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	<title>Manipulation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manipulation&amp;diff=14369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: Satz vervollständigt</title>
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		<updated>2025-11-24T07:01:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satz vervollständigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Der Begriff erlebte als Fachterminus einen steilen Aufstieg in den 1960er Jahren. Der Artikel gibt leider gar keine Informationen darüber, welcher geistigen Strömung dieser Aufstieg zu verdanken ist. Wer hat den Begriff geprägt, wer hat ihn populär gemacht und welches theoretische Fundament liegt dem Sprachgebrauch zugrunde? Auch [[Erziehung]] ist gezielte Einflussnahme und entspricht damit den hier gegebenen Definitionskriterien von Manipulation, wird in der Pädagogik aber nicht als Manipulation eingestuft. Welche Art von Einflussnahme und welche Täter- und Opfergruppen hatten die Erfinder des Begriffs in erster Linie im Sinn und wo kann man das nachlesen?}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manipulation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bedeutet heute meist die gezielte und verdeckte [[Einfluss]]nahme, bezeichnet also sämtliche Prozesse, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen zielen und diesen verborgen bleiben sollen, und ist damit der [[Propaganda]] verwandt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/manipulation/9152 |titel=Manipulation |sprache=de |abruf=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christiane Toyka-Seid, Gerd Schneider |url=https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/320758/manipulation/ |titel=Manipulation |werk=Gerd Schneider / Christiane Toyka-Seid: Das junge Politik-Lexikon von www.hanisauland.de, Bonn 2024. |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung |datum=2024 |sprache=de |abruf=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Bedeutung besitzt der Begriff in der Psychologie für die Methode der [[Experimentelle Manipulation|experimentellen Manipulation]]. In seiner ursprünglichen Bedeutung „Handgriff“ steht Manipulation in der [[Manuelle Medizin|manuellen Medizin]] für eine Reihe von mit der Hand durchgeführten Techniken, die dem Lösen einer [[Blockierung (Manuelle Medizin)|Blockierung]] dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Das Wort setzt sich zusammen aus [[latein|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;manus&amp;#039;&amp;#039; ‚Hand‘  und &amp;#039;&amp;#039;plere&amp;#039;&amp;#039; ‚füllen‘; wörtlich ‚eine Handvoll (haben), etwas in der Hand haben‘. Im übertragenen Sinne bedeutet Manipulation [[Handgriff]], Kunstgriff.  Im Sinne von „Handhabung“ wird er in der Technik verwendet. Der [[Brockhaus Enzyklopädie|Brockhaus]] von 1809 verweist beim Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Manipulation&amp;#039;&amp;#039; lediglich auf den [[Magnetismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brockhaus-1809 |DerDieDas=Die |Lemma=Manipulation |Band=3 |Seite=53 |zenoID=20000759406}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 100 Jahre später beschreibt [[Meyers Konversations-Lexikon|Meyers Konversationslexikon]] eine Manipulation als &amp;#039;&amp;#039;kunstgerechte[n] Gebrauch der Hände; dann allgemein soviel wie Geschäftskniff&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Manipulation |Band=13 |Seite=227 |zenoID=20007046537}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Oeconomische Encyclopädie|Krünitz-Enzyklopädie]] gibt dem Begriff einen größeren Raum, beschränkt sich aber auch fast ausschließlich auf den handgrifflichen Aspekt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Schreibweise mit „bey“ ist korrekt, denn: „Ein wörtliches Zitat muss genau sein“ siehe [[Wikipedia:Zitate]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Insbesondere heißt Manipulation aber die Bearbeitung, Berührung und Streichung eines Körpers mit der Hand, um heilsame Veränderungen in demselben zu bewirken. Von den Wirkungen der sanfteren Manipulation, so wie es bey dem vor einigen Jahren so berüchtigten Magnetisieren angewendet wurde…. Von dem derberen Manipuliren, welches besonders die Türken bey ihren Bädern zur Stärkung der Muskeln anwenden, ist im…Leibesübungen gehandelt.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Kruenitz: [http://www.kruenitz1.uni-trier.de/ &amp;#039;&amp;#039;Manipulation&amp;#039;&amp;#039;.] Universität Trier.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 heißt es in &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; dann, Manipulation sei entweder „ein Gerät etc. geschickt handhaben“ oder auch „etwas oder jemanden in die gewünschte Richtung lenken; beeinflussen; steuern.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das deutsche Wörterbuch |Verlag=Knaur |Datum=1985 |Seiten=643}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manipulation von Menschen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Techniken der Propaganda und Manipulation|}}&lt;br /&gt;
