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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mannstoppwirkung</id>
	<title>Mannstoppwirkung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T17:41:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mannstoppwirkung&amp;diff=153963&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A00:20:3048:65BD:DDF7:1F15:DCB5:BAC2: Übersetzung (potenziell tödlich sind letale Waffen. s.a. Wikiartikel &quot;Nichttödliche Waffe&quot;)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mannstoppwirkung&amp;diff=153963&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-12-27T23:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Übersetzung (potenziell tödlich sind letale Waffen. s.a. Wikiartikel &amp;quot;Nichttödliche Waffe&amp;quot;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mannstoppwirkung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man umgangssprachlich die Fähigkeit einer [[Waffe]], einen Getroffenen möglichst schnell bewegungsunfähig (handlungsunfähig) zu machen. Dies kann durch körperliche Verletzungen bzw. den Tod der Person oder insbesondere bei [[nichttödliche Waffe|nichttödlichen Waffen]] durch Schmerzwirkungen, Blendung oder Narkotisierung bewirkt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.1&amp;quot;/&amp;gt; Der Begriff hat keine feste Definition und wird je nach eingesetzter Waffe unterschiedlich verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mannstoppwirkung nach Waffenart ==&lt;br /&gt;
=== Schusswaffen ===&lt;br /&gt;
Entscheidende Faktoren über die Wirkung eines Treffers im Zielmedium sind der Auftreffort, Art, Gewicht, Geschwindigkeit und [[Kaliber]], sprich Durchmesser des Geschosses. Mannstoppwirkung heißt fernerhin, dass das Geschoss durch Wucht, Verformung und im Ziel abgegebene Energie dafür sorgt, dass der Getroffene handlungsunfähig wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen von Geschossen im Körper der getroffenen Personen oder anderen Objekten werden in der Fachdisziplin [[Zielballistik]] und der [[Forensik]] behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im waffentechnischen Sinne ist damit bei Schusswaffeneinsatz die Fähigkeit eines Geschosses gemeint, möglichst viel [[Kinetische Energie|Bewegungsenergie]] an den Getroffenen abzugeben. Dieser Effekt wird in der Regel durch eine besondere Geschosskonstruktion erreicht. Ein wichtiger Index dafür ist der [[A-Square Shock Power Index]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Wirkungsgrad, also sofortige Bewegungsunfähigkeit, tritt nur bei einem Treffer des [[Hirnstamm]]es ein, wie er bei einem „[[Finaler Rettungsschuss|finalen Rettungsschuss]]“ erfolgt. Treffer ins restliche Gehirn oder in die Wirbelsäule wirken mit sehr geringer Verzögerung (also deutlich unterhalb einer Sekunde). Jedoch können in diesen Fällen noch [[Reflex|reflexhafte Bewegungen]] erfolgen und damit eine verheerende Wirkung für Geiseln haben. Treffer ins Herz lassen dem Getroffenen bis zu zehn Sekunden Zeit für kontrollierte Handlungen, bevor der Getroffene durch Sauerstoffmangel aufgrund der ausbleibenden Durchblutung des Hirns kollabiert. Bei Treffern in anderen Körperregionen kann dieser Zeitraum erheblich größer sein. Die Schießausbildung bei der Polizei ist u.&amp;amp;nbsp;a. darauf ausgerichtet, die Schusswaffe so lange einzusetzen, bis ein Wirkungstreffer den Angriff bzw. die Notsituation beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Distanz-Elektroimpulsgeräte ===&lt;br /&gt;
Eine Mannstoppwirkung kann auch durch im Distanzmodus abgefeuerte nadelförmige Projektile aus [[Elektroschockpistole]]n erreicht werden. Hierbei ist aber nicht die Geschossenergie der Projektile, sondern die elektrische Energie die in den getroffenen Oberkörper übertragen wird und damit die willkürliche Steuerung der [[Skelettmuskel|Skelettmuskulatur]] unterbindet, die Ursache für eine weitreichende bis vollständig vorhandene Handelsunfähigkeit, die so lange anhält, bis der Stromfluss wieder endet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anthony Carli |url=https://blog.taser.com/taser-safety-vs.-other-tools |titel=TASER Safety vs. Other Tools |zugriff=2019-04-06 |sprache=en-us}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Waffen und Abwehrmittel ===&lt;br /&gt;
