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	<title>Mannesmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leuni: /* Zerschlagung */</title>
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		<updated>2026-04-14T16:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zerschlagung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Mannesmann AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Mannesmann.svg&amp;lt;!--(ca. ab 1970er-Jahre?)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 16. Juli 1890&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 22. August 2001&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Übernahme durch [[Vodafone Group]] und anschließende Zerschlagung&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Düsseldorf]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Klaus Esser (Manager)|Klaus Esser]], [[Vorstandsvorsitzender]] (bis 2000)&amp;lt;br /&amp;gt;Joachim Funk, [[Aufsichtsratsvorsitzender]] (bis 2000)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 130.860 (31. Dezember 1999)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzgitter&amp;quot;&amp;gt;[https://geschichte.salzgitter-ag.com/de/faq/wie-sah-der-mannesmann-konzern-vor-der-uebernahme-durch-vodafone-aus.html geschichte.salzgitter-ag.com: Wie sah der Mannesmann-Konzern vor der Übernahme durch Vodafone aus?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 23,265 Mrd. [[Euro]] (1999)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzgitter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Stahl]]; [[Maschinenbau]]; [[Mobilfunk]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Messingschild der Mannesmann-Rohrbau AG - München.jpg|mini|Messingschild der Mannesmann-Rohrbau AG – München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mannesmannroehren-Werke Anzeige 1892 crop.jpg|mini|Anzeige der &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Oesterreichischen Mannesmannröhren-Werke&amp;#039;&amp;#039; in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bautechniker]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1892 mit Erwähnung der „nahtlosen Mannesmannröhren“ sowie der Werke in Komotau, Remscheid und Bous (Saar)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:behrens düsseld vodafon ehem mannesmann von nord.jpg|mini|[[Mannesmann-Haus|Mannesmann-Verwaltungsgebäude]] in Düsseldorf von 1911/1912, Architekt: [[Peter Behrens]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mannesmann AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Deutschland|deutsches]] [[Industrie]]&amp;amp;shy;unternehmen in Rechtsform einer [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] mit Sitz in [[Düsseldorf]] und oberste Holdinggesellschaft des Mannesmann-Konzerns. Im Jahr 2000 wurde der damalige [[DAX]]-Konzern in der mit einem Kaufpreis von 190 Milliarden [[Euro]] bis heute teuersten Übernahme der Welt vom britischen Mobilfunkunternehmen [[Vodafone Group|Vodafone]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt&amp;quot; /&amp;gt; Der Konzern wurde aufgelöst. Die Marke „Mannesmann“ und die älteste Wurzel des Mannesmann-Konzerns, die Produktion von Stahlrohren, gehören seitdem zur [[Salzgitter AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfangszeit ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Industriekonzerns Mannesmann geht zurück auf die Brüder Max (1857–1915) und [[Reinhard Mannesmann]] (1856–1922) aus [[Remscheid]], die 1885 das erste Verfahren zur Herstellung nahtloser [[Stahlrohr]]e durch Walzen erfanden – das [[Walzen#Schrägwalzen|Schrägwalzverfahren]]. Dazu experimentierten sie jahrelang in der von ihrem Vater, Reinhard Mannesmann senior (1814–1894), geleiteten Feilenfabrik (Firma &amp;#039;&amp;#039;A. Mannesmann&amp;#039;&amp;#039;, gegründet 1796 von Arnold Mannesmann, heute &amp;#039;&amp;#039;A. Mannesmann Maschinenfabrik GmbH&amp;#039;&amp;#039;) in Remscheid-Bliedinghausen. Reinhard Mannesmann, der Vater, war von der Erfindung seiner Söhne überzeugt und gründete mit verschiedenen Geldgebern und deren Erfindungen als Einlage in der Folge Werke zur Produktion nahtloser Stahlrohre in [[Bous (Saar)|Bous]] (1886), [[Chomutov|Komotau/Böhmen]] (1887), Landore/Großbritannien (1887) und Remscheid (1888). Diese Werke gerieten jedoch schnell in finanzielle Schwierigkeiten, u.