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	<title>Manfred Weißbecker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:41:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Wei%C3%9Fbecker&amp;diff=1160992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: Syntaxumstellung Klappboxen (Klappleiste)</title>
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		<updated>2025-07-31T18:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Syntaxumstellung Klappboxen (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Klappleiste&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Klappleiste (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Klappleiste&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Manfred-weißbecker(jena06.12.07).jpg|mini|Manfred Weißbecker 2007]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Weißbecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*  [[8. Februar]]  [[1935]] in [[Chemnitz]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Marxismus|marxistischer]] [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Manfred Weißbecker studierte [[Geschichte]], [[Germanistik]] und [[Pädagogik]] an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Friedrich-Schiller-Universität]] (FSU) in [[Jena]] und arbeitete nach Abschluss seines Studiums als Mitarbeiter dort am Historischen Institut. 1962 wurde er an der Universität Jena mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Kommunistische Partei Deutschlands im Kampf gegen die faschistische Diktatur in Thüringen 1933 bis 1935&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Im Jahr 1963 war Weißbecker [[Parteisekretär]] der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Grundorganisation|SED-Grundorganisation]] der Historiker. Später wurde er zum [[Professur|Professor]] für Geschichte an die FSU berufen, wo er sich 1967 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Auswirkungen der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und der Novemberrevolution auf die Parteien und das Parteiensystem des deutschen Imperialismus in den Jahren 1917 bis 1923&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation|habilitiert]] hatte. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde Weißbecker 1992 in den Ruhestand versetzt. Er war einer der Initiatoren zur Gründung des „Jenaer Forums für Bildung und Wissenschaft e.&amp;amp;nbsp;V.“, heute Bestandteil der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]] Thüringen, deren Vorsitzender er lange Jahre war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißbecker war 57 Jahre mit Ehefrau Bärbel verheiratet, die 2013 verstarb. Er ist der Vater seiner Tochter Ines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Weißbecker hat zahlreiche Studien im Bereich der [[Faschismus]]forschung zum [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]] sowie zur [[Arbeiterbewegung|Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung]] veröffentlicht. Er ist ein ausgewiesener Spezialist für die Parteiengeschichte und Parteienforschung, welche er mit zahlreichen Publikationen und Aufsätzen mitgestaltete. So hatte er großen Anteil am zwischen 1968 und 1970 erschienenen Handbuch: &amp;#039;&amp;#039;Die bürgerlichen Parteien in Deutschland 1830–1945&amp;#039;&amp;#039; sowie am vierbändigen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Parteiengeschichte&amp;#039;&amp;#039; sowie an der ersten umfassenden Darstellung der NSDAP  in Kooperation mit [[Kurt Pätzold]]: &amp;#039;&amp;#039;Hakenkreuz und Totenkopf. Die Partei des Verbrechens&amp;#039;&amp;#039; (1982), welche später als &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der NSDAP – 1920–1945&amp;#039;&amp;#039; (1998) wieder aufgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen Faschismus und Kriegsgefahr. Ein Beitrag zur Geschichte der KPD in Thüringen 1933–1935&amp;#039;&amp;#039;. Erfurt 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entteufelung der braunen Barbarei. Zu einigen neueren Tendenzen in der Geschichtsschreibung der BRD über Faschismus und faschistische Führer&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flucht nach Weimar 1918–1919.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Illustrierten historischen Hefte|Illustrierte historische Hefte]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 25), Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1980, {{DNB|820114952}}.&lt;br /&gt;
* mit [[Kurt Pätzold]]: &amp;#039;&amp;#039;Hakenkreuz und Totenkopf. Die Partei des Verbrechens&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1981; ebenfalls als: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der NSDAP: 1920–1945.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1981; 3. Auflage [[Papyrossa Verlag]], Köln 2009, ISBN 978-3-89438-406-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wider den Krieg. 7 Jahrzehnte im Zeichen sozialistischer Friedenspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Jena 1987.&lt;br /&gt;
* mit Kurt Pätzold: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Hitler. Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Militzke-Verlag, Leipzig 1995, ISBN 3-86189-162-X.&lt;br /&gt;
* mit Kurt Pätzold: &amp;#039;&amp;#039;Stufen zum Galgen. Lebenswege vor den Nürnberger Urteilen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1996.&lt;br /&gt;
