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	<title>Mangusten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:11:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mangusten&amp;diff=52562&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2025-39369-38 (Diskussion) auf die letzte Version von Uwe Gille zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mangusten&amp;diff=52562&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-08T11:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-39369-38&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-39369-38&quot;&gt;~2025-39369-38&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-39369-38&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-39369-38 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Uwe_Gille&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Uwe Gille (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Uwe Gille&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Mangusten&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Herpestidae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte|Bonaparte]], 1845&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Katzenartige&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Feliformia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Raubtiere&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Carnivora&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Mammalia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Banded Mongoose (Mungos mungo) foraging outside the fence ... (30800475932) (2).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Zebramanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Mungos mungo&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mangusten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Herpestidae) sind eine [[Säugetier]]familie aus der Ordnung der [[Raubtiere]] (Carnivora). Sie umfassen 35 Arten, die in [[Afrika]], dem südlichen [[Asien]] und [[Südeuropa]] verbreitet sind. Zu den bekanntesten Vertretern zählen die [[Mungo]]s und die [[Erdmännchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Mangusten werden auch unter den Namen Mungos, [[Ichneumon]]s oder [[Kusimansen]] geführt, obwohl diese Bezeichnungen eigentlich nur auf einzelne Gattungen der Mangusten angewendet werden sollten. Die Bezeichnung Manguste ist [[Dravidische Sprachen|dravidischen]] Ursprungs ([[Telugu]] &amp;#039;&amp;#039;muṅgisa&amp;#039;&amp;#039;, [[Kannada]] &amp;#039;&amp;#039;muṅgisi&amp;#039;&amp;#039;) und wurde über das [[Portugiesische Sprache|Portugiesische]] in die europäischen Sprachen entlehnt. In den frühen Nachweisen in europäischen Sprachen fehlt das &amp;#039;&amp;#039;t&amp;#039;&amp;#039; der letzten Silbe, heute noch im [[Englische Sprache|Englischen]] (&amp;#039;&amp;#039;mongoose&amp;#039;&amp;#039;); es wurde vermutlich erstmals um [[1700]] im [[Französische Sprache|Französischen]] als [[Hyperkorrektur]] eingefügt (Analogiebildung etwa zu &amp;#039;&amp;#039;langouste&amp;#039;&amp;#039;, „[[Languste]]“).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;mongoose.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oxford English Dictionary.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wort [[Mungo]] ist möglicherweise ebenfalls durch Hyperkorrektur als fälschliche Singularform in der Annahme entstanden, dass es sich bei &amp;#039;&amp;#039;mangus/mongoose&amp;#039;&amp;#039; um eine Pluralform handele.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;mungo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oxford English Dictionary.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Herpestidae.png|mini|300px|Verbreitung der Familie &amp;#039;&amp;#039;Herpestidae&amp;#039;&amp;#039;. Die in einem dunkleren Farbton gezeichneten Gebiete weisen eine höhere Artenvielfalt ([[Biodiversität|Diversität]]) auf.