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	<title>Mannesmann-Haus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mannesmann-Haus&amp;diff=774755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt: /* Geschichte und Beschreibung */</title>
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		<updated>2026-01-25T09:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte und Beschreibung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Düsseldorf Rheinuferpromenade 07.jpg|mini|Behrensbau an der [[Rheinuferpromenade]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Behrens düsseld vodafon ehem mannesmann von nord.jpg|mini|Schrägansicht von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Behrens düsseld vodafon ehem mannesmann vordereingang.jpg|mini|Neoklassizistischer Haupteingang mit Hephaistos-Relief]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mannesmann-Haus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Behrensbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein ehemaliges Verwaltungsgebäude in [[Düsseldorf]] und steht am [[Mannesmannufer]] im Stadtteil [[Carlstadt (Düsseldorf)|Carlstadt]]. Es wurde von 1911 bis 1912 nach einem Entwurf des [[Architekt]]en [[Peter Behrens]] für die Hauptverwaltung der [[Mannesmannröhren-Werke|Mannesmannröhren-Werke AG]]  gebaut und gehört zu den frühen großen Verwaltungsgebäuden in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von August 1946 bis zum 1. April 1953 diente das Mannesmann-Haus als [[Staatskanzlei]] und Amtssitz der ersten Landesregierungen [[Nordrhein-Westfalen]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Gierschner: &amp;#039;&amp;#039;Hier saßen die Väter Nordrhein-Westfalens. Der erste Kabinettsaal der Landesregierung in Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3/2011, S. 135 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Düwell]]: {{Webarchiv|url=http://www.debrige.de/userfiles/file/KurtDuewellOperationMarriage.pdf |wayback=20121206002830 |text=&amp;#039;&amp;#039;„Operation Marriage“. Die britische Geburtshilfe bei der Gründung Nordrhein-Westfalens&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2019-04-29 10:34:29 InternetArchiveBot }} (PDF) Redemanuskript vom 14. September 2006, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Es steht seit dem 23. Oktober 1982 unter [[Denkmalschutz]] und wird seit 2020 als [[Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Nachdem die Stadt Düsseldorf in den Jahren 1898 bis 1902 durch [[Rheinufervorschiebung]] ihren Stadtraum am Rheinufer gesichert und als [[Rheinuferpromenade]] neu geordnet hatte, konnte die [[Mannesmannröhren-Werke|Mannesmannröhren-Werke AG]] für die dortige Ansiedlung eines Neubaus ihrer Hauptverwaltung gewonnen werden. Aus einem 1910 hierzu durchgeführten [[Architektenwettbewerb]] ging der Entwurf von Behrens hervor. Die Erdarbeiten begannen im Januar 1911, die [[Gebrauchsabnahme]] wurde am 6. November 1912 bescheinigt. Das Gebäude kostete mitsamt Inneneinrichtung rund 1,65 Millionen [[Mark (1871)|Mark]]. Als Mitarbeiter in Behrens’ Büro waren [[Walter Gropius]], [[Le Corbusier]] und [[Ludwig Mies van der Rohe]] an dem Bauprojekt beteiligt. Während Le Corbusier für die Fassadengestaltung zuständig war, führte Mies van der Rohe die Berechnungen und die Gestaltung der Marmortreppe im Foyer durch. Gropius fertigte die Grundrisse.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst A. Wessel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mannesmann-Verwaltung am Düsseldorfer Rheinufer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Düsseldorfer Geschichtsverein#Düsseldorfer Jahrbuch|Düsseldorfer Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 84 (2014), S. 246&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch gehört das Mannesmann-Haus zur [[Reformarchitektur]] vor dem Ersten Weltkrieg, häufig wird es als eine Vorwegnahme der [[Neue Sachlichkeit (Architektur)|Neuen Sachlichkeit]] gedeutet, es lassen sich