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	<title>Manfred Walter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-04-25T17:47:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-F0518-0209-001, Leipzig, DDR-Fußball-Nationalmannschaft.jpg|mini|Manfred Walter (vierter von links) mit der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR-Nationalmannschaft]] im Jahr 1967]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1937]] in [[Wurzen]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler und späterer [[Fußballtrainer|-trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Manfred Walter spielte zunächst von 1946 bis 1951 für die BSG Traktor im östlich von Leipzig gelegenen [[Nischwitz (Thallwitz)|Nischwitz]]. Danach wechselte er zunächst zur BSG Motor Wurzen, 1953 dann zum Lokalrivalen [[ATSV Wurzen|BSG Empor Wurzen]], dessen 1. Männermannschaft gerade in die drittklassige [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga Leipzig]] aufgestiegen war. Bereits in der Saison 1956 spielte „Manner“ Walter acht Partien (ohne Tor) für die Wurzener in der zweithöchsten Spielklasse, der [[DDR-Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulabschluss erlernte Walter den Beruf eines Maschinenschlossers. In dieser Tätigkeit arbeitete er von 1954 bis 1960 bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]]. Mit 22 Jahren wurde er 1960 zum [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberligisten]] [[FC Sachsen Leipzig|SC Lok Leipzig]] delegiert. Dort kam der 1,80&amp;amp;nbsp;m große Abwehrspieler am 5. März 1961 zu seinem ersten Oberligaeinsatz. Nach der Neuordnung des Leipziger Fußballs im Jahre 1963 wurde Walter der neu gegründeten [[FC Sachsen Leipzig|BSG Chemie Leipzig]] zugeteilt, die den Ligaplatz des SC Lok Leipzig übernahm. Mit den Leutzschern gewann er sensationell die [[DDR-Fußball-Oberliga 1963/64|DDR-Meisterschaft 1964]]. Die angeblich besten Leipziger Spieler wurden vor der Saison zum [[SC Leipzig#Sektion Fußball|SC Leipzig]] delegiert, der die neue Nummer eins in der Stadt werden sollte. Diese Mannschaft übernahm den Ligaplatz vom [[SC Rotation Leipzig#Fußball|SC Rotation Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannte „Restetruppe“ von Chemie Leipzig durchkreuzte jedoch die Pläne der Funktionäre und sicherte sich den Titel. Außerdem gewann Walter 1966 mit den Leutzschern den [[FDGB-Pokal]]. Walter blieb Chemie Leipzig bis zum Ende seiner Karriere im Jahr 1972 treu. Insgesamt bestritt der später etatmäßige Libero 243 Spiele in der DDR-Oberliga und erzielte dabei neun Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt in der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR-Nationalmannschaft]] gab Manfred Walter am 3. Januar 1965 in [[Montevideo]] beim 2:0-Erfolg gegen [[Uruguayische Fußballnationalmannschaft|Uruguay]]. Nach 16 Länderspielen beendete er 1967 seine internationale Karriere beim 3:2 gegen [[Dänische Fußballnationalmannschaft|Dänemark]]. Außerdem wurde Walter 1964 in neun Spielen der [[Fußballolympiaauswahl der DDR|Olympiaelf]] eingesetzt. Am 23. Oktober 1964 stand er bei den [[Olympische Sommerspiele 1964|Olympischen Spielen 1964]] in Tokio im kleinen Finale des [[Olympische Sommerspiele 1964/Fußball|olympischen Fußballturniers]] gegen Ägypten und gewann nach einem 3:1-Sieg mit seiner Mannschaft die Bronzemedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Manfred Walter blieb auch nach seiner aktiven Karriere bei der BSG Chemie Leipzig und arbeitete zunächst als Mannschaftsleiter und Nachwuchstrainer. Ebenfalls kümmerte er sich mit Unterbrechungen zwischen 1971 und 1992 im damaligen [[Alfred-Kunze-Sportpark|Georg-Schwarz-Sportpark]] um die Instandhaltung der Sportstätte. In der Saison 1981/82 trainierte er die 1. Mannschaft der BSG Chemie Leipzig, die zu dieser Zeit in der zweitklassigen [[DDR-Liga]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Hohlfeld: &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Berlin 2000, ISBN 3-328-00875-6, S. 201.&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]], Lorenz Knieriem: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Spielerlexikon 1890–1963.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2006, ISBN 3-89784-148-7, S. 407.&lt;br /&gt;
* Jens Fuge: &amp;#039;&amp;#039;Der Rest von Leipzig. BSG Chemie Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-357-8, S. 120/121.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, S. 561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|101260}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|manfred-walter}}&lt;br /&gt;
* {{Rsssf.org|mwalter}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|25359}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walter, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BSG Chemie Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Sachsen Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walter, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wurzen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bacci</name></author>
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