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	<title>Manfred Ringpfeil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T11:15:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Ringpfeil&amp;diff=2311127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: unnötiges Füllwort entfernt.</title>
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		<updated>2025-01-13T06:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unnötiges &lt;a href=&quot;/index.php?title=F%C3%BCllwort&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Füllwort (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Füllwort&lt;/a&gt; entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Gustav Ringpfeil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[12. Juli]] [[1932]] in [[Wermsdorf]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Chemiker]] und [[Biotechnologie|Biotechnologe]]. Er war von 1969 bis 1987 Direktor des Instituts für technische Chemie beziehungsweise für Biotechnologie der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, der späteren [[Akademie der Wissenschaften der DDR]]. Darüber hinaus leitete er von 1985 bis 1989 den [[Forschungszentrum für Molekularbiologie und Medizin|Forschungsbereich Biowissenschaften und Medizin]] und danach das Wissenschaftsgebiet Biowissenschaften der Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Ringpfeil wurde 1932 in [[Wermsdorf]] geboren und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] nach einem Studium der [[Chemie]], das er von 1951 bis 1955 absolvierte, 1958 an der [[Universität Leipzig]] mit einer Arbeit zur Synthese und Gewinnung von [[Dextran]]. Im gleichen Jahr wurde er Forschungsleiter im [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Serumwerk in [[Bernburg]]. 1959 wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das zur Forschungsgemeinschaft der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]] gehörende Institut für Verfahrenstechnik der organischen Chemie in [[Leipzig]], an dem er später auch als Abteilungsleiter fungierte. Darüber hinaus wirkte er als Lehrbeauftragter für das Fach Technische Mikrobiologie an der [[Technische Universität Magdeburg|Technischen Hochschule Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1987 war er Direktor des neu entstandenen Leipziger Akademie-Instituts für technische Chemie beziehungsweise des daraus 1985 durch Umbildung hervorgegangenen Instituts für Biotechnologie. Er wurde 1970 von der Akademie zum Professor ernannt und übernahm 1985 als Direktor des [[Forschungszentrum für Molekularbiologie und Medizin|Forschungsbereichs Biowissenschaften und Medizin]] die Leitung des Verbundes der biologisch beziehungsweise medizinisch ausgerichteten Akademie-Institute. Mit der Trennung des Forschungsbereichs in zwei eigenständige Wissenschaftsgebiete wurde er Sekretär des Wissenschaftsgebiets Biowissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] war er als Geschäftsführer eines Biotechnologie-Unternehmens mit Sitz in [[Berlin-Adlershof]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Ringpfeil war ab 1975 korrespondierendes und ab 1981 ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]]. Im Jahr 1987 erhielt er den [[Nationalpreis der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine neue gelenkte biologische Synthese des Dextrans.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1960 (als Mitautor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mikrobielle Polysaccharide.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;19. Berlin 1964 (als Mitautor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragen der Mikrobiologie und wissenschaftliche Grundlagen der mikrobiologischen Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;	Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1978 (als Herausgeber)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung von Laborfermentoren.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1980 (als Herausgeber)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ringpfeil, Manfred.&amp;#039;&amp;#039; In: Günther Buch: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten wichtiger Personen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin (West)/Bonn 1987, ISBN 3-8012-0121-X, S.&amp;amp;nbsp;262.&lt;br /&gt;
* {{WH-BAW-1992|name=Ringpfeil, Manfred|id=2276|seite=299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|137714718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137714718|LCCN=n/83/233887|VIAF=209446845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ringpfeil, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biotechnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ringpfeil, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ringpfeil, Manfred Gustav (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker und Biotechnologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wermsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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