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helogale undulata qtl1.jpg|mini|Gebiss einer [[Zwergmangusten|Zwergmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Helogale undulata&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Mangusten sind relativ kleine Raubtiere, die im Allgemeinen durch einen schlanken Körper mit kurzen Gliedmaßen charakterisiert sind. Das [[Fell]] ist meist grau oder braun gefärbt und eher einfarbig, obwohl bei manchen Gattungen Sprenkelungen oder Streifen vorhanden sind. Der Schwanz ist verhältnismäßig kurz und bei vielen Arten leicht buschig. Diese Tiere erreichen Kopfrumpflängen von 18 bis 71 Zentimeter, Schwanzlängen von 15 bis 53 Zentimetern und ein Gewicht von 0,2 bis 5 Kilogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Füße enden meist in fünf Zehen, die mit nicht einziehbaren Krallen versehen sind – einige Gattungen haben aber nur vier Zehen. Viele Arten haben [[Analdrüse]]n, die ein streng riechendes Sekret produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf ist verhältnismäßig klein, die Ohren sind klein und abgerundet, die Schnauze eher spitz. Die [[Zahnformel]] lautet [[Schneidezahn|I]] 3/3 – [[Eckzahn|C]] 1/1 – [[Prämolar|P]] 3-4/3-4 – [[Molar (Zahn)|M]] 2/2, insgesamt haben Mangusten also 36 bis 40 Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die meisten Mangusten sind in [[Afrika]] südlich der [[Sahara]] beheimatet, einige Arten finden sich aber auch auf der [[Arabische Halbinsel|Arabischen Halbinsel]] und in [[Südasien|Süd-]] und [[Südostasien]]. Eine Art, das [[Ichneumon]], lebt darüber hinaus auf der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] – es ist aber umstritten, ob die Bestände dort natürlichen Ursprungs sind oder vom Menschen eingeführt wurden. Zum Zweck der Schädlingsbekämpfung wurden mehrere Arten, das Ichneumon und die beiden [[Mungo]]arten, auch in verschiedenen anderen Regionen eingeführt, darunter in [[Italien]], [[Kroatien]], [[Japan]], auf den [[Karibische Inseln|Karibischen Inseln]] und anderen Inseln im [[Pazifik|Pazifischen]] und [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangusten bewohnen verschiedene Lebensräume; viele Arten bevorzugen [[Savanne]]n und anderes offenes Gelände. Es gibt auch einige waldbewohnende Arten; allzu trockene Gebiete meiden diese Tiere in der Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivität ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vosmangoesten zoo Lille.JPG|mini|[[Fuchsmanguste]]]]&lt;br /&gt;
Unter Mangusten gibt es sowohl einzelgängerische Arten als auch solche, die in komplex organisierten Gruppen leben. Die Einzelgänger stellen dabei die Mehrheit der Arten. Nur drei Arten leben gesellig: das Erdmännchen, die Zwergmanguste und die Zebramanguste. Auffällig ist, dass diese drei sehr klein sind, sich fast ausschließlich von Wirbellosen ernähren und am Tage aktiv sind. Unter den Einzelgängern ist hingegen Nachtaktivität die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Vorteil des geselligen Lebens ist der Schutz vor Feinden. Da in Gruppen lebende Mangusten vor allem in offenen Habitaten leben, sind sie hier für potenzielle Feinde besonders gut sichtbar. Wenn mehrere Mitglieder einer Gruppe wachsam sind, wird ein [[Prädator]] früh bemerkt, so dass Zeit bleibt, den Schutz des Baus aufzusuchen. Ebenso ist von allen drei Arten bekannt, dass sie sich gemeinsam gegen Angreifer verteidigen und somit den Feind oft zur Aufgabe zwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die soziale Organisation innerhalb einer Kolonie ist bei Erdmännchen, Zebramangusten und Zwergmangusten vollkommen verschieden. Erdmännchen-Kolonien haben eine klare Hierarchie und ein dominantes Paar, das Nachwuchs zeugt, während die anderen Individuen der Gruppe bei dessen Aufzucht helfen. In einer Kolonie von Zebramangusten gibt es hingegen keine deutliche Hierarchie. Zur Fortpflanzungszeit kämpfen die Männchen jedes Mal aufs Neue um die Weibchen; drei Viertel der Weibchen eines Baus bekommen schließlich Nachwuchs. Bei einer Gruppe von Zwergmangusten gibt es ein dominantes Weibchen, das von mehreren Männchen begattet wird; obwohl auch andere Weibchen Partner finden können, bringt meistens nur dieses dominante Weibchen Nachwuchs hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe des [[Aktionsraum]]s variiert sehr stark. Vor allem in Regionen, die ein reichhaltiges Nahrungsangebot bieten, sind Aktionsräume klein, in [[Arides Klima|ariden]] Regionen hingegen sehr viel größer. Beim Weißschwanzichneumon lassen sich in der [[Serengeti]] Aktionsräume von 0,4 bis 1,2&amp;amp;nbsp;km² feststellen, in [[Äthiopien]] hingegen bis zu 4,3&amp;amp;nbsp;km². Besonders große Aktionsräume haben die Gruppen der Erdmännchen, die bis 10&amp;amp;nbsp;km² umfassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zwischen Mangusten und ganz anderen Arten gibt es gelegentlich Interaktionen. So folgen [[Kusimansen]] oft [[Mangaben]] und profitieren von deren Wachsamkeit. Die Zebramanguste sucht manchmal [[Warzenschwein]]e auf, um sie von [[Parasit]]en zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tiere sind Raubtiere, die sich von [[Insekt]]en und deren [[Larve]]n, anderen [[Wirbellose]]n (wie [[Würmer]]n oder [[Krabbe]]n) sowie kleineren Wirbeltieren ernähren. Wirbellose überwiegen in der Nahrung: 17 Arten fressen hauptsächlich Insekten, nur sieben ernähren sich vorwiegend von [[Wirbeltier]]en; bei den übrigen Arten gibt es entweder keine Präferenz, oder diese ist nicht bekannt. Die gruppenlebenden Arten sind alle überwiegend Insektenfresser. Auf der Nahrungssuche sind Mangusten ständig in Bewegung. Sie suchen im Unterholz, im Erdreich oder im Kot großer Wirbeltiere nach Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirbeltiere werden vor dem Fressen mit einem Biss in den Schädel getötet. Hartschalige [[Beutetier]]e werden oft zwischen die Vorderpfoten genommen und nach hinten gegen eine harte Fläche geschleudert, um sie zu knacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Arten sind für ihr Geschick bekannt, auch giftige [[Schlangen]] erlegen zu können. Dies gilt vor allem für die [[Mungo]]s, aber auch für einige afrikanische Arten. Hauptsächlich kommen ihnen hierbei ihre blitzschnellen Bewegungen zugute, die es ihnen ermöglichen, dem Zustoßen der Schlange auszuweichen. Mangusten haben aber auch eine beachtliche Unempfindlichkeit gegenüber zahlreichen [[Toxin]]en. So fressen sie auch unbeschadet [[Skorpione]] und [[Tausendfüßer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Mangustenarten wurden auch als [[Aasfresser]] beobachtet. Dann fressen sie auch an den Kadavern großer [[Antilope]]n oder [[Hirsche]]. In der Nähe des Menschen durchwühlen Mangusten auch den Müll nach Nahrung. Das Fressen von pflanzlichem Material wie Früchten wurde vereinzelt beobachtet, ist aber eine seltene Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachwuchs wird für gewöhnlich nach einer Tragzeit von 40 bis 80 Tagen in einem Bau zur Welt gebracht. Bei den einzelgängerischen Arten beträgt die Wurfgröße ein bis drei; die Jungen bleiben etwa zehn Wochen im Bau und werden allein vom Muttertier versorgt. Bei den gruppenlebenden Mangusten ist der Wurf größer und kann bis zu sechs Junge umfassen, die wegen des Schutzes durch die Gemeinschaft auch früher den Bau verlassen – in der Regel nach vier Wochen. Hier sorgen neben der Mutter auch weitere Artgenossen beiderlei Geschlechts für die Jungen. Die Individuen, die selbst keine Jungen versorgen, leisten dabei den größten Beitrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen der bei Geburt 20 bis 125&amp;amp;nbsp;g schweren Jungen öffnen sich nach zwei Wochen. Bis zum Alter von vier bis acht Wochen werden sie gesäugt. Bei den Einzelgängern bleiben die Jungen etwa sechs Monate in der Gesellschaft ihrer Mutter. Die sozialen Arten versorgen die Jungen in ihren ersten drei bis vier Lebensmonaten mit Nahrung, danach können sie selbst im Schutz der Gruppe für sich sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gefangenschaft können Mangusten ein recht hohes Alter erreichen. So wurde eine [[Kapmanguste]] zwanzig Jahre alt. In freier Wildbahn sind solche Lebensspannen aber höchst unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parasiten  ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Arthrocephalus gambiensis]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein nur bei Mangusten vorkommender [[Hakenwürmer|Hakenwurm]].