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	<title>Manfred von Brauchitsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:12:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-06T23:30:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-11500-1700, Manfred von Brauchitsch.jpg|mini|hochkant=1.2|Von Brauchitsch bei den III. [[Weltfestspiele der Jugend und Studenten#1951 Ost-Berlin|Weltfestspielen]] 1951 in Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-13498, Berlin, Manfred von Brauchitsch mit Mercedes.jpg|mini|hochkant=1.2|Von Brauchitsch 1932 im von [[Reinhard von Koenig-Fachsenfeld]] gestalteten [[Mercedes-Benz W 06|Mercedes-Benz Typ SSKL]] auf der Berliner [[AVUS]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Daimle-Benz AG, 1937.JPG|mini|hochkant=1.2|Manfred von Brauchitsch 1937 auf [[Mercedes-Benz W 125]] beim [[Großer Preis von Donington|Großen Preis von Donington]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brauchitsch, Manfred von - 1986 im Mercedes-Benz S.jpg|mini|hochkant=1.2|Manfred von Brauchitsch 1986 am Steuer eines [[Mercedes 24/100/140 PS|Mercedes-Benz Modell K]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Georg Rudolf von Brauchitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1905]] in [[Hamburg]]; † [[5. Februar]] [[2003]] in [[Schleiz]]) war ein deutscher [[Automobilsport|Automobilrennfahrer]] und [[Funktionär|Sportfunktionär]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Manfred von Brauchitsch entstammte dem alten [[Schlesien|schlesischen]] Adelsgeschlecht derer von [[Brauchitsch]] und war der Sohn des [[Preußen|preußischen]] [[Offizier]]s Viktor von Brauchitsch (1864–1925) und Olga, geb. von [[Bomsdorff]] (1873–1954). In erster Ehe heiratete er am 27. Dezember 1946 in [[Starnberg]] Gisela Hundt (1918–1957). In zweiter Ehe heiratete er nach seiner Flucht in die DDR am 22. November 1958 Lieselotte Schneider (1918–2003). Sein Patensohn und einziger Neffe ist der Fotograf [[Victor von Brauchitsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brauchitsch besuchte zwischen 1913 und 1923 ein [[Gymnasium]] in [[Berlin]]. 1923 trat er in [[Berlin-Spandau]] einem [[Freikorps]] bei und wurde Mitglied der [[Marine-Brigade Ehrhardt|Brigade Ehrhardt]]. Von 1924 bis 1928 diente er in der [[Reichswehr]].&amp;lt;!-- Wie kann das sein? Die Brigade Erhardt wurde doch 1920 aufgelöst... --&amp;gt; Nach dem Besuch der [[Kriegsschule]] [[Dresden]] hatte er einen schweren Motorradunfall und schied wegen seiner dabei erlittenen Verletzungen aus der Reichswehr aus. Nach seiner Genesung wurde er Rennfahrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem von [[Reinhard von Koenig-Fachsenfeld]] [[Aerodynamik|aerodynamisch]] gestalteten [[Mercedes-Benz|Mercedes]] [[Mercedes-Benz W 06#Mercedes-Benz Typ SSKL (WS 06 RS, 1931)|SSKL]], einem für die damalige Zeit ungewöhnlichen und in einer damaligen [[Rundfunk]]reportage als „silberner Pfeil“ bezeichneten Fahrzeug, gewann Manfred von Brauchitsch beim Internationalen [[AVUS|Avus]]-Rennen in [[Berlin]] am [[22. Mai]] [[1932]] vor [[Rudolf Caracciola]] auf [[Alfa Romeo]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://die-testfahrer.com/2019/08/10/der-silberne-pfeil-mercedes-benz-sskl-stromlinienrennwagen/ &amp;#039;&amp;#039;Der „silberne Pfeil“ – Mercedes-Benz SSKL Stromlinienrennwagen&amp;#039;&amp;#039;]. In: Die-Testfahrer.com, 10. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 war er [[Werksteam|Werksfahrer]] von [[Mercedes-Benz]]. Brauchitsch hatte den Spitznamen „Pechvogel“, weil er als Rennfahrer zwar schnell war, aber immer wieder durch unglückliche Umstände um Siege oder gute Platzierungen gebracht wurde. Einen Teil des Pechs hatte er sich allerdings selbst zuzuschreiben, da er äußerst schonungslos mit seinen Fahrzeugen umging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel dafür ist der [[Großer Preis von Deutschland 1938|XI. Große Preis von Deutschland]] am 24. Juli 1938 auf der [[Nordschleife]] des [[Nürburgring]]s. Beim [[Boxenstopp]] geriet er durch verschütteten [[Kraftstoff]] mit seinem Wagen in Flammen. Brauchitsch wurde von Rennleiter [[Alfred Neubauer]] aus dem Wagen gezogen und der brennende [[Overall]] gelöscht. Als das Feuer erstickt war, setzte sich Brauchitsch wieder in den Wagen. Das Lenkrad wurde aufgesteckt und er nahm das Rennen wieder auf. Bei der nächsten Bodenwelle löste sich bei ungefähr 190&amp;amp;nbsp;km/h das Lenkrad. Beim folgenden Unfall blieb Brauchitsch unverletzt, obwohl der Wagen stark beschädigt wurde – angesichts des damaligen geringen Sicherheitsstandards ein großes Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ersten