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	<title>Mannheimer Dialekt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mannheimer_Dialekt&amp;diff=253884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T09:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mannemerisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der in [[Mannheim]] gesprochene Dialekt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwitalla&amp;quot; /&amp;gt; Er gehört zu den [[Kurpfälzische Dialekte|kurpfälzischen Dialekten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Beziehung zu anderen Sprachen ==&lt;br /&gt;
Mannemerisch lehnt an das [[Vorderpfälzische Dialektgruppe|Vorderpfälzische]] an, unterscheidet sich aber deutlich von den Dialekten der näheren Umgebung. Sogar in Mannheims Vororten werden unterschiedliche Wendungen benutzt: So heißt die Stadt im stärker [[Odenwälderisch|odenwäldisch]] beeinflussten Norden &amp;#039;&amp;#039;Monnem&amp;#039;&amp;#039;, im eher [[Badische Dialekte|badischen Süden]], etwa in [[Mannheim-Rheinau|Rheinau]] und [[Mannheim-Neckarau|Neckarau]] hingegen &amp;#039;&amp;#039;Mannem&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wortschatz des Mannheimer Dialekts zeigt Einflüsse des [[Französische Sprache|Französischen]], aber auch zum [[Jiddisch]]en und [[Rotwelsch]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uni-mannheim.de/1/universitaet/campus_region/stadt_mannheim/index.html |wayback=20100715095254 |text=Kurzer Hinweis auf der Website der Universität Mannheim }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der französische Einfluss kam durch [[Hugenotten|hugenottische]], später auch nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] durch [[Aristokratie|aristokratische]] Flüchtlinge. Mannheim war von jeher ein Handelsumschlagsplatz, der nie ein [[Jüdisches Viertel|Judenviertel]] oder andersgeartetes [[Ghetto]] kannte, sodass [[Jude]]n und Nichtjuden weitgehend unbeschwert miteinander umgingen und auch einiges aus dem Jiddischen Eingang fand. So lautet die mannemerische Variante des [[Schwäbischer Gruß|Schwäbischen Grußes]] &amp;#039;&amp;#039;Blos mer de Howwl aus!&amp;#039;&amp;#039;, wobei damit der [[Gesäß|Allerwerteste]], jiddisch &amp;#039;&amp;#039;hoibel&amp;#039;&amp;#039;, gemeint ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsc&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wsc-mannheim.de/html/mannemerisch.htm |wayback=20100115085451 |text=Mannemerisch auf der Website des Wasserskiclubs Mannheim }}, auf wsc-mannheim.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachliche Merkmale ==&lt;br /&gt;
{{quellen}}&lt;br /&gt;
{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
Mannemerisch ist eine der bekanntesten Ausprägungen der kurpfälzischen Dialekte und teilt mit ihnen folgende Eigenarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig zu hören sind Wendungen wie „alla“, was häufig zur Verabschiedung verwendet wird (bis dann, vom französischen „à la prochaine“) und &amp;#039;&amp;#039;„hajoo“&amp;#039;&amp;#039; (zustimmendes „ja“). Das oft gehörte &amp;#039;&amp;#039;„Hea“&amp;#039;&amp;#039; zur Begrüßung hat zwei Bedeutungen: Es kann [[Interjektion]] „Hey!“ oder [[Imperativ (Modus)|Imperativ]] „Hör!“ sein. &amp;#039;&amp;#039;„Hea“&amp;#039;&amp;#039; kann aber auch „Herr“ bedeuten. Bei [[Verb]]en wird das &amp;#039;&amp;#039;n&amp;#039;&amp;#039; weggelassen, wie zum Beispiel gehen=&amp;#039;&amp;#039;gehe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betonte Vokale werden gerne gedehnt: &amp;#039;&amp;#039;„Allaa guut“&amp;#039;&amp;#039;, Verben werden „dramatisiert“: Gehen heißt &amp;#039;&amp;#039;laafe&amp;#039;&amp;#039;, laufen heißt &amp;#039;&amp;#039;renne&amp;#039;&amp;#039;, rennen heißt &amp;#039;&amp;#039;springe&amp;#039;&amp;#039; und springen heißt &amp;#039;&amp;#039;hubbse&amp;#039;&amp;#039;. [[Konsonant]]en nach kurzem Vokal werden verdoppelt, so wird aus „reden“ &amp;#039;&amp;#039;redde&amp;#039;&amp;#039;, und aus „decken“ &amp;#039;&amp;#039;degge&amp;#039;&amp;#039;, oder wie oben aus „hüpfen“ &amp;#039;&amp;#039;hubbse&amp;#039;&amp;#039;, hier wird eine weitere Eigenschaft des Mannemerisch deutlich, das harte k bzw. ck wird weich wie g ausgesprochen, bzw. p wie b oder t wie d. Auch dies ist vorortspezifisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwitalla&amp;quot;&amp;gt;Johannes Schwitalla: &amp;#039;&amp;#039;Kommunikative Stilistik zweier sozialer Welten in Mannheim-Vogelstang. Kommunikation in der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; T. 4., De Gruyter, Berlin 1995, ISBN 978-3-11-014383-6, S. 549ff (Transliteration des Mannheimers Dialekts).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird bei Vergleichen das Wort „als“ durch „wie“ ersetzt.&lt;br /&gt;