&amp;lt;ref&amp;gt;J. Ralph Lichtenfels: &amp;#039;&amp;#039;Keys to the genera of the superfamilies Ancylostomatoidea and Diaphanocephaloidea.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Roy C. Anderson]], [[Alain Chabaud|Alain G. Chabaud]], [[Sheila Willmott]]: &amp;#039;&amp;#039;CHI keys to the nematode parasites of vertebrates&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 8, CABI, 1980, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feinde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihrer geringen Größe haben Mangusten eine große Zahl von Feinden. Zu den wichtigsten gehören [[Greifvögel]], größere [[Raubtiere]], [[Schlangen]] und [[Warane]]. Manchmal gehören auch andere Mangusten zu den Feinden, so wird die [[Zwergmanguste]] etwa von [[Ichneumon]]s und [[Schlankmangusten]] erbeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äußere Systematik ===&lt;br /&gt;
Mangusten werden zur Unterordnung der [[Katzenartige]]n innerhalb der [[Raubtiere]] gezählt. Früher hielt man sie für nahe Verwandte der [[Schleichkatzen]], teilweise wurden sie sogar als deren Unterfamilie geführt. Jüngere Untersuchungen zeigen, dass sie enger mit den [[Hyänen]] verwandt sein dürften. Am nächsten sind sie mit den [[Madagassische Raubtiere|Madagassischen Raubtieren]] (Eupleridae) verwandt, eine auf Madagaskar endemische Raubtierfamilie, die sich vermutlich aus mangustenartigen Vorfahren entwickelt hat, die die [[Straße von Mosambik]] überquert haben. Eine Gruppe dieser Madagassischen Raubtiere, die [[Madagaskar-Mangusten]] (Galidiinae), wurden früher als Unterfamilie der Mangusten geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Systematik ===&lt;br /&gt;
Die Mangusten werden in zwei Unterfamilien und 15 Gattungen mit insgesamt ca. 35 Arten eingeteilt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW 2009&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Unterfamilie Herpestinae umfasst die einzelgängerischen Mangusten. Sie kommen in Afrika und Asien vor.&lt;br /&gt;
** Die [[Sumpfmanguste|Sumpf- oder Wassermanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Atilax paludinosus&amp;#039;&amp;#039;) ist die am besten an das Wasser angepasste Manguste.&lt;br /&gt;
** Die Gattung der [[Schwarzfußmangusten]] (&amp;#039;&amp;#039;Bdeogale&amp;#039;&amp;#039;) umfassen vier Arten.&lt;br /&gt;
** Die [[Fuchsmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Cynictis penicillata&amp;#039;&amp;#039;) zählt zu den häufigeren Arten und lebt im südlichen Afrika.&lt;br /&gt;
** Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Herpestes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patou&amp;quot; /&amp;gt; umfasst das afrikanische [[Ichneumon]] (die [[Typusart]]) und vier weitere afrikanische Arten, die früher in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Galerella&amp;#039;&amp;#039; gestellt wurden.&lt;br /&gt;
** Die [[Weißschwanzmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Ichneumia albicauda&amp;#039;&amp;#039;) lebt in Afrika und auf der Arabischen Halbinsel.&lt;br /&gt;
** Die [[Trugmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Paracynictis selousi&amp;#039;&amp;#039;) ist eine weitgehend unbekannte Art aus dem südlichen Afrika.&lt;br /&gt;
** Die [[Meller-Manguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhynchogale melleri&amp;#039;&amp;#039;) bewohnt Waldländer im östlichen Afrika.&lt;br /&gt;
** Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Urva]]&amp;#039;&amp;#039; umfasst neun asiatische Arten, die früher zu &amp;#039;&amp;#039;Herpestes&amp;#039;&amp;#039; gehörten, darunter der [[Indischer Mungo|Indische Mungo]], der [[Kleiner Mungo|Kleine Mungo]] und der [[Goldstaubmungo]].&lt;br /&gt;
** Die [[Langnasenmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Xenogale naso&amp;#039;&amp;#039;) ist in Zentralafrika von [[Nigeria]] bis in die [[Demokratische Republik Kongo]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* Zur Unterfamilie Mungotinae gehören die geselligen, in Gruppen lebenden Mangusten. Sie kommen nur in Afrika vor.