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	<title>Manfred Streubel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:59:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Streubel&amp;diff=1093559&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: HC: Ergänze Kategorie:DDR-Bürger</title>
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		<updated>2024-06-14T17:00:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:DDR-B%C3%BCrger&quot; title=&quot;Kategorie:DDR-Bürger&quot;&gt;Kategorie:DDR-Bürger&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Streubel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1932]] in [[Leipzig]]; † [[10. Juli]] [[1992]] in [[Dresden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Lyrik]]er und [[Kinder- und Jugendliteratur|Kinderbuchschriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikt mit der Staatsmacht ===&lt;br /&gt;
Manfred Streubel begann nach dem Abitur ein [[Volontariat]] bei der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Welt]]&amp;#039;&amp;#039; und studierte 1953–1957 Germanistik an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. 1956 veröffentlichte er in der angesehenen Reihe „Antwortet uns“ den Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Laut und leise&amp;#039;&amp;#039;, der gleich Anerkennung fand und ihn bekannt machte. Noch im selben Jahr geriet er in Konflikt mit der Staatsmacht. Mit [[Manfred Bieler]], [[Heinz Kahlau]] und Jens Gerlach setzte er sich auf dem zweiten Kongress junger Künstler in [[Karl-Marx-Stadt]] für einen größeren Spielraum im kulturellen Bereich der DDR ein. Das [[SED#Politbüro des Zentralkomitees|Politbüro]] stufte dies als konterrevolutionäre Aktion ein und er wurde, was Unterlagen nach der Wende bestätigten, [[Observierung|observiert]]. Streubel zog sich resigniert zurück und wich auf unverfängliche Tätigkeiten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben in Resignation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst-Thälmann-Park Spielplatz 2.jpg|mini|Streubel war zeitweise Redakteur der Kinderzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Frösi&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Entwurf, der im Rahmen eines &amp;#039;&amp;#039;Frösi&amp;#039;&amp;#039;-Wettbewerbs entstand, befindet sich auf einem Kinderspielplatz in Berlin.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war zeitweise Redakteur der Kinderzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[FRÖSI|Frösi]]&amp;#039;&amp;#039; (abgeleitet vom Kinderlied &amp;#039;&amp;#039;Fröhlich sein und singen&amp;#039;&amp;#039;) und schrieb Gedichte sowie Theaterstücke für Kinder. Später veröffentlichte er kunstvolle, aber leicht wirkende [[Sonett]]e, aus denen dennoch verdeckt Verbitterung, innerer Widerstand und Klagen heraus scheinen; besonders deutlich lässt sein Sonett &amp;#039;&amp;#039;Allez Hiob&amp;#039;&amp;#039; erahnen, wie es innerlich um ihn stand. Seine Gedichte wurden in der DDR zwar veröffentlicht, doch Streubel blieb Außenseiter. Zwei Ehen scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streubel sammelte Bilder Dresdner Maler; sein Kunstverständnis war groß. Für den Kunstbildband &amp;#039;&amp;#039;Mein [[Lausitz]]er Guckkasten&amp;#039;&amp;#039; wählte er alte Volksreime und Zeitdokumente zu Max Langers Zyklus über das Leben der Weberfamilien aus und versah sie mit eigenen Versen. 1972 besuchte er das [[Deutsches Literaturinstitut Leipzig|Institut für Literatur „Johannes R. Becher“]] in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Lyrik stand, in bester humanistischer Tradition, im Dienste existentieller Anliegen: dem Nachdenken über die Abgründe des Menschen. Die strengen Formen, speziell beim Sonett, waren ihm vor diesem Hintergrund als äußerer Rahmen für innere Bedrängnisse notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitarbeit beim Film ===&lt;br /&gt;
Auch bei DDR-Filmen wirkte Streubel einige Male mit. Er schrieb zusammen mit Heinz Hafke das Drehbuch zum Arbeiterfilm &amp;#039;&amp;#039;Erich Kubak&amp;#039;&amp;#039; (1959, Regie: [[Johannes Arpe]]), gestaltete das Szenarium bei &amp;#039;&amp;#039;Das Raubtier&amp;#039;&amp;#039; (1977), schrieb den bekannten Text des &amp;#039;&amp;#039;[[Lied der jungen Naturforscher|Liedes der jungen Naturforscher]]&amp;#039;&amp;#039; für den [[DEFA-Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;Blaue Wimpel im Sommerwind&amp;#039;&amp;#039; (1952) sowie weitere Liedtexte für &amp;#039;&amp;#039;Trini&amp;#039;&amp;#039; (1976) und &amp;#039;&amp;#039;Claudia&amp;#039;&amp;#039; (1958/59).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrikvertonungen ===&lt;br /&gt;
