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	<title>Manfred Matuschewski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T06:45:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Matuschewski&amp;diff=480075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-23T19:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Leichtathlet&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Manfred Matuschewski&lt;br /&gt;
| bild = Bundesarchiv Bild 183-A1226-0006-002, Oberhof, Nordische Kombination, Recknagel, Matuschewski.jpg&lt;br /&gt;
| bildbeschreibung = Matuschewski (links) mit Helmut Recknagel&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| nation = {{DDR}}&amp;lt;br/&amp;gt;{{DEU}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 2. September 1939 ({{Alter|1939|09|02}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Oberweimar (Thüringen)|Oberweimar]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| groesse = 176&lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[800-Meter-Lauf]]&lt;br /&gt;
| bestleistung =&lt;br /&gt;
| verein = &lt;br /&gt;
| trainer =&lt;br /&gt;
| nationalkader =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel =&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Europameisterschaften |2|0|1}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{&lt;br /&gt;
Medaillen Sommersport | Wo = Leichtathletik-EM&lt;br /&gt;
| Gold   | [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1962|1962 Belgrad]] | [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1962/800 m der Männer|1:50,50 min]]&lt;br /&gt;
| Gold   | [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1966|1966 Budapest]] | [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1966/800 m der Männer|1:45,90 min]]&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1969|1969 Athen]] | [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1969/800 m der Männer|1:46,80 min]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-75048-0007, Jürgen Kühl, Manfred Matuschewski.jpg|mini|Manfred Matuschewski hat die Startnummer 240 am 25. Juli 1960 bei den DDR-Leichtathletik-Meisterschaften in Leipzig (Endkampf 800 Meter der Herren, den Matuschewski gewann, im Vordergrund Jürgen Kühl mit Nr. 128)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Matuschewski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1939]] in [[Oberweimar (Thüringen)|Oberweimar]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Olympiateilnehmer, der für die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] startend in den [[1960er]] Jahren im [[800-Meter-Lauf]] erfolgreich war. Er wurde zweimal in Folge, 1962 und 1966, Europameister. Sein Sieg 1962 war die erste Goldmedaille für die DDR-Leichtathleten (damals innerhalb einer gemeinsamen deutschen Mannschaft). Wegen seiner mehrfach erst auf der Ziellinie entschiedenen Siege wurde er als „Millimeterläufer“ („Millimeter-Matu“) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matuschewski, Sohn eines Arbeiters, verlor seinen Vater kurz nach seiner Geburt. Er fiel zwei Wochen nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsausbruch]]. Matuschewski hatte eine schwere Jugend, erlernte nach dem Abschluss der 8-Klassen-Schule den Beruf eines Maschinenschlossers. Er arbeitete als Mechaniker bei [[Optima (Büromaschinen)|Optima]], einer Schreibmaschinenfabrik und begann 1967 ein Studium als Maschinenbauingenieur an der Ingenieurschule für wissenschaftlichen Gerätebau in [[Jena]], das er später mit dem Fernstudium an der [[Deutsche Hochschule für Körperkultur|Deutschen Hochschule für Körperkulturt]] (DHfK) tauschte und mit dem Diplom eines Sportlehrers beendete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Meister von Europa und Bezirkstagsabgeordnete von Erfurt – aus französischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1971, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Karriere ==&lt;br /&gt;
Mit dem [[Boxen]] beginnend, kam Manfred Matuschewski zum [[Feldhockey]] und schließlich zur Leichtathletik. Er wurde 1956 beim Lehrlingssport von der Studentenweltmeisterin über [[80-MeterHürdenlauf|80 Meter Hürden]] [[Siegfriede Weber-Dempe]] als Leichtathletiktalent entdeckt. Als 18-Jähriger lief er im 800-Meter-Lauf auf Anhieb eine Zeit von 1:57,8&amp;amp;nbsp;min. Der Olympiateilnehmer von 1936 [[Ewald Mertens]] holte ihn 1958 nach [[Erfurt]]. Zwei Jahre später, 1960, wurde er bei den [[Olympische Sommerspiele 1960|Olympischen Spielen]] in [[Rom]] Sechster. Für den Sieg bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1962|Europameisterschaften 1962 in Belgrad]] erhielt er den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]], 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1962, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 bis 1966 sowie 1969 wurde er DDR-Meister im 800-Meter-Lauf, 1969 außerdem DDR-Meister im [[1500-Meter-Lauf]] (3:46,0&amp;amp;nbsp;min). Die Teilnahme an den [[Olympische Sommerspiele 1968|Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt]] entging ihm durch einen Nierenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juli 1963 lief er in [[Potsdam]] einen Weltrekord im [[Staffellauf|4-mal-1500-Meter-Lauf]] (14:58,0&amp;amp;nbsp;min; zusammen mit [[Jürgen May (Leichtathlet)|Jürgen May]], [[Siegfried Herrmann (Leichtathlet)|Siegfried Herrmann]] und [[Siegfried Valentin]]). Lange Zeit war er Kapitän der Leichtathletikmannschaft der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Matuschewski startete für den [[SC Turbine Erfurt]] und trainierte bei [[Ewald Mertens]] und [[Manfred Reiß]]. In seiner Wettkampfzeit war er 1,76&amp;amp;nbsp;m groß und 64&amp;amp;nbsp;kg schwer. 