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	<title>Manfried Rauchensteiner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 3. April 2026 um 20:01 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HGM Rauchensteiner.jpg|mini|Manfried Rauchensteiner (2005)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfried Hermann Rauchensteiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1942]] in [[Villach]]) ist ein [[Österreich|österreichischer]] [[Historiker]]. Von 1992 bis 2005 war er Direktor des [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museums]]. 1996 wurde er [[außerordentlicher Universitätsprofessor]] für Österreichische Geschichte an der [[Universität Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Manfried Rauchensteiner wurde 1942 als Sohn eines Angestellten bzw. Geschäftsführers und dessen Frau in [[Kärnten]] geboren. Er besuchte das [[Realgymnasium]] Villach (Matura 1960) und das katholische [[Stiftsgymnasium St. Paul]]. Nach seiner Militärdienstzeit als [[Einjährig-Freiwilliger]] ([[Reserveoffizier]]) 1960/61 bei der Panzertruppe des österreichischen [[Bundesheer]]es in Graz studierte er von 1961 bis 1966 [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]], Kunstgeschichte und [[Germanistik]] an der [[Universität Wien]]. Rauchensteiner wurde Mitglied der K.St.V. Greifenstein Wien. Von 1965 bis 1968 absolvierte er als außerordentliches Mitglied ein Studium in [[Historische Hilfswissenschaft|historischer Hilfswissenschaften]] (Staatsprüfung 1968) am [[Institut für Österreichische Geschichtsforschung]] (IÖG) in Wien. 1966 wurde er bei [[Erich Zöllner]] an der Universität Wien über [[Johann von Hiller]] zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wurde Rauchensteiner wissenschaftlicher Beamter in der Militärwissenschaftlichen Abteilung des [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museums]] (HGM) in Wien. Im Kontext der [[Waldheim-Affäre]] war 1987 Rauchensteiner, gemeinsam mit [[Felix Ermacora]] und [[Kurt Peball]], Mitglied einer von der österreichischen Regierung eingesetzten Kommission, die in [[Belgrad]] Archivmaterial zu Waldheims Tätigkeiten auf dem Balkan seit 1942 sichten sollte; deren in kürzester Frist erstelltes und Waldheim entlastendes Ergebnis wurde als Rehabilitierungsversuch bewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Gehler]]: &amp;#039;&amp;#039;„… eine grotesk überzogene Dämonisierung eines Mannes …“? Die Waldheim-Affäre 1986–1992&amp;#039;&amp;#039;, 1996 ([https://www.demokratiezentrum.org/fileadmin/media/pdf/gehlerwaldheim.pdf PDF S. 19 f.]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1989 wurde Rauchensteiner [[Ministerialrat]] und Leiter des Militärhistorischen Dienstes im [[Bundesministerium für Landesverteidigung]]. Von 1992 bis zum Eintritt in den Ruhestand 2005 war er als Nachfolger von [[Franz Kaindl (Historiker)|Franz Kaindl]] Direktor des HGM ([[Hofrat]]) und gestaltete in dieser Funktion 1998 die Dauerausstellung „Republik und Diktatur“&amp;lt;ref&amp;gt;Parlamentarische Anfragebeantwortung: [https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/AB/AB_04082/imfname_769670.pdf 4082/AB vom 22.10.2019 zu 4144/J (XXVI. GP)].&amp;lt;/ref&amp;gt;, der allerdings von Historikern mangelnde Distanz und Kontextualisierung der Ausstellungsinhalte vorgeworfen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ina Markova: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Zeit im Bildgedächtnis der Zweiten Republik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6: &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalsozialismus und seine Folgen&amp;#039;&amp;#039;. StudienVerlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2018, S. 164–168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2005 bis 2011 fungierte er als Koordinator und Berater beim Aufbau des [[Militärhistorisches Museum der Bundeswehr|Militärhistorischen Museums der Bundeswehr]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1975 [[Habilitation|habilitierte]] er sich – wesentlich beeinflusst von [[Johann Christoph Allmayer-Beck]] – mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Franz und Erzherzog Carl. Dynastie und Heerwesen in Österreich, 1796–1809&amp;#039;&amp;#039; für [[Geschichte Österreichs|österreichische Geschichte]] an der Universität Wien und war seit dieser Zeit [[Universitätsdozent]] für Österreichische Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeit seit dem 18. Jahrhundert. 1996 erhielt er den Titel außerordentlicher Professor (tit. ao. Prof.). Lehraufträge an der [[Universität Innsbruck]], der [[Diplomatische Akademie Wien|Diplomatischen Akademie Wien]] (als Vortragender), der [[Theresianische Militärakademie|Theresianischen Militärakademie]] in Wiener Neustadt und an der [[Landesverteidigungsakademie]] in Wien folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauchensteiner wurde u.&amp;amp;nbsp;a. Mitglied der Commission Autrichienne d’Histoire Militaire. Von 1999 bis 2006 bekleidete er das Amt des Präsidenten der Österreichischen Kommission für Militärgeschichte. Seit 2005 ist er Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des [[Zukunftsfonds der Republik Österreich]]. Seit 1998 ist er Mitglied des erweiterten wissenschaftlichen Beirats des [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|Militärgeschichtlichen Forschungsamts]] (MGFA) bzw. des [[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr|Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]] (ZMSBw) in Potsdam. Überdies gehört(e) er dem wissenschaftlichen Beirat des [[Museum des Dreißigjährigen Krieges|Museums des Dreißigjährigen Krieges]] in Wittstock/Dosse, der Dr. Wilfried-Haslauer-Bibliothek in Salzburg und des Hauses der Geschichte Österreichs an. Ab 2006 war er Präsident, seit 2011 ist er Ehrenpräsident des Vereins der Freunde des Heeresgeschichtlichen Museums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1980 war er Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Militärhistorischen Schriftenreihe&amp;#039;&amp;#039;, 1983 Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichtlichen Dissertationen österreichischer Universitäten&amp;#039;&amp;#039; und von 1991 bis 1997 Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Militärgeschichte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauchensteiner ist mit der Historikerin Marianne Rauchensteiner verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1984 [[Ehrenzeichen des Landes Kärnten|Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Kärnten]]&lt;br /&gt;
* 1985 [[Österreichischer Staatspreis für publizistische Leistungen im Interesse der Geistigen Landesverteidigung]] (für Artikelserien im &amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;Presse&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1999 Professor der Russischen Akademie der Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