Bsp.:&lt;br /&gt;
: „Du bischd jo klääna wie isch!“ – [[Standarddeutsch]]: „Du bist ja kleiner als ich!“&lt;br /&gt;
: „Du bischd jo greeßa wie isch!“ – „Du bist ja größer als ich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist auch die besondere Sprachmelodie („Singsang“), die sich allgemein im kurpfälzischen Sprachgebrauch findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mannemerisch in Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
In Verbindung mit kulturellen Praktiken und Artefakten manifestiert sich das Mannemerisch – über die Nutzung bei den lokalen Fastnachtsritualen hinaus – erst im Laufe der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts, wie die folgenden Beispiele zeigen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannemerisch in der Literatur ===&lt;br /&gt;
Die „Literaturwerkstatt Mannheimer Abendakademie“ brachte einige Mundartdichter und -schriftsteller hervor, deren prominentestes Mitglied wohl [[Gertrud Häfner]] war – eine deutsche Schriftstellerin, die fast ausschließlich auf Mannemerisch schrieb. [[Rudy Kupferschmitt]] ist ein weiterer prominenter Mannemer Vertreter jener Literaturwerkstatt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kupferschmitt&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.lampertheimer-zeitung.de/region/rhein-neckar/meldungen/7948547.htm |text=Artikel |archivebot=2018-12-02 16:31:33 InternetArchiveBot}} (cjm): &amp;#039;&amp;#039;Mit vielen Preisen bedacht&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Lampertheimer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 28. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannemerisch im Theater ===&lt;br /&gt;
In den verschiedenen [[Mannheim#Theater|Mannheimer Theatern]] werden Stücke auf Mannemerisch aufgeführt, wie z. B. [[Lisbeth &amp;amp; Schorsch]] im &amp;#039;&amp;#039;Schatzkistl&amp;#039;&amp;#039; mit ihrer Musikkomödie &amp;#039;&amp;#039;„Alla gut! Verliebt ins Quadrat“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alla-gut-mannheim.de/pressespiegel/24,13,0,1,1.html Artikel] &amp;#039;&amp;#039;Quadratisch – Praktisch – Alla gut!&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Rhein-Neckar-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit Oktober 2010 die nostalgisch-musikalische Komödie der Mannheimer Schriftstellerin [[Nora Noé]]: &amp;#039;&amp;#039;Nierentisch und Caprifischer – Mannem in de 50er&amp;#039;&amp;#039; mit den Steegmüllers und Eckhard Stadler am Piano, unter der Regie von Jürg Hummel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannemerisch in der Musik ===&lt;br /&gt;
Eines der bekanntesten und zugleich ältesten Lieder auf Mannemerisch ist der „Neckarbrückenblues“ von [[Joy Fleming]], der als Single 1972 erschien. Für zahlreiche Veröffentlichungen im Mannheimer Dialekt ist [[Joachim Schäfer (Musiker, 1950)|Joachim Schäfer]] verantwortlich. Aber auch die Sängerin [[Joana (Sängerin)|Joana]] mit &amp;#039;&amp;#039;Moi schäänes Mannem&amp;#039;&amp;#039; (1995), [[Christian Habekost|Christian Habekost &amp;amp; Chako Music Show]] mit&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Hitz (Månnem-Mix)&amp;#039;&amp;#039; (2004) und [[Hans-Peter Schwöbel]] mit &amp;#039;&amp;#039;Monnema Fetzä&amp;#039;&amp;#039; (2005) – um nur einige zu erwähnen – haben dem Mannemerischen ein Denkmal gesetzt. [[SWR4|SWR4 Kurpfalz Radio]] hat mit der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Mannheim Mannem Monnem&amp;#039;&amp;#039; erfolgreich mehrere [[Kompilation (Musik)|CD-Sampler]] als mundartliche Liebeserklärung an die Quadratestadt herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mannheim-mannem-monnem.de/ Website von &amp;#039;&amp;#039;Mannheim Mannem Monnem&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Xavier Naidoo]] in seinen Liedern singt oder [[rap]]pt teilweise auf Mannemerisch&amp;lt;ref name=&amp;quot;DieWelt&amp;quot;&amp;gt;Philipp Haibach: [https://www.welt.de/print-welt/article318161/Schwarz-deutsch-stark.html &amp;#039;&amp;#039;Schwarz, deutsch, stark!