1970 wurde er „für langjährige außerordentliche Leistungen und vorbildliches Wirken in der Leichtathletikmannschaft der Deutschen Demokratischen Republik“ mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Silber ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 24. Januar 1970, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt war er 16-facher DDR-Meister – davon 10 Einzel- und 6 Staffel-Titel. Seine Trainingsgruppe praktizierte bei Mertens ein von [[Woldemar Gerschler]] bereits 1933 propagiertes [[Intervalltraining]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: Viele Wege führen nach Olympia. Die Veränderungen in den Trainingssystemen für Mittel- und Langstreckenläufer (1850–1997). In: N.&amp;amp;nbsp;Gissel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sportliche Leistung im Wandel&amp;#039;&amp;#039;. Czwalina, Hamburg 1998, S.&amp;amp;nbsp;41–56.&amp;lt;/ref&amp;gt; das durch sowjetische [[Periodisierung des sportlichen Trainings|Periodisierungselemente]] angereichert war.&amp;lt;ref&amp;gt;Donath, Rolf, Ewald Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Mittelstrecken- und Hindernislauf: Technik, Training, Taktik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin (O): Sportverlag, 1960.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rivalität der Systeme ==&lt;br /&gt;
In der Zeit von Matuschewskis größten sportlichen Erfolgen bestand ein Konkurrenzverhältnis zwischen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]. In den Jahren 1965 bis 1967 zeigte sich dies beispielhaft in den Mittelstrecken der Leichtathletik. 1965 siegte beim ersten [[Leichtathletik-Europacup 1965|Leichtathletik-Europacup]] nach packendem Endspurt [[Franz-Josef Kemper (Leichtathlet)|Franz-Josef Kemper]] ([[Preußen Münster]]) über den zeitgleichen Favoriten Manfred Matuschewski in 1:50,3&amp;amp;nbsp;min. In den beiden darauffolgenden Jahren gelang Matuschewski ein Coup: Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1966|Europameisterschaften 1966]] besiegte er über [[800-Meter-Lauf|800 Meter]] mit dem letzten Schritt den stärker eingeschätzten Kemper, der kurz vorher mit 1:44,9&amp;amp;nbsp;min einen neuen Europarekord aufgestellt hatte, in 1:45,9&amp;amp;nbsp;min um eine Zehntelsekunde. Beim [[Leichtathletik-Europacup 1967|Europacup 1967]] wiederholte Matuschewski diesen Erfolg – wieder hauchdünn, Kemper und Matuschewski waren mit 1:46,9&amp;amp;nbsp;min im Ziel zeitgleich. Am folgenden Tag gewann der DDR-Läufer auch den 1500-Meter-Lauf und bezwang dabei den favorisierten amtierenden Europameister [[Bodo Tümmler]] aus [[West-Berlin]] mit 3:40,2&amp;amp;nbsp;min und drei Zehntelsekunden Vorsprung. Dies werteten die DDR-Funktionäre als Erfolg ihrer Staatsdoktrin, während in [[Westdeutschland]] enttäuscht reagiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WELT&amp;quot;&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article575795/Gedopt-haben-sie-doch-alle-sagt-Manfred-Matuschewski.html Die Welt, &amp;quot;Gedopt haben sie doch alle&amp;quot;, sagt Manfred Matuschewski, von Knut Teske], veröffentlicht am 2. Juli 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46353369.html Der Spiegel, Leichtathletik/Europapokal: Pille im Tee], 25. September 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres Leben ==&lt;br /&gt;
Matuschewski war Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Matuschewski: „Ich möchte Genosse werden“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. April 1967, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1967 bis 1976 [[Abgeordneter]] des [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstages]] [[Bezirk Erfurt|Erfurt]]. Er war Mitglied der Ständigen Kommission für Jugend und Sport beim Bezirkstag und später Vorsitzender des Aktivs Sport innerhalb dieser Kommission.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Matuschewski kandidiert das zweite Mal&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 10.&amp;amp;nbsp;November 1971; S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss seiner aktiven Laufbahn wurde er am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1970 Nachwuchstrainer beim SC Turbine Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar 1974&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Amt für „Matu“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18.