Rennen bestritt Brauchitsch in einem privaten [[Mercedes-Benz W 06#Mercedes-Benz Typ SSK (1928–1932)|Mercedes-Benz Typ SSK]] seines Vetters Hans von Zimmermann, Nischwitz. Seinen ersten großen Sieg feierte er 1932 auf der Berliner [[AVUS]], wo er mit einer von Reinhard von Koenig-Fachsenfeld entworfenen, aerodynamisch geformten Spezial-Karosserie auf seinem Mercedes SSKL angetreten war. Von 1934 bis 1939 gehörte er zum Werksteam des Herstellers. Trotz seines sprichwörtlichen Pechs erreichte er einige große Siege, wie zum Beispiel beim [[Großer Preis von Monaco|Großen Preis von Monaco]] im Jahr [[Großer Preis von Monaco 1937|1937]] oder [[Großer Preis von Frankreich 1938|1938]] beim [[Großer Preis von Frankreich|Großen Preis von Frankreich]]. Er hält den Streckenrekord des zwischen 1913 und 1934 ausgetragenen [[Gabelbachrennen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1940 bis 1943 war Brauchitsch persönlicher Referent des [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers]]-Chefs [[Heinrich Koppenberg]] und hatte den Rang eines Sturmführers beim [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps]]. 1944 bis 1945 war er Referent im [[Reichsministerium für Bewaffnung und Munition|Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion]] unter [[Albert Speer]] (Panzerbeauftragter im Technischen Amt). Er war zwar mit Sicherheit kein aktiver Nationalsozialist, sehr wohl hat er das NS-Regime aber mit seinen Aktivitäten während der NS-Zeit ideologisch unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 übersiedelte Brauchitsch an den [[Starnberger See]], und 1948 wurde er Sportpräsident des wieder gegründeten [[Automobilclub von Deutschland|AVD]].&lt;br /&gt;
1949 bis 1950 lebte er in [[Argentinien]], wo er vergeblich versuchte, sich wieder als Rennfahrer zu betätigen. Im März 1950 kehrte er nach Deutschland zurück. Ein Versuch, dort in den aktiven Motorsport zurückzukehren, blieb eine kurze Episode, da ihm nur ein weit unterlegener, umgebauter BMW aus der Vorkriegszeit zur Verfügung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der inzwischen mittellose Brauchitsch traf sich mehrfach mit [[Walter Ulbricht]], dem [[Generalsekretär]] des ZK der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], und ließ sich im März 1951 zum Vorsitzenden des „Westdeutschen Komitees für Einheit und Freiheit im Deutschen Sport“ wählen. Nachdem auch seine Autobiografie in einem [[Ost-Berlin]]er Verlag erschienen war und der [[Staatsschutz]] der Bundesrepublik Deutschland Ermittlungen über das Sport-Komitee angestellt hatte, wurde er im September 1953 wegen [[Hochverrat]]s, [[Geheimbündelei]] und Staatsgefährdung verdächtigt und kam für acht Monate in Untersuchungshaft. Kurz vor der Gerichtsverhandlung am [[Bayerisches Oberstes Landesgericht|Bayerischen Obersten Landesgericht]] wurde seine Untersuchungshaft aufgehoben. Er verließ Silvester 1954 seine erste Ehefrau Gisela und flüchtete in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst war die Staatsführung der DDR gar nicht sonderlich begeistert darüber, zumal sie befürchtete Brauchitsch hätte den westdeutschen Ermittlungsbehörden zu viel über das „Westdeutsche Komitee für Einheit und Freiheit im Deutschen Sport“ und die Verstrickungen der DDR in dieses Komitee verraten. Schließlich setzte sich ob der Popularität Brauchitschs aber die Erkenntnis durch, dass der propagandistische Erfolg über seine Übersiedlung in die DDR größer wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchitsch wirkte daraufhin als Berater des [[Staatliches Rennkollektiv|Staatlichen EMW-Rennkollektivs]], Buchautor, Drehbuch-Berater bei der DEFA und Sport[[funktionär]] in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchitsch war von 1957 bis 1960 Präsident des [[Allgemeiner Deutscher Motorsport Verband|Allgemeinen Deutschen Motorsport Verbandes]] (ADMV) und von 1960 bis 1990 Präsident der [[Gesellschaft zur Förderung des Olympischen Gedankens in der DDR|Gesellschaft zur Förderung des Olympischen Gedankens]]. In letzterer Funktion betrieb er vor allem Sponsoring für die DDR-Olympiamannschaften und genoss zahlreiche Privilegien eines Spitzenfunktionärs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde dreimal mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] der DDR ausgezeichnet und erhielt 1988 den [[Olympischer Orden|Olympischen Orden]] des [[Internationales Olympisches Komitee|IOC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Brauchitsch starb 2003 im Alter von 97 Jahren in dem Schleizer Ortsteil [[Gräfenwarth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampf mit 