* mit Kurt Pätzold: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Heß. Der Mann an Hitlers Seite&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Firmenschild: Nationaler Sozialismus. Der deutsche Faschismus und seine Partei.&amp;#039;&amp;#039; Papyrossa Verlag, Köln 2011, ISBN 978-3-89438-467-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, Papyrossa Verlag, Köln 2015, ISBN 978-3-89438-572-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Noch einmal über die Bücher gehen. Texte aus einem geteilten Historikerleben.&amp;#039;&amp;#039; Papyrossa Verlag, Köln 2020, ISBN 978-3-89438-723-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Macht und Ohnmacht der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an [[Gerhard Riege]]. Gedächtnisschrift&amp;#039;&amp;#039;. Jena 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewalten, Gestalten, Erinnerungen. Beiträge zur Geschichte der FSU Jena in den ersten Jahren nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Jena 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rot-rote Gespenster in Thüringen. Demokratisch-sozialistische Reformpolitik einst und heute&amp;#039;&amp;#039;. Jena 2004.&lt;br /&gt;
* mit Kurt Pätzold: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon historischer Schlagwörter&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 2005.&lt;br /&gt;
* mit Kurt Pätzold: &amp;#039;&amp;#039;Schlagwörter und Schlachtrufe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Digitale Bibliothek (Produkt)|Digitale Bibliothek]].&amp;#039;&amp;#039; Band 143), [[Digital Publishing]], Berlin 2006, ISBN 978-3-89853-843-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoffnungen, Enttäuschungen, neue Erfahrungen. Deutsche Hochschullandschaft in der „Wende“. Das Beispiel Friedrich-Schiller-Universität&amp;#039;&amp;#039;. Jena 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;November 1918. Gesellschaftliche Veränderungen und Zukunftsentscheidungen&amp;#039;&amp;#039;. Jena 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze in der &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlichen Zeitschrift der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe)&amp;#039;&amp;#039; (1960–1987) ===&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Anfang|TITEL=Aufsätze in der „Wissenschaftlichen Zeitschrift“ der Universität Jena (1960–1987)}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! data-sort-type=&amp;quot;text&amp;quot;|Aufsatztitel&lt;br /&gt;
! data-sort-type=&amp;quot;number&amp;quot;| Jahrgang&lt;br /&gt;
! data-sort-type=&amp;quot;number&amp;quot;| Erscheinungsjahr&lt;br /&gt;
! data-sort-type=&amp;quot;number&amp;quot;| Heftnummer&lt;br /&gt;
! data-sort-type=&amp;quot;number&amp;quot;| Seitenzahlen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vom ersten zum zweiten Weltkrieg. Zu einigen Aspekten der konterrevolutionären und antisowjetischen Politik des deutschen Imperialismus und Militarismus 1917/18–1941&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
|  2&lt;br /&gt;
|S.&amp;amp;nbsp;247–257&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die „Zeitgeschichtlichen Kontroversen“ Karl Dietrich Brachers – ein antikommunistischer Zerrspiegel der Geschichte und Theorie des Faschismus&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;291–303&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bemerkungen zu einigen aktuellen Lehren der marxistisch-leninistischen Bündnispolitik in der antifaschistischen deutschen Widerstandsbewegung 1933 bis 1945&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| 4/5&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;577–584&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bemerkung zur Analyse des Faschismus durch die Kommunistische Internationale in den Jahren 1922 bis 1935&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;841–852&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Humanistisches Bekenntnis und aktive Tat. Zu Heinrich Manns Kampf an der Seite der KPD für die antifaschistische deutsche Volksfront in den dreißiger Jahren&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;321–330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zu einigen aktuellen Problemen der politischen und ideologischen Auseinandersetzung mit dem Neonazismus und dem Rechtskartell in der westdeutschen Bundesrepublik&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| 1971&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;65–76&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Novemberrevolution 1918 in Deutschland – Vermächtnis und Lehren&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;277–294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kontinuität und Wandel der bürgerlichen Parteien in der Auseinandersetzung zwischen Imperialismus und Sozialismus&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;25–44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Parteien und Novemberrevolution&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;403–411&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zur Herausbildung extrem antikommunistischer Organisationen und der „antibolschewistischen“ Propaganda in Deutschland während der ersten Jahre nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 1967&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;491–500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die bürgerlichen Parteien und die politische Reaktion in der Weimarer Republik&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;211–221&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die erste Etappe des antifaschistischen Widerstandskampfes der Kommunistischen Partei Deutschlands in Thüringen (Januar 1933 bis Mai 1933)&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