&amp;amp;nbsp;Januar 1974, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1985 war er Verbandstrainer für Mittel- und Langstreckenlauf beim [[Deutscher Verband für Leichtathletik der DDR|Leichtathletik-Verband der DDR]] (DVfL). Anschließend fand seine Trainer-Karriere ein abruptes Ende – sein Sohn hatte eine Frau aus [[Westdeutschland]] geheiratet, sodass er in seinem Land in Ungnade fiel. Über seinen Bekannten [[Manfred Ewald]], Sportfunktionär in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], der ihm einen Sonderposten im Medizinischen Dienst vermittelte, konnte er seinen Lebensunterhalt sichern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WELT&amp;quot; /&amp;gt; Er war hier als Verbindungsmann zwischen Sportmedizin und der DTSB-Führung tätig, insbesondere auf dem Gebiet von Dopingfragen. Dies brachte ihm nach dem [[Berliner Mauer|Mauerfall]] einen Strafbefehl in Höhe von 5000 [[Deutsche Mark|DM]] ein. Nach seiner Entlassung aus dem DTSB arbeitete Matuschewski für einen Sportartikel-Ausrüster sowie in einem Fitness-Studio in Berlin und betreute darüber hinaus mittels seiner Bekanntschaft des Schweizer Kulturattachés in Berlin zeitweise Künstler aus der Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MUNZINGER&amp;quot;&amp;gt;[http://www.munzinger.de/search/go/document.jsp?id=01000051964 Munzinger Biographien, Manfred Matuschewski], Internationales Sportarchiv 09/2004 vom 28. Februar 2004 (mz)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körperlich hat er mit inzwischen drei künstlichen Hüften unter den Nachwirkungen eines Geburtsschadens zu leiden. Seit dem 1. Oktober 1999 befindet sich Manfred Matuschewski deshalb in Rente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WELT&amp;quot; /&amp;gt;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MUNZINGER&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsätze bei den wichtigsten internationalen Höhepunkten im Einzelnen ==&lt;br /&gt;
(jeweils im 800-Meter-Lauf)&lt;br /&gt;
* 1960, [[Olympische Sommerspiele 1960|Olympische Spiele]]: Platz 6 (1:52:23&amp;amp;nbsp;min)&lt;br /&gt;
* 1962, [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1962|Europameisterschaften]]: Platz 1 (1:50,5&amp;amp;nbsp;min)&lt;br /&gt;
* 1964, [[Olympische Sommerspiele 1964|Olympische Spiele]]: Im Halbfinale ausgeschieden&lt;br /&gt;
* 1966, [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1966|Europameisterschaften]]: Platz 1 (1:45,9&amp;amp;nbsp;min)&lt;br /&gt;
* 1967, [[Leichtathletik-Europacup 1967]]: Platz 1 (1:46,9&amp;amp;nbsp;min) – hier auch Platz 1 über [[1500-Meter-Lauf|1500 Meter]] (3:40,2&amp;amp;nbsp;min)&lt;br /&gt;
* 1969, [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1969|Europameisterschaften]]: Platz 3 (1:46,8&amp;amp;nbsp;min)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1962 Ehrentitel [[Meister des Sports]]&lt;br /&gt;
* 1966 [[Artur-Becker-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1968 Ehrenring des „[[Deutsches Sportecho|Deutschen Sportechos]]“&lt;br /&gt;
* 1974 Orden [[Banner der Arbeit]] Stufe II und 1976 Orden Banner der Arbeit Stufe III&lt;br /&gt;
* 1988 Orden Banner der Arbeit Stufe II (im Kollektiv sportmedizinische Forschung und Betreuung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Held (Schriftsteller, 1930)|Wolfgang Held]]: &amp;#039;&amp;#039;Quirl hält durch.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag Berlin 1964&lt;br /&gt;
* Schiefelbein, Horst: &amp;#039;&amp;#039;Matu, der Millimeterläufer&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Sportverlag, 1964.&lt;br /&gt;
* [[Volker Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Sportler. Die 1000 erfolgreichsten und populärsten Sportlerinnen und Sportler aus der DDR, ihre Erfolge, Medaillen und Biographien.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-538-4, S. 372f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Manfred Matuschewski}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|69839}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Europameister im 800-m-Lauf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=no2009202770|VIAF=103590795|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2018-12-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matuschewski, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:800-Meter-Läufer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1500-Meter-Läufer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (800-Meter-Lauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doping in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matuschewski, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Olympiateilnehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar|Oberweimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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