&amp;amp;nbsp;a. weil das Verfahren technisch noch nicht für die industrielle Produktion ausgereift war. Der endgültige technische Durchbruch gelang den Brüdern Mannesmann erst 1890 mit der Erfindung des sogenannten [[Pilgerschrittverfahren]]s durch Max Mannesmann, mit dem die durch Schrägwalzen hergestellten nahtlosen, dickwandigen Hohlkörper industriell zum marktfähigen Rohr ausgewalzt wurden. Die Kombination beider Walzverfahren wurde als [[Mannesmann-Verfahren]] weltweit berühmt. Noch heute werden nach dem Mannesmann-Verfahren oder nach dem Schrägwalzverfahren in Kombination mit dem später entstandenen Stopfen- und Rohrkontiwalzen weltweit nahtlose Stahlrohre produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die u. a. durch die technischen Anfangsschwierigkeiten verursachten Finanzprobleme der so schnell gegründeten Mannesmannröhren-Werke erzwangen 1890 einen unternehmerischen Neuanfang. Am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 1890 wurden die bestehenden Röhrenwerke – mit Ausnahme des britischen Werkes, das erst einige Jahre später eingegliedert wurde – in der &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Österreichische Mannesmannröhren-Werke AG&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Berlin]] zusammengefasst. Dieses Datum gilt als Gründungsdatum des Mannesmann-Konzerns. 1893&amp;amp;nbsp;verlegte das Unternehmen seine Verwaltung und später auch seinen Sitz nach [[Düsseldorf]], damals das Zentrum der deutschen Stahlröhrenindustrie. Reinhard und Max Mannesmann schieden aus dem [[Vorstand|Unternehmensvorstand]] aus, wenige Jahre später auch aus dem [[Aufsichtsrat]]. Ebenfalls um die Jahrhundertwende nahm das Unternehmen die Produktion geschweißter Stahlrohre auf. 1897 wurde in [[Rath (Düsseldorf)|Rath]] schließlich ein großes Werk für die Produktion von nahtlosen Rohren in Betrieb genommen. [[Datei:(1913) MANNESMANN RÖHREN-WERKE - Walzwerk Rath.jpg|mini|Vogelschau des Walzwerks Rath der Mannesmannröhren-Werke in Düsseldorf-Rath, Panorama von [[Jakob Weeser-Krell]], 1901]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahrzehnte lang wurde die Bezeichnung „Mannesmannrohr“ als [[Synonymie|Synonym]] für das nahtlose Stahlrohr benutzt. Es war den damals verbreiteten Guss- und Schweißrohren weit überlegen und eröffnete vielen Bereichen der Technik, vor allem dem Fahrzeug- sowie dem Maschinen- und Anlagenbau, neue Möglichkeiten. Noch im Gründungsjahr des Unternehmens verlegte [[Siemens]] im Kaukasus mit Mannesmannröhren die weltweit erste moderne Öldruckleitung. Heute werden für Pipelines in der Regel geschweißte Großrohre verwendet. Es folgten weltweite Lieferungen, u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Wasserversorgungsanlage]]n, Öl- und Gaspipelines, Leitungs- und Straßenbeleuchtungsmasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 benannte sich das Unternehmen in &amp;#039;&amp;#039;[[Mannesmannröhren-Werke]] AG&amp;#039;&amp;#039; um. Diese entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zur Sicherung der Unabhängigkeit vom reinen Stahlverarbeiter zum vertikal strukturierten Eisen- und Stahlkonzern.  