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	<title>Manfred Prasser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:03:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Prasser&amp;diff=2687874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: Änderung 264292621 von Tarabruch8 rückgängig gemacht; vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/Haeuserblock: Korrekt ist beides.</title>
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		<updated>2026-02-15T12:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264292621&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264292621&quot;&gt;264292621&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Tarabruch8&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Tarabruch8&quot;&gt;Tarabruch8&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/Haeuserblock: Korrekt ist beides.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
| bildlink  = https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/AYATOB34DPBCYEZ52R2OIB5U2UV7RRFH?isThumbnailFiltered=true&amp;amp;query=Manfred+Prasser&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=0&amp;amp;viewType=list&amp;amp;hitNumber=1&lt;br /&gt;
| hochkant  = &lt;br /&gt;
| titel     = Bauingenieur Manfred Prasser &lt;br /&gt;
| künstler  = &lt;br /&gt;
| jahr      = 1962&lt;br /&gt;
| technik   = Passfoto monochrom&lt;br /&gt;
| höhe      = 4&lt;br /&gt;
| breite    = 3&lt;br /&gt;
| museum    = Deutsche Digitale Bibliothek&lt;br /&gt;
| ort       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei: Bundesarchiv Bild 183-R0421-0029, Berlin, Palast der Republik, Großer Saal.jpg|mini|hochkant=1.3|Prassers bekanntestes Werk: Der große Saal im [[Palast der Republik]] ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Prasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juli]] [[1932]] in [[Chemnitz]]; † [[20. März]] [[2018]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Ingenieur]]. Er war unter anderem beteiligt am Bau des [[Palast der Republik|Palastes der Republik]], des [[Friedrichstadt-Palast]]es und an der Rekonstruktion des [[Schauspielhaus Berlin|Schauspielhauses]] zum [[Konzerthaus Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Prasser verbrachte seine ersten Lebensjahre in [[Kuhschnappel]] in der [[Sachsen|sächsischen]] [[Amtshauptmannschaft Glauchau]]. Nach dem Schulbesuch hatte Prasser eine Ausbildung zum [[Zimmerer|Zimmermann]] absolviert und 1952 erfolgreich abgeschlossen, anschließend studierte er in Chemnitz an den [[Technische Universität Chemnitz#Geschichte |Technischen Lehranstalten]]. Noch im selben Jahr wechselte er an die [[Hochschule Zittau/Görlitz#Geschichte|Fachschule für Bauwesen]] in [[Görlitz]]. Nach seinem 1954 erworbenen Abschluss als [[Bauingenieurwesen|Bauingenieur]] arbeitete er für die städtische Verwaltung in Görlitz. 1955 ging er zur [[Nationale Volksarmee|NVA]] in Cottbus, bevor er von 1956 bis 1960 als [[Architekt]] in das Zentrale Entwurfs- und Konstruktionsbüro des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] eintrat. Von 1960 bis 1990 war er Architekt beim &amp;#039;&amp;#039;VEB Berlinprojekt&amp;#039;&amp;#039;, einem [[DDR |staatlichen]] Architektenkollektiv. In dieser Zeit war er an einigen bedeutenden Rekonstruktionsarbeiten, Neu- und Umbauten vor allem im damaligen [[Ost-Berlin]] beteiligt:&lt;br /&gt;
* Erste intensive Mitarbeit am [[Flughafen Leipzig-Halle]] unter Leitung des Baubeauftragten [[Erhardt Gißke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütten&amp;quot;&amp;gt;[[Lothar Heinke]]: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/herr-der-huetten-und-palaeste/6867280.html &amp;#039;&amp;#039;Herr der Hütten und Paläste&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;,  12. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: Als in den Jahren 1962–1966 eine frühere Kleingartenfläche in der [[Storkower Straße (Berlin)|Storkower Straße]] zu einem &amp;#039;&amp;#039;Gewerbestättenkomplex&amp;#039;&amp;#039; umgestaltet wurde, waren viele Stadtplaner und Architektenkollektive beteiligt. Unter Mitarbeit von J. Härter und unter Prassers Leitung entstanden sechs- bis achtstöckige Bürogebäude samt betriebstechnischer und sozialer Einrichtungen, einer Ambulanz und vier Betriebsgaststätten.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schulz, Werner Gräbner: &amp;#039;&amp;#039;Berlin. Hauptstadt der DDR. Architekturführer DDR.&amp;#039;&amp;#039; VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1974; S. 110, Objekt-Nr. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: Die Rekonstruktion der [[Jungfernbrücke (Berlin)|Jungfernbrücke]] sowie die Errichtung neuer Wohngebäude entlang der Friedrichsgracht wurden vom Kollektiv [[Heinz Graffunder]] und Manfred Prasser geplant und ausgeführt. Die Wohnhäuser in Plattenbauweise stellen ein Objekt mit Kleinstwohnungen dar, die sich in der Gestaltung an Mittelganghäuser anlehnen und deren Loggien durch kräftige Farben und Strukturen hervorgehoben sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schulz, Werner Gräbner: &amp;#039;&amp;#039;Berlin. Hauptstadt der DDR. Architekturführer DDR.&amp;#039;&amp;#039; VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1974; S. 80, Objekt-Nr. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Bau- und Ausführungspläne für den sechseckigen großen Saal des [[Palast der Republik|Palastes der Republik]] stammten von Manfred Prasser. Er integrierte höhenverstellbare Decken, schwenkbare Parkette, verschiebbare Wände und kubische Panoramen in den Saal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OGA&amp;quot;&amp;gt;[[Oranienburger Generalanzeiger]], 12.&amp;amp;nbsp;Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Leistung erhielt er 1976 den [[Nationalpreis der DDR]]. Die Bühnentechnik war für damalige Verhältnisse weltweit einzigartig, wie aus der Beurteilung des Entwurfs durch das Baukombinat hervorgeht: „Das ist weltsensationell, aber das kann nicht mal [[Vereinigte Staaten|Amerika]] bauen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thalmann&amp;quot;&amp;gt;Florian Thalmann: &amp;#039;&amp;#039;Herr der Steine&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. März 2018 (Printausgabe), S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Arbeit zeichnete ihn die DDR-Regierung mit dem [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]] aus.&lt;br /&gt;
* Von 1979 bis 1984 war Prasser mitverantwortlich für die Rekonstruktion des [[Schauspielhaus Berlin|Schauspielhauses in Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Nehrlich: &amp;#039;&amp;#039;Wie von Schinkels eigener Hand. Der Wiederaufbau des Schauspielhauses am Berliner Gendarmenmarkt. Bildkunst und Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Edition Schwarzdruck, Gransee 2021, ISBN 978-3-96611-019-8, insbesondere S. 21, S. 45 und S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzte durch, dass der Innenraum, der eigentlich im modernen Stil ausgestaltet werden sollte, im [[Klassizismus|klassizistischen Stil]] errichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OGA&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;Bei den grundsätzlichen Gestaltungsfragen waren beim damaligen Kulturminister [[Hans-Joachim Hoffmann]] Vorstellungen, dass das Gebäude nach den alten Schinkelschen Plänen wieder entstehen sollte, zu überwinden. Prasser trat mit einer engagierten Meinung auf: „Wenn wir es nicht fertigbringen, etwas Eigenes, Unverwechselbares zu machen, das man nur hier findet und bei dem wir keine Angst vor der Courage haben, etwas Neues zu wagen, das eigentlich das Alte ist, kurz: wenn wir uns dem Zeitgeschmack anbiedern – dann, verehrter Herr Minister, könnt ihr hier eure DDR selber bauen, ohne mich!“ Der Minister ließ sich überzeugen und Prasser setzte damit unter anderem seine eigenen Ideen durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütten&amp;quot;/&amp;gt; Für den kompletten Neubau des Schauspielhauses erhielt er 1984 erneut den Nationalpreis.&lt;br /&gt;
* Nachdem die DDR-Regierung den Neubau des [[Friedrichstadtpalast]]es beschlossen hatte, waren die Architekten des Berlinprojekts unter Federführung von Prasser mit der Planung und dem Bau beschäftigt, der von 1980 bis 1984 dauerte. Prasser selbst beurteilte seine Pläne so: „Ich baue hier keinen Larifari-Schuppen, von dem die Leute sagen: Guckt mal, das ist die kleinkarierte DDR“. Um die artistisch-künstlerischen Anforderungen für den Neubau bestens berücksichtigen zu können, studierte eine kleine Gruppe mit Gißke, Prasser und dem damaligen Intendanten des Friedrichstadt-Palastes, [[Wolfgang E. Struck]] die Revuetheater in [[Paris]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thalmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Interhotel Grand Hotel Berlin|Grand Hotel an der Friedrichstraße]], 1987 fertiggestellt, geht auf Pläne von Manfred Prasser zurück, auch das ebenfalls 1987 eingeweihte Domhotel (nach 1990 [[Hilton Berlin]]) am [[Gendarmenmarkt#Geschichte |Platz der Akademie]]. Für diese Hotelbauten wurde er 1986 mit dem [[Schinkelpreis]] und ein Jahr später mit dem [[Goethepreis der Stadt Berlin]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Die [[Friedrichstadt-Passagen|Passagen Friedrichstadt]] waren das letzte größere Projekt. Mitte der 1980er Jahre begann der Bau des sich über drei Straßenblöcke ziehenden Einkaufs- und Unterhaltungskomplexes an der [[Friedrichstraße]] – heute