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	<title>Manfred Pechau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:52:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Pechau&amp;diff=553825&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 11. Februar 2025 um 22:59 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-11T22:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Karl Friedrich Pechau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Dezember]] [[1909]] in [[Halle (Saale)]]; † [[18. März]] [[1950]] in [[München]]) war ein promovierter [[Germanist]], der im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reich]] als [[SS-Sturmbannführer]] Leiter der Abteilung „Politischer Katholizismus“ im Amt [[Alfred Rosenberg|Rosenberg]] wurde. Er arbeitete im Referat I B 3 (Aus- und Fortbildung, Sonderschulung) des [[Reichssicherheitshauptamt]]es (RSHA) mit und war Führer der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzkommandos]] 1b und 2 sowie Mitarbeiter von [[Otto Skorzeny]] in der Amtsgruppe VI S des RSHA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Studium ===&lt;br /&gt;
Pechau erhielt seine Erziehung und Schulbildung in den [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Anstalten]] in Halle. Ab 1929 studierte er [[Germanistik]] in [[Universität Greifswald|Greifswald]], [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Universität Innsbruck|Innsbruck]]; in Greifswald schließlich noch [[Geschichte]], [[Philosophie]] und Leibesübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 15. November 1931 trat er in die [[Sturmabteilung|SA]] und zum 1. Mai 1932 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.159.621).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31870891&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;French L. MacLean: &amp;#039;&amp;#039;The Field Men: the SS Officers Who Led the Einsatzkommandos – the Nazi Mobile Killing Units.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer Publishing, 1999. ISBN 0-7643-0754-1, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes]] in Greifswald war er schon ab 1930.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Christian Harten |Titel=Die weltanschauliche Schulung der Polizei im Nationalsozialismus |Verlag=Verlag Ferdinand Schöningh |Datum=2018 |ISBN=978-3-657-78836-1 |Seiten=94 |Online={{Google Buch |BuchID=LXZ3DwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Schriftleiterausbildung in der Greifswalder Parteizentrale der NSDAP betätigte er sich als Journalist sowie als Gründer von nationalsozialistischen Gruppen und als politischer Agitator. 1933 wurde er Schriftleiter der Universitätszeitung und 1934 Führer der Greifswalder Studentenschaft sowie Gaustudentenführer von [[Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung 1933]] in Greifswald war Pechau als Organisator beteiligt. Für die SA betätigte er sich als Pressereferent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Pechau in Greifswald zum Dr. phil. mit einer [[Dissertation]] zum Thema „[[Nationalsozialismus]] und deutsche Sprache“. Sein Doktorvater war der Germanist [[Wolfgang Stammler]]. Zu den Themen „Juden und Rasse“ äußert sich Pechau in seiner Doktorarbeit mit drastischen Begriffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Vermischung mit dieser Rasse [gemeint sind die Juden] geißelt der Nationalsozialismus als ‚blutsverräterisch’ und ‚Blutvergiftung’, deren Folge die Entstehung von ‚pseudohebräischen [[Mestize]]n’ ist. Für den Fall einer weiteren Mischung der europäischen Völker mit dem ‚Hebräergesindel’ würde ein Rückgang dieser Völker zu niederrassigen Mischlingen... den Abschluß&amp;lt;!--sic--&amp;gt; der glorreichen Geschichte der nordischen Völker bilden.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 452.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als hauptamtlicher Mitarbeiter im Erziehungsamt der NSDAP trat er besonders als Denunziant jüdischer Schriftsteller wie [[Heinrich Heine]], [[Franz Werfel]], [[Arnold Zweig]], [[Jakob Wassermann]] u. a. hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1. [[Staatsexamen]] legte Pechau 1936 in [[Germanistik]], Geschichte und Leibesübungen ab. Im Oktober 1937 folgte das 2. Staatsexamen. Zugleich beantragte er am 24. Juni 1937 seine [[Habilitation]]. Er war beim [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]] tätig und wurde im Oktober 1937 Leiter des Amtes „Wissenschaft“ in der [[Reichsstudentenführer|Reichsstudentenführung]] in [[Berlin]]. Schon vor dieser Zeit war er auch ehrenamtlicher Mitarbeiter beim [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienst]] der [[Schutzstaffel|SS]] (SD) und informierte das Wissenschaftsministerium über interne Streitigkeiten an der Universität Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amt Rosenberg ===&lt;br /&gt;
Im April 1938 wechselte Pechau zur Dienststelle des „Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung“ ([[Amt Rosenberg]]), wo er die Abteilung „Politischer Katholizismus“ bis November 1939 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichssicherheitshauptamt ===&lt;br /&gt;
Ab Mai 1940 wurde Pechau nach seinem Schulreferendariat&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; hauptamtlicher Schulungsreferent beim Inspekteur der Sicherheitspolizei und des SD (IdS). Schließlich kam er ins Referat I B 3 (Aus- und Fortbildung, Sonderschulung) des [[Reichssicherheitshauptamt]]es&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Christian Harten |Titel=Die weltanschauliche Schulung der Polizei im Nationalsozialismus |Verlag=Verlag Ferdinand Schöningh |Datum=2018 |ISBN=978-3-657-78836-1 |Seiten=114 |Online={{Google Buch |BuchID=LXZ3DwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war dort Mitarbeiter von dessen Leiter [[Martin Sandberger]]. Gleichzeitig war er offensichtlich auch als Lehrer an der Führerschule der Sicherheitspolizei in [[Berlin-Charlottenburg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetunion ===&lt;br /&gt;