1911 wurde das Stahlwerk &amp;#039;&amp;#039;Grillo Funke&amp;#039;&amp;#039; in [[Gelsenkirchen]], das sich auf Bleche spezialisiert hatte, und 1914 &amp;#039;&amp;#039;Schultz &amp;amp; Knaudt&amp;#039;&amp;#039; in [[Huckingen]] bei Duisburg übernommen, das später zu einem [[Eisenwerk|Hüttenwerk]] ausgebaut wurde, womit sich die Mannesmannröhren-Werke auch eine eigene Roheisen- und Rohstahlbasis zulegten. 1916 wurde die [[Zeche Königin Elisabeth]] in Essen, 1918 die [[Zeche Unser Fritz]] in [[Wanne-Eickel]] und 1923 die [[Zeche Consolidation]] in Gelsenkirchen zur eigenen Steinkohleversorgung übernommen. Es folgten mit Maschinenfabriken (Produktion von Rohrwalzwerken) und Rohrleitungsbau auch erste Investitionen im Bereich der Weiterverarbeitung. Außerdem besaß der Konzern eine eigene weltweite Handelsorganisation (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mannesmann Handel AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Düsseldorf unter anderem geleitet von dem 1924 geborenen Kaufmann Heino Plönes&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 954.&amp;lt;/ref&amp;gt;) mit Binnen-Reederei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mannesmann Luftschutzgitter - Rathaus in Dresden - um 1940.jpg|mini|Mannesmann Luftschutzgitter – Rathaus in [[Dresden]] – um 1940]]&lt;br /&gt;
Während des Nationalsozialismus war das Unternehmen wie auch viele andere deutsche Konzerne in die Kriegswirtschaft eingebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eichholtz, Dietrich. |Titel=Geschichte der deutschen Kriegswirtschaft 1939–1945 |Auflage=Nachdruck |Ort=München |Datum=2003 |ISBN=3-11-096489-9 |Seiten=51 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zuge wurden bei der Mannesmannröhren-Werke AG in Düsseldorf eine Vielzahl von Zwangsarbeitern (Juden, ausländische Arbeiter und Kriegsgefangene) eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Roth |url=https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Epochen-und-Themen/Epochen/1933-bis-1945---nationalsozialismus-und-zweiter-weltkrieg-/DE-2086/lido/57ab25d840b824.40615976 |titel=1933 bis 1945 – Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg |werk=Portal Rheinische Geschichte |hrsg=Landschaftsverband Rheinland |abruf=2018-11-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele deutsche Unternehmen beteiligte sich auch Mannesmann vor und während des Zweiten Weltkriegs an der Enteignung von jüdischem Besitz („[[Arisierung]]“). 1938 übernahm Mannesmann die [[Wolf Netter &amp;amp; Jacobi]]-Werke und formte daraus die &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann-Stahlblechbau-AG&amp;#039;&amp;#039;. Die „Arisierung“ des ursprünglich in niederländischem Besitz befindlichen, französischen Behälterbauers &amp;#039;&amp;#039;van Leer&amp;#039;&amp;#039; war Thema einer ausführlichen strukturellen Untersuchung durch französische Historiker. Die Untersuchung zeigt, wie dutzende Beteiligte aus beiden Ländern und von allen möglichen politischen und wirtschaftlichen Institutionen bei diesem Vorgang mit- und gegeneinander wirkten. Letztlich gelang es der französischen Seite, die vollständige Vereinnahmung durch Mannesmann zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;Franzosen erhielten eine Minderheits-Beteiligung von 25 %. – Aurélie Audeval, Martin Jungius, Marie Muschalek, Jörg Raab: &amp;#039;&amp;#039;„Arisierungsnetzwerke“. Akteurskonstellationen, Arbeitsteilung und Interessenkonflikte bei der ‚Arisierung‘ größerer Unternehmen in Frankreich 1940–1944.