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	<title>Manos Hadjidakis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Si! SWamP: /* Film (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-10-05T13:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Film (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Singles = &lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Ein Schiff wird kommen – [[Caterina Valente]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|5|08.10.1960|21}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Ein Schiff wird kommen – [[Melina Mercouri]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|8|08.10.1960|15}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Ein Schiff wird kommen – [[Lale Andersen]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|1|24.09.1960|28}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |[[Weiße Rosen aus Athen]] – [[Nana Mouskouri]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|1|05.08.1961|38}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Singles = &amp;lt;ref&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search= DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Manos-hatzidakis-signature.svg|mini|klasse=skin-invert-image|Signatur]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manos Hadjidakis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Μάνος Χατζιδάκις|Manos Chatzidakis}}, * [[23. Oktober]] [[1925]] in [[Xanthi]], [[Griechenland]]; † [[15. Juni]] [[1994]] in [[Athen]]) war ein griechischer Komponist. 1960 erhielt er für sein Lied &amp;#039;&amp;#039;Never On Sunday&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Sonntags… nie!|gleichnamigen Film]] einen [[Oscar|Academy Award]] in der Kategorie bestes [[Oscar/Bester Song|Lied]]. In Griechenland sehr bekannt, gilt er als derjenige, der [[Rembetiko]] und [[Bouzouki]] in die zeitgenössische Kultur einführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zu seinen ersten Werken gehörte das Lied &amp;#039;&amp;#039;Hartino to Fengaraki (Papiermond)&amp;#039;&amp;#039; aus [[Tennessee Williams]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Endstation Sehnsucht]]&amp;#039;&amp;#039;. Hadjidakis schrieb die Musik zu diesem Stück für das [[Athener Kunsttheater]] des Regisseurs [[Karolos Koun]], mit dem er insgesamt 15 Jahre zusammenarbeitete. Sein erstes Klavierstück &amp;#039;&amp;#039;Gia Mia Mikri Lefki Ahivada (Für eine kleine weiße Muschel)&amp;#039;&amp;#039; entstand 1947. 1948 erschütterte Hadjidakis das musikalische Establishment mit seiner legendären Vorlesung über die [[Rembetiko|Rembetika]], die städtischen Volkslieder, die nach 1922 in den griechischen Städten, besonders in [[Piräus]] unter dem Einfluss [[Griechenverfolgungen im Osmanischen Reich 1914–1923|kleinasiatischer]] Flüchtlinge entstanden und die bis dahin als verpönt galten. Hadjidakis betonte die Ausdrucksstärke, die stark traditionellen Wurzeln und die Ursprünglichkeit der Gefühle, die in den Rembetika zum Ausdruck kamen, und pries Komponisten wie [[Markos Vamvakaris]] und [[Vassilis Tsitsanis]]. Als praktische Anwendung seiner diesbezüglichen Gedanken bearbeitete er 1951 klassische Rembetika in seinem Klavierwerk Έξι λαϊκές ζωγραφιές &amp;#039;&amp;#039;(Sechs volkstümliche Gemälde)&amp;#039;&amp;#039;, das später auch als [[Ballett]] aufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 schrieb er die Musik für [[Michael Cacoyannis]]’ Film &amp;#039;&amp;#039;[[Stella (1955)|Stella]],&amp;#039;&amp;#039; in dem die Schauspielerin [[Melina Mercouri]] den Titelsong &amp;#039;&amp;#039;Agapi pou &amp;#039;gines dikopo mahairi (Liebe, zweischneidiges Messer)&amp;#039;&amp;#039; sang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren begann er eine Art zweigleisiger Karriere. Er schrieb äußerst populäre [[Popmusik|Pop-]] und [[Filmmusik]]en neben ernsthafteren Werken wie Ο κύκλος του C.N.S. (1954), einen Liedzyklus für Stimme und Klavier, der die Form, wenn nicht sogar den Stil des deutschen Lieds aufnahm. Hadjidakis behauptete immer, er schreibe seine ernsten Stücke für sich selbst und die weniger ernsten zum Broterwerb. Sein phänomenales melodisches Talent ließ allerdings kaum einen qualitativen Unterschied zwischen den beiden Arten erkennbar werden. Hadjidakis schrieb zahlreiche Titel, die zwar weltberühmt, jedoch nie mit seinem Namen verknüpft wurden (wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;All alone am I&amp;#039;&amp;#039;, [[Brenda Lee]], 1963).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 traf er [[Nana Mouskouri]], eine zurückhaltende, aber hochbegabte Sängerin, die seitdem viele seiner Lieder mit ihrer einzigartig schönen Stimme unverwechselbar interpretierte. Das Jahr 1960 brachte ihm internationalen Erfolg. Mit der Musik zu [[Jules Dassin]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sonntags… nie!]]&amp;#039;&amp;#039; (Ποτέ την Κυριακή – &amp;#039;&amp;#039;Never on Sunday)&amp;#039;&amp;#039; gewann er einen [[Oscar|Academy Award]]; &amp;#039;&amp;#039;Ta Paidia tou Peiraia&amp;#039;&amp;#039; (die deutsche Version von [[Lale Andersen]] hieß &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Schiff wird kommen]]&amp;#039;&amp;#039;) wurde weltweit ein Hit. Ein weiterer Erfolg wurde der Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Weiße Rosen aus Athen]] (Σαν Σφυρίξεις Τρεις Φορές, San sfirixis tris fores&amp;#039;&amp;#039; – englisch &amp;#039;&amp;#039;When You Blow Your Whistle Three Times)&amp;#039;&amp;#039; in der Interpretation von Nana Mouskouri, der ursprünglich 1961 für den Dokumentarfilm Ελλάς, Χώρα των Ονείρων (&amp;#039;&amp;#039;Greece, Land of Dreams,&amp;#039;&amp;#039; dt. &amp;#039;&amp;#039;Traumland der Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;) komponiert wurde. Auch von Hadjidakis: [[Ich schau den weißen Wolken nach]], 1962 mit Nana Mouskouri 7 Wochen lang (nach [[Heißer Sand]]) auf Platz 1 in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 produzierte er das Musical Οδός Ονείρων &amp;#039;&amp;#039;(Straße der Träume)&amp;#039;&amp;#039; und vollendete die Partitur für das Aristophanes-Stück Όρνιθες &amp;#039;&amp;#039;(Vögel),&amp;#039;&amp;#039; das wegen der großartigen Inszenierung von Karolos Koun für große Aufmerksamkeit sorgte. Später wurde die Musik von [[Maurice Béjart]]s [[Ballet du XXe siècle]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 entstand die Filmmusik zur US-amerikanischen Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Topkapi (Film)|Topkapi]],&amp;#039;&amp;#039; die unter der Regie von Jules Dassin entstand und die [[Peter Ustinov]] einen [[Oscar]] einbrachte. Der Spielfilm basiert auf dem Roman „Topkapi“ (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Light of Day&amp;#039;&amp;#039;) von [[Eric Ambler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 erschien die LP Το Χαμόγελο της Τζιοκόντας &amp;#039;&amp;#039;(Das Lächeln der Mona Lisa)&amp;#039;&amp;#039;. Von dieser gab es 2004 eine digital überarbeitete Neuausgabe als audiophile LP und CD in der EMI Classics collection.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 reiste Hadjidakis nach [[New York City|New York]] zur Premiere von &amp;#039;&amp;#039;[[Ilya Darling]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Broadway-Musical mit Melina Mercouri auf der Grundlage von &amp;#039;&amp;#039;Sonntags… nie!