Standort der [[Quartier 205|Quartiere 205]], [[Quartier 206|206]] und [[Galeries Lafayette Berlin|207]]. Geplant war die Eröffnung 1992, nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] erfolgte jedoch ein [[Baustopp]] und der Rohbau wurde 1991 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Urban |Titel=Berlin/DDR neo-historisch |Verlag=Gbr. Mann Verlag |Ort=Berlin |Datum=2007 |Seiten=172 ff. |ISBN=978-3-7861-2544-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1990 führte Manfred Prasser ein eigenes Architekturbüro in Berlin. Er plante und realisierte auch sein eigenes  [[Einfamilienhaus]] aus Holz im [[Oranienburg]]er Ortsteil [[Zehlendorf (Oranienburg)|Zehlendorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thalmann&amp;quot; /&amp;gt; Hier lebte er die letzten Lebensjahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Prasser starb am 20.&amp;amp;nbsp;März 2018 in einem Krankenhaus, wie sein Sohn am 24.&amp;amp;nbsp;März der Öffentlichkeit mitteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/v2/stories/2431560 &amp;#039;&amp;#039;DDR-Architekt Manfred Prasser gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] [[Österreichischer Rundfunk#Internet|orf.at]], 24.&amp;amp;nbsp;März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Insgesamt war Prasser als Architekt während seiner aktiven Zeit über die Architektenkreise hinaus kaum bekannt, seine Bauwerke sehr wohl. So heißt es in einer Traueranzeige zu seinem Tod: „Mit seinem Großen Saal im Palast der Republik hatte er eine einmalige architektonische Kostbarkeit – eine [[Symbiose]] aus Technik, Farbe und Licht – geschaffen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thalmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Palast der Republik.jpg|mini|Multifunktioneller sechseckiger großer Saal im Palast der Republik beim Abriss (2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abriss des Palastes, den Prasser miterlebte, vertrat er die Auffassung, dass dies städtebaulich unsinnig gewesen sei, aber es handele sich um „knallharten Kommunistenhass“ und gewissermaßen um eine [[Retourkutsche]] zu Ulbrichts Abriss des [[Berliner Schloss]]es. Zum Projektanten der Schlossrekonstruktion, [[Franco Stella]], hatte Prasser ein sehr zwiespältiges Verhältnis, wie folgende Aussage belegt: „Ich habe nichts gegen Architekten, die etwas Neues bauen wollen. Aber man kann keine [[Potemkinsche Dörfer|Potemkinsche]] Fassade errichten und dahinter ein Stahlbeton-Skelett. Ein solches Schloss ist gesellschaftspolitisch und historisch, Entschuldigung, Scheiße. Wenn historisch, dann richtig“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/kultur/2015-06/stadtschloss-humboldt-forum-berlin-architekt-palast-republik/komplettansicht |autor=Tilman Steffens |titel=Palast-Architekt Manfred Prasser: &amp;quot;Die Deutschen lassen ihren Hass immer an Steinen aus&amp;quot; |werk=[[Die Zeit#Zeit Online|Zeit Online]] |datum=2015-06-13 |zugriff=2018-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch den Abriss der angefangenen Friedrichstadtpassagen musste Prasser von seinem Bürofenster mitansehen, äußerte sich dazu jedoch nicht mehr öffentlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=manfred-prasser|lemma=Prasser, Manfred|autor=Volker Wagner|band=2|idNum=2715}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großer Saal, Palast der Republik}}&lt;br /&gt;
* [https://kuenstlerdatenbank.ifa.de/datenblatt.php3?ID=965&amp;amp;NAME=prasser&amp;amp;ACTION=kuenstler&amp;amp;SUB_ACTION=1%7C8 &amp;#039;&amp;#039;Manfred Prasser&amp;#039;&amp;#039;] in der Künstlerdatenbank.ifa.de, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Tilman Steffens [http://www.zeit.de/kultur/2015-06/stadtschloss-humboldt-forum-berlin-architekt-palast-republik &amp;#039;&amp;#039;Palast-Architekt Manfred Prasser: „Die Deutschen lassen ihren Hass immer an Steinen aus“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Juni 2015. XXX mit der eintragung in die refs ist das jetzt hier überflüssig--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.jeder-qm-du.de/ueber-die-platte/detail/manfred-prasser/ &amp;#039;&amp;#039;Interviewfilm mit Manfred Prasser – Die Romantische Platte&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|31299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108179237X|VIAF=14145424484586831396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prasser, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goethepreises der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Prasser, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]], [[Sachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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