500 PS&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Siegismund, Berlin 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampf um Meter und Sekunden&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Nation, Berlin 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und Lorbeer kränzt den Sieger&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Nation, 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohne Kampf kein Sieg&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Verlag der Nation, Berlin 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* 1932 spielte er einen Rennfahrer in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Kampf (Film)|Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von Schauspielern wie [[Lucie Höflich]] und [[Hubert von Meyerinck]].&lt;br /&gt;
* 1957 entstand der DEFA-Film [[Rivalen am Steuer]], dessen Drehbuch auf seinen Erinnerungen basiert.&lt;br /&gt;
* 1966 wurde sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Ohne Kampf kein Sieg&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudi Kurz]] für das Fernsehen der DDR in fünf Teilen verfilmt. In der Hauptrolle spielte [[Jürgen Frohriep]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter von Hueck]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels, Adelige Häuser A (Uradel) 1992&amp;#039;&amp;#039;, Band XXII, Band 103 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg (Lahn) 1992, S. 37. {{ISSN|0435-2408}}.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Franke (Genealoge)|Christoph Franke]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser A (Uradel)&amp;#039;&amp;#039;, Band XXVIII, Band 138 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg (Lahn) 2005, S. 16. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Dieter Landenberger: &amp;#039;&amp;#039;Manfred von Brauchitsch. Kampf und Sieg im Silberpfeil&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-613-02574-4 und ISBN 978-3-613-02574-5.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;, S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 73. ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* Frank O. Hrachowy: &amp;#039;&amp;#039;Stählerne Romantik – Automobilrennfahrer und nationalsozialistische Moderne&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Books on Demand, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8370-1249-1.&lt;br /&gt;
* [[Olaf Kappelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Braunbuch DDR. Nazis in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Berlin historica, Berlin 2009, S. 283–284. ISBN 978-3-939929-12-3.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=manfred-von-brauchitsch|lemma=Brauchitsch, Manfred von|autor=|band=1|idNum=396}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783868521030|Seiten=65–68}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Deutsche Biographie]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 19, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1999, S. 94. ISBN 978-3-428-00288-7. (in: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Alfred Neubauer&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Leif Snellman|hrsg=www.goldenera.fi|url=https://www.goldenera.fi/db.htm#BR|sprache=en|titel=Manfred Georg Rudolf von Brauchitsch (D)|datum=2023-05-16|abruf=2024-04-09}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=|hrsg=www.motorsportmemorial.org|url=http://www.motorsportmemorial.org/LWFWIW/focusLWFWIW.php?db2=LWF&amp;amp;db=ct&amp;amp;n=2124|sprache=en|titel=Manfred von Brauchitsch|datum=|abruf=2024-12-05}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118673351}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.sbb.spk-berlin.de:8080/DB=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Brauchitsch%2C+Manfred+von Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|1193}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0902039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118673351|LCCN=nb/2013/015229|VIAF=64801366}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brauchitsch, Manfred Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennfahrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grand-Prix-Fahrer vor 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Brauchitsch|Manfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brauchitsch, Manfred von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brauchitsch, Manfred Georg Rudolf von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schleiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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