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	<title>Manila-Zwischenfall - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Afus199620: /* Verlauf */</title>
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		<updated>2026-03-19T14:19:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verlauf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manila-Zwischenfall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zwischen den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und dem [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] ereignete sich im Jahr 1898 während des [[Spanisch-Amerikanischer Krieg|Spanisch-Amerikanischen Krieges]], der sich auch auf die [[Philippinen]] erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die Endphase des 19. Jahrhunderts markiert den Beginn sowohl des [[Deutscher Imperialismus|deutschen]] als auch des [[Amerikanischer Imperialismus|US-amerikanischen Imperialismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Ulrich Wehler]]: &amp;#039;&amp;#039;Bismarck und der Imperialismus.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1976, ISBN 3-423-04187-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Ulrich Wehler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg des amerikanischen Imperialismus. Studien zur Entwicklung des Imperium Americanum 1865–1900&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1974, ISBN 3-525-35961-6 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ära der [[Spanisches Kolonialreich|spanischen Übersee-Kolonien]] ging hingegen im Spanisch-Amerikanischen Krieg zu Ende. Das kolonialpolitisch ambitionierte deutsche Kaiserreich und die aufstrebenden Vereinigten Staaten konkurrierten um die Übernahme der spanischen Besitzungen in [[Ferner Osten|Fernost]], wo beide Mächte Handels- und Expansionsinteressen verfolgten. 1885 war Deutschland im so genannten &amp;#039;&amp;#039;[[Karolinenfrage|Karolinenstreit]]&amp;#039;&amp;#039; damit gescheitert, von Spanien beanspruchte Inseln im Westpazifik zu übernehmen. Andere Pazifikinseln waren inzwischen zu [[Deutsche Kolonien und Schutzgebiete|deutschen Kolonien]] geworden. Nur wenige Monate vor dem Manila-Zwischenfall hatte Deutschland zudem die Bucht von [[Qingdao|Tsingtau]] am [[Gelbes Meer|gelben Meer]] in China besetzt. Ein Stützpunkt auf den Philippinen sollte nach den Vorstellungen deutscher Kolonialstrategen das Drehkreuz eines deutschen Kolonialreichs in Asien bilden und war seit geraumer Zeit als potenzielles Expansionsziel im Blick. Auch die USA strebten als ein wesentliches Kriegsziel im Krieg gegen Spanien den Zugang zu den asiatischen Märkten über die Philippinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg über die spanische Flotte [[Schlacht in der Bucht von Manila|in der Bucht von Manila]] blockierten die US-amerikanischen Seestreitkräfte den [[Hafen von Manila]]. Während andere Großmächte nur kleinere Einheiten zum Ort des Geschehens schickten, die ausschließlich zur Beobachtung dienten und nicht in den Kampf eingreifen konnten, wurde von deutscher Seite bis Juni 1898 demonstrativ ein starkes Geschwader vor der Küste der philippinischen Hauptstadt zusammengezogen. Dieser zur Machtdemonstration entsandte deutsche Verband war der US-amerikanischen Flotte in etwa ebenbürtig: Fünf deutsche [[Kreuzer (Schiffstyp)|Kreuzer]] der I.&amp;amp;nbsp;Kreuzerdivision unter [[Otto von Diederichs]] standen einem [[Panzerschiff]] und vier Kreuzern der USA gegenüber. Die provokative deutsche Präsenz führte zu Spannungen mit den USA und [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Großbritannien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt der Krise soll Admiral [[George Dewey]], der amerikanische Geschwaderchef vor Manila, dem deutschen [[Flaggleutnant]] [[Paul von Hintze]] mit der Eröffnung von Kriegshandlungen gedroht haben. Als sich die deutschen Schiffe bis August 1898 zurückzogen, entspannte sich die Lage etwas und die unmittelbare Kriegsgefahr war überwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktionen und Folgen ==&lt;br /&gt;
Das Vorgehen Deutschlands wurde von der Presse in den USA scharf angegriffen und brachte dem Deutschen Reich den Vorwurf ein, Teile des spanischen Kolonialbesitzes an sich bringen zu wollen. Die USA verfolgten bekanntermaßen das gleiche Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA führte dieser Vorfall dazu, dass sich ein anhaltendes Misstrauen gegenüber der deutschen Außenpolitik im Allgemeinen und besonders gegenüber der [[Kaiserliche Marine|kaiserlichen Flottenpolitik]] ausbildete und die USA im [[Deutsch-Britisches Flottenwettrüsten|deutsch-britischen Flottenwettrüsten]] den britischen Standpunkt unterstützten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Schiffe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{DEU-SK-1892}} (Stand Juni 1898):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiser (Schiff, 1875)|Kaiser]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Flaggschiff]], [[Großer Kreuzer]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cormoran (Schiff, 1893)|Cormoran]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Kleiner Kreuzer]] der &amp;#039;&amp;#039;Bussard&amp;#039;&amp;#039;-Klasse&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Irene (Schiff, 1888)|Irene]]&amp;#039;&amp;#039;, Kleiner Kreuzer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserin Augusta]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Geschützter Kreuzer]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Prinzeß Wilhelm]]&amp;#039;&amp;#039;, Kleiner Kreuzer der &amp;#039;&amp;#039;Irene&amp;#039;&amp;#039;-Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 SMS Kaiser1 Istanbul 1889.jpg|Panzerfregatte &amp;#039;&amp;#039;Kaiser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 StateLibQld 1 55044 Cormoran (ship).jpg|Kleiner Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Cormoran&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Prinzeß Wilhelm.jpg|Kleiner Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Prinzeß Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; (Schwesterschiff der &amp;#039;&amp;#039;Irene&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
 SMS Kaiserin Augusta 1 1893.jpg|Geschützter Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Kaiserin Augusta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{USA-SK-1896}} (Stand Mai 1898):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Olympia (Schiff, 1895)|Olympia]]&amp;#039;&amp;#039;, Flaggschiff, Geschützter Kreuzer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[USS Baltimore (C-3)|Baltimore]]&amp;#039;&amp;#039;, Geschützter Kreuzer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[USRC McCulloch|McCulloch]]&amp;#039;&amp;#039;, Zollkutter&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[USS Raleigh (C-8)|Raleigh]]&amp;#039;&amp;#039;, Geschützter Kreuzer der &amp;#039;&amp;#039;Cincinnati&amp;#039;&amp;#039;-Klasse&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[USS Boston (1884)|Boston]]&amp;#039;&amp;#039;, Geschützter Kreuzer der &amp;#039;&amp;#039;Atlanta&amp;#039;&amp;#039;-Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 USS Olympia (C-6) in 1902 c0605.jpg|Geschützter Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Olympia&amp;#039;&amp;#039; (C-6)&lt;br /&gt;
 Baltimore (Cruiser 3). Starboard bow, 1891 - NARA - 512896.jpg|Geschützter Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Baltimore&amp;#039;&amp;#039; (C-3)&lt;br /&gt;
 Raleigh (Cruiser 8). Starboard bow, ca. 1900 - NARA - 512958.jpg|Geschützter Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Raleigh&amp;#039;&amp;#039; (C-8)&lt;br /&gt;
 Boston (protected). Port bow, 1891 - NARA - 512892.jpg|Geschützter Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Boston&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 USRC McCulloch, circa 1900.jpg|Zollkutter &amp;#039;&amp;#039;McCulloch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Willi A. Boelcke]]: &amp;#039;&amp;#039;So kam das Meer zu uns. Die preußisch-deutsche Kriegsmarine in Übersee 1822 bis 1914.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein u.&amp;amp;nbsp;a. 1981, ISBN 3-550-07951-6, S. 253 ff.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Hildebrand]]: &amp;#039;&amp;#039;Das vergangene Reich. Deutsche Außenpolitik von Bismarck bis Hitler 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Studienausgabe. Oldenbourg, München 2008, ISBN 978-3-486-58605-3, hier S. 207; [http://books.google.de/books?id=jekMOkKuyM4C&amp;amp;pg=PA207&amp;amp;dq=manila+zwischenfall&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;client=firefox-a books.google.de]&lt;br /&gt;
* Manfred P. Emmes: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der Aufstieg der Vereinigten Staaten von Amerika zur Weltmacht&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-8258-0738-2, hier S. 41  (= &amp;#039;&amp;#039;Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 154); [http://books.google.de/books?id=Plhro-U0z38C&amp;amp;pg=PA40&amp;amp;dq=manila+zwischenfall&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;client=firefox-a#PPA41,M1 books.google.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- URV-Prüfung steht für den folgenden Text noch aus&lt;br /&gt;
{{Urheberrecht ungeklärt}}&lt;br /&gt;
10. Juli 1898: Krieg USA – Deutschland?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Am 1. Mai 1898 vernichtete der US Rear-Admiral George Dewey innert anderthalb Stunden die gesamte spanische Pazifik-Flotte bei Cavite! In der Bucht von Manila lagen die Reste der Armada – versenkt oder auf Grund gesetzt und verbrannt : die „Reina Cristina“, Flaggschiff des spanischen Admirals Montojo, die „Castilla“, „Don Juan d’Austria“ „Don Antonio de Ulloa“, „Isla de Luzon“, „Isla de Cuba“ und „Marques del Duero“.&lt;br /&gt;