aber auch Bezüge zur [[Neorenaissance]] und zum [[Neoklassizismus (Bildende Kunst)|Neoklassizismus]] erkennen. Typologisch ist es ein [[Bürogebäude]] in der äußeren Form und in den Proportionen eines freistehenden italienischen [[Stadtpalais|Stadtpalastes]] der Renaissance, etwa des [[Palazzo Farnese (Rom)|Palazzo Farnese]] oder des [[Palazzo Madama (Rom)|Palazzo Madama]]. Wie die Kunsthistoriker [[Wilhelm Niemeyer (Kunsthistoriker)|Wilhelm Niemeyer]] und [[Richard Klapheck]] hervorhoben, ließ sich Behrens bei seinem Entwurf insbesondere von [[Proportion (Architektur)|klassischer Proportionslehre]] leiten, die unter den Architekten nach der Jahrhundertwende eine verstärkte Aufmerksamkeit erfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Klapheck]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Baukunst in den Rheinlanden&amp;#039;&amp;#039;. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Heimatschutz, L. Schwann, Düsseldorf 1928, Heft 2, S. 17 ff. ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3667416 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Als plastischer Schmuck über dem Haupteingang schuf der Bildhauer [[Eberhard Encke]] 1912 das Hochrelief einer „Industria“. Nachdem dieses während des Zweiten Weltkriegs durch Beschuss zerstört worden war, ersetzte man es durch das heute noch erhaltene [[Hephaistos]]-Relief von [[Joseph Enseling]]. Es symbolisiert die Röhrenfertigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baukörper stellt sich als einfacher, von einem [[Walmdach]] bedeckter Quader dar. Über den [[Fundament]]en und dem Kellergeschoss aus [[Stampfbeton]] besteht das 67 Meter breite und 42,5 Meter tiefe Gebäude im Kern aus einer [[Skelettbau|Skelettkonstruktion]] in [[Schmiedeeisen]] mit &amp;#039;&amp;#039;Hohlsteindecken&amp;#039;&amp;#039; und festen Wänden in [[Backstein]]-[[Mauerwerk]]. Die äußeren Fassaden wurden am Sockel mit einem [[Bossenwerk]] aus [[Krensheim]]er [[Muschelkalk]] und an den Obergeschossen mit [[Weiberner Tuff]] verkleidet, während die Fassaden an den vom Gebäude umschlossenen Lichthöfen mit hell glasierten Verblend[[klinker]]n versehen waren. Die einzelnen Geschosse weisen gleichmäßige Fensterrhythmen auf. Die hochformatigen Fenster schließen sich in frontaler Ansicht auf das Gebäude zu Bändern zusammen. Übereinander liegen die Mauerflächen nach jedem zweiten Fenster des ersten Obergeschosses und die Pilaster zwischen jedem dritten Fenster der darüber liegenden Geschosse, da hier tragende Stahlstützen der nach außen hin nicht sichtbaren Konstruktion des Gebäudes verlaufen. Die beiden Geschosse über dem ersten Obergeschoss sind durch horizontale Bänder, die das Gebäude umschließen, zu einem Kolossalgeschoss zusammengefasst. Der [[Zahnschnitt]] über dem Kolossalgeschoss übernimmt den Rhythmus. Zwischen den schlanken Pilastern liegen als Brüstungen kissenförmig gewölbte Steinfelder. Das mächtige Walmdach ist mit [[Schiefer]] gedeckt. In den östlichen Ecken des Gebäudes sind zwei Nebentreppenhäuser angeordnet, die mit jeweils einem [[Paternosteraufzug|Paternoster]] ausgestattet wurden; dem repräsentativen, in [[Untersberger Marmor]] ausgeführten Haupttreppenhaus in der Mitte des Westflügels war eine herkömmliche [[Aufzugsanlage]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf - Mannesmannufer - Mannesmann-Haus 01 ies.jpg|mini|Schrägansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