&amp;#039;&amp;#039; in [[Francia (Zeitschrift)]] Jg. 32, Nr. 3, 2005, S. 112ff. [https://francia.digitale-sammlungen.de/Blatt_bsb00016438,00124.html?prozent=1 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr mussten die Familien Hahn und Eisner ihr Stahl- und Breitflachstahlwalzwerk in Duisburg-[[Großenbaum]] unter Wert an Mannesmann verkaufen. Daraus wurden die &amp;#039;&amp;#039;Stahl- und Walzwerke Großenbaum AG&amp;#039;&amp;#039; gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/rp-serie-duisburger-geschichte-und-geschichten_aid-32121609&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1940 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs setzte der Konzern in seinen Werken systematisch [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] und Kriegsgefangene ein. Im Gelsenkirchener Lager Hubertusstraße waren während des Zweiten Weltkrieges mindestens 623 Menschen interniert, die für das Stahl- und Walzwerk Grillo Funke Zwangsarbeit verrichten mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.gelsenzentrum.de/zwangsarbeiter_lager_hubertusstrasse_gelsenkirchen_schalke_nord.htm |titel=Zwangsarbeiter in Gelsenkirchen |werk=Gelsenzentrum |hrsg= |datum= |abruf=2019-08-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mannesmann-AG betrieb in Schalke-Nord weitere Lager an der König-Wilhelm-Straße (heute Kurt-Schumacher-Str.), wo Franzosen und Ukrainer untergebracht waren. In Duisburg verfügten die Mannesmannröhren-Werke mit 1243 Bewohnern über ein großes sogenanntes [[Ostarbeiter]]lager.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harald Küst |url=https://www.waz.de/staedte/duisburg/30-000-zwangsarbeiter-in-duisburg-id9917021.html |titel=30.000 Zwangsarbeiter in Duisburg |werk= |hrsg= |datum=2014-10-10 |abruf=2019-08-17 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonderrechenschieber Mannesmann.jpg|mini|Datenschieber der Mannesmann Rohrbau „für die Berechnung von Rohrleitungen mit kreisrundem Querschnitt“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zunächst der Bereich Eisen- und Stahlerzeugung mit den Werken in Duisburg-Huckingen, Gelsenkirchen und Finnentrop als &amp;#039;&amp;#039;Hüttenwerk Huckingen AG&amp;#039;&amp;#039; ausgegliedert. Die Mannesmannröhren-Werke AG wurde dann 1952, wie alle großen deutschen Industriekonzerne, von den Alliierten „entflochten“, d.&amp;amp;nbsp;h. der Konzern wurde in drei selbstständige Unternehmen aufgeteilt: &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann AG&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Hüttenwerk Huckingen AG), &amp;#039;&amp;#039;Consolidation Bergbau AG&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stahlindustrie und Maschinenbau AG (STAMAG)&amp;#039;&amp;#039;. Auf diese Weise sollte eine übermäßige wirtschaftliche Konzentration verhindert werden. Die &amp;#039;&amp;#039;Mannesmannröhren-Werke AG&amp;#039;&amp;#039; wurde liquidiert. Da die einzelnen Unternehmen allein wirtschaftlich jedoch nicht überlebensfähig waren, schlossen sie sich bis 1955 unter Führung der &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann AG&amp;#039;&amp;#039; wieder zusammen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Vodafone Zentrale Düsseldorf.jpg|mini|Ehemaliges [[Mannesmann-Hochhaus]] in Düsseldorf von 1958, Architekt: [[Paul Schneider-Esleben]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 fasste Mannesmann Fuß in [[Brasilien]]: In [[Belo Horizonte]] wurde ein neues Hütten- und Röhrenwerk gegründet. Es war eine der größten Auslandsinvestitionen der Stahlkonzerne in den Jahren des [[Wirtschaftswunder]]s. 1960 erwirtschaftete die Mannesmann AG mit ihren in- und ausländischen Tochtergesellschaften und weltweit rund 76.700 Beschäftigten einen Umsatz von 4,57&amp;amp;nbsp;Milliarden DM. Sie war einer der bekanntesten deutschen Industriekonzerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1960er Jahre leitete Mannesmann eine tiefgreifende Umstrukturierung ein. Die Steinkohlenbergwerke wurden aufgrund der [[Kohlekrise]] in die &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhrkohle]] AG&amp;#039;&amp;#039; eingebracht, und 1969/1970 kam es zu einer Arbeitsteilung mit [[ThyssenKrupp|Thyssen]]. Mannesmann gab, abgesehen vom [[Hüttenwerke Krupp Mannesmann|Hüttenwerk Duisburg-Huckingen]] für die eigene