Als Manipulation von Menschen wird die Einflussnahme bezeichnet, bei welcher die Annahme einer Meinung, Ware oder Dienstleistung durch die Zielperson zu einem Nachteil für diese führen kann. Von unsittlicher Manipulation spricht man, wenn der Versuch zu [[überreden]] oder überzeugen bei dem Beeinflussten ökonomischen und/oder sittlichen Schaden verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Unterlegenheitsgefühle, mangelndes Selbstvertrauen oder [[Angst]] hat, lässt sich leichter [[Täuschung|täuschen]], ist leicht manipulierbar. Die Manipulation von Menschen verfolgt Ziele und dient dazu, andere Menschen hinsichtlich ihres Verhaltens zu beeinflussen. Der Begriff der Manipulation ist in diesem Kontext negativ besetzt und durch Verschleierung der Intention gekennzeichnet. Wird eine Beeinflussung offen angestrebt oder erreicht, handelt es sich um Kommunikation zur Überredung oder Überzeugung. Manipulierte Menschen handeln nicht aus eigenen Einsichten oder Überzeugungen, sondern [[Heteronomie|fremdbestimmt]]. Die angestrebte Lenkung durch gezielte Beeinflussung von außen erzeugt beim Erkennen zumeist negative [[Emotion]]en, da der Manipulierte mehr oder weniger zum bloßen Ausführenden des Manipulierenden gemacht wird und nur nach dessen Vorstellungen reagieren soll. Auch in der Kommunikation kann [[Sprachmanipulation]] ausgeübt werden, zum Beispiel durch die [[Fragetechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Mind-Security&amp;#039;&amp;#039; kann die organisierte Vorbeugung von Menschen oder Organisationen gegenüber Manipulation bezeichnet werden. Auch [[Aufklärung]] und [[Emanzipation]] sind gegen verschiedene Arten von Manipulation gerichtet. Spricht man von einer gewollten Veränderung auch seitens der Zielperson, wird eher von Lernen oder Entwicklung gesprochen ([[Erziehung]]). In der [[Informationssicherheit]] wird die Manipulation von Menschen zum Zweck der unerlaubten Gewinnung von Informationen auch unter dem Begriff [[Social Engineering (Sicherheit)|Social Engineering]] diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alltägliche Beeinflussung ===&lt;br /&gt;
Mitunter wird die These vertreten (unter anderem im [[Neuro-Linguistisches Programmieren|Neuro-Linguistischen Programmieren]]), dass Menschen einander manipulierten, sobald sie miteinander kommunizieren. Es gibt verschiedene Ausprägungen in Form und Stärke. Die minimale Manipulation bestehe bereits darin, den anderen zum Zuhören zu bewegen. Dies gilt somit nicht nur für zielgerichtete [[Kommunikation]], sondern auch für einfache Unterhaltungen. Jeder manipuliere somit jederzeit jeden Anderen, mit dem er zu tun hat (vergleiche auch Walther G. Pinecoke). Auch im einfachen [[Kommunikationsmodell]] hat der Sender eine Absicht, die er erreichen oder durchsetzen will. Selbst der augenscheinlich Manipulierte sorge eigentlich erst mit seiner Haltung dafür, dass der Manipulierende sich so verhält. Er manipuliere in diesem Sinne den eigentlich (objektiv / subjektiv) als aktiv gesehenen Manipulator (devot / dominant). Wer Manipulation zulasse, gestalte sie anders. Manipulation wäre also eine alltägliche Vorgehensweise und stelle lediglich Beeinflussung dar und sei demnach nicht negativ zu bewerten. Erst der Zweck und die Eindringlichkeit der Manipulation, zum Beispiel in Form einer Botschaft der Konsumwerbung, könne eine Wertung ermöglichen. Der Soziologe [[Herbert Marcuse]] war einer der schärfsten Kritiker von Werbemanipulation, die seiner Ansicht nach den Menschen völlig eindimensional auf Konsumverhalten hin [[Konditionierung|konditioniert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schwer sich im Alltag kommunikative Praktiken zur Beeinflussung der bewussten Entscheidung (Überzeugung) und kommunikative Praktiken zur Ausnutzung von Willensschwäche oder eingeschränkter [[Entscheidungsfähigkeit]] abgrenzen lassen, wird besonders deutlich im stationären [[Einzelhandel]]. Fast jeder [[Handelsbetrieb]] setzt eine Fülle von psychostrategischen und -taktischen Maßnahmen ein, die beim Kunden zumindest Interesse wecken, möglichst jedoch eine [[Kaufentscheidung]] auslösen sollen, gleichgültig, ob sie bewusst wahrgenommen werden oder unbewusst wirken. Sie können auf sämtliche Sinnesorgane gerichtet sein. Die [[Handelspsychologie]] sichtet und ordnet die Vielfalt der Beeinflussungsmöglichkeiten. Sie reichen von Sortiment, Personalverhalten und Ladenatmosphäre über Wegelenkung der Kunden, Bodenbelag, Platzierung, Regalfüllung oder Preisoptik bis hin zu Hintergrundmusik, Duftnoten oder Degustationen. Werden etwa im Supermarkt Süßigkeiten und Spielwaren in der Regal-Bückzone (der Blick- und Griffzone der Kinder) oder in der Kassenzone („Quengelware“) platziert, wird leicht der Vorwurf der Manipulation laut. Denselben Kritikern ist meist nicht bewusst, dass Deckenhänger, Regalstopper, bewusst eingebaute Grifflücken im Regal und tausend andere Maßnahmen ebenso beeinflussen wollen. Von schädlicher, unlauterer Manipulation kann jedoch nur dann gesprochen werden, wenn im Einzelfall der Wille eines Kunden ausgeschaltet wird oder wenn Kunden zum Kauf veranlasst werden, die selbst keine freie Willensentscheidung treffen können (Kinder, geistig Behinderte, demente Menschen). Weder gereicht dem mündigen Kunden, der – angeregt durch auffällige Platzierung – spontan einen Reisewecker kauft, sein [[Spontankauf]] zum Nachteil noch ist seine Kaufentscheidung irrational.