* 2001 Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 2004 Goldenes [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
* 2005 [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): [[Heinrich Freiherr von Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;Schriften aus dem militärwissenschaftlichen Nachlass. Mit einer Einführung in sein Leben und das operative Denken seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca rerum militarium&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 41). Biblio-Verlag, Osnabrück 1975, ISBN 3-7648-0865-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg in Österreich 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums (Wien)&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 5) [[Österreichischer Bundesverlag]], 3. Aufl. Wien 1985, ISBN 3-215-01672-9. Neuauflage Amalthea-Verlag, Wien 2015, ISBN 978-3-99050-000-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Franz und Erzherzog Carl. Dynastie und Heerwesen in Österreich, 1796–1809&amp;#039;&amp;#039;. Lizenzausgabe, Oldenbourg, München 1972, ISBN 3-486-47481-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feldzeugmeister Johann Freiherr von Hiller&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dissertationen der Universität Wien&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 80). Verlag Notring, Wien 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sonderfall. Die Besatzungszeit in Österreich 1945 bis 1955.&amp;#039;&amp;#039; Styria-Verlag, Graz/Wien 1979, ISBN 3-222-11219-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spätherbst 1956. Die Neutralität auf dem Prüfstand. Eine Veröffentlichung des Heeresgeschichtlichen Museums&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1981, ISBN 3-215-04691-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zwei. Die Große Koalition in Österreich 1945–1966.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Bundesverlag, Wien 1987, ISBN 3-215-06433-2.&lt;br /&gt;
* mit [[Erwin A. Schmidl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Formen des Krieges. Vom Mittelalter zum „low intensity conflict“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Militärgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1). Verlag Styria, Graz u.&amp;amp;nbsp;a. 1991, ISBN 3-222-12139-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Doppeladlers. Österreich-Ungarn und der Erste Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Styria Verlag, Wien/Graz 1994, ISBN 3-222-12116-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Styria Verlag, Wien-Graz 2000, ISBN 3-222-12834-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stalinplatz 4. Österreich unter alliierter Besatzung.&amp;#039;&amp;#039; Edition Steinbauer, Wien 2005, ISBN 3-902494-00-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2013, ISBN 978-3-205-78283-4 (überarbeitete und erweiterte Version von &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Doppeladlers&amp;#039;&amp;#039; – Englisch: The First World War and the Ende of the Habsburg Monarchy, 1914–1918. Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2014, ISBN 978-3-205-79588-9, [https://www.hsozkult.de/hfn/review/id/rezbuecher-21546?title=test-url-titel Rezension]).&lt;br /&gt;
* mit [[Josef Broukal]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie 1914–1918. In aller Kürze&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2015, ISBN 978-3-205-79697-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter Beobachtung: Österreich seit 1918&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2017, ISBN 978-3-205-20500-5.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die [https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-26384 Besprechung] von Carlo Moos in: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Februar 2018, abgerufen am 8. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rauchensteiner, Manfried&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter Broucek]], [[Kurt Peball]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der österreichischen Militärhistoriographie&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 3-412-05700-2, S. 555 ff. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rauchensteiner, Manfried&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Fritz Fellner]], Doris A. Corradini: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Geschichtswissenschaft im 20. Jahrhundert. Ein biographisch-bibliographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 99). Böhlau, Wien u. a. 2006, ISBN 978-3-205-77476-1, S. 336.&lt;br /&gt;
* [[Robert Kriechbaumer]], [[Wolfgang Mueller (Historiker)|Wolfgang Mueller]], [[Erwin A. Schmidl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politik und Militär im 19. und 20. Jahrhundert. Österreichische und europäische Aspekte. Festschrift für Manfried Rauchensteiner&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 58). Böhlau, Wien 2017, ISBN 978-3-205-20417-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120501139}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|manfried-rauchensteiner}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3769042}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bmlv.gv.at/wissen-forschung/publikationen/person.php?id=129 Manfried Rauchensteiner] beim [[Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport]]&lt;br /&gt;
* [https://www.kartellverband.org/biographien/univ-prof-dr-manfried-rauchensteiner-historiker-und-direktor-des-heeresgeschichtlichen-museums-a-d-k-st-v-greifenstein-wien Manfried Rauchensteiner] beim [[Kartellverband katholischer nichtfarbentragender akademischer Vereinigungen Österreichs]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren des Heeresgeschichtlichen Museums}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120501139|LCCN=n/82/89132|VIAF=267622527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rauchensteiner, Manfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Heeresgeschichtlichen Museums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer an der Theresianischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofrat (Amtstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Zweite Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Villach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rauchensteiner, Manfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rauchensteiner, Manfried Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Villach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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