Vor allem in der Schrägansicht ergibt sich eine scheinbar geschlossene Fassade, die den von Peter Behrens intendierten Eindruck von Monumentalität erweckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Behrens]]: &amp;#039;&amp;#039;Was ist monumentale Kunst?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstgewerbeblatt&amp;#039;&amp;#039;, 20, 1909, S. 46–48&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Wirkung der angestrebten „Gesamtform“ schrieb er:&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Behrens: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an die Einweihung des Verwaltungsgebäudes der Mannesmann-Röhrenwerke in Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1912, S. 83 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Nach meiner Ansicht liegt nun Monumentalität nicht in der reichen Aufgliederung eines Gebäudes, sondern vielmehr in der kubischen Geschlossenheit und Großkörperlichkeit, die nicht durch eine Zergliederung, sondern durch ein Zusammenhalten und durch Vereinfachung erreicht werden kann. (…) Große zusammenhängende Scheiben aber wirken naturgemäß wie Löcher und zerreißen die Gesamtform. Die enger gestellten Pfeiler jedoch belassen dem Haus (…) die Wirkung einer geschlossenen Wandfläche. Wenn man nicht den Standpunkt genau in der Achse des Hauses hat, sondern von irgend einer Seite hinzutritt, wirken die Fenster nicht als Öffnungen, sondern das Mauerwerk der Pfeiler dominiert im Interesse einer einheitlichen Fassadenwirkung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer der zur Bauzeit in Deutschland noch recht ungewöhnlichen eisernen Skelettkonstruktion wies das Gebäude eine weitere fortschrittliche Idee auf: Die Büroräume des einbündig organisierten Grundrisses liegen an der Außenseite, die gerade, massiv gemauerte Trennwand zu dem an der Innenseite (am Lichthof) umlaufenden Flur ist in regelmäßigen Abständen mit Türen versehen. Die rechtwinklig zur Außen- und zur Flurwand stehenden Trennwände zwischen den Büroräumen bestanden aus leichten, aber schallsicheren Scherwand-Konstruktionen, so dass nach Bedarf durch Entfernen bzw. Versetzen kleine oder größere Büroräume geschaffen werden konnten. Das bedeutete, dass die Raumstruktur an eine veränderte Organisationsstruktur der Verwaltungsarbeit angepasst werden konnte. Zur Unterbringung der wachsenden Verwaltung wurde das Gebäude von 1937 bis 1938 an der Rückseite zur Berger Allee durch den Mannesmann-Architekten [[Hans Väth]] um einen Anbau, den „Väthbau“, erweitert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mannesmann-Haus und -Hochhaus.JPG|mini|Mannesmann-Haus und [[Mannesmann-Hochhaus]] als architektonische Gegensätze an der Düsseldorfer Rheinfront]]&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren diente das Gebäude vorübergehend französischen Stellen bei der Organisation der [[Ruhrbesetzung]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Mannesmannröhren-Werke von der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungsmacht]], die das Mannesmann-Haus ebenfalls für ihre Verwaltung nutzte,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-ausstellung-ueber-behrensbau-am-rheinufer_aid-90543645 &amp;#039;&amp;#039;Der fabelhafte Behrensbau.&amp;#039;&amp;#039;] Rheinische Post, 23. Mai 2023, abgerufen am  24. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; liquidiert und in Tochtergesellschaften gespalten. Deren Düsseldorfer Verwaltungsgebäude hatte den Krieg gut überstanden. Im August 1946 bezog zudem [[Rudolf Amelunxen]], der kurz vor der [[Geschichte Nordrhein-Westfalens#Unmittelbare Nachkriegszeit und Gründung Nordrhein-Westfalens (1945/1946)|Gründung des Landes Nordrhein-Westfalen]] zum nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten ernannt worden war, einen Teil des Hauses, die Dienstzimmer des Mannesmann-Generaldirektors in der zweiten Etage. Auch unter dessen Nachfolger [[Karl Arnold (Politiker)|Karl Arnold]] war das Mannesmann-Haus der Amtssitz des Ministerpräsidenten und die [[Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen]]. Als Hoheitszeichen war das [[Wappen Nordrhein-Westfalens]] über dem Eingang angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde aus den Mannesmann-Tochtergesellschaften die [[Mannesmann]] AG gebildet. Am 9. September 1953 forderten die Unternehmer die Räumung des Gebäudes und die Entfernung des Landeswappens. Neuer Amtssitz des Ministerpräsidenten wurde ein Verwaltungsgebäude an der [[Elisabethstraße (Düsseldorf)|Elisabethstraße]]. Das im Wiederaufbau Europas boomende