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befürworter manipulativer Praktiken – zum Beispiel aus den Bereichen [[Vertrieb]], [[Werbung]] und [[Propaganda]] – halten den Vorwurf von Unfairness und die Gefahr von [[Machtmissbrauch]] für vernachlässigbar. Es sei ein Vorurteil, gegen das die Manipulation zu kämpfen hat. Manipulation sei ein natürliches menschliches Verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Problematik ===&lt;br /&gt;
Demgegenüber wird eingewendet, dass die Wahl der Mittel für eine Wertung bedeutsam ist. Eine Manipulation, die auf gezielter Täuschung beruht, sei problematisch. Im negativen Sinn bedeutet Manipulation zum Beispiel die Verminderung der [[Handlungsfreiheit]] beziehungsweise [[Kontrolle]] des Opfers beziehungsweise seitens des Täters eine Wahl unfairer, intransparenter oder täuschender Mittel, welche eine Gegenwehr erschweren. Oft wird negativ von Manipulation gesprochen, sobald sich jemand als Opfer einer Manipulation betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeklärtheit und Unmündigkeit stehen in Bezug auf die Manipulierbarkeit in einem Kontrast zueinander. Die alltägliche Anwendung von Manipulation unterscheidet sich dabei nicht sehr von Formen professioneller Beeinflussung von Menschen. Letztere birgt jedoch die Gefahr von [[Macht]]missbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig ist manipulatives Verhalten Teil von [[Persönlichkeitsstörung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Keine Emotion beraubt den Geist so vollständig von seinen Möglichkeiten zu handeln und zu denken wie die Angst.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Edmund Burke]]}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Charles Maurice de Talleyrand]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=zu dem spanischen Gesandten Eugenio Izquierdo, 1807}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das Fehlen sichtbarer Gewalt erlaubt der Manipulation, sich als jene Freiheit auszugeben, die sie entzieht.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Friedrich Hacker]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hellmuth Benesch]], Walther Schmandt&lt;br /&gt;
   |Titel=Manipulation und wie man ihr entkommt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fischer-Taschenbuch-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-596-23310-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Fischer-Taschenbücher 3310}}&lt;br /&gt;
* [[Edward Bernays]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Propaganda (Bernays)|Propaganda]].&amp;#039;&amp;#039; Horace Liveright, New York 1928. Neuauflage: Ig Publishing, Brooklyn N.Y. 2005, ISBN 0-9703125-9-8. (Deutsch von Patrick Schnur, orange-press, Freiburg i. Br. 2007, deutsche Erstausgabe, ISBN 978-3-936086-35-5).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Bliersbach&lt;br /&gt;
   |Titel=„Schön, daß Sie hier sind!“ Die heimlichen Botschaften der TV-Unterhaltung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Beltz&lt;br /&gt;
   |Ort=Weinheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-407-30529-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Noam Chomsky]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Media Control. Wie Medien uns manipulieren&lt;br /&gt;
   |Verlag=Europa Verlag Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-203-76015-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert B. Cialdini&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Psychologie des Überzeugens&lt;br /&gt;
   |Auflage=5.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Hans Huber&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-456-84478-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lydia Lange |Titel=Einfluss durch Täuschung |Verlag=Centaurus-Verlag |Ort=Herbolzheim |Datum=2006 |ISBN=3-8255-0630-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Robert V. Levine]] |Titel=Die große Verführung. Psychologie der Manipulation |Verlag=Piper |Ort=München / Zürich |Datum=2003 |ISBN=3-492-04539-1 |Seiten=376 |Kommentar=4. Auflage ebenda 2007 |Originaltitel=The Power of Persuasion: How We’re Bought and Sold |Originalsprache=en |Originaljahr=2003 |Übersetzer=Christa Broermann}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Vance Packard|Vance Oakley Packard]] |Titel=Die geheimen Verführer. Der Griff nach dem Unbewussten in Jedermann |Verlag=ECON-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1992 |ISBN=3-430-17325-6}}&lt;br /&gt;