Roheisen- und Halbzeugbasis, seine Flachstahlaktivitäten mit den Werken Gelsenkirchen, Teilen des Duisburger Werksgeländes und Finnentrop an Thyssen ab (bis heute [[Thyssenkrupp Steel Europe|Thyssenkrupp Steel]]), Thyssen wiederum gab seine Rohrherstellung und Rohrverlegung an Mannesmann ab (Werke Mülheim, Dinslaken, Düsseldorf-Lierenfeld und -Oberbilk). Die Rohrproduktion wurde in der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Mannesmannröhren-Werke|Mannesmannröhren-Werke AG]]&amp;#039;&amp;#039; konzentriert, die damit einer der größten Röhrenproduzenten der Welt wurde, und auf die auch die &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann Hüttenwerke AG&amp;#039;&amp;#039; verschmolzen wurde. Thyssen wurde mit 33,3 % (ab 1974: 25 %) als Minderheitsaktionär am neuen Unternehmen beteiligt. Die Aktivitäten der Rohrverlegung und des Rohrleitungsbaus wurden in der aus Mannesmann- und Thyssen-Rohrleitungsbau gebildeten &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann Rohrbau AG&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Diese wurde später in die &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann Anlagenbau AG&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist vielen Menschen das sog. [[Deutsch-sowjetische Röhren-Erdgas-Geschäfte|Erdgas-Röhrengeschäft]] aus den 1970er Jahren in Erinnerung, ein spektakuläres Dreiecksgeschäft, bei dem – vorfinanziert durch die [[Deutsche Bank]] – Großrohre von Mannesmann für den [[Deutsch-sowjetische Röhren-Erdgas-Geschäfte|Pipelinebau in die Sowjetunion]] geliefert wurden und der [[E.ON Ruhrgas|Ruhrgas]]-Konzern im Gegenzug mit Gas aus der damaligen Sowjetunion beliefert wurde ([[Tauschhandel|Barter]]-Geschäft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Geschäftsfelder ===&lt;br /&gt;
Parallel investierte der Mannesmann-Konzern intensiv in neue Geschäftsfelder. Im Maschinen- und Anlagenbau wurden [[Bosch Rexroth|Rexroth]], [[Demag]] und [[Krauss-Maffei]] erworben, im Automobilzuliefererbereich [[Kienzle Apparate]] (1982), [[Fichtel &amp;amp; Sachs]] (1987), [[VDO Automotive|VDO]] und [[Boge GmbH|Boge]]. 1990, im einhundertsten Jahr seines Bestehens, präsentierte sich der Mannesmann-Konzern als breit [[Diversifikation (Wirtschaft)|diversifizierter]] Technologiekonzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Telekommunikation und Anlagenbau ===&lt;br /&gt;
1990 stieg der Mannesmann-Konzern in ein weiteres neues Geschäftsfeld ein. Er erwarb die [[Lizenz]] zum Aufbau und Betrieb des ersten privaten [[Mobilfunk]] [[D-Netz]]es in Deutschland. Dieser Geschäftsbereich entwickelte sich überaus erfolgreich und dehnte sich in den Folgejahren auf ganz Europa aus. Mit seinen damals atemberaubenden Gewinnspannen dominierte er bald alle anderen Geschäftsbereiche. Der Mannesmann-Vorstand beschloss daher 1999, den Konzern auf den Geschäftsbereich Telekommunikation (Mobilfunk und Festnetz von [[Arcor]]) zu konzentrieren, und fasste die industriellen Aktivitäten, mit Ausnahme der &amp;#039;&amp;#039;[[Mannesmannröhren-Werke]] AG&amp;#039;&amp;#039;, in der &amp;#039;&amp;#039;[[Atecs Mannesmann]] AG&amp;#039;&amp;#039; zusammen, die ein eigenes börsennotiertes Unternehmen werden sollte. Der Geschäftsbereich &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann Anlagenbau AG&amp;#039;&amp;#039; war Anfang 1999 an die französische [[Technip (bis 2017)|Technip]] verkauft worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zusammenschluss der französischen Technip mit der amerikanischen [[FMC Technologies]] Anfang 2017 zur &amp;#039;&amp;#039;[[TechnipFMC]]&amp;#039;&amp;#039; trennte sich die neue Muttergesellschaft 2016 kurzfristig von ihrer deutschen Tochterfirma in Düsseldorf. Diese firmierte bis Oktober 2020, als die Insolvenz beantragt und der Geschäftsbetrieb eingestellt wurde, unter [[Technip (bis 2017)#Technip in Deutschland|MMEC Mannesmann GmbH]] als eigenständige Firma.