<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Manfred_Smolka</id>
	<title>Manfred Smolka - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Manfred_Smolka"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Smolka&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T05:20:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Smolka&amp;diff=2193337&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Wozniak: /* Einleitung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Smolka&amp;diff=2193337&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T07:41:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Viktor Smolka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1930]] in [[Racibórz|Ratibor]], [[Schlesien]]; † [[12. Juli]] [[1960]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher Oberleutnant der [[Deutsche Grenzpolizei|DDR-Grenzpolizei]], der 1958 aus dem Dienst entlassen wurde und daraufhin [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|aus der DDR in die Bundesrepublik Deutschland floh]]. Bei dem Versuch, seine Familie nachzuholen, lockte ihn 1959 das [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] in einen Hinterhalt, schoss ihn auf westdeutschem Territorium vor den Augen von Frau und Tochter an und [[Liste von der Staatssicherheit der DDR entführter Personen|verschleppte ihn in die DDR]]. In einem vom MfS initiierten [[Schauprozess]] wurde er 1960 mit Zustimmung des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Sekretariat des Zentralkomitees|Sekretärs der SED für Sicherheitsfragen]] [[Erich Honecker]], des Staatssicherheitsministers [[Erich Mielke]] und der [[Ministerium der Justiz (DDR)|Justizministerin]] [[Hilde Benjamin]] aus „erzieherischen Gründen“ zum Tode verurteilt und durch das [[Guillotine|Fallbeil]] hingerichtet. Im Rahmen der juristischen Aufarbeitung des [[Justizmord|politischen Mords]] der [[DDR-Justiz]] nach der deutschen Wiedervereinigung wurde der Staatsanwalt des Prozesses verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Manfred Smolka kam 1930 in Ratibor auf die Welt. Sein Vater, ein Handelskaufmann, fiel 1943 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Mit seiner Mutter und seinen Geschwistern [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|flüchtete]] er vor der anrückenden [[Rote Armee|Roten Armee]] aus [[Oberschlesien]] nach [[Hohenleuben]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]]. Dort arbeitete er von 1945 bis 1947 als Gelegenheits- und Landarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 trat Smolka in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands]] (SED) ein. Er absolvierte in [[Greiz]] eine Grundausbildung bei der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] und wurde zur [[Grenztruppen der DDR|Grenzpolizei]] versetzt, bei der er 1950 einen Unterführerlehrgang und 1951 einen Lehrgang für Politoffiziere absolvierte. 1955 wurde er stellvertretender [[Politoffizier]] seiner Kompanie im thüringischen [[Titschendorf]] an der bayerischen Grenze. Ab 1956 besuchte er die Offiziersschule. Anschließend wurde er Oberleutnant bei der Stabskompanie der Grenzpolizeibereitschaft [[Zschachenmühle]]. Smolka war ein leidenschaftlicher [[Jagd|Jäger]]. Das Ehepaar Smolka hatte eine Tochter und wohnte in Titschendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flucht in den Westen und Entführung durch das MfS ===&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 1958, dem fünften Jahrestag des [[Aufstand vom 17. Juni 1953|Volksaufstandes gegen die SED-Diktatur]], widersetzte sich Smolka mit einem Wutanfall dem Befehl, seine Einheit zur verschärften Grenzsicherung einzusetzen, da er seine Landsleute und die Bauern auf ihren Feldern im Grenzgebiet nicht anlasslos schikanieren wollte. Daraufhin wurde er sofort zum Feldwebel degradiert und am 31. Oktober wegen „Dienstverletzungen, Unbelehrbarkeit und Nichteignung“ entlassen. Die SED versetzte ihn wegen „parteischädlichem Verhalten“ in den Kandidatenstatus zurück und der Rat des Kreises entzog ihm den [[Jagdschein]].