<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mannagetta-Ofen</id>
	<title>Mannagetta-Ofen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mannagetta-Ofen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mannagetta-Ofen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T05:16:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mannagetta-Ofen&amp;diff=2268425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: neue url für gis-steiermark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mannagetta-Ofen&amp;diff=2268425&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-02T14:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neue url für gis-steiermark&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mannagettaofen mit Naturdenkmalschild2.jpg|miniatur|Mannagetta-Ofen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mannagetta-Ofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Felsgebilde samt einer schlanken [[Felsnadel]]; der zur [[Koralpe]] gehörende Standortbereich lag bis 2014 in der Gemeinde [[Marhof]]; diese gehört seit 2015 zur Marktgemeinde [[Stainz]] in der [[Steiermark]] ([[Österreich]]). Der nämliche Ofen trägt das Prädikat „Naturdenkmal“&amp;lt;ref name=foss&amp;gt;Curt Fossel, Hermann Kühnert: &amp;#039;&amp;#039;Naturkundliche Besonderheiten in steirischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Österreichischer Naturschutzbund, Landesgruppe Steiermark. Leopold Stocker Verlag, Graz-Stuttgart 1994. ISBN 3-7020-0692-3. Seiten 227 und 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist nach dem langjährigen Chef[[geologe]]n der [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]] in Wien, [[Peter Beck-Mannagetta]], benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung „[[Ofen (Felsen)|Ofen]]“ stammt aus dem Sprachgebrauch des Gebietes und hebt die markante, außergewöhnliche Form des Felsens hervor: Der Mannagetta-Ofen bildet einen ungefähr 8&amp;amp;nbsp;bis 10&amp;amp;nbsp;m hohen Stapel aus Felsplatten ([[Stainzer Hartgneis|„Plattengneis“]]). Er ist insgesamt (einschließlich der Basis der Felsnadel) 50 m lang und 30 m breit. In seiner Umgebung befinden sich weitere Öfen.&amp;lt;ref name=foss237&amp;gt;Fossel, Kühnert, &amp;#039;&amp;#039;Besonderheiten&amp;#039;&amp;#039;, Seite 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Entstehung ist, wie bei anderen markanten Felsbildungen der Koralpe, auf unterschiedlich starke Verwitterung der Gesteinsschichten zurückzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Cornelius: &amp;#039;&amp;#039;Zur Deutung der „Steinöfen“ des Kor- und Saualpengebietes (Steiermark-Kärnten).&amp;#039;&amp;#039; In: Berichte der Geologischen Reichsanstalt Wien, 1943. Seite 49–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Freilegung wird auf die Bodenfröste der Eiszeit und das damit verbundene Bodenfließen zurückgeführt.&amp;lt;ref name=foss237/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mannagetta-Ofen liegt auf 685&amp;amp;nbsp;m [[Meter über Adria|Seehöhe]] im Mausegger Graben – ungefähr 2,2 km Luftlinie nordwestlich von Sauerbrunn – an jenem ehemaligen Karrenweg, welcher zu der nunmehr verfallenen Mühle im Mausegger Graben verbunden hatte bzw. rudimentär noch verbindet. Der schlank geformte, fragil geschichtet scheinende, insgesamt markante Turm bzw. Ofen wurde von Peter Beck-Mannagetta erstmals einer größeren Öffentlichkeit bekanntgemacht und, auf dessen Betreiben, 1966 zum Naturdenkmal erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf für Peter Beck-Mannagetta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Österreichischen Geologischen Gesellschaft,&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0251-7493}} Nr. 90 (1997). Wien 1999, S. 208 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MittGeolGes_90_0207-0212.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Felsblöcken und teils umgestürzten Bäumen umgebene Mannagetta-Ofen entragt einem steilen, bewaldeten Berghang. Der Zugang erfordert guten Orientierungssinn. Nach dem Bauernhof vlg. Höller, konkret etwa 230 Schritte vom Waldrand entfernt, zweigt vom Wanderweg Nr. 10G (Sauerbrunn – Trog – Sporiroa-Ofen) ein Fahrweg ab: sichtbar gemacht an einer Kette. Auf diesem Fahrweg in Kehren abwärts zum Hinweis „Mannagetta-Ofen“; dem Hinweis folgen. Auch an der nächsten Weggabel links abwärts, jedoch an der nächsten Weggabel (bevor der geradeaus führende Weg ansteigt) rechts abzweigen. Nach knapp 50 Metern links abzweigen: dem Hinweis folgen. Nun leitet der ehemalige Mühlweg direkt zum Mannagetta-Ofen. In der Verlängerung verbindet derselbe Weg zu Mauerresten einer ehemaligen Mühle am Falleggbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: DI Gunther Dirnböck platzierte – nach Absprache mit dem Malteser Ritterorden als Grundbesitzer – Hinweise (auf eigene Kosten) am ehemaligen Mühlweg. Wahrgenommen in der Natur am 25. Oktober 2021 – und danach beschrieben – von Günter Auferbauer, Graz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der orografisch rechten und ähnlich steilen Hangseite des Mausegger Grabens steht die ebenfalls bemerkenswerte Felsformation: der Sporiroa-Ofen &amp;lt;!--von &amp;quot;Ofen am Rain des (Bauernhofes) Spori, konkret vulgo Sporipfledl&amp;quot;--&amp;gt; .&lt;br /&gt;
[[Datei:Mannagettaofen7.jpg|miniatur|Mannagetta-Ofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturdenkmal ist im [[Grundbuch]] als „Felssäule Mannagettaofen“ eingetragen, geschützt ist eine Fläche von 149 m² in seinem Umkreis. Grundlage des Schutzes als Naturdenkmal im Jahr 2010 ist ein Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg vom 28. Juli 2008, Geschäftszahl 6.355/2008. Objekt Nr. 439. {{Internetquelle | url=https://www.openstreetmap.org/way/948832784#map=18/46.928817/15.174745 | titel=Lage | werk=openstreetmap.org | abruf=2025-05-02}}, {{Internetquelle|url=https://gis.stmk.gv.at/wgportal/atlasmobile/map/Natur%20-%20Umwelt/Biota%20-%20%C3%96kosysteme | titel=Digitaler Atlas Steiermark | kommentar=Mannagettaofen in Suchfeld eingeben | abruf=2025-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigentümer ist der [[Souveräner Malteserorden|Malteser Ritterorden]], Großpriorat von Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Grundbuch Bezirksgericht Stainz, Katastralgemeinde 61244 Trog, Einlagezahl 37 Hausname „Klugbartl“, Grundstücke Nummer 470/1 und 470/2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.wanderfreund.at/naturdenkmal.asp Mannagetta-Ofen], Naturdenkmal N3.&lt;br /&gt;
*[http://www.wanderfreund.at/abfrage.asp?begriff=Mannagetta-Ofen Bilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/55/45/N |EW=15/10/28/E |type=landmark |region=AT-6 |name=Mannagetta-Ofen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koralpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malteserorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stainz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>