|1960/61&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;557–579&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze in der Zeitschrift „Jenaer Beiträge zur Parteiengeschichte (JBP)“ (1964–1986) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Anfang|TITEL=Aufsätze in der Zeitschrift „Jenaer Beiträge zur Parteiengeschichte (JBP)“ (1964–1986)}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! data-sort-type=&amp;quot;text&amp;quot;|Aufsatztitel&lt;br /&gt;
! data-sort-type=&amp;quot;number&amp;quot;| Heftnummer&lt;br /&gt;
! data-sort-type=&amp;quot;number&amp;quot;| Erscheinungsjahr&lt;br /&gt;
! data-sort-type=&amp;quot;number&amp;quot;| Seitenzahlen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zur Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaft „Geschichte der bürgerlichen Parteien in Deutschland von ihren Anfängen bis zur Gegenwart“&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;80–89&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erste Bemerkungen zur Funktion politischer Parteien im staatsmonopolistischen Herrschaftssystem&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;111–126 [1–10]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zur Rolle und Funktion der bürgerlichen Parteien und der Parteisysteme unter den Bedingungen der allgemeinen Krise des Kapitalismus&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;12–31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zur Frage des Parteiensystems und der führenden bürgerlichen Parteien in der Weimarer Republik&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;64–72&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Methodologische Probleme einer Analyse des Verhältnisses zwischen der deutschen Sozialdemokratie und nichtproletarischen demokratischen Kräften&lt;br /&gt;
| 26–27&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;67–80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zur Erforschung und Darstellung des antifaschistischen Widerstandskampfes nichtproletarischer demokratischer Kräfte 1933–1945&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 1971&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;66–82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bündnispolitik und Bündnispartner der revolutionären deutschen Arbeiterbewegung. Bemerkungen zu ihrer Entwicklung unter dem Einfluß der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und der marxistisch-leninistischen Weltanschauung bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges&lt;br /&gt;
| 34–35&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;92–110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sie kämpften und starben, aber sie werden niemals vergessen sein (Gedanken zum 30. Jahrestag der Ermordung von Hans und Sophie Scholl am 22. Februar 1943)&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;4–27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Thesen zu Rolle und Funktion der NSDAP im staatsmonopolistischen Herrschaftssystem des faschistischen deutschen Imperialismus&lt;br /&gt;
| 37–38&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;1–39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Imperialistische Herrschaftsformen und extrem reaktionäre Organisationen. Ursachen, Möglichkeiten, Formen und Grenzen ihres Einflusses auf die werktätigen Massen&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;5–39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zu einigen Problemen des antifaschistischen Widerstandskampfes der KPD und der Entwicklungstendenzen in der Massenbasis des faschistischen deutschen Imperialismus&lt;br /&gt;
| 46&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;43–55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die nationalistisch-revanchistische „Deutschtumspolitik“ in der Geschichte des deutschen Imperialismus (Thesen)&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| S.&amp;amp;nbsp;6–28&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Eckardt: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtbibliographie der „Wissenschaftlichen Zeitschrift“ der Friedrich-Schiller Universität Jena (GS-Reihe) 1951–1990.&amp;#039;&amp;#039; Jena 2006, ISBN 3-935850-39-5.&lt;br /&gt;
* Michael Eckardt: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtbibliographie der „Jenaer Beiträge zur Parteiengeschichte“ (1963–1988)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039; 49 (2007) 2, S. 47–75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120119315}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/6bcafa9e-b16f-407b-bea7-5d2ed6c735bd/ Nachlass Bundesarchiv N 2744]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120119315|LCCN=n/82/123563|VIAF=32009289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weissbecker, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faschismusforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weißbecker, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher marxistischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
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