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	<title>Mannstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mannstedt&amp;diff=377541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Ref.</title>
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		<updated>2025-11-08T21:06:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ref.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Gemeindename      = Buttstädt&lt;br /&gt;
|Gemeindeart       = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Ortswappen       = Wappen Mannstedt.gif&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 51/8/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/23/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Thüringen&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum = 2019-01-01&lt;br /&gt;
|Fläche            = 7.37&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 345&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/ |titel=Buttstädt-Mannstedt |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=CityPopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe             = 169 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1    = 99628&lt;br /&gt;
| Vorwahl1         = 036373&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:De mannstedt kirche.jpg|mini|Kirche in Mannstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mannstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Buttstädt]] im [[Landkreis Sömmerda]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Mannstedt liegt im östlichen Teil des [[Thüringer Becken]]s zwischen Ettersberg und Finne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde der Ort im Jahr 876 &amp;#039;&amp;#039;Mannesstat&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Vor 1485 war Mannstedt im Besitz der Grafen von [[Beichlingen (Adelsgeschlecht)|Beichlingen]] und [[Gleichen (Adelsgeschlecht)|Gleichen]]. Bei der [[Leipziger Teilung]] 1485 gelangte der Ort an das [[Ernestiner|ernestinische]] Kurfürstentum Sachsen. Nach der [[Wittenberger Kapitulation]] 1547 blieb Mannstedt im Besitz der Ernestiner und kam bei der [[Erfurter Teilung]] 1572 zum Herzogtum [[Sachsen-Weimar]]. 1590 wurde Mannstedt dem [[Amt Hardisleben]] angegliedert, welches von 1603 bis 1672 zum Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]], von 1672 bis 1741 wieder zu Sachsen-Weimar und ab 1741 zum Herzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] gehörte. Die Orte des Amts Hardisleben kamen 1817 zum [[Amt Buttstädt]], welches 1850 im [[Verwaltungsbezirk Apolda]] des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Mannstedt|Kirche]] in Mannstedt wurde 1744/45 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1887 erhielt die Gemeinde einen Bahnanschluss nach Rastenberg, Buttelstedt, Weimar und Großrudestedt ([[Schmalspurbahn Weimar–Rastenberg/Großrudestedt]]). Die &amp;#039;&amp;#039;Weimar-Rastenberger Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; war Betreiber dieser Sekundärbahn mit Meterspurweite. Vier Jahre später wurde die Verbindung nach Buttstädt eröffnet, 1910 aber bereits im Zuge der Eröffnung der [[Bahnstrecke Buttstädt–Rastenberg|Regelspurstrecke Buttstädt–Rastenberg]] wieder eingestellt. Im Empfangsgebäude vom alten &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Mannstedt&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Guthmannshäuser Weg 133&amp;#039;&amp;#039; ist heute ein Kindergarten untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stillgelegt.de/wre03/wre03-1.htm |titel=WRE - Weimar Rastenberger Eisenbahn - Guthmannshausen - Rastenberg, Abzweig Dreieck Mannstedt - Buttstädt |abruf=2023-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten von 1939 bis 1940/41 polnische Zwangsarbeiter in Mannstedt arbeiten. Sie waren im Oberdorf in einem leerstehenden Haus in der Langen Straße Nr. 11 einquartiert. Ab 1942 diente das Haus sowie der Gutshof als Nachtunterkunft für das Arbeitskommando 444, welches dem Stalag IX C [[Bad Sulza]] unterstand. Die dort inhaftierten Kriegsgefangenen aus [[Frankreich]] und [[Serbien]] arbeiteten in der Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Thüringen |Hrsg=Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 |Sammelwerk= |Band=8 |Nummer= |Auflage= |Verlag=VAS – Verlag für Akademische Schriften |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2003 |ISBN=3-88864-343-0 |Seiten=272}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde Mannstedt mit den weiteren Gemeinden der [[Verwaltungsgemeinschaft Buttstädt]] zur Landgemeinde Buttstädt zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 451&lt;br /&gt;
* 1995: 448&lt;br /&gt;
* 1996: 445&lt;br /&gt;
* 1997: 433&lt;br /&gt;
* 1998: 428&lt;br /&gt;
* 1999: 420&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 411&lt;br /&gt;
* 2001: 406&lt;br /&gt;
* 2002: 420&lt;br /&gt;
* 2003: 414&lt;br /&gt;
* 2004: 402&lt;br /&gt;
* 2005: 394&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 394&lt;br /&gt;
* 2007: 386&lt;br /&gt;
* 2008: 384&lt;br /&gt;
* 2009: 394&lt;br /&gt;
* 2010: 397&lt;br /&gt;
* 2011: 367&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 369&lt;br /&gt;
* 2013: 375&lt;br /&gt;
* 2014: 380&lt;br /&gt;
* 2015: 379&lt;br /&gt;
* 2016: 355&lt;br /&gt;
* 2017: 356&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat aus Mannstedt setzte sich aus sechs Mitgliedern einer Wählergemeinschaft zusammen (Stand: [[Kommunalwahl]] am 27. Juni 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Bernd Gramenz wurde am 26. Juni 2004 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen ist Blau mit silbernen Flanken und zeigt einen silbernen Mann mit schwarzem Hut und Gürtel und schwarzen Stiefeln, in der Rechten ein silberner, auf den Boden gestellter Stab, die Linke in der Hüfte gestützt; in den Flanken je eine grüne Waidpflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Michael Mylius]] (1636–1712/13), Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Buttstädt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7698231-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Buttstädt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sömmerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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