Industrieunternehmen, das das Haus fortan wieder nutzte, ließ nebenan von 1956 bis 1958 das [[Mannesmann-Hochhaus]] errichten. In seiner vertikalen Gestalt formuliert dieses einen [[Moderne (Architektur)|modernistischen]] Gegensatz zum Altbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 übernahm [[Vodafone Group|Vodafone]] den Mannesmann-Konzern, 2012 zog es aus den Gebäuden aus, nachdem es sie an das Land Nordrhein-Westfalen verkauft hatte. Von Oktober 2015 bis Januar 2017 wurde der „Väthbau“ an der Berger Allee als Flüchtlingsunterkunft genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lokalbuero.com/2015/10/06/vom-mannesmann-haus-zum-flu%CC%88chtlings-heim-%EF%BF%BC/ Lokalbüro Düsseldorf]. Beitrag vom 6. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2017 stand das gesamte Gebäude wieder leer. Im Rahmen der Idee, ein [[Regierungsviertel (Düsseldorf)|nordrhein-westfälisches Regierungsviertel]] am Rheinknie entstehen zu lassen, wurden verschiedene Nutzungen diskutiert. Seit dem Jahr 2020 ist es Sitz des [[Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen|Hauses der Geschichte Nordrhein-Westfalen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gesetz zur Errichtung einer Stiftung „Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen“, S. 17, Begründung, vom 19. November 2019 ([https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-7904.pdf online], abgerufen am 26. Juni 2020.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mannesmann-Haus (Düsseldorf)}}&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20003330}}&lt;br /&gt;
* {{DLDüsseldorf|247}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hoeber]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Behrens Verwaltungsgebäude der Mannesmann-Röhren-Werke in Düsseldorf am Rhein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstgewerbeblatt&amp;#039;&amp;#039;. 24. Jahrgang (1913), S. 186–189 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstgewerbeblatt1913/0193/scroll Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Paul Ernst Wentz: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1975, ISBN 3-7700-0408-6, Objektnr. 28.&lt;br /&gt;
* Brigitte Ingeborg Schlüter: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsbauten der Rheinisch-Westfälischen Stahlindustrie 1900–1930.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]], 1991, S. 120–166&amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(sowie tabellarische Gebäudedaten im nicht paginierten Anhang).&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Horst A. Wessel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mannesmann-Verwaltung am Düsseldorfer Rheinufer&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Düsseldorfer Geschichtsverein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Jahrbuch. Beiträge zur Geschichte des Niederrheins.&amp;#039;&amp;#039; Band 84 (2014), S. 239–264.&lt;br /&gt;
* [[Thorsten Scheer]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Behrens in Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; In: Düsseldorfer Geschichtsverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Jahrbuch. Beiträge zur Geschichte des Niederrheins.&amp;#039;&amp;#039; Band 86 (2016), S. 379–387, hier S. 383 ff.&lt;br /&gt;
* Thorsten Scheer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Architekturgeschichte des Behrensbaus.&amp;#039;&amp;#039; In: Stiftung Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Behrensbau. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/13/15.95/N |EW=6/46/5.15/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mannesmann|Haus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogebäude in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Reformarchitektur in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peter Behrens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Carlstadt (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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