&amp;#039;&amp;#039;. Er blieb Griechenland bis 1972 fern, hauptsächlich aus Opposition zur griechischen Militärdiktatur. Während er in Amerika war, vollendete er mehrere größere Kompositionen, darunter &amp;#039;&amp;#039;Rythmologia&amp;#039;&amp;#039; für Klavier solo sowie seine berühmte Orchestersuite &amp;#039;&amp;#039;Das Lächeln der Mona Lisa&amp;#039;&amp;#039; (von keinem Geringeren als [[Quincy Jones]] produziert). Hier entstand aber auch der Höhepunkt seines musikalischen Schaffens, der Liedzyklus Ο Μεγάλος Ερωτικός &amp;#039;&amp;#039;(Megalos erotikos)&amp;#039;&amp;#039;, in dem er antike Gedichte von [[Sappho]] und [[Euripides]], mittelalterliche Texte (Versatzstücke aus Volksliedern und [[George Hortatzis]]’ Romanze &amp;#039;&amp;#039;Erophile&amp;#039;&amp;#039;) und neugriechische Gedichte von [[Dionysios Solomos]], [[Konstantinos Kavafis]], [[Odysseas Elytis]], [[Nikos Gatsos]], [[Myrtiotissa]] und [[George Sarantaris]], außerdem einen Auszug aus dem alttestamentlichen [[Hohelied]], vertonte. Seine LP &amp;#039;&amp;#039;Reflections&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[New York Rock &amp;amp; Roll Ensemble]] enthielt einige seiner schönsten Lieder, entweder nur für Orchester oder mit vom Ensemble erstellten englischen Liedtexten; diese Platte war dem Trend zu [[Weltmusik]] und [[Fusion (Musik)|Fusion]] um mehrere Jahrzehnte voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadjidakis kehrte 1972 nach Griechenland zurück und nahm den Zyklus „Megalos Erotikos“ mit der Sängerin [[Flery Dantonaki]], die sich mit ihrer [[Oper]]n-geschulten dunklen [[Alt (Stimmlage)|Altstimme]] als vollendete Interpretin seiner Musik erwies, und dem Sänger [[Dimitris Psarianos]] auf. Nach dem Fall der Militärjunta übernahm Hadjidakis eine Reihe öffentlicher Ämter, so im Athener Staatsorchester, in der Staatsoper und im Staatlichen Rundfunk ([[Elliniki Radiofonia Tileorasi|Ελληνική Ραδιοφωνία Τηλεόραση (ERT)]]). 1985 startete er seine eigene Plattenfirma Σείριος (Sirius). 1989 gründete er die „Ορχήστρα των Χρωμάτων“ (Orchester der Farben), ein kleines [[Symphonieorchester]], und wurde dessen erster [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Nino Rota]] sollte er für die Filme seines Freundes [[Federico Fellini]] die Filmmusiken komponieren. Wegen Hadjidakis’ zunehmender Gesundheitsprobleme kam es aber nie zu dieser Zusammenarbeit. Er starb an einer Herzkrankheit und [[Diabetes mellitus|Diabetes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hadjidakis machte in seinen späteren Jahren kein Geheimnis aus seiner Homosexualität, obwohl dieses Thema in Griechenland wenig öffentlich angesprochen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.greeknewsagenda.gr/topics/culture-society/7011-fuad-kavur-remembers-hadjidakis |titel=Fuad Kavur remembers Hadjidakis |abruf=2022-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dimitris Papanikolou |url=https://www.mod-langs.ox.ac.uk/sites/www.mod-langs.ox.ac.uk/files/greek/papanikolaoucapetanakis.pdf |titel=Demetrios Capetanakis: a Greek poet (coming out) in England |werk=Modern Language Studies |hrsg=St Cross College, Oxford |datum=2006 |sprache=EN |abruf=2022-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Modernes Theater (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
(Das Werkverzeichnis umfasst insgesamt 52 Theaterstücke, für die Hatzidakis Schauspielmusik komponierte.)&lt;br /&gt;
* 1944: Der letzte weiße Rabe (Alexis Solomos)&lt;br /&gt;
* 1945: Verschlungene Wege ([[Alexei Arbusow]])&lt;br /&gt;
* 1945: Der Sturm ist vorbei ([[Margaret Kennedy]])&lt;br /&gt;
* 1945: Im Sommer werden wir ernten (Alexis Damianos)&lt;br /&gt;
* 1946: Begrabt die Toten ([[Irwin Shaw]])&lt;br /&gt;
* 1946: Ein Freund wird heute kommen (Jacques Cobaneez &amp;amp; Ivan Noe)&lt;br /&gt;
* 1947: Antigone (Jean Anouilh)&lt;br /&gt;
* 1949: [[Endstation Sehnsucht]] ([[Tennessee Williams]])&lt;br /&gt;
* 1949: Tod eines Handlungsreisenden ([[Arthur Miller]])&lt;br /&gt;
* 1950: Heilige Johanna ([[George Bernard Shaw]])&lt;br /&gt;
* 1951: Sommernachtstraum ([[William Shakespeare]])&lt;br /&gt;
