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	<title>Manolzweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:33:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manolzweiler&amp;diff=415586&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-03-21T11:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wasserturm Manolzweiler.jpg|mini|hochkant|Wasserturm in Manolzweiler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manolzweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Teilort der Gemeinde [[Winterbach (Remstal)|Winterbach]] im [[Rems-Murr-Kreis]] ([[Baden-Württemberg]]) mit 161 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.winterbach.de/unsere-gemeinde/gemeinde-winterbach/zahlen-fakten |titel=Zahlen &amp;amp; Fakten |sprache=de |abruf=2024-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort liegt auf ungefähr 470&amp;amp;nbsp;m Höhe über [[Normalhöhennull|NHN]] im [[Schurwald]] auf der schmalen, aussichtsreichen Hochfläche eines in Ost-West-Richtung ziehenden [[Schwarzer Jura|Lias]]-Rückens, dem [[Goldboden]], etwa 3&amp;amp;nbsp;km südwestlich von Winterbach und 3&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Weinstadt]]-[[Schnait]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gemeinderatswahl bildet der Ortsteil Manolzweiler einen Wohnbezirk im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] für die [[Unechte Teilortswahl]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.winterbach.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Ortsrecht/0-4_Hauptsatzung.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Winterbach vom 24. Juli 2001, zuletzt geändert am 23. Juli 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Manolzweiler Kieser 1685.jpg|mini|links|Manolzweiler um 1685 ([[Kiesersche Forstkarte]])]]&lt;br /&gt;
[[Jungsteinzeit]]liche Funde bestätigen eine lange Siedlungskontinuität auf der fruchtbaren Hochfläche. Manolzweiler (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Manetzwiler&amp;#039;&amp;#039;, wahrscheinlich nach einem [[Lokator]] namens &amp;#039;&amp;#039;Manolf&amp;#039;&amp;#039;) wurde erstmals um 1400 in einem [[Grafschaft Württemberg|württembergischen]] Lagerbuch erwähnt. Die Ortsgründung, die vermutlich, aber urkundlich nicht fassbar noch im Hochmittelalter vom Winterbacher Königshof aus erfolgte, stand sicherlich in Zusammenhang mit der Lage an einem alten Verkehrsweg, der vom [[Remstal]] bei [[Beutelsbach (Weinstadt)|Beutelsbach]] über Manolzweiler und den Schurwald in das [[Filstal]] bei [[Uhingen]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitz des [[Esslingen am Neckar|Esslinger]] Spitals im Ort wird 1413 erwähnt. Württembergische Güter und Rechte gelangten 1466 als Erstausstattung an das von [[Ulrich V. (Württemberg)|Graf Ulrich]] gestiftete nahe [[Engelberg (Winterbach)|Kloster Engelberg]], das 1468 weiteren Besitz vor Ort von einem Esslinger Bürger erwarb. Nach Aufhebung des Klosters 1538 gehörte Manolzweiler bis 1938 zum [[Oberamt (Württemberg)|Oberamt]] (ab 1934 Kreis) [[Oberamt Schorndorf|Schorndorf]]. 1562 war Manolzweiler in vier erbliche [[Lehen]] geteilt, die bis 1692 im Wesentlichen unverändert blieben und deren Einteilung noch heute im Ortsbild nachvollziehbar ist. Der bereits 1628 urkundlich erwähnte Gasthof Hirsch diente lange als Poststation an der ins Filstal führenden Straße; bis heute sind die Anbindevorrichtungen für die Pferde erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Peter-Andreas Mothes]] (1935–2008), deutscher Kunstmaler und Kunstlehrer, lebte in Manolzweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lothar Reinhard: &amp;#039;&amp;#039;Manolzweiler und Engelberg. Die Ausbausiedlungen um Winterbach.&amp;#039;&amp;#039; Verlag M. Hennecke, Remshalden 1992, ISBN 978-3-927981-21-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Königliches statistisch-topographisches Bureau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Schorndorf.&amp;#039;&amp;#039; J. B. Müller’s Verlagshandlung, Stuttgart 1851, S. 198f.; [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-27443 Volltext online bei der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf].&lt;br /&gt;
* Informationstafeln vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.winterbach.de/2226_DEU_WWW.php Manolzweiler] auf der Website der Gemeinde Winterbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.7849 |EW=09.4475 |type=city |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnbezirk von Winterbach (Remstal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schurwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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