&lt;br /&gt;
** Die Gattung der [[Kusimansen]] (&amp;#039;&amp;#039;Crossarchus&amp;#039;&amp;#039;) sind vier in Afrika lebende Arten.&lt;br /&gt;
** Die [[Listige Manguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Dologale dybowskii&amp;#039;&amp;#039;) lebt im zentralen Afrika und ist weitgehend unbekannt.&lt;br /&gt;
** Die Gattung der [[Zwergmangusten]] (&amp;#039;&amp;#039;Helogale&amp;#039;&amp;#039;) sind die kleinsten Mangusten. Zu ihnen zählen zwei Arten.&lt;br /&gt;
** Die [[Liberia-Manguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Liberiictis kuhni&amp;#039;&amp;#039;) wurde erst 1958 entdeckt und bewohnt ein kleines Gebiet in Westafrika.&lt;br /&gt;
** Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Mungos]]&amp;#039;&amp;#039; umfasst zwei Arten, die [[Zebramanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;M. mungo&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Gambia-Manguste]] (&amp;#039;&amp;#039;M. gambianus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
** Das [[Erdmännchen]] oder Surikate (&amp;#039;&amp;#039;Suricata suricatta&amp;#039;&amp;#039;) ist durch sein Leben in Kolonien bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kladogramm zur Systematik der Mangusten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patou&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klade&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
|1=[[Schleichkatzen]] (Viverridae)&lt;br /&gt;
|2={{Klade&lt;br /&gt;
|1=[[Hyänen]] (Hyaenidae)&lt;br /&gt;
|2={{Klade&lt;br /&gt;
|1=[[Madagassische Raubtiere]] (Eupleridae)&lt;br /&gt;
|label2=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mangusten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|2={{Klade&lt;br /&gt;
    |label1=Mungotinae&lt;br /&gt;
    |1={{Klade&lt;br /&gt;
       |1=[[Erdmännchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Suricata suricatta&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
       |2={{Klade&lt;br /&gt;
           |1={{Klade&lt;br /&gt;
              |1=&amp;#039;&amp;#039;[[Mungos]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
              |2=[[Liberia-Manguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Liberiictis kuhni&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
              }}&lt;br /&gt;
           |2={{Klade&lt;br /&gt;
              |1=[[Zwergmangusten]] (&amp;#039;&amp;#039;Helogale&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
              |2=[[Kusimansen]] (&amp;#039;&amp;#039;Crossarchus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
        }} }} }}&lt;br /&gt;
    |label2=Herpestinae&lt;br /&gt;
    |2={{Klade&lt;br /&gt;
       |1={{Klade&lt;br /&gt;
          |2=&amp;#039;&amp;#039;[[Herpestes]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
          |1={{Klade&lt;br /&gt;
             |1=[[Weißschwanzmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Ichneumia albicauda&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
             |2={{Klade&lt;br /&gt;
                |1={{Klade&lt;br /&gt;
                   |1=[[Trugmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Paracynictis selousi&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                   |2=[[Fuchsmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Cynictis penicillata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                   }}&lt;br /&gt;
                |2={{Klade&lt;br /&gt;
                   |1=[[Meller-Manguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhynchogale melleri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                   |2=[[Schwarzfußmangusten]] (&amp;#039;&amp;#039;Bdeogale&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
          }} }} }} }}&lt;br /&gt;
       |2={{Klade&lt;br /&gt;
           |1={{Klade&lt;br /&gt;
              |1=[[Sumpfmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Atilax paludinosus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