* 1958: Hamlet (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* 1956: Der kaukasische Kreidekreis ([[Bertolt Brecht]])&lt;br /&gt;
* 1957: Der Garten der Wunder ([[Iakovos Kambanellis]])&lt;br /&gt;
* 1958: Der gute Mensch von Sechuan (Bertolt Brecht)&lt;br /&gt;
* 1958: Othello (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* 1959: Hiob (Archibald Mac Leish)&lt;br /&gt;
* 1962: Die Biene ([[Nikos Kazantzakis]])&lt;br /&gt;
* 1966: Kapitän Michalis (Nikos Kazantzakis)&lt;br /&gt;
* 1972: Don Quichote ([[Miguel de Cervantes]])&lt;br /&gt;
* 1978: Oberon ([[Ben Jonson]])&lt;br /&gt;
* 1979: HIT (Frederic Dorin)&lt;br /&gt;
* 1985: Nussbäume auf steinerner Erde (Evangelos Averof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Für eine kleine weiße Muschel&amp;#039;&amp;#039; für Klavier&lt;br /&gt;
* 1948: Klavier-Heft&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Sechs volkstümliche Malereien&amp;#039;&amp;#039; für Klavier&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Lyrische Suite&amp;#039;&amp;#039; für Klavier&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Ionische Suite&amp;#039;&amp;#039; für Klavier&lt;br /&gt;
* 1954: Suite für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Sieben griechische Tänze&amp;#039;&amp;#039; für Klavier&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Einsamkeit&amp;#039;&amp;#039; für Klavier&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Rythmologie&amp;#039;&amp;#039; für Klavier&lt;br /&gt;
* 1986: Suite für Gitarre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1948: Der Rote Felsen (O kokinos vrachos) – Regie: Grigoris Grigoriou&lt;br /&gt;
* 1955: [[Stella (1955)|Stella]]&lt;br /&gt;
* 1958: Die Gehetzten &amp;#039;&amp;#039;(Oi paranomoi)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Nikos Koundouros&lt;br /&gt;
* 1960: Der Fluß &amp;#039;&amp;#039;(To potami)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Nikos Koundouros&lt;br /&gt;
* 1960: [[Sonntags nie]] &amp;#039;&amp;#039;(Never on Sunday)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: Es geschah in Athen &amp;#039;&amp;#039;(It Happened in Athens)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Andrew Marton]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der Löwe von Sparta]] &amp;#039;&amp;#039;(The 300 Spartans)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: Aliki my Love – Regie: Rudolph Maté&lt;br /&gt;
* 1963: [[Die Unbezwingbaren]] &amp;#039;&amp;#039;(America, America)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: Trockener Sommer &amp;#039;&amp;#039;(Susuz yaz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Topkapi (Film)|Topkapi]]&lt;br /&gt;
* 1964: Sky Bolt – Regie: Greg Tallas&lt;br /&gt;
* 1966: The Steps – Regie: Leonard Hirschfield&lt;br /&gt;
* 1968: [[Inferno am Fluß]] &amp;#039;&amp;#039;(Blue)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: Fade-In – Regie: [[Allen Smithee]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Die schmutzigen Helden von Yucca]] &amp;#039;&amp;#039;(The Invincible Six)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: The Martlet’s Tale – Regie: J. Crowther&lt;br /&gt;
* 1972: Der große Erotiker &amp;#039;&amp;#039;(O megalos erotikos)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Pantelis Voulgaris]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Fußgänger]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Sweet Movie]]&lt;br /&gt;
* 1975: Faccia die Spia – Regie: Giuseppe Ferrara&lt;br /&gt;
* 1977: A la recherche de l’Antlatide I &amp;amp; II – Regie: [[Jacques-Yves Cousteau]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Memed, mein Falke]] &amp;#039;&amp;#039;(Memed My Hawk)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ballette ===&lt;br /&gt;
* 1949: Marsyas – Choreographie: Rallou Manou&lt;br /&gt;