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 5. Juni 2004, abgerufen am 9. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;, besonders bei Liedern der [[Söhne Mannheims]], die z.&amp;amp;nbsp;B. 2005 in &amp;#039;&amp;#039;Meine Stadt&amp;#039;&amp;#039; Mannheim besangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde ein in Mannemerisch geführter Beschwerdeanruf bei der [[Polizei]] durch eine Veröffentlichung auf [[YouTube]] deutschlandweit bekannt, der auf YouTube bislang über 2,3 Millionen Mal abgerufen wurde. Weitere Medien und TV-Programme griffen das Thema auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/651628257.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Frau Zehnbauer nervt der Rummel&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20081227075108}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mannheimer Morgen]].&amp;#039;&amp;#039; [http://www.myvideo.de/watch/4215096/Zehnbauer] 15. Mai 2008, abgerufen am 9. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche lokale Bands singen auf Mannemerisch, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die &amp;#039;&amp;#039;„Incredible Rhine Rockers“&amp;#039;&amp;#039;. Seit kurzem ist darunter der Sänger [[Gringo Mayer]] aus Ludwigshafen, der auf Kurpfälzisch singt, auch einem größeren Publikum bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wochenblatt-reporter.de/mannheim/c-lokales/ich-hab-echt-gedacht-das-ist-versteckte-kamera_a351272 |titel=Gringo Mayer im Interview: „Ich hab’ echt gedacht, das ist versteckte Kamera“ |datum=2022-02-10 |sprache=de |abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannemerisch in der Koch- und Backkunst ===&lt;br /&gt;
[[Mannemer Dreck]] ist ein [[Makrone]]ngebäck aus [[Mannheim]]. Der ungewöhnliche Name geht auf das Jahr 1822 bzw. 1838 zurück, als der Stadtamtsvorstand Herr von Jagemann eine Vorschrift erließ, die „Jedermann mit zwei Reichstalern Strafe belegte, der den im Hause gesammelten Kot mit Kehricht auf die Straße brachte“. Ein findiger Bäcker buk daraufhin einen fragwürdig aussehenden „Haufen“ aus Marzipan, Nelken, Haselnüssen und Mandeln und stellte ihn als Mannemer Dreck in sein Schaufenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannemerisch intern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mannheim-Friedrichsfeld-1900.jpg|hochkant=0.6|mini|Friedrichsfeld (1900)]]&lt;br /&gt;
Die lokalpatriotische Devise &amp;#039;&amp;#039;Mannem vonne&amp;#039;&amp;#039; kam über die [[Flügelung]] der über die [[Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg]] kommenden Züge im [[Bahnhof Neu-Edingen/Mannheim-Friedrichsfeld|Bahnhof Mannheim-Friedrichsfeld]] zustande. Die vorderen Wagen fuhren weiter nach Heidelberg, die hinteren nach Mannheim. Die Fahrgäste in Richtung Mannheim wurden deshalb vom Schaffner mit dem Aufruf „Mannem hinne“ in die hinteren Wagen geschickt. Der Ausruf wurde zum [[Geflügelte Worte|Geflügelten Wort]], das immer dann Anwendung fand, wenn Mannheim gegenüber einer anderen Stadt den Kürzeren zog oder sich in irgendeiner Form blamierte, siehe z.&amp;amp;nbsp;B. „Bilderstreit“ der [[Reiss-Engelhorn-Museen]] gegen Wikipedia.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwetzinger-zeitung.de/meinung/leserbriefe_artikel,-leserbrief-bilder-streit-engstirnig-und-kleinkariert-_arid,1355349.html Bilder-Streit engstirnig und kleinkariert], auf schwetzinger-zeitung.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mannheimer kehrten das geflügelte Wort bei unterschiedlichsten Gelegenheiten um zu &amp;#039;&amp;#039;Mannem vorne&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rhein-neckar-industriekultur.de/druck/7368 Bahnhof Weinheim / Bergstrasse], auf rhein-neckar-industriekultur.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktfrau: „Isch habb mir gedenkt, dass ...“. Oberstudienrat: „Gnädige Frau, das heißt gedacht!“&lt;br /&gt;
