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	<title>Manfred Nußbaumer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:31:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Nu%C3%9Fbaumer&amp;diff=2627255&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: Satzzeichen versetzt</title>
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		<updated>2024-11-16T20:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzzeichen versetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Nußbaumer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1940]] in [[Würzburg]]) ist ein deutscher Bauingenieur für [[Geotechnik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Biographie nach Walter Wittke, Georg Heerten &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Ing. E.h. Manfred Nußbaumer M. Sc. 65 Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Geotechnik 2005, Nr. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1997 bis 2005 war er Vorstandsvorsitzender von [[Züblin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Nußbaumer absolvierte von 1954 bis 1957 eine Maurerlehre&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/manfred-nussbaumer-neue-baustelle-fuer-den-problemloeser-1197195.html Susanne Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Neue Baustelle für den Problemlöser.&amp;#039;&amp;#039; faz.net vom 4. Oktober 2004], abgerufen am 5. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde wegen seiner Begabung ohne Mittlere Reife und Abitur 1958 zum Studium an der [[Hochschule für angewandte Wissenschaften München|Staatsbauschule München]] zugelassen. 1962 bestand er seinen Studienabschluss als Bauingenieur. Nach vier Jahren als Bauleiter im Industriebau und Spezialtiefbau studierte er bis zum Diplom 1970 Bauingenieurwesen an der [[Technische Hochschule München|TH München]], wobei er ab 1968 Stipendiat der [[Studienstiftung des Deutschen Volkes]] war. Von 1970 bis 1972 absolvierte er ein Aufbaustudium an der [[Harvard University]] und dem [[Massachusetts Institute of Technology]] mit dem Abschluss &amp;#039;&amp;#039;Master of Science&amp;#039;&amp;#039;. Von 1972 bis 1975 war er Assistent an der [[Ruhr-Universität Bochum]]. Ab 1975 war er Abteilungsleiter für Tiefbau bei Züblin, wo er 1983 zum Direktor ernannt wurde und ab 1986 im Vorstand war. 1990 wurde er stellvertretender Vorstandsvorsitzender und 1997 Vorstandsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde er Leiter der Fachsektion Erd- und Grundbau der [[Deutsche Gesellschaft für Geotechnik|Deutschen Gesellschaft für Geotechnik]] (DGGT). Von 2002 bis 2010 war er Vorsitzender der DGGT, nachdem er schon seit 1994 stellvertretender Vorsitzender war. Von 1997 bis 2002 war er Vorsitzender der [[Verein Deutscher Ingenieure|VDI]]-Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Bautechnik&amp;#039;&amp;#039;, 2004 erhielt er das Ehrenzeichen des VDI. Er war Vorsitzender des Lenkungsgremiums des Normenausschusses Bau des [[Deutsches Institut für Normung|DIN]] im Fachbereich Grundbau. Von 2007 bis 2011 war er Vorsitzender des [[Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein|Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins]], dessen Ehrenmitglied er seit 2013 ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://momentum-magazin.de/de/dbv-ernennt-professor-manfred-nusbaumer-zum-ehrenmitglied/ |titel=DBV ernennt Professor Manfred Nußbaumer zum Ehrenmitglied |werk= |hrsg= |datum=2014-04-18 |abruf=2019-05-07 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde er Ehrendoktor der [[Universität Stuttgart]] und 1993 Honorarprofessor am [[Karlsruher Institut für Technologie]]. Nußbaumer ist Mitglied der [[Acatech|Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech)]]. Weiterhin ist er Honorarkonsul von Bulgarien und war im Präsidium des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Er ist außerdem Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, das ihm im Jahre 2005 vom damaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, [[Günther Oettinger]], für seine außerordentlichen Leistungen in der Baubranche verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1119900670|VIAF=4535148037708088350001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nussbaumer, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotechniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorarkonsul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriemanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Verein Deutscher Ingenieure)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nußbaumer, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur für Grundbau und Bodenmechanik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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