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	<title>Manfred Schreiber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:53:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Schreiber&amp;diff=2202888&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:A61:43B:F501:346F:9E51:84C2:1850: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2024-09-13T17:12:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Schreiber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. April]] [[1926]] in [[Hof (Saale)]]; † [[6. Mai]] [[2015]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Polizeibeamter]]. Er war von 1963 bis 1983 [[Polizeipräsident]] des Polizeiamtes [[München]] bzw. des [[Polizeipräsidium München|Polizeipräsidiums München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Studium und frühe Karriere ===&lt;br /&gt;
Manfred Schreiber machte 1943 das [[Notabitur]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraushaar797&amp;quot;&amp;gt;[[Wolfgang Kraushaar]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel?“ München 1970: über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 2013, ISBN 978-3-49803411-5, Kurzbiografie S. 797&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Jean-Paul-Gymnasium Hof]] und wurde [[Flakhelfer]]. Nach dem [[Reichsarbeitsdienst]] wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen und an der Front schwer verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] studierte Schreiber, zunächst noch auf einen Rollstuhl angewiesen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraushaar797&amp;quot;/&amp;gt; [[Rechtswissenschaft]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], wo er 1947 dem ersten gewählten [[Allgemeiner Studierendenausschuss|Allgemeinen Studierendenausschuss]] vorsaß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraushaar797&amp;quot;/&amp;gt; Er absolvierte 1948 sein erstes und 1952 sein zweites juristisches [[Staatsexamen]] und wurde promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 trat er ins Sicherheitsreferat der [[Regierung von Oberbayern]] ein. Ab 1956 leitete er die Abteilung Personal, Ausbildung und Rechtskunde der [[Bayerische Bereitschaftspolizei|bayerischen Bereitschaftspolizei]] in München. Von 1960 bis 1963 war Schreiber Kriminaldirektor und Leiter der Kriminalpolizei bei der [[Stadtpolizei München]]. In seiner Amtszeit wurden ab 1961 Straftaten mit unbekannten Tätern bei der [[Maschinelles Berichtswesen|Lochkartenstelle]] digitalisiert, wozu [[Laufzeit (Informatik)|Rechenzeit]] auf einer [[IBM 650]] angemietet wurde. Ab 1965 wurden ebendort Merkmale gestohlener Gegenstände digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polizeipräsident von München ===&lt;br /&gt;
==== „Münchner Linie“ ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Münchner Linie}}&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren gab es im [[Münchner Stadtrat]] Überlegungen, das Amt des [[Polizeipräsidium München|Polizeipräsidenten]] mit dem des Leiters des [[Ordnungsamt]]es zusammenzufassen. Die Vorgänger von Schreiber waren Dezernenten, berufsmäßige Stadträte, für sechs Jahre durch den Stadtrat gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |Datum=1964-02-26 |ID=46163259 |Titel=PSYCHO |Autor=Martin Morlock |Nr=9 |Jahr=1964}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat änderte daraufhin den Geschäftsverteilungsplan. Schreiber wurde zum Beamten auf Lebenszeit ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |Datum=1964-01-22 |ID=46162723 |Titel=G’schwind durch |Nr=4 |Jahr=1964}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Schreiber begann die Münchner Polizei, gegenüber öffentlichen politischen Protesten weniger konfrontative Interventionsstrategien zu verfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Weinhauer: &amp;#039;&amp;#039;Controlling Control Institutions. Policing Collective Protests in 1960s West Germany.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Heitmeyer et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Control of Violence. Historical and International Perspectives on Violence in Modern Societies.