&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Online-Firmenprofil&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.mmec-mannesmann.com/about-us/ MMEC Mannesmann GmbH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Aktenzeichen 503 IN 116/20 beim Insolvenzgericht Düsseldorf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1999 übernahm Mannesmann den britischen Mobilfunkanbieter [[Orange (Mobilfunk)|Orange plc]], einen Tag später kündigte Vodafone an, Mannesmann übernehmen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://www.welt.de/print-welt/article591585/Mannesmann-schafft-Orange-Uebernahme-im-ersten-Anlauf.html | titel=Mannesmann schafft Orange-Übernahme im ersten Anlauf | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=1999-11-22 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-242161.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Mannesmann hat Orange dann für 19,8 Mrd. Pfund (ca. 60 Mrd. Deutsche Mark) Ende Dezember 1999 übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Spiegel]]: [https://www.spiegel.de/wirtschaft/mannesmann-dramatischer-kursrutsch-wegen-orange-deal-a-48730.html &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann - Dramatischer Kursrutsch wegen Orange-Deal&amp;#039;&amp;#039;], 21. Oktober 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Spiegel]]: [https://www.spiegel.de/wirtschaft/mannesmann-bruessel-billigt-orange-uebernahme-a-57374.html &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann - Brüssel billigt Orange-Übernahme&amp;#039;&amp;#039;], 21. Dezember 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feindliche Übernahme durch Vodafone ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mannesmann-Prozess}}&lt;br /&gt;
Ende 1999 begann [[Vodafone Group|Vodafone]] mit einer [[Feindliche Übernahme|feindlichen Übernahme]] von Mannesmann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verivox]]: [https://www.verivox.de/ratgeber/wie-mannesmann-und-arcor-zu-vodafone-wurden-104944/ &amp;#039;&amp;#039;Wie Mannesmann und Arcor zu Vodafone wurden&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 11. Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst bot es rund 100 Milliarden [[Euro]], was vom damaligen Mannesmann-Chef [[Klaus Esser (Manager)|Klaus Esser]] als „völlig unangemessen“ abgelehnt wurde. Nach einer Übernahmeschlacht stimmte der Aufsichtsrat am 3.&amp;amp;nbsp;Februar 2000 dem Aufkauf für letztendlich 190 Milliarden Euro zu, der bis heute teuersten Übernahme der Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt&amp;quot;&amp;gt;Frank Seidlitz: [https://www.welt.de/wirtschaft/article5188616/Wie-ein-Brite-die-Deutschland-AG-sprengte.html &amp;#039;&amp;#039;Wie ein Brite die Deutschland-AG sprengte&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. November 2009. Abgerufen am 10. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Minderheitsaktionäre wurden zwangsweise abgefunden ([[Squeeze-out]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-57615.html |titel=Vodafone/Mannesmann: Chronologie einer Übernahmeschlacht |werk=manager-magazin.de |datum=1999-12-23 |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mannesmann-Konzern wurde somit nach dem erfolgreichsten Geschäftsjahr seiner Unternehmensgeschichte (laut Geschäftsbericht 1999: Umsatz 23,27&amp;amp;nbsp;Mrd.&amp;amp;nbsp;Euro, 130.860 Beschäftigte weltweit) aufgespalten. Die letzte [[Hauptversammlung]] der &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann AG&amp;#039;&amp;#039; fand am 22.