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	<title>Manfred Mannebach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-04-07T14:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Manfred Mannebach&lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| bildunterschrift =&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[14. Juli]] [[1954]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Langenfeld (Eifel)|Langenfeld]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[2. März]] [[1999]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe = 178 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|         |[[TuS Mayen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|         |TuS Langenfeld}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1978|[[FC St. Pauli]]|36 {{0}}(4)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1978–1980|[[Rot-Weiss Essen]]|74 (12)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1980–1981|[[Rot-Weiß Oberhausen]]|39 {{0}}(9)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1981–1984|[[SV Lurup]]|&amp;lt;ref&amp;gt;nur Daten der OL-Spielzeiten 1981/82 und 1983/84&amp;lt;/ref&amp;gt;50 (10)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1984–1986|[[Hummelsbütteler SV]]|67 (29)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1989|[[TuS Hoisdorf]]|&amp;lt;ref&amp;gt;nur Daten der OL-Spielzeiten 1988/89 und 1983/84&amp;lt;/ref&amp;gt;17 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1989–1991|[[SC Concordia Hamburg]]|35 {{0}}(4)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[FC Teutonia 05 Ottensen]]}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[SC Concordia Hamburg]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Meiendorfer SV]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[SC Vorwärts-Wacker 04]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Mannebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juli]] [[1954]] in [[Langenfeld (Eifel)|Langenfeld]]; † [[2. März]] [[1999]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer|-trainer]]. Von 1976 bis 1981 absolvierte der Mittelfeldspieler für die Vereine [[FC St. Pauli]], [[Rot-Weiss Essen]] und [[Rot-Weiß Oberhausen]] in der [[2. Fußball-Bundesliga]] insgesamt 146 Spiele und erzielte dabei 25 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Manfred Mannebach spielte erst spät, nach seinem Wechsel mit 13 Jahren zum [[TuS Mayen]], in einem Verein. Dort wurde der gelernte Industriekaufmann&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1999/pdf/19990304.pdf/HAHA19990304lf0000127.pdf |titel=„Manne“ ist tot: „Unser Motor hat aufgehört zu laufen“ |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1999-03-04 |abruf=2020-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Saison 1975/76 in der Amateurliga Rheinland von St. Paulis Trainer [[Diethelm Ferner]] entdeckt und ans Millerntor geholt. Das „Laufwunder“ im defensiven Mittelfeld debütierte am ersten Spieltag der Saison 1976/77, am 14. August 1976, bei der 0:1-Auswärtsniederlage beim Wuppertaler SV in der 2. Bundesliga. Nach fünf Spieltagen hatte St. Pauli vier Unentschieden und eine Niederlage vorzuweisen, erst am sechsten Spieltag gelang mit dem 3:1-Heimerfolg gegen Alemannia Aachen der erste doppelte Punktgewinn. Nach der Vorrunde hatte sich die Elf von Trainer Ferner nach 19 Punktspielen mit 26:12 Zählern auf den 2. Platz vorgearbeitet und Mannebach zählte neben den Mitspielern [[Jürgen Rynio]] (Torhüter), [[Niels Tune Hansen]], [[Rolf Höfert]], [[Dietmar Demuth]], [[Walter Frosch]], [[Walter Oswald]], [[Franz Gerber (Fußballspieler)|Franz Gerber]] und [[Søren Skov]] zur Stammbesetzung. Am Rundenende feierte Mannebach in der [[2. Fußball-Bundesliga 1976/77|Saison 1976/77]] mit dem [[FC St. Pauli]] die Meisterschaft: Mit vier Punkten Vorsprung vor dem Vize [