&amp;#039;&amp;#039; Springer, NY 2011, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Konsequenz aus den [[Schwabinger Krawalle]]n stellte Schreiber im Januar 1964 mit [[Rolf Umbach]] den ersten Polizeipsychologen der Stadtpolizei München ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiber entwickelte auch die „[[Münchner Linie]]“. Massenproteste und Unruhen sollten möglichst im Vorfeld unterbunden werden. Sollte dies nicht gelingen, wollte man auf psychologische Überzeugungstaktik setzen. Gefordert waren größere Gelassenheit gegenüber unkonventionellem Verhalten der Jugendlichen und Verzicht auf spektakuläre Gewalteinsätze. Da Schreiber die Schwabinger Krawalle für ein „massenpsychotisches Ereignis“ hielt, räumte er der Polizeipsychologie erstmals beratende Funktion in Führungs- und Einsatzfragen ein. Neben dem Polizeipsychologischen Dienst institutionalisierte er auch eine mobile Pressestelle zur Öffentlichkeitsarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Winter: &amp;#039;&amp;#039;Polizeiphilosophie und Protest policing in der Bundesrepublik Deutschland – von 1960 bis zur staatlichen Einheit 1990&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans-Jürgen Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staat, Demokratie und Innere Sicherheit in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Leske &amp;amp; Budrich, Opladen 2000, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erprobt wurde diese Taktik erstmals bei einem Konzert der [[Rolling Stones]] 1967, bei dem die Polizei nicht in ihrer gewohnten blauen Uniform, sondern in weißen Hemden auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;David Clay Large: &amp;#039;&amp;#039;Munich 1972: Tragedy, Terror, and Triumph at the Olympic Games&amp;#039;&amp;#039;, Plymouth 2012, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des ersten [[Hans Georg Rammelmayr|Banküberfalls mit Geiselnahme in der Bundesrepublik am 4. August 1971]] in der [[Prinzregentenstraße]] leitete Schreiber anfangs den Polizeieinsatz, bis der Münchner Oberstaatsanwalt [[Erich Sechser]] die Einsatzleitung übernahm. Bei einem Schusswechsel wurden [[Dimitri Todorov]]s Komplize [[Hans Georg Rammelmayr]] und eine 19-jährige Geisel getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ordnungsbeauftragter der Olympischen Spiele 1972 ====&lt;br /&gt;
1970 war Schreiber als Ordnungsbeauftragter des [[Nationales Olympisches Komitee für Deutschland|Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland]] mit der Wahrnehmung aller zivilen Sicherheitsaufgaben zur Vorbereitung und Durchführung der [[Olympische Sommerspiele 1972|XX. Olympischen Sommerspiele München]] betraut worden. Im Vorfeld hatte seine größte Sorge darin bestanden, dass München zu einem „[[Woodstock-Festival|Woodstock]] an der Isar“ werden könnte und dafür Sorge getragen, dass während der Spiele in Bayern keine Rockmusikfestivals stattfinden würden.&amp;lt;ref&amp;gt;David Clay Large: &amp;#039;&amp;#039;Munich 1972: Tragedy, Terror, and Triumph at the Olympic Games&amp;#039;&amp;#039;, Plymouth 2012, S. 61f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Geiselnahme von München]] am 5. September 1972 nahm eine Gruppe des „[[Schwarzer September (Terrororganisation)|Schwarzen September]]“ 11 Sportler der israelischen Olympiadelegation als Geiseln und tötete zu Beginn dieser Aktion zwei der Sportler. Anschließend wurde die Freilassung von 236, überwiegend palästinensischen, Gefangenen aus israelischer Haft gefordert. Neben der Freilassung ihrer Landsleute wurde aber auch die Haftentlassung internationaler Gesinnungsgenossen gefordert, darunter die deutschen [[Rote Armee Fraktion|RAF]]-Terroristen [[Andreas Baader]] und [[Ulrike Meinhof]] und des Japaners [[Kōzō Okamoto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiber leitete den Krisenstab mit Bundesinnenminister [[Hans-Dietrich Genscher]], Staatssekretär [[Sigismund von Braun]] als Vertreter des Außenministers [[Walter Scheel]] und dem bayerischen Innenminister [[Bruno Merk]]. Die Münchner Polizei war auf diese für sie unerwartete und völlig neue Situation personell, einsatztaktisch und ausrüstungmäßig nicht vorbereitet. Schreiber bemerkte später: „Wir waren von der Munition, vom Recht, aber auch von der Psyche und von der Absicht, die Spiele als friedliebende Spiele eines friedliebenden Deutschlands zu gestalten, überhaupt nicht vorbereitet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/143786/olympia-1972-geiselnahme |titel=Olympia 1972: Geiselnahme der israelischen Olympia-Mannschaft |zugriff=2015-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hilfestellung anderer, nicht bayerischer Einsatzkräfte, wurde aufgrund des Einsatzprimates der Länderpolizeien nicht in Anspruch genommen. Der Einsatz von Bundeswehreinheiten oder anderer Spezialkräfte scheiterte aus verfassungsrechtlichen Bedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem missglückten Befreiungsversuch der Polizei und einigen Verhandlungen rückten die Geiselnehmer von ihrer Hauptforderung ab und verlangten, mit ihren Geiseln nach Ägypten ausgeflogen zu werden. Der Krisenstab gab dieser Forderung pro forma nach, plante aber eine Befreiungsaktion auf dem [[Flugplatz Fürstenfeldbruck]]. Diese Aktion entwickelte sich aufgrund der völlig unzulänglichen Planung und der fehlenden Qualifikationen der eingesetzten Beamten zum [[Geiselnahme von München#Gescheiterte Geiselbefreiung|totalen Fiasko]]. Alle israelischen Geiseln, die meisten der Geiselnehmer und ein Polizist wurden dabei getötet. Die Einsatztaktik der Sicherheitskräfte wurde später massiv kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Dahlke: &amp;#039;&amp;#039;Demokratischer Staat und transnationaler Terrorismus. Drei Wege zur Unnachgiebigkeit in Westeuropa 1972–1975.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2011, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerialbeamter ===&lt;br /&gt;