&amp;amp;nbsp;August 2001 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umstände der Übernahme und die für deutsche Verhältnisse hohen [[Abfindung]]en an führende Köpfe des Unternehmens führten 2004 zur Eröffnung eines strafrechtlichen Verfahrens vor dem [[Landgericht Düsseldorf]]. Die Angeklagten, darunter der zum Zeitpunkt der Übernahme amtierende Vorsitzende des [[Aufsichtsrat]]s [[Josef Ackermann]] und der [[Vorstand]]svorsitzende [[Klaus Esser (Manager)|Klaus Esser]], wurden am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2004 vom Landgericht zunächst freigesprochen. Nach einem Revisionsverfahren hob der Bundesgerichtshof am 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005 die Freisprüche wieder auf und verwies das Verfahren zur Neuverhandlung an das Landgericht zurück. Am 29.&amp;amp;nbsp;November 2006 wurde das Verfahren jedoch gegen Zahlung einer Geldauflage in Millionenhöhe eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme verblieben lediglich die Festnetz- und Internetsparte um [[Arcor]], der Mobilfunkbereich [[Mannesmann Mobilfunk|D2]] sowie die europäischen Telekommunikationsbeteiligungen bei Vodafone. Der Mobilfunkbereich [[Orange (Mobilfunk)|Orange]] wurde aufgrund von Auflagen der Wettbewerbsbehörden im Jahr 2000 an die [[France Télécom]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerschlagung ===&lt;br /&gt;
Die Aktivitäten im Bereich [[Telekommunikation]] wurden in die [[Vodafone]] GmbH eingegliedert. Die traditionellen Sparten des Mannesmann-Konzerns wurden durch Vodafone verkauft. Der Verkauf der unterschiedlichen Geschäftsbereiche brachte Vodafone in den ersten beiden Jahren 70 Milliarden [[Euro]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere Mannesmann-Vorstand hatte geplant, die Geschäftsbereiche Maschinen- und Anlagenbau sowie Automotive unter der Firmierung &amp;#039;&amp;#039;[[Atecs Mannesmann]] AG&amp;#039;&amp;#039; an die Börse zu bringen. Das neue Unternehmen wäre sofort eines der größten Unternehmen im DAX geworden. Stattdessen wurde die &amp;#039;&amp;#039;Atecs Mannesmann AG&amp;#039;&amp;#039; an ein [[Konsortium]] von [[Siemens]] und [[Robert Bosch (Unternehmen)|Bosch]] verkauft. Dieses Konsortium teilte die einzelnen Gesellschaften dann auf und gliederte sie jeweils zum Teil in die neuen Muttergesellschaften Siemens und Bosch ein. Andere Gesellschaften wurden weiterverkauft, z.&amp;amp;nbsp;T. auch aufgespalten, so dass für Außenstehende der Verbleib der einzelnen Unternehmen nur schwer nachzuvollziehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mannesmannröhren-Werke]] AG wurde von der &amp;#039;&amp;#039;[[Salzgitter AG]]&amp;#039;&amp;#039; erworben, die sie heute als &amp;#039;&amp;#039;Salzgitter Mannesmann GmbH&amp;#039;&amp;#039; im Geschäftsbereich Stahlverarbeitung führt. 2005 verkaufte Salzgitter seinen Anteil am Joint-Venture [[Vallourec &amp;amp; Mannesmann Tubes]] (V &amp;amp; M Tubes) an die [[Vallourec]]-Gruppe.&lt;br /&gt;
Teile der [[Demag]] waren bereits vor der Vodafone-Übernahme von der [[SMS Group|&amp;#039;&amp;#039;Schloemann-Siemag AG&amp;#039;&amp;#039;/SMS-Gruppe]] übernommen worden, die größeren Teile der Demag kamen zunächst zu Siemens. Der Automobilzulieferer &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann Sachs&amp;#039;&amp;#039;, hervorgegangen aus [[Fichtel &amp;amp; Sachs]] und [[Boge GmbH|Boge]], wurde an die [[ZF Friedrichshafen]] verkauft und firmierte bis zur Verschmelzung mit der ZF im Jahr 2011 als [[ZF Sachs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Zentrallager, die &amp;#039;&amp;#039;[[Mannesmannröhren Service GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;, gehört heute zu [[Vallourec]]-Mannesmann Tubes, [[Hüttenwerke Krupp Mannesmann]] und der [[Induser]]-Gruppe, firmiert als &amp;#039;&amp;#039;[[Mannesmannröhren Logistic]] GmbH&amp;#039;&amp;#039; in [[Ratingen]] und versorgt auch konzernfremde Unternehmen mit Verbrauchsmaterial. Das Tochterunternehmen &amp;#039;&amp;#039;Dolmar&amp;#039;&amp;#039;, ein Hersteller von Benzinkettensägen in Hamburg, wurde schon 1991 an den japanischen Konzern &amp;#039;&amp;#039;[[Makita]]&amp;#039;&amp;#039; veräußert und firmiert heute unter [[Makita Engineering Germany]] GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Mannesmann]], Gründer, Vorstand 1890–1893&lt;br /&gt;