Zu den bekannten chemischen Waffen zählen das [[Pfefferspray]] und weitere [[Reizstoff]]e. Die jeweilige Mannstoppwirkung ist sehr stark von der Art, Konzentration und Menge der eingesetzten Stoffe abhängig. Genau wie ein Elektroschocker sind sie dafür ausgelegt, dem Gegner Schmerzen zuzufügen und ihn dadurch aufzuhalten und zum Aufgeben zu bringen. Da jedoch jeder Angreifer (vor allem bei Konsum von psychoaktiven Substanzen oder Schmerzmitteln) unterschiedlich auf Schmerzen reagiert, ist eine Handlungsunfähigkeit nicht automatisch gegeben, unter Umständen kann der Getroffene (noch) aggressiver reagieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Jüngling |Titel=Übergriffe in Köln: Pfefferspray – das bringt es, das nicht |Datum=2016-01-08 |Online=https://www.welt.de/wirtschaft/article150790063/Das-sind-die-Gefahren-beim-Einsatz-von-Pfefferspray.html |Abruf=2019-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Bereich des [[Kampfsport]]es sind zahlreiche, teils historische, teils neuere Waffen bekannt, die Angreifer stoppen können. Weiterhin gibt es zahlreiche weitere, teils historische Waffen aus folgenden Bereichen: [[Schlagwaffe]], [[Hiebwaffe]], [[Stichwaffe]], [[Stoßwaffe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.1&amp;quot; /&amp;gt; Deren Mannstoppwirkung kann sehr unterschiedlich sein und bei vielen Waffen besteht die Gefahr, Angreifer tödlich zu verletzen. [[Energiewaffe]]n können mit Schalldruck oder mit Strahlung wirken. Bekannt ist beispielsweise das [[Long Range Acoustic Device]] oder die Gruppe der [[Blendwaffe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waffen mit weniger tödlicher Wirkung (&amp;#039;&amp;#039;less-lethal weapons&amp;#039;&amp;#039;) ==&lt;br /&gt;
Jeder Schusswaffeneinsatz gegen Personen birgt die Gefahr schwerster Verletzungen bis hin zum Tod des Getroffenen in sich. International wurden und werden daher nicht letale (engl. &amp;#039;&amp;#039;non-lethal&amp;#039;&amp;#039;) – [[Nicht-tödliche Waffe|nicht (prinzipiell) tödlich wirkende – Waffen]] entwickelt. Diese sollen bei möglichst geringem Risiko für den [[Delinquent]]en eine Alternative zum Schusswaffeneinsatz bieten. Der früher verwendete Begriff NLW (&amp;#039;&amp;#039;non-lethal weapons&amp;#039;&amp;#039;) wurde heute durch LLW (&amp;#039;&amp;#039;less-lethal weapons&amp;#039;&amp;#039;, Waffen mit weniger tödlicher Wirkung) ersetzt, da es auch bei diesen Waffensystemen zu Todesfällen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu gehören u.&amp;amp;nbsp;a. [[Elektroimpulswaffe|Elektroschockwaffen]], [[Gummigeschoss|Gummigeschosse]], „[[Nicht-tödliche Waffe#Bean Bag|Bean Bags]]“, das mit Mikrowellen arbeitende [[Active Denial System]], aber auch Druckluftwaffen für Pepperballkugeln, wie sie aus dem Paintball bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Geschosswirkung]]&lt;br /&gt;
*[[Schusswunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Olaf Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Demonen – Zur Mythologie der Inneren Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;. Edition Nautilus, Hamburg 2005. ISBN 3-89401-468-7&lt;br /&gt;
* [http://www.dtic.mil/whs/directives/corres/pdf/300003p.pdf DoD Directive 3000.3: Policy for Non-Lethal Weapons]. [[US-Verteidigungsministerium]], 9. Juli 1996 – PDF, 6 S., 28 kB&lt;br /&gt;
* Hans Wolfram Kessler: &amp;#039;&amp;#039;Nichtletale Waffen im Kriegsvölkerrecht&amp;#039;&amp;#039;. Schriften zum Völkerrecht, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2013. ISBN 978-3-428-14117-3.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Peter-Michel: &amp;#039;&amp;#039;Ballistische Messer: Waffen für Geheimdienste und Spezialeinheiten&amp;#039;&amp;#039;, BoD – Books on Demand, 2017, ISBN 978-3-7431-2593-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr.1&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Peter-Michel: &amp;#039;&amp;#039;Ballistische Messer: Waffen für Geheimdienste und Spezialeinheiten&amp;#039;&amp;#039;, Seiten 45, 87, 93, 94 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdwaffe|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Munition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffentechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätswesen (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachsprache (Waffentechnik)]]&lt;/div&gt;</summary>
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