In der Bucht ankerten nunmehr die US-Kreuzer „Boston“, „Baltimore“, „Raleigh“, „Petrel“, „Concord“ und das Flaggschiff des US-Admirals, die „Olympia“. Rundum hatten die Spanier die weißen Flaggen gehisst; in der Bucht galt das Blockaderecht ; der siegreiche Dewey beherrschte mit seinen Kanonen Manila, das dazu von den philippinischen Aufständischen eingeschlossen und bedrängt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Großmächte belauerten den Zerfall des spanischen Kolonialbesitzes: in der Bucht ankerten französische, japanische und drei englische Schiffe. Doch dann erschienen die Deutschen: das Ostasien-Geschwader unter Vize-Admiral v. Diederichs lief ein. Seine 5 Schiffe: Flaggschiff „Kaiserin Augusta“, das erste Dreischraubenschiff der kaiserlichen Marine, dazu die „Prinzess Wilhelm“, „Kaiser“, „Cormoran“ und „Irene“ sind den Amerikanern ebenbürtig und den anderen weit überlegen!&lt;br /&gt;
Bei Admiral Deweys Besuch auf dem deutschen Flaggschiff und seiner Frage nach dem Grund des großen Aufmarsches bei den gegebenen minimalen Handelsinteressen (Ein kleines deutsches Handelshaus in Manila!) antwortete Diederichs: „Ich bin hier auf Befehl des Kaisers!“ – eine Erklärung, die Dewey nicht beruhigte, umso weniger, als ja eben dieser Diederichs im Vorjahr die Bucht von Kiautschou und Hafen Tsingtau mit dem Landungscorps der Kreuzerdivision für den deutschen Kaiser in Besitz genommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hatte es die deutsche Reichsleitung nicht auf die Philippinen abgesehen, ihr durch diesen Flottenauftritt jedoch postuliertes Mitspracherecht bei der Verteilung des spanischen Erbes stieß hier auf Granit, auf die Vereinigten Staaten, die damalige „Imperialismus-Grossmacht Nr. 1“, wie sie der englische Historiker Niall Ferguson einmal bezeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Geschwader ignorierte in der Folge die Seeblockade-Vorschriften des US-Admirals und missachtete die Regeln maritimer Etikette: die Deutschen ankerten nach Belieben, befuhren nächtlich unbeleuchtet und ohne Avis die Bucht, setzten Marinesoldaten an Land, besetzten u.&amp;amp;nbsp;a. die spanische Quarantäne-Station, kommunizierten freundschaftlichst mit den Spaniern (sodass alsbald das Gerücht umlief, die Deutschen würden sich mit den Spaniern verbünden). Sie behinderten Aktionen der Filipino-Aufständischen (die von den Amerikanern als Quasi-Verbündete gesehen werden) – unstrittiger Neutralitätsbruch durch eine neutrale Macht! Mehrfach mussten sie mit Warnschüssen von den US-Schiffen „zur Ordnung gerufen“ werden. Nicht genug – es lief die deutsche „Darmstadt“ mit 1400 Mann an Bord ein – vorgeblich für den Mannschaftsaustausch auf den deutschen Schiffen bestimmt –, wovon jedoch auch nach einer Woche absolut nichts zu sehn war und 1400 Mann betrug die Gesamtbesatzung der US-Einheiten!! Für eine weitere zusätzliche Beunruhigung der Amerikaner sorgte das Auslaufen zweier großer Kreuzer aus Spanien, deren Verdrängung von 18.000 Tonnen der des gesamten US-Geschwaders entsprach! Und die angeforderte Verstärkung aus den Staaten, 2 Monitore, konnten nur mit wenigen Seemeilen herbeidampfen.&lt;br /&gt;
In Manila Bay stieg die Spannung und eine Konfrontation schien sich anzubahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 10. Juli legte eine Barkasse von der „Kaiserin Augusta“ und Leutnant zur See Paul Hintze, 34 Jahre, Flaggleutnant des deutschen Geschwaders machte sich auf den heiklen Weg zum US-Admiral. Und kurz darauf bekam er zu hören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich sage Ihnen, wenn Deutschland Krieg will, ok, wir sind bereit! Ich werde jedes Schiff jeder Nationalität stoppen. Und wenn es nicht stoppt, das Feuer eröffnen. Und das heisst Krieg, wissen Sie das, Sir?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Bericht vom 14. July 1898 schrieb Admiral von Diederichs, es sei „ein seit langem bei Admiral Dewey aus Argwohn, Gerüchten und Zeitungsnachrichten zusammengekommener Zündstoff zur Explosion gekommen“. Nun, es gelang Hintze den US-Admiral zu beschwichtigen. Dewey erwähnte später in seiner „Autobiography“ Hintze als „fähigen und taktvollen Offizier“ und der deutsche Flottenchef Tirpitz schrieb in seinen &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, dass „der damalige Flaggleutnant und spätere Staatssekretär v. Hintze kalten Blutes die deutsche Ehre gewahrt und die Konfliktgefahr verhindert habe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellen in Manila Bay glätteten sich, es kam zu keinen weiteren Kollisionen. Im August liefen die beiden kampfstarken US-Monitore „Monterey“ und „Monadnock“ ein und die deutsche Kreuzerdivision dampfte heimwärts.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ManilaZwischenfall}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanisch-Amerikanischer Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserliche Marine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Manilas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Kolonialgeschichte (Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanische Kolonialgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Kolonialgeschichte (Kaiserreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Afus199620</name></author>
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