Von 1984 bis 1988 leitete Schreiber die Abteilung Polizei im Bundesinnenministerium, zuletzt als [[Ministerialdirektor]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |Datum=1991-04-15 |ID=13489038 |Titel=Stunde der Kommissare |Nr=16 |Jahr=1991}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1985 lehrte er als Honorarprofessor für Kriminologie und Kriminalstatistik an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiber war Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], aus der er 1979 wieder austrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraushaar797&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiber war zudem einer der Gründerväter der Opferorganisation „[[Weißer Ring]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tz.de/muenchen/stadt/schwabing-freimann-ort43408/ex-polizeipraesident-manfred-schreiber-89-beerdigt-tz-5009085.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
Schreiber starb im Alter von 89 Jahren in München. Er wurde am 14. Mai 2015 auf dem [[Nordfriedhof (München)|Münchener Nordfriedhof]] begraben (Mauer links, 167–268). Die Münchner Polizei stellte ein Ehrengeleit.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tz.de/muenchen/stadt/schwabing-freimann-ort43408/ex-polizeipraesident-manfred-schreiber-89-beerdigt-tz-5009085.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: Verband der Motorjournalisten – [[Dieselring]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1988: Großes Verdienstkreuz&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Bayerische Staatsmedaille Innere Sicherheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit Georg Rieger: &amp;#039;&amp;#039;Meine persönliche Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polizeilicher Eingriff und Grundrechte. Festschrift zum 70. Geburtstag von Rudolf Samper&amp;#039;&amp;#039;. Boorberg, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1982.&lt;br /&gt;
* mit Rudolf Birkl: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Sicherheit und Freiheit&amp;#039;&amp;#039;. Olzog, München 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Kleinknecht u. Michael Sturm: &amp;#039;&amp;#039;„Demonstrationen sind punktuelle Plebiszite“. Polizeireform und gesellschaftliche Demokratisierung von den Sechziger- zu den Achtzigerjahren&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Sozialgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 44 (2004), S. 181–218. ([http://library.fes.de/jportal/receive/jportal_jparticle_00011393 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121622975}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-forum/manfred-schreiber-sendung100.html |titel=&amp;#039;&amp;#039;alpha-Forum: Ehemaliger Polizeipräsident von München. Schreiber, Manfred&amp;#039;&amp;#039;|zugriff=2015-05-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=Leiter der Kriminalpolizei München, [[Kriminaldirektor]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1. August 1960 bis 4. März 1964&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=Andreas Grasmüller&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=Hermann Häring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Münchner Polizeipräsident]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=4. November 1963 bis 5. Mai 1983&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=Anton Heigl&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=Gustav Häring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT3=Leiter der Abteilung Polizei im [[Bundesministerium des Innern]], [[Ministerialdirektor]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1984 bis 1988&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=Wilhelm Botz&amp;lt;br&amp;gt;[[Heinrich Boge]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=Wolfgang Schreiber&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121622975|LCCN=n/84/106011|VIAF=316744677}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schreiber, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münchner Olympia-Attentat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schreiber, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Polizeipräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hof (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:A61:43B:F501:346F:9E51:84C2:1850</name></author>
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