* [[Hermann Winkhaus]], Vorstand 1935–1962&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zangen]], Vorstand 1952–1957, Aufsichtsrat 1957–1969&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Pohle]], Vorstand 1954–1959&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Petersen (Ingenieur)|Ulrich Petersen]], Vorstand 1960–1972&lt;br /&gt;
* [[Egon Overbeck]], Vorstandsvorsitz 1962–1983&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Weisweiler]], Vorstandsvorsitz 1983–1985&lt;br /&gt;
* [[Werner Dieter]], Vorstandsvorsitz 1985–1994&lt;br /&gt;
* [[Joachim Funk]], Vorstandsvorsitz 1994–1999, Aufsichtsratsvorsitz 1999–2000&lt;br /&gt;
* [[Klaus Esser (Manager)|Klaus Esser]], Vorstandsvorsitz 1999–2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Böhm sagt Nein]]&amp;#039;&amp;#039;, Drehbuch: [[Dorothee Schön]], Regie: [[Connie Walther]], 2009.&lt;br /&gt;
: Dieser ARD-Fernsehfilm (Erstausstrahlung: 21. Oktober 2009) greift die Umstände der Mannesmann-Übernahme auf. Trotz Verfremdung als &amp;#039;&amp;#039;Hewaro AG&amp;#039;&amp;#039; (Mannesmann) und &amp;#039;&amp;#039;Redwater&amp;#039;&amp;#039; (Vodafone) sind die Vorbilder eindeutig. [[Senta Berger]] spielt darin eine prinzipientreue Vorstandssekretärin, die sich weigert, aus ihrer Sicht unrechtmäßige Prämienzahlungen anzuweisen und indirekt staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Untreue auslöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anton Bousse: &amp;#039;&amp;#039;Die Fabrikation nahtloser Stahlrohre&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dr. Max Jänecke, Hannover 1908 ([http://www.archive.org/details/diefabrikationn00bousgoog online im Internet Archive]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|60||Mannesmann|Redaktion|121575608}} (zur Familie und zur Herkunft des Namens)&lt;br /&gt;
* Horst A. Wessel: &amp;#039;&amp;#039;Kontinuität im Wandel. Mannesmann 1890–1990&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1990.&lt;br /&gt;
* Thomas Knipp: &amp;#039;&amp;#039;DER DEAL. Die Geschichte der größten Übernahme aller Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. Murmann-Verlag, Hamburg 2007, ISBN 3-938017-88-0.&lt;br /&gt;
* Hermann Sigle: &amp;#039;&amp;#039;Mannesmann AG (1952–2000) Das Rechnungswesen als Führungsinstrument.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-515-12922-0.&lt;br /&gt;
* Joachim Rauhut: Mannesmann ging voran. Aufstieg und Übernahme. Klartext, Essen 2024, ISBN 978-3-8375-2680-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://geschichte.salzgitter-ag.com/de/einzelne-geschaeftsbereiche-und-standorte/geschaeftsbereich-mannesmann.html &amp;#039;&amp;#039;Daten zur Mannesmann-Geschichte&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der [[Salzgitter AG]]&lt;br /&gt;
* [http://www.mannesmann.de/ Mannesmann-Website] (Übersicht der Mannesmann-Tochtergesellschaften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste DAX-Unternehmen}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mobilfunkanbieter in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2019026-8|LCCN=n/81/47092|VIAF=155947488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mannesmann| ]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Unternehmensgründung 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vodafone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telekommunikationsunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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