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	<title>Mannweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-12-12T15:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Mannweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mannweiler-Cölln&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.696115&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.802692&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 165&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 247&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2007-06-03&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67822&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06362&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                   = Mannweiler Museum.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Randeck-Museum in Mannweiler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mannweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund 250 Einwohnern der größere Ortsteil der im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Donnersbergkreis]] liegenden Ortsgemeinde [[Mannweiler-Cölln]]. Bis 1969 war Mannweiler eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Mannweiler liegt im nordwestlichen Teil der Ortsgemeinde unmittelbar an der [[Alsenz (Nahe)|Alsenz]] im östlichen [[Nordpfälzer Bergland]]. Nordöstlich des Siedlungsgebiets mündet der [[Morsbach (Alsenz)|Morsbach]] in die Alsenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1238 erstmals als „Manewilere“ erwähnt und wurde in der Folgezeit an die [[Randeck (pfälzisches Adelsgeschlecht)|Herren von Randeck]] belehnt. Anfang des 15. Jahrhunderts erwarben die [[Flersheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Flersheim]] einen Teil und 1514 die [[Kurpfalz]] den Teil der Randecker. Mit Aussterben der Flersheimer im Jahr 1655 erbten die &amp;#039;&amp;#039;Freiherren von Reigersberg&amp;#039;&amp;#039; deren Anteil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalgeschichte.net/pfalz/mannweiler-coelln.html |titel=Mannweiler-Cölln in der Pfalz |werk=regionalgeschichte.net |abruf=2018-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Ende des 18. Jahrhunderts verblieb der Ort bei der Kurpfalz. Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war &amp;#039;&amp;#039;Manweiler&amp;#039;&amp;#039; – so die damalige Schreibweise – in den [[Kanton Obermoschel]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie [[Alsenz]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte der Ort insgesamt 204 Einwohner. Im selben Jahr wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Kirchheim]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kirchheim&amp;#039;&amp;#039; hervor. Am 1. Dezember 1900 wechselte die Gemeinde in das neu geschaffene &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Rockenhausen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem „Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern“ aus dem Jahr 1928 lebten in der Landgemeinde Mannweiler 318 Einwohner (56 Katholiken und 262 Protestanten) in 68 Wohngebäuden. Sowohl die Katholiken als auch die Protestanten gehörten seinerzeit zur Pfarrei von [[Oberndorf (Pfalz)|Oberndorf]]. Es gab eine protestantische Schule. Zu Mannweiler gehörte die Untermühle mit elf Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=788 |Spalte_bis= |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Rockenhausen|Landkreises Rockenhausen]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Mannweiler innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde der Ort am 7. Juni 1969 mit der Nachbargemeinde [[Cölln (Mannweiler-Cölln)|Cölln]] zur neuen Ortsgemeinde [[Mannweiler-Cölln]] zusammengelegt. Gleichzeitig wechselte der Ort in den neu geschaffenen Donnersbergkreis.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2016 |Seiten=171 |Kommentar=siehe auch S. 150 und 200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Ort erhielt 1871 an der in diesem Jahr auf voller Länge eröffneten [[Alsenztalbahn]] am westlichen Ortsrand einen Bahnhof. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er mangels Rentabilität aufgegeben. Mitten durch den Ort verlaufen außerdem die [[Bundesstraße 48]], die &amp;#039;&amp;#039;Kreisstraße 16&amp;#039;&amp;#039;, die ihn mit [[Schiersfeld]] verbindet und der [[Alsenz-Radweg]]. Mit dem Ortskern und der [[Burg Randeck (Pfalz)|Burg Randeck]] existieren in Mannweiler [[Liste der Kulturdenkmäler in Mannweiler-Cölln|zwei Denkmalzonen; hinzu kommen insgesamt zehn Einzeldenkmäler]], darunter das &amp;#039;&amp;#039;Randeck-Museum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Donnersbergkreis |Stand=2025 |Seiten=34 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Automobilzulieferer-Betrieb [[Keiper]] besitzt ein Werk vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Giers]] (1937–2016), Licht-, Klang- und Medienkünstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Jakob Brenneisen]] (1869–1947), Landwirt und Politiker, starb vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Mannweiler |val=MANLERJN39VQ |abruf=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Donnersbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mannweiler-Cölln]]&lt;/div&gt;</summary>
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