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	<title>Manfred Sauerbrey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AF666: /* Leben */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Sauerbrey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1927]] in [[Rüstringen (Stadt)|Rüstringen]]-Heppens; † [[18. Dezember]] [[2006]] in [[Darmstadt]]) war ein [[Staatssekretär]] mit Engagement im Umweltbereich und bei der Realisierung der deutschen Einheit im [[Freistaat Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg noch als [[Luftwaffenhelfer]] eingesetzt und von zunächst US-amerikanischer in sowjetische Kriegsgefangenschaft geraten, begann er sein Nachkriegsleben mit dem Abschluss der [[Tischler]]-Gesellenprüfung. &lt;br /&gt;
Manfred Sauerbrey absolvierte dann in Darmstadt ein Studium an der  [[Hochschule Darmstadt|Staatsbauschule]], um die fachgebundene Hochschulreife zu erlangen und 1955 ein Hochschulstudium an der [[RWTH Aachen]] zu beginnen, das er in Darmstadt an der  [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule]] fortsetzte. Nach dem Diplom-Examen im Fachgebiet [[Wasserbau]] wurde Manfred Sauerbrey wissenschaftlicher Assistent und konnte sich seiner Dissertation widmen, die er 1969 mit der Promotion zum Dr.-Ing. im Fachgebiet [[Abwasserhydraulik]] bei G. Rincke abschloss. Titel seiner Arbeit: &amp;#039;&amp;#039;Abfluss in Entwässerungsleitungen unter besonderer Berücksichtigung der Fließvorgänge in teilgefüllten Rohren&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging dann in die [[Wasserwirtschaftsverwaltung]] des Landes [[Hessen]], mit Tätigkeiten in den Wasserwirtschaftsämtern in [[Wiesbaden]] und [[Dillenburg]]. 1974 erfolgte die Versetzung in die Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes [[Rheinland-Pfalz]] mit leitenden Funktionen am [[Wasserwirtschaftsamt]] [[Neustadt an der Weinstraße]] und in den entsprechenden Ministerien in [[Mainz]]. 1977 wurde er stellvertretender Leiter der Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war in der Zwischenzeit  [[Reserveoffizier]] in der Bundeswehr geworden und erreichte 1980 den Dienstgrad [[Oberst]] der Reserve. Manfred Sauerbrey war verheiratet mit Mathilde Sauerbrey, geb. Rühl, und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerbrey betreute bzw. hielt in der Zeit zwischen 1962 und 1970 an der Technischen Hochschule Darmstadt Vorlesungen. 1985 erhielt er einen Lehrauftrag zum Thema Planung und Durchsetzung wasserbaulicher Vorhaben im Fachbereich Architektur/Raum- und Umweltplanung/Bauingenieurwesen der [[Technische Universität Kaiserslautern|Universität Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerbrey hatte sich in seiner Mainzer Zeit mit einem Jura-Zusatzstudium an der Universität Mainz weitergebildet.  1999 begann er ein zweites Universitäts-Studium  der Geschichte, mit den Nebenfächern Germanistik und Archäologie, an der Technischen Universität Darmstadt und absolvierte die Magister-Zwischenprüfung in Geschichte im Jahr 2000. Gesundheitlich beeinträchtigt begann er mit der Magisterarbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Der Karlsgraben ([[Fossa Carolina]]) aus dem Jahr 793 und sein Umfeld&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund von zwei Schlaganfällen musste er weitere Pläne aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HausStauffenbergstr75.jpg|miniatur|Sonnenuhr am Haus Stauffenbergstraße 75 in Darmstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Architekten [[Bert Wichmann]] realisierte Manfred Sauerbrey &lt;br /&gt;
*eine [[Sonnenuhr]] an seinem Haus Stauffenbergstraße 75&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmäler in Darmstadt, Sonnenuhren, 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; in Darmstadt und &lt;br /&gt;
*die Sanierung und Restaurierung des [[Jugendstil]]-Hauses Nettelbeckufer 12&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Menzel und Eberhard Menzel: &amp;#039;&amp;#039;Villen in Erfurt. Häuser und ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Rhino-Verlag, Erfurt 1996&amp;lt;/ref&amp;gt; in Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Sauerbrey war in der Zeit zwischen 1980 und 1985 deutscher Delegierter bei der Deutsch-Luxemburgischen Verhandlungskommission über eine neue gemeinsame Grenze, als deren Ergebnis ein vertraglich fixiertes [[Deutsch-Luxemburgisches Kondominium]]&amp;lt;ref&amp;gt;Grenzvertrag vom 19. Dezember 1984 und Landesgesetz Rheinland-Pfalz vom 22. November 1988: [http://www.rechtliches.de/RLP/info_AGLuxGrVtr.html] ; {{Webarchiv|url=http://download.jurawelt.com/download/dissertationen/tenea_juraweltbd130_hacker.pdf |wayback=20080907195525 |text=PDF |archiv-bot=2019-04-23 07:18:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Pensionierung meldete sich Sauerbrey  1990 für eine beratende Tätigkeit in Ost-Deutschland. Er war in verschiedenen Funktionen bei Ministerien des [[Freistaat Thüringen|Freistaates Thüringen]] tätig und wurde dort zum [[Staatssekretär]] im Thüringer Umweltministerium ernannt. In dieser Funktion wirkte er entscheidend mit bei der Neuorganisation der [[Wasserversorgung]] und [[Abwasserbehandlung]] in den Thüringer Regionalgesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-07-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sauerbrey, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sauerbrey, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Staatssekretär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rüstringen (Stadt)|Rüstringen]]-Heppens&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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