&amp;lt;ref name=fub&amp;gt;[[Jochen Staadt]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fu-berlin.de/sites/fsed/Sozialistische-Grenzregime/02_Dritte-Mitleidenschaft/Smolka_Manfred/index.html Manfred Smolka]&amp;#039;&amp;#039;. [[Forschungsverbund SED-Staat]], [[Freie Universität Berlin]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Manfred Smolka.jpg|mini|Gedenkstein für Manfred Smolka in der Nähe des Ortes der Verhaftung bei Titschendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 15. November 1958 flüchtete Smolka über die [[grüne Grenze|grüne innerdeutsche Grenze]] nach [[Bayern]] und fand in [[Peisel]] bei [[Gummersbach]] im [[Bergisches Land|Bergischen Land]] eine Anstellung als Kraftfahrer. Am 22. August 1959 wollte er seine Frau und Tochter mit Unterstützung des vermeintlich befreundeten Grenzpolizisten Fritz Renn in den Westen nachholen. Renn handelte im Auftrag des MfS. Beim Grenzübertritt lauerten Smolka eine in den Büschen versteckte „Festnahmegruppe“ des MfS auf, die ohne Anruf das Feuer auf ihn eröffnete, als er die Falle erkannte. Dann verschleppten sie den auf westlichem Gebiet mit durchschossenem Oberschenkel zusammengebrochenen Smolka über die Grenze in die DDR. Seine Frau Waltraud verhaftete das MfS, während die Tochter zu den Großeltern kam.&amp;lt;ref name=fub /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauprozess und Todesstrafe ===&lt;br /&gt;
Um ihm den Prozess machen zu können, erpresste das MfS von dem in der Berliner [[Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit|Untersuchungshaftanstalt Magdalenenstraße]] einsitzenden Smolka das Geständnis, er habe für westliche Geheimdienste spioniert. Oberstleutnant Neumann von der Hauptabteilung IX/6 (zuständig für Ermittlungsverfahren mit politischer Bedeutung) schlug vor, an Smolka ein Exempel zu statuieren und ihn hinzurichten, um andere Angestellte der Grenzpolizei von einer Flucht in den Westen abzuschrecken. Der Empfehlung „Das Verfahren ist geeignet, aus erzieherischen Gründen gegen Smolka die Todesstrafe zu verhängen“ stimmten ZK-Sekretär Honecker und die Minister Mielke und Benjamin zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Prozessbeginn widerrief Smolka überraschend sein Geständnis und bestritt in seiner Verteidigungsrede alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe. Doch selbst sein Pflichtverteidiger arbeitete mit dem MfS zusammen.&amp;lt;ref name=bstu /&amp;gt; Entgegen rechtsstaatlichen Standards und entgegen der [[Strafprozessordnung (Deutschland)#Historische Strafprozessordnung der DDR|Strafprozessordnung der DDR]] erhielt Smolka ein politisch gewolltes Todesurteil, das vom MfS schon Monate vor der eigentlichen Hauptverhandlung präjudiziert, vom [[SED-Politbüro]] beschlossen und vom entsprechend per Boten instruierten hörigen [[Landgericht Erfurt#Geschichte|Bezirksgericht Erfurt]] anschließend offiziell verkündet wurde. Smolkas Mutter war der Zutritt zum Gerichtssaal verweigert worden. Stattdessen saßen 65 [[Politoffizier]]e von NVA und Polizei sowie 17 MfS-Offiziere im Saal, die Adressaten der „Erziehungsmaßnahme“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaspbt&amp;quot;&amp;gt;Markus-Liborius Hermann: [https://www.kas.de/de/web/thueringen/veranstaltungsberichte/detail/-/content/todesstrafe-aus-erzieherischen-gruenden-der-fall-manfred-smolka &amp;#039;&amp;#039;Todesstrafe aus „erzieherischen Gründen“- Der Fall Manfred Smolka.&amp;#039;&amp;#039;] Konrad-Adenauer-Stiftung, Politisches Bildungsforum Thüringen. Erfurt, 2. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smolkas Frau Waltraud verurteilte das Bezirksgericht Erfurt zu einer Haftstrafe von vier Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hinrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arndtstraße 48 Leipzig 1.jpg|mini|Eingang zur zentralen Hinrichtungsstätte der DDR in Leipzig, Arndtstraße 48]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OpferderGewaltherrschaft.JPG|mini|Gedenksteine für die Opfer der Gewaltherrschaft 1945–1989, Leipziger Südfriedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smolkas Berufung vom 6. Mai 1960 scheiterte. Präsident [[Wilhelm Pieck]] lehnte das Gnadengesuch seiner Mutter ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smolka wurde am 12. Juli 1960 in der [[Zentrale Hinrichtungsstätte|zentralen Hinrichtungsstätte Leipzig]] durch das [[Guillotine|Fallbeil]] [[Hinrichtung|hingerichtet]].&amp;lt;ref name=bstu&amp;gt;[https://www.stasi-mediathek.de/geschichten/erziehung-mit-der-guillotine/sheet/0-0/type/cover/ Erziehung mit der Guillotine. Wie die Stasi an Manfred Smolka ein Exempel statuierte.] [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wilhelm Fricke: [https://www.kas.de/wf/doc/kas_9007-544-1-30.pdf?061212113235 Stasi-Geschichtsrevisionismus und historische Wahrheit. „Offensive Desinformation“.] S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Smolka war zu diesem Zeitpunkt 29 Jahre alt. Seine Witwe wurde während ihrer vierjährigen Haft wegen „versuchter Republikflucht“ im [[Hoheneck (Gefängnis)|Frauenzuchthaus Hoheneck]] über die Hinrichtung ihres Mannes nicht informiert.&amp;lt;ref name=bstu /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Befehl 357/60 vom 18. Juli 1960 ließ Stasi-Minister Mielke das politische Todesurteil und seine Vollstreckung in allen MfS-Diensteinheiten verbreiten, „um alle Mitarbeiter des Ministeriums so zu erziehen, daß sie den Verrat hassen und als [[Tscheka|Tschekisten]] wirklich an der Überwindung politisch-moralischer Mängel und Schwächen ernsthaft arbeiten“.&amp;lt;ref name=fub /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zehn Mark für den letzten Wunsch ===&lt;br /&gt;
Als Todeskandidat der DDR hatte Smolka einen letzten Wunsch frei, der einen Warenwert von zehn [[Mark (DDR)|Ost-Mark]] nicht übersteigen durfte. Anstelle einer [[Henkersmahlzeit]] entschied er sich für die Abfassung eines Abschiedsbriefes, in dem er seine Familie um eine [[Erdbestattung]] bat. Doch die Stasi unterschlug den Brief, ließ Smolka anonym im Krematorium als „Anatomieleiche“ verbrennen und seine Asche an einen unbekannten Ort verbringen. Im Totenschein vermerkten Helfer der Stasi als Todesursache fälschlich „Herzinfarkt“. Die Familie Smolka bekam den Abschiedsbrief und die Prozessakten erst nach dem Ende der DDR zu Gesicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/vermischtes/article121127723/Der-DDR-Henker-koepfte-die-Opfer-im-Kinderzimmer.html &amp;#039;&amp;#039;Der DDR-Henker köpfte die Opfer im Kinderzimmer.&amp;#039;&amp;#039;] Die Welt, 23. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafanzeige gegen Honecker wegen gemeinschaftlicher Anstiftung zum Totschlag ==&lt;br /&gt;
Am 29. Januar 1990 ging die Familie Smolka mit dem Fall an die Öffentlichkeit, stellte einen Antrag auf Rehabilitierung und Strafanzeige gegen [[Erich Honecker]] wegen gemeinschaftlicher Anstiftung zum [[Totschlag (Deutschland)|Totschlag]] und [[Rechtsbeugung]]. Honecker durfte jedoch am 14. Januar 1993, wenige Stunden vor der Rehabilitation des Ehepaars Smolka, deren Urteile gegen sie als Unrechtsurteile aufgehoben wurden, nach Chile ausreisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Hähnig: [https://www.zeit.de/2016/10/manfred-smolka-ddr-hinrichtung &amp;#039;&amp;#039;SED-Regime: „Wir sind getrennt für alle Zeiten“.&amp;#039;&amp;#039;] ZEIT online, 13. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerichtliche Aufarbeitung nach der deutschen Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