              |2=[[Langnasenmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Xenogale naso&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
              }}&lt;br /&gt;
           |2=&amp;#039;&amp;#039;[[Urva]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}}}}}}}}}}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mangusten und Menschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in Texten aus dem alten Indien und dem Alten Ägypten werden Mangusten erwähnt, sie wurden vor allem aufgrund ihrer Fähigkeit als Schlangenbekämpfer bewundert. Diese Fähigkeit wurde bereits in der &amp;#039;&amp;#039;[[Historia animalium]]&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Schaukämpfe zwischen Mangusten und Schlangen werden bis heute in Dörfern Westasiens abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ägypten hatten Mangusten auch eine religiöse Bedeutung. Die [[Ägyptische Mythologie]] berichtet, dass sich der Sonnengott [[Re (Ägyptische Mythologie)|Re]] in eine Manguste verwandelt habe, um den Schlangengott [[Apophis]] zu bekämpfen. Mangusten wurden als heilige Tiere seit etwa 2500 v. Chr. mumifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der indischen Mythologie wird eine juwelenspeiende Manguste als wichtiges Attribut von [[Vaishravana]]/[[Kubera]], einem der [[Lokapala]] angesehen. Sie unterstützte ihn im Kampf gegen [[Naga (Mythologie)|Nagaschlangen]], welche die irdischen Schätze bewachten.&amp;lt;ref&amp;gt;Anneliese und Peter Keilhauer: [http://books.google.de/books?id=GZrpAAAAMAAJ&amp;amp;q=manguste++Vaishravanas&amp;amp;dq=manguste++Vaishravanas&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=pU8b_h8E5E&amp;amp;sig=RLq5-DMiCogFe6OmJY0cVbkI1PE&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=YnFEUP-rBMiL4gTaiIHQAQ&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAQ &amp;#039;&amp;#039;Ladakh und Zanskar.&amp;#039;&amp;#039;] Du Mont Verlag, 1980, S.&amp;amp;nbsp;158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mancherorts werden Mangusten heute noch gegessen. Das ist überall dort verbreitet, wo [[Buschfleisch]] auf dem Speiseplan steht. Ghana, Nigeria, Guinea und die Demokratische Republik Kongo gehören zu den Ländern, in denen Buschfleisch gegessen wird. Im Kongo soll die [[Angola-Kusimanse]] das am häufigsten getötete Säugetier sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Arten werden gelegentlich als [[Heimtier]]e gehalten. Dies ist vor allem in Asien üblich, wo Mungos zahm gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur findet sich im [[Das Dschungelbuch|Dschungelbuch]] von [[Rudyard Kipling]] eine Erzählung von Rikki-Tikki-Tavi, einem Mungo, der eine Menschenfamilie vor Kobras beschützt. In einer alten indischen Dichtung, dem [[Panchatantra]], taucht ebenfalls ein Mungo als hilfreicher Schlangenbekämpfer auf. In jüngster Zeit hat das Erdmännchen den Mungo wohl als bekannteste Manguste überflügelt. Sie kommen in populären Tierdokumentationen (&amp;#039;&amp;#039;[[Die lustige Welt der Tiere]]&amp;#039;&amp;#039;) und Zeichentrickfilmen (&amp;#039;&amp;#039;[[Der König der Löwen (1994)|Der König der Löwen]]&amp;#039;&amp;#039;) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldstaubmungo wurde seit den 1870ern in der Karibik, auf Hawaii, in Japan und in zahlreichen weiteren Gegenden eingeschleppt. Nach Japan wurde auch der Indische Mungo gebracht, und der Ichneumon vielleicht nach Spanien und Portugal. Man erhoffte sich davon eine Bekämpfung der Schlangen und Ratten. Oft haben diese Einführungen aber fatale Folgen für die [[Endemit|endemische]] Fauna dieser Gebiete. Zudem drangen die eingeschleppten Mungos in Hühnerställe ein, so dass sie heute oft als Schädlinge angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefürchtet sind Mangusten auch als Überträger der [[Tollwut]]. Von mehreren Arten ist dies bekannt, unter anderem vom Kleinen Mungo, der Fuchsmanguste und dem Erdmännchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helogale parvula, Serengeti.jpg|mini|250px|[[Zwergmangusten|Südliche Zwergmanguste]]]]&lt;br /&gt;