Marktfrau: „Isch will Ihne mol ääns saache: Mir sinn immer noch des Volk der Dischda unn Denka unn näd der Dischda unn Dachda.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;NoKrä&amp;quot;&amp;gt;Norbert Krämer, Schönau (Odenwald)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabrikbesitzer [Heinz] Vögele aus Mannheim kommt mit Ehefrau und Tochter in den [[Hotel Europäischer Hof (Heidelberg)|Europäischen Hof]] zu Heidelberg und stellt sich beim Portier vor: „Guten Tag – Vögele, meine Frau, meine Tochter.“ Portier: „Bei Eisch misse schääne Zuständ herrsche!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;NoKrä&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Blumepeter]], ein Mannheimer Original&lt;br /&gt;
* [[Bloomaulorden]], die höchste Auszeichnung &amp;#039;&amp;#039;fer eschte Mannemer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kurpfälzisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Bräutigam: &amp;#039;&amp;#039;Die Mannheimer Mundart.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Heidelberg, 1934.&lt;br /&gt;
* Kurt Bräutigam: &amp;#039;&amp;#039;„So werd bei uns geredd“. Eine Mannheimer Wortschatzauslese.&amp;#039;&amp;#039; Südwestdeutsche Verlagsanstalt, Mannheim 1977, ISBN 3-87804-062-8; 2. erw. und überarb. Aufl. ebenda 1979, ISBN 3-87804-072-5; 3. erw. und überarb. Aufl. ebenda 1989, ISBN 3-87804-194-2.&lt;br /&gt;
* Winnifred F. Davies: &amp;#039;&amp;#039;Linguistic variation and language attitudes in Mannheim-Neckarau.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 1995 (= Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Beiheft 91), ISBN 3-515-06834-1.&lt;br /&gt;
* Gertrud Häfner: &amp;#039;&amp;#039;Lieb iss alles: Uffklärung uff Mannemerisch.&amp;#039;&amp;#039; Andiamo, Mannheim 2002, ISBN 978-3-936625-01-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- So zu allgemein:&lt;br /&gt;
* Gerhard W. Baur, Rudolf Post, Friedel Scheer-Nahor: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie zur Mundartforschung in Baden-Württemberg, Vorarlberg und Liechtenstein von den Anfängen bis zum Jahr 2000.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2002, ISBN 978-3-484-24007-0.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Werner Kallmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Kommunikation in der Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Teile 1–3, de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1994–1995 (= Schriften des Instituts für deutsche Sprache, 4, 1–3); Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Exemplarische Analysen des Sprachverhaltens in Mannheim&amp;#039;&amp;#039;, 1994, ISBN 3-11-014380-1; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Ethnographien von Mannheimer Stadtteilen&amp;#039;&amp;#039;, 1995, ISBN 3-11-014381-X; Teil 3 (mit Inken Keim): &amp;#039;&amp;#039;Kommunikative Stilistik einer sozialen Welt „kleiner Leute“ in der Mannheimer Innenstadt&amp;#039;&amp;#039;, 1995, ISBN 3-11-014382-8.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Liepelt: &amp;#039;&amp;#039;Die Mundart von Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Badische Heimat#Publikationen des Landesvereins Badische Heimat|Badische Heimat]] 14 (1927), S. 248–254.&lt;br /&gt;
* Franz Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Des is halt Mannemerisch&amp;#039;&amp;#039; Waldkirch, Mannheim 2005, ISBN 978-3-927455-17-7.&lt;br /&gt;
* Kurt Bräutigam/Walter Sauer (ed.): &amp;#039;&amp;#039;Mach kä Sprisch!.&amp;#039;&amp;#039; Edition Tintenfaß, Neckarsteinach. ISBN 978-3-937467-16-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=TzPULn5WPmk Hörbeispiel: &amp;#039;&amp;#039;Unn glei ä Schtick Seif gewwe&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.mannheim.de/buerger-sein/so-werd-bei-uns-geredd &amp;#039;&amp;#039;So werd bei uns geredd&amp;#039;&amp;#039;] Kurzübersicht auf der Website der Stadt Mannheim&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20050127152350/http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/58330/ Mannheimer Sprachwissenschaftler erhalten Forschungsgelder in Millionenhöhe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitteldeutscher Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Mannheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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