1994 verurteilte das Landgericht Erfurt den mittlerweile 82-jährigen Staatsanwalt aus dem Smolka-Schauprozess, Paul Wieseler, wegen Beihilfe zur [[Rechtsbeugung]] und Beihilfe zur vorsätzlichen Tötung zu zehn Monaten Haft auf Bewährung. Beim Prozess traf Wieseler auch auf Ursula Franz, die Tochter von Manfred Smolka, bereute aber sein Verhalten nicht. In der Urteilsbegründung wurde hervorgehoben, dass sich auch [[Wilhelm Pieck]] der vorsätzlichen Tötung schuldig gemacht habe. Im Zuge des Prozesses kam heraus, dass Renn, der Smolka im Auftrag der Staatssicherheit in einen Hinterhalt gelockt hatte, von der Stasi 1000 Mark für seine Auskünfte bekommen hatte. Renn erhielt ebenfalls eine Bewährungsstrafe. Die anderen Beteiligten am Smolka-Prozess waren bereits zu DDR-Zeiten verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die MfS- und SED-Akten die lückenlose Rekonstruktion des Hinrichtungsfalls Manfred Smolka erlaubten und sich die SED-Nachfolgepartei [[Partei des Demokratischen Sozialismus]] (PDS) in einem offenen Brief an Bundespräsident [[Richard von Weizsäcker]] zu ihrer moralischen Verantwortung für das [[Unrechtsstaat|Unrecht in der DDR]] bekannt hatte, verklagte die Witwe die PDS 1998 auf 200.000 DM Schadensersatz, scheiterte damit jedoch vor dem [[Landgericht Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der politische Mord an Manfred Smolka ist einer von 166 teils politischen Todesurteilen, die in der DDR vollstreckt wurden. Er reiht sich ein in eine Serie von 200.000 bis 250.000 namhaft zu machenden politischen Verurteilungen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaspbt&amp;quot; /&amp;gt; zum Beispiel gegen geflohene DDR-Bürger oder Funktionsträger, die festgenommen oder entführt und zum Teil anschließend hingerichtet oder ermordet wurden. Darunter befanden sich unter anderen [[Bernd Moldenhauer]], [[Wolfgang Welsch (Fluchthelfer)|Wolfgang Welsch]] oder der Stasi-Offizier [[Sylvester Murau]] und [[Werner Stiller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediale Aufarbeitung ==&lt;br /&gt;
In dem vom MDR ausgestrahlten und von [[Axel Bulthaupt]] moderierten Film &amp;#039;&amp;#039;Streng geheim: die zentrale Hinrichtungsstätte der DDR&amp;#039;&amp;#039; zieht sich die Geschichte Smolkas als roter Faden durch den Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Damals nach der DDR&amp;#039;&amp;#039; (2010) hatte den 1994 geführten Prozess gegen den Staatsanwalt Wieseler aus dem Smolka-Prozess zum Thema, der das Todesurteil für Manfred Smolka gefordert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von in der DDR hingerichteten Personen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Schmude: &amp;#039;&amp;#039;Fallbeil-Erziehung. Der Stasi/SED-Mord an Manfred Smolka.&amp;#039;&amp;#039; Tykve, Böblingen 1992, ISBN 3-925434-69-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.stasi-mediathek.de/geschichten/erziehung-mit-der-guillotine/sheet/0-0/type/cover/ |titel=Erziehung mit der Guillotine |titelerg=Wie die Stasi an Manfred Smolka ein Exempel statuierte |hrsg=Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik |zugriff=2018-06-30}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kas.de/de/web/thueringen/veranstaltungsberichte/detail/-/content/todesstrafe-aus-erzieherischen-gruenden-der-fall-manfred-smolka Todesstrafe aus „erzieherischen Gründen“- Der Fall Manfred Smolka], [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Anklage-wegen-Justizmord/!1603119/ Anklage wegen Justizmord], [[Die Tageszeitung|taz]], 25. August 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119104059|LCCN=n93055932|VIAF=262449563}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Smolka, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Racibórz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Smolka, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Smolka, Manfred Viktor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Oberleutnant der DDR-Grenzpolizei, Schauprozessopfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Racibórz|Ratibor]], [[Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Wozniak</name></author>
	</entry>
</feed>