Die meisten Arten der Mangusten sind nicht bedroht. Die [[Weltnaturschutzunion]] IUCN listet die [[Liberia-Manguste]] und die südindisch/sri-lankische Art „Herpestes fuscus“ als gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;Vulnerable&amp;#039;&amp;#039;). Ferner wird eine [[Schwarzfußmangusten]]art „Bdeogale omnivora“ als gefährdet angeführt. Diese wird aber von einigen Autoren als Unterart der Schwarzfußmangustenart [[Buschschwanzmanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Bdeogale crassicauda&amp;#039;&amp;#039;) angesehen. Eine weitere Art, die Schwarzfußmangustenart [[Jackson-Manguste]], gilt als gering gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;Near Threatened&amp;#039;&amp;#039;). Für drei Arten der Mangusten sind nur ungenügende Daten für eine Kategorisierung vorhanden und der Rest der insgesamt 35 Arten ist zwar in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] angegeben, wird aber als nicht gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;Least Concern&amp;#039;&amp;#039;) beurteilt&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCNSearch |Text=Herpestidae |Year=2009 |Download=26. Januar 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker’s Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039;. Johns Hopkins University Press, 1999, ISBN 0-8018-5789-9.&lt;br /&gt;
* D. E. Wilson, D. M. Reeder: &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World&amp;#039;&amp;#039;. Johns Hopkins University Press, 2005, ISBN 0-8018-8221-4.&lt;br /&gt;
* Don E. Wilson, Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World. Volume 1: Carnivores.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, 2009, ISBN 978-84-96553-49-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Herpestidae|Mangusten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Manguste}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.lioncrusher.com/family.asp?family=Herpestidae&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090428093916/http://www.lioncrusher.com/family.asp?family=Herpestidae&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2009-04-28&lt;br /&gt;
   |titel=The Herpestidae Family&lt;br /&gt;
   |autor=Rebecca Postanowicz&lt;br /&gt;
   |abruf=2013-05-04&lt;br /&gt;
   |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Interagency Taxonomic Information System&lt;br /&gt;
   |url=http://www.itis.gov/advanced_search.html?lang=de&lt;br /&gt;
   |titel=ITIS Advanced Search and Report&lt;br /&gt;
   |kommentar=Suche nach Herpestidae&lt;br /&gt;
   |abruf=2010-01-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AMW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;All the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Juni 2023, ISBN 978-84-16728-66-4. S. 656.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW 2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. S. Gilchist, A. P. Jennings, G. Veron, P. Cavallini: &amp;#039;&amp;#039;Family Herpestidaae (Mongooses).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World. Volume 1: Carnivores.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, 2009, ISBN 978-84-96553-49-1, S. 311.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patou&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Patou, P. A. Mclenachan, C. G. Morley, A. Couloux, A. P. Jennings, G. Veron: &amp;#039;&amp;#039;Molecular phylogeny of the Herpestidae (Mammalia, Carnivora) with a special emphasis on the Asian Herpestes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; 53 (1), 2009, S. 69–80. [[doi:10.1016/j.ympev.2009.05.038]], [https://www.researchgate.net/publication/26286265%20Molecular%20phylogeny%20of%20the%20Herpestidae%20Mammalia%20Carnivora%20with%20a%20special%20emphasis%20on%20the%20Asian%20Herpestes PDF bei researchgate.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4339481-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mangusten| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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