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	<title>Mann mit dem Hammer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:00:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mann_mit_dem_Hammer&amp;diff=1850093&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zyranivia: Typografie</title>
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		<updated>2023-08-25T21:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Begriff im Ausdauersport, für die gleichnamige Skulptur siehe [[Der Mann mit dem Hammer]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Boston marathon mile 25 helper 050418.jpg|miniatur|Ein Marathonläufer bekommt nach etwa 40 Kilometern Aufmunterung]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Mann mit dem Hammer“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im [[Ausdauersport]] gebräuchliche Bezeichnung für einen plötzlichen Leistungseinbruch infolge [[Kohlenhydrat]]&amp;amp;shy;mangels bzw. [[Hypoglykämie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Maisch: [https://www.welt.de/wissenschaft/article1220010/Wenn-der-Mann-mit-dem-Hammer-kommt.html &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Mann mit dem Hammer kommt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. 28. September 2007, abgerufen am 21. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gelegentlich wird das Phänomen auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„vor die Wand laufen“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nach der im Englischen dafür gebräuchlichen Bezeichnung „hitting the wall“) oder insbesondere im Radsport und Skilanglauf als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Hungerast“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;check-up.ch: [http://www.check-up.ch/dok/rt_fettstoff.pdf Mythos Fettstoffwechsel &amp;amp; Marathon] (PDF; 29&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Als Ursache gilt, dass die Muskeln dem Blut die benötigte Energie als [[Glucose]] entziehen. Damit der [[Blutzuckerspiegel]] nicht abfällt, wird [[Glykogen]] aus Muskeln und Leber zu Glucose [[Glykogenolyse|abgebaut]]. Ohne Nahrungsmittelzufuhr kann die Leber den Blutzuckerspiegel nur eine bestimmte Zeit konstant halten und es kommt zum Hungerast.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sienk08&amp;quot;&amp;gt; Nis Sienknecht: &amp;#039;&amp;#039;Die 100 besten Tipps für Rennradfahrer&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg Spomedis Verlag, 2008, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach kann der Ausdauersportler die erforderliche Energie nur durch Verbrennung des in [[Fettzelle]]n gespeicherten Fettes gewinnen, was für den Organismus eine deutlich erhöhte Belastung und unter anderem einen erheblich gesteigerten [[Sauerstoff]]bedarf zur Folge hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Steffny: &amp;#039;&amp;#039;Das große Laufbuch&amp;#039;&amp;#039; Verlag südwest, München 2004, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
Das Absinken des Blutzuckerspiegels führt zu [[Hypoglykämie|Glucosemangel des Zentralnervensystems]]. Dabei kann es zu Müdigkeit, Schwindel oder gar zum Verlust des Bewusstseins kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sienk08&amp;quot;/&amp;gt; [[Langstreckenlauf|Langstreckenläufer]] berichten von einem drastischen Ermüdungsschub etwa ab dem dreißigsten Kilometer, der sich durch zunehmendes Schweregefühl in den Beinen, Gelenkschmerzen, Ansteigen der [[Körpertemperatur]] und allgemeines Unwohlsein äußere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abhilfe ==&lt;br /&gt;
Gegenmaßnahmen sind neben Ausdauertraining, bei dem der Körper vor allem an die Bereitstellung von Energie aus Fettzellen gewöhnt wird, das rechtzeitige Zuführen geeigneter Kohlenhydrate während des Sports, zum Beispiel durch [[Kohlenhydratgel]]s. Eine zusätzliche mentale Vorbereitung kann helfen, die psychischen Folgen des Einbruchs zu überwinden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ole Petersen (Autor)|Ole Petersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Marathon: Das 4-Stunden-Programm&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2003, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Läuferhoch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langstreckenlauf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zyranivia</name></author>
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