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	<title>Manfred Sohn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T11:15:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Sohn&amp;diff=1238727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: diverse kleinere Änderungen</title>
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		<updated>2025-09-23T15:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;diverse kleinere Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Landtag Niedersachsen DSCF7470.JPG|mini|hochkant|Manfred Sohn, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Sohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. September]] [[1955]] in [[Braunschweig]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Die Linke]]) und Funktionär der [[Deutsche Kommunistische Partei|Deutschen Kommunistischen Partei]]. Er war Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen der Linken und von 2008 bis 2013 Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch in [[Hannover]] und [[Braunschweig]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;mes&amp;quot;/&amp;gt; ([[Abitur]] 1975 an der [[Gaußschule Gymnasium am Löwenwall|Gaußschule]] in Braunschweig) absolvierte Sohn ein Studium der [[Sozialwissenschaft]]en an der [[Georg-August-Universität Göttingen]], welches er 1980 als [[Diplom-Sozialwirt]] beendete. Danach leistete er den [[Zivildienst]] ab und war anschließend von 1983 bis 1987 Bundesgeschäftsführer des Fachverbandes Drogen und Rauschmittel im [[Der Paritätische Wohlfahrtsverband|Paritätischen Wohlfahrtsverband]]. 1988 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. disc. pol. an der Universität Göttingen mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Problemfelder der Nachsorge bei der Hilfe für drogenabhängige Menschen und mögliche Realisierungswege bei der Verbesserung dieser Nachsorge unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des sozialen Sicherungssystems in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Sohn war seit 1987 bei den [[VGH Versicherungen]] in Hannover, zuletzt als Direktionsbevollmächtigter im Vertrieb, tätig. Er gehörte dort außerdem dem Gesamt[[personalrat]] und dem [[Aufsichtsrat]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Sohn wohnt in [[Rittmarshausen]], Gemeinde [[Gleichen]], [[Landkreis Göttingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;mes&amp;quot;&amp;gt;[http://www.marx-engels-stiftung.de/mitgl/Sohn.html Mitglieder der Marx-Engels-Stiftung stellen sich vor: Manfred Sohn]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat sechs Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mes&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Sohn trat als Schüler in die [[Sozialliberale Jugend]] (SLJ) in [[Niedersachsen]] ein und gehörte auch dem SLJ-Landesvorstand an. Nach der Vereinigung der SLJ mit den [[JungdemokratInnen/Junge Linke|Deutschen Jungdemokraten]] (DJD) war er Vorsitzender des DJD-Kreisverbandes Hannover. In dieser Zeit war er auch Mitglied der [[Freie Demokratische Partei|FDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums trat Sohn zunächst den [[Jusos]] bei und wurde auch Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Später wechselte er dann jedoch zum [[Marxistischer Studentenbund Spartakus|Marxistischen Studentenbund Spartakus]] (MSB) und wurde dessen Vorsitzender an der Universität Göttingen. Von 1977 bis 2000 war Sohn Mitglied der [[Deutsche Kommunistische Partei|Deutschen Kommunistischen Partei]] (DKP). Sohn gehörte in den 1990er Jahren dem DKP-Parteivorstand und dem Sekretariat des Parteivorstandes an. Dort war er für marxistische Theorie und Bildung sowie für die Verbindungen zu den kommunistischen Parteien in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich und in Japan zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mes&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde Sohn schließlich Mitglied der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]. Er gehörte dem Landesvorstand der Partei [[Die Linke Niedersachsen]] an, von 2010 bis 2015 als Vorsitzender des Landesverbandes. 2015 erklärte er seinen Austritt aus der Partei. Er begründete ihn mit einem Zerwürfnis mit [[Diether Dehm]] und den anderen niedersächsischen Bundestagsabgeordneten der Linken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Manfred-Sohn-verlaesst-die-Linke-wegen-Machtstreit-in-der-Partei | titel=Manfred Sohn verlässt die Linke | hrsg=[[Verlagsgesellschaft Madsack]] | werk=[[Hannoversche Allgemeine]] | datum=2015-02-24 | zugriff=2015-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2021]] trat Manfred Sohn erfolglos auf dem 14. und letzten Platz der DKP-Landesliste Niedersachsen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 2008]] zog Manfred Sohn über die Landesliste in den Landtag ein. Dort wurde er zu einem der zwei Fraktionsvorsitzenden gewählt. Dieses Amt übte er bis 2010 aus. Zudem war er finanz- und haushaltspolitischer Sprecher seiner Landtagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 2013]] konnte die Linke mit ihm als [[Spitzenkandidat]]en die [[Fünf-Prozent-Hürde]] nicht überwinden, und er schied aus dem Landtag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Sohn wird insbesondere von [[Konservatismus|konservativen]] politischen Gegnern wegen seiner Äußerung kritisiert, &amp;#039;&amp;#039;„daß die DDR über 40 Jahre lang der friedlichere und sozial gerechtere Teil Deutschlands war“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://csu-teugn.de/uploads/file/080602_am_rede_huber.pdf | titel=Rede des Vorsitzenden der Christlich-Sozialen Union, Staatsminister Erwin Huber, beim 56. Politischen Aschermittwoch in Passau am 6. Februar 2008 | seiten=5 | zugriff=2015-02-25 | format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Artikel für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Ossietzky (Zeitschrift)|Ossietzky]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2006 hatte sich Sohn mit dieser Aussage eine Auffassung [[Hans Modrow]]s zu eigen gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.sopos.org/aufsaetze/447b64abdfa7a/1.phtml | titel=Bewegung, Partei, Fraktion | autor=Manfred Sohn | hrsg=Verlag Ossietzky | werk=Ossietzky | zugriff=2015-02-25 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150225110947/http://www.sopos.org/aufsaetze/447b64abdfa7a/1.phtml | archiv-datum=2015-02-25  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit [[Hans Modrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Vor dem großen Sprung? Überblick über die Politik der Japanischen Kommunistischen Partei.&amp;#039;&amp;#039; Schkeuditz 2000.&lt;br /&gt;
* mit [[Georg Fülberth]] und Charly Kneffel: &amp;#039;&amp;#039;Zur Lage der kommunistischen Bewegung oder Was bleibt vom Marxismus?&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* mit Susanne Gamm: &amp;#039;&amp;#039;Versicherungsvermittlerrecht. Rechtliche Auswirkungen.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hat das System einen Fehler oder ist es der Fehler? Antworten auf die Finanz- und Wirtschaftskrise von links.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der dritte Anlauf: alle Macht den Räten.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2012, ISBN 978-3-89438-491-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Epochenbruch. Varianten und Endlichkeit des Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Falsche Feinde. Was tun gegen die AfD? Ein alternativer Ratgeber&amp;#039;&amp;#039; (= konkret texte 70), Hamburg 2017, ISBN 978-3-930786-81-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sanktionsmaschine: Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 2024, ISBN 978-3-946946-43-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|137378963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137378963|LCCN=no2012067731|VIAF=81577797}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sohn, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Jungdemokraten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ver.di-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HBV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Marxistischen Studentenbund Spartakus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesvorsitzender von Die Linke Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sohn, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Die Linke) und DKP-Funktionär, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. September 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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