Zwei Texte von Streubel sind unter den Liedern der LP &amp;#039;&amp;#039;Fröhlich sein und singen. Lieder der [[Pionierorganisation Ernst Thälmann|Thälmann-Pioniere]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Komponisten vertonten seine Lyrik in der [[Kammermusik|Kammer-]] und [[Chormusik]]:&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit hält den Atem an&amp;#039;&amp;#039;. Fünf Sätze für Alt und gemischten Chor [[A cappella]]. Mit Heinz Kahlau u.&amp;amp;nbsp;a. Komponist: [[Siegfried Matthus]]. [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]] 1964&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Dieser Tage Antwort sein&amp;#039;&amp;#039;. 6 Lieder für Sopran und Streichquartett. Komponist: [[Wolfgang Lesser]]. [[Verlag Neue Musik]]. Berlin (Ost)&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Zukunftsmusik&amp;#039;&amp;#039;. Szenische Kantate für Solisten, Kinderchor und kleines Orchester. Komponist: [[Gunther Erdmann]]. Verlag Neue Musik. Berlin (Ost) 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges und Lebensende ===&lt;br /&gt;
In der Kinderzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[FRÖSI|Frösi]]&amp;#039;&amp;#039; erschienen Gedichte, die vom bekannten ungarischen Comiczeichner [[Attila Dargay]] illustriert wurden (&amp;#039;&amp;#039;Kleiner Mann – geh du voran&amp;#039;&amp;#039;. Frösi 10/1960) oder &amp;#039;&amp;#039;Der Lebensweg der Münze Monni&amp;#039;&amp;#039; (als Comic von Gerhard Bläser in Frösi 1–3/1962).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streubel arbeitete mit verschiedenen Theatern in Dresden und Rostock zusammen. Zu seinen aufgeführten Stücken zählen &amp;#039;&amp;#039;Testfahrt nach Thule&amp;#039;&amp;#039; (1985), das Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Da kam ein junger Königssohn&amp;#039;&amp;#039; (1969) und das Fernsehstück &amp;#039;&amp;#039;Das jüngste Gericht von Rasselbach&amp;#039;&amp;#039; (1965); &amp;#039;&amp;#039;Ratcliff rechnet ab&amp;#039;&amp;#039; wurde im Westen inszeniert (1975, [[Moerser Schloss]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] war Streubel von anhaltenden Depressionen geplagt. 1990 erschien noch in einem Selbstverlag der Lyrikband &amp;#039;&amp;#039;Tag- und Nachtgesichte&amp;#039;&amp;#039;. Ohne Hoffnung, in der sich neu formierenden Literaturszene Fuß fassen zu können, setzte er seinem Leben selbst ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Ratcliff rechnet ab&amp;#039;&amp;#039; UA [[Volkstheater Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Nico im Eis&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Joachim Staritz]] (Kinderhörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Es kam ein junger Königssohn&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Peter Groeger]] (Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Manfred-Streubel-Weg 02.jpg|mini|hochkant|Manfred-Streubel-Weg in Dresden-Gohlis]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Erich-Weinert-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis]] der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* 1970: [[Heinrich-Heine-Preis des Ministeriums für Kultur der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Johannes R. Becher|Johannes-R.-Becher]]-Preis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-gesellschaft-fuer-ordenskunde.de/DGOWP/wp-content/uploads/2013/06/35-VL-JRBP.pdf |titel=Verleihungsliste zum „Johannes-R.-Becher-Preis“ von 1961 bis 1989 |autor=Dirk Hubrich |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Ordenskunde |datum=2015-05 |abruf=2022-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Stadt [[Dresden]] benannte eine Straße nach ihm: &amp;#039;&amp;#039;Manfred-Streubel-Weg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchveröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laut und leise. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Volk und Welt|Volk und Welt]]. Berlin 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zehn kleine Jägerlein&amp;#039;&amp;#039;. Illustrationen von Hans-Joachim Behrendt. Holz. Berlin 1967 (dito: Oetinger. Hamburg 1970. ISBN 3-7891-5997-2)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitansage. Gedichte aus 10 Jahren. 1957–1967&amp;#039;&amp;#039;. [[Mitteldeutscher Verlag]]. Halle 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Icke und die Hexe Yu. Ein Singspiel&amp;#039;&amp;#039;. Musik: Tilo Medek. Henschelverlag. Berlin 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Drache Kasimir. Moritat mit Musik&amp;#039;&amp;#039;. Henschelverlag. Berlin 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Honig holen. Finderfibel&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag. Halle (Saale) 1976. 3. Auflage 1988. ISBN 3-354-00368-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inventur. Lyrisches Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag. Halle/Leipzig. 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Lausitzer Guckkasten&amp;#039;&amp;#039;. Mit Max Langer. Greifenverlag. Rudolstadt 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wachsende Ringe. Sonette&amp;#039;&amp;#039;. Grafiken von Hans Georg Anniès. Mitteldeutscher Verlag. Halle und Leipzig 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fazit. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag. Halle und Leipzig 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Poesiealbum (Lyrikreihe)|Poesiealbum]] Nr. 228&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben. Berlin 1986. ISBN 3-355-00063-9 (Nachauflage 2016: Märkischer Verlag Wilhelmshorst, ISBN 978-3-931 329-52-5)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lebenslauf der Münze M.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Junge Welt. Berlin 1986. ISBN 3-7302-0099-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vermasselte Mahlzeit. Küchenlieder und andere makabre Gesänge&amp;#039;&amp;#039;. Mit Illustrationen von Günter Hofmann. Mitteldeutscher Verlag. Halle und Leipzig 1987. ISBN 3-354-00087-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedenkminute für Manfred Streubel&amp;#039;&amp;#039;. (1932–1992). Hrsg. [[Wulf Kirsten]], [[Michael Wüstefeld]], [[Rudolf Scholz (Schriftsteller)|Rudolf Scholz]]. Buchlabor. Dresden 1993. ISBN 3-929693-00-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbuch ===&lt;br /&gt;
* in: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung des 20. Jahrhunderts: Meine 24 sächsischen Dichter&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Gerhard Pötzsch]],  2 CDs,  Militzke Verlag Leipzig 2009, ISBN 9783861899358&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Zugewiesener Wohnraum“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Ist das mein Haus? Ist das nun meine Schwelle? / Ich habe diese Wände nicht gewählt, / in die ich eilig ein paar Möbel stelle. / Nicht mal die Stufen habe ich gezählt. // Mein Raum. Mein Mittelpunkt. Find ich hier Ruhe? / Dort in der Ecke stehen meine Schuhe. / Und in den Kreis zieht mich...“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Muschelhaufen. Jahresschrift für Literatur und Grafik&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 46/2006. S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Boris Nikolajewitsch Chlebnikow: &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tkaczyk]], [[Walter Werner (Schriftsteller)|Walter Werner]], [[Eva Strittmatter]], Manfred Streubel, [[Heinz Czechowski]]&amp;#039;&amp;#039;. Raduga. Moskva 1986&lt;br /&gt;
* Uta Dittmann: &amp;#039;&amp;#039;Manfred Streubel. 10. Todestag. „Und kann’s doch nicht lassen… mir meine Reim zu machen“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostragehege (Zeitschrift)|Ostragehege. Zeitschrift für Literatur und Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 26. Dresden 2002. {{ISSN|0947-1286}}&lt;br /&gt;
* Hans-Jörg Dost: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an einen Freund. Zum Gedenken an den Lyriker Manfred Streubel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Via Regia. Blätter für internationale kulturelle Kommunikation&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 9. Erfurt 1993. {{ISSN|0947-8876}}&lt;br /&gt;
* [[Stefanie Golisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Denn alle Gegenwart heißt Widerstand. Erinnerung an Manfred Streubel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Muschelhaufen (Jahresschrift)|Muschelhaufen]]. Jahresschrift für Literatur und Grafik&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 46. Viersen 2006. {{ISSN|0085-3593}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Liersch]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk. Wird schon werden – Zum Tod von Manfred Streubel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[neue deutsche literatur]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 10. Aufbau. Berlin 1992. {{ISSN|0028-3150}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Scholz (Schriftsteller)|Rudolf Scholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Metapher Leben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkminute für Manfred Streubel&amp;#039;&amp;#039;. Buchlabor. Dresden 1993. ISBN 3-929693-00-3&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Serke]]: &amp;#039;&amp;#039;Zuhause im Exil. Dichter, die eigenmächtig blieben in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Piper. München 1998. ISBN 3-492-03981-2, S. 131–161&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11916759X|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.muschelhaufen.de/ausgabe46/streubel.doc Gedichte von Manfred Streubel sowie ein Text zu seinen Gedichten von Stefanie Golisch] ([[Microsoft Word|MS Word]]; 59 kB; abgerufen 2011; DOC-Datei)&lt;br /&gt;
* {{Säbi|[[Manfred Altner]]|11916759X|Manfred Streubel (1932–1992)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11916759X|LCCN=n82133579|VIAF=22565437}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Streubel, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Streubel, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lyriker und Kinderbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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