* Hans-Otto Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie im Handel. Entscheidungsgrundlagen für das Handelsmarketing.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Oldenbourg-Verlag, München-Wien 2007, ISBN 978-3-486-58379-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Arthur Schopenhauer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Eristische Dialektik oder Die Kunst, Recht zu behalten. In 38 Kunstgriffen dargestellt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Haffmans Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-458-33358-4&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/nachlas2/chap007.html projekt-gutenberg.org]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-06-24}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stefan Strecker&lt;br /&gt;
   |Titel=Muster der Verführung&lt;br /&gt;
   |Verlag=seros&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8311-0183-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johannes Wiele&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Lutz Becker, Johannes Ehrhardt, Walter Gora&lt;br /&gt;
   |Titel=Führungskunst und Manipulation.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Führungspraxis und Führungskultur&lt;br /&gt;
   |Verlag=Symposion&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-936608-96-0}}&lt;br /&gt;
* Simon Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Manipulative Techniken.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Wörterbuch der Rhetorik]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10. WBG, Darmstadt, 2011, Sp. 632–649.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ratgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Erich Brendl&lt;br /&gt;
   |Titel=Clever manipulieren. Die Kunst, sich geschickt und erfolgreich durchzusetzen&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gabler&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-409-21716-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Patricia Staniek&lt;br /&gt;
   |Titel=Mein Wille geschehe - Macht und Manipulation entschlüsseln&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Goldegg Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-903090-83-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Josef Kirschner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Manipulieren, aber richtig&lt;br /&gt;
   |Verlag=Droemer Knaur&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-426-82295-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rupert Lay&lt;br /&gt;
   |Titel=Wie man sich Feinde schafft&lt;br /&gt;
   |Verlag=Econ Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-430-15938-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=H. Ryborz&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunst zu überzeugen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Goldmann Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-442-10963-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rainer Sachse&lt;br /&gt;
   |Titel=Wie manipuliere ich meinen Partner – aber richtig&lt;br /&gt;
   |Verlag=Klett-Cotta&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-608-94478-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Benedikt Ahlfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Manipulations-Methoden: Erfolgreiche Gesprächsführung, Mittel der Rhetorik und Schutz vor gezielter Beeinflussung&lt;br /&gt;
   |Verlag=SuccessBooks&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8482-0207-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=A. Edmüller, T. Wilhelm&lt;br /&gt;
   |Titel=Manipulationstechniken, Erkennen und abwehren&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rudolf Haufe Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-448-04963-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Noah J. Goldstein, Steve J. Martin, Robert B. Cialdini&lt;br /&gt;
   |Titel=YES! 50&amp;amp;nbsp;Scientifically Proven Ways to Be Persuasive&lt;br /&gt;
   |Verlag=Free Press&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-4165-7096-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Greene&lt;br /&gt;
   |Titel=Power. Die 48&amp;amp;nbsp;Gesetze der Macht&lt;br /&gt;
   |Verlag=dtv&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-423-36248-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Claudia Grötzebach |Titel=Vorsicht! Manipulation |Verlag=Cornelson Verlag |Ort=Berlin |Datum=2007 |ISBN=978-3-589-23401-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4037348-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methode der Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methode der Kommunikation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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