Pechau meldete sich im Januar 1941 freiwillig zum Dienst in einer Nachrichten-Ersatz-Abteilung in [[Nürnberg]]. Für die im geplanten [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]] vorgesehenen [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]] wurde er jedoch für deren Führungspersonal rekrutiert und wie das gesamte Einsatzgruppenpersonal im Frühjahr 1941 in [[Pretzsch (Elbe)|Pretzsch]] an der Elbe auf seine Tätigkeit vorbereitet. Vom 22. Juli bis 16. August 1942 operierte Pechau gemäß dem [[Kriegstagebuch]] des [[Erster Generalstabsoffizier|Ia]] der [[281. Sicherungs-Division (Wehrmacht)|281. Sicherungs-Division]]  als Führer eines SD-Sonderkommandos im Bereich der Feldkommandantur 247 der 281. Sicherungs-Division und war dabei an Einsätzen gegen Partisanen beteiligt. Am 1. September 1942 zum SS-Sturmbannführer befördert, kam Pechau jedoch erst ab Oktober 1942 als Leiter des Einsatzkommandos (EK) 1b als Nachfolger von [[Hermann Hubig]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerry van Tonder |Titel=SS Einsatzgruppen: Nazi Death Squads, 1939–1945 |Verlag=Pen and Sword |Datum=2018 |ISBN=978-1-5267-2912-5 |Seiten=31 |Online={{Google Buch |BuchID=tDdjDwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Christian Harten |Titel=Die weltanschauliche Schulung der Polizei im Nationalsozialismus |Verlag=Verlag Ferdinand Schöningh |Datum=2018 |ISBN=978-3-657-78836-1 |Seiten=149 |Online={{Google Buch |BuchID=LXZ3DwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Verband der Einsatzgruppe A zum Einsatz. Mit der Verlegung der Hauptabteilung Nord des [[Unternehmen Zeppelin|Unternehmens Zeppelin]] nach Riga wurde dort Pechau mit der Aufstellung einer getarnten Schule namens &amp;#039;&amp;#039;Taubenschlag&amp;#039;&amp;#039; beauftragt und er organisierte dort die Aufstellung von prodeutschen Partisanengruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Christian Harten |Titel=Die weltanschauliche Schulung der Polizei im Nationalsozialismus |Verlag=Verlag Ferdinand Schöningh |Datum=2018 |ISBN=978-3-657-78836-1 |Seiten=138 |Online={{Google Buch |BuchID=LXZ3DwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend übernahm er das EK 2 von [[Rudolf Lange (SS-Mitglied)|Rudolf Lange]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Zusätzlich war er als Ausbilder dem Unternehmen Zeppelin zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich war Pechau zumindest in der Endphase auch am [[Unternehmen Sumpffieber|Unternehmen „Sumpffieber“]] beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Dabei handelte es sich um eine von [[Heinrich Himmler]] am 7. August 1942 angeordnete Operation zur Säuberung der Sümpfe um Loknja südlich von [[Sankt Petersburg|Leningrad]] von [[Partisan]]en durch Einheiten der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD, der [[Wehrmacht]], [[Waffen-SS]], [[Deutsche Polizei|Polizei]] und einheimischen [[Schutzmannschaft (Nationalsozialismus)|Schutzmannschaften]] in der Zeit vom 21. August bis 21. September 1942. Kennzeichnend für diese und vergleichbare Aktionen, die vorzugsweise mit den Namen deutscher Städte bezeichnet wurden, waren die auffallend hohen Zahlen getöteter Juden. Diese Unternehmen waren daher mehr als Massentötungen von Juden anzusehen, als erfolgreiche Bekämpfung der Partisanen bzw. der Banden, wie diese nach einem Sonderbefehl Himmlers vom 31. Juli 1942 genannt wurden. Dies zeigt sich exemplarisch am Abschlussbericht vom 6. November 1942 über das Unternehmen „Sumpffieber“, nach dem das eigentliche Ziel mit der geringsten „Erfolgsquote“ aufgeführt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;389 bewaffnete Banditen im Kampf erschossen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1247 Verdächtige abgeurteilt und erschossen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;8350 Juden exekutiert.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück im Reich bzw. Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Osteinsatz wurde Pechau 1944 in die Amtsgruppe VI S (Sabotage) des RSHA versetzt. Gruppenleiter war SS-Obersturmbannführer [[Otto Skorzeny]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. März 1950 verübte Pechau Suizid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus und deutsche Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Greifswald 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rittich, Werner&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main: S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 489f.&lt;br /&gt;
*  Ekkehard Henschke: &amp;#039;&amp;#039;Rosenbergs Elite und ihr Nachleben: Akademiker im Dritten Reich und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Köln: Böhlau, 2020, S. 61f., 174–176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122706412}}&lt;br /&gt;
* Gerd Simon: „[https://homepage.uni-tuebingen.de//gerd.simon/pechau.pdf NS-Sprache aus der Innensicht. Der Linguist Manfred Pechau und der Massenmord in den Sümpfen bei Loknja]“ (PDF, 128 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122706412|VIAF=64895850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pechau, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Russlands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Partisanenkrieg im Zweiten Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linguist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pechau, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pechau, Manfred Karl Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Sturmbannführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Dezember 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. März 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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