* 1951: Die verfluchte Schlange (Katarameno fidi) – Choreographie: Rallou Manou&lt;br /&gt;
* 1957: Einsamkeit (Erimia) – Choreographie: Rallou Manou&lt;br /&gt;
* 1965: Die Vögel (nach [[Aristophanes]]) – Choreographie: [[Maurice Bejart]]&lt;br /&gt;
* 1972: L’ange heurtebise (Griechischer Titel: Fünf Improvisationen für Bouzouki und Piano) – Choreographie: Maurice Bejart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik für antikes Theater ===&lt;br /&gt;
* 1950: Agamemnon ([[Aischylos]])&lt;br /&gt;
* 1950: Die Grabspenderinnen ([[Aischylos]])&lt;br /&gt;
* 1956: Medea ([[Euripides]])&lt;br /&gt;
* 1956: Oedipus Tyrannos ([[Sophokles]])&lt;br /&gt;
* 1956: Der Reichtum ([[Aristophanes]])&lt;br /&gt;
* 1957: Lysistrate ([[Aristophanes]])&lt;br /&gt;
* 1957: Hekabe ([[Euripides]])&lt;br /&gt;
* 1958: Die Thesmophoriazusen ([[Aristophanes]])&lt;br /&gt;
* 1958: Iphigenie ([[Euripides]])&lt;br /&gt;
* 1959: Die Frösche ([[Aristophanes]])&lt;br /&gt;
* 1959: Kyklop ([[Euripides]])&lt;br /&gt;
* 1959: Die Weibervolksversammlung ([[Aristophanes]])&lt;br /&gt;
* 1959: Die Vögel ([[Aristophanes]])&lt;br /&gt;
* 1962: Backchen ([[Euripides]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder und Liedzyklen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
Das Werkverzeichnis listet insgesamt 29 (zum Teil unveröffentlichte und unfertige) Liederzyklen bzw. Liedsammlungen. Folgend eine Auswahl der bekanntesten:&lt;br /&gt;
* 1952: Zyklus C.N.S&lt;br /&gt;
* 1965: Mythologie&lt;br /&gt;
* 1969: Reflections&lt;br /&gt;
* 1969: Rückkehr (Epistrofi)&lt;br /&gt;
* 1970: Amorgos&lt;br /&gt;
* 1970–80: Die Epoche der Melissanthi&lt;br /&gt;
* 1971: Das Gold der Erde (Tis gis to chrisafi)&lt;br /&gt;
* 1972: Der große Erotiker (O megalos erotikos)&lt;br /&gt;
* 1975: Athanasia&lt;br /&gt;
* 1976: Die absurden Lieder (Ta paraloga)&lt;br /&gt;
* 1969: Abgesehen von der Sehnsucht (Chorion o pothos)&lt;br /&gt;
* 1977: Für Helena (Gia tin Eleni)&lt;br /&gt;
* 1983: Wintersonne (Chimoniatikos ilios)&lt;br /&gt;
* 1985: Dunkle Mutter (Skotini mitera)&lt;br /&gt;
* 1988: Die Mythen einer Frau (I mithi mias ginekas)&lt;br /&gt;
* 1990: Widerspiegelungen (Andikatoptrismi)&lt;br /&gt;
* 1992: Die Lieder der Sünde (Ta tragoudia tis amartias)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzertante Musik für Orchester ===&lt;br /&gt;
* 1964: Das Lächeln der Mona Lisa&lt;br /&gt;
* 1964: Fünfzehn Vespergesänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier abgedruckte Werkliste basiert auf dem offiziellen Werkverzeichnis des Komponisten, das auf seiner Homepage veröffentlicht worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hadjidakis.gr/english/homeweb.htm |text=Werkverzeichnis |wayback=20110819103750 |archiv-bot=2019-04-29 11:09:49 InternetArchiveBot}} auf der Hatzidakis-Homepage&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Manos Hatzidakis|Manos Hadjidakis}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0006118}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hadjidakis.gr/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://s221292458.online.de/Sites/Manos-Chatzidakis.php Texte von Liedern von Manos Chatzidakis und der „Epitafios-Streit“ mit Mikis Theodorakis]&lt;br /&gt;
* [https://www.greeklyrics.de/hatzidakis-manos.html Texte von Liedern von Manos Hatzidakis übersetzt ins Deutsche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119508028|LCCN=n84179568|VIAF=116045969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hadjidakis, Manos}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hadjidakis, Manos&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Chatzidakis, Manos (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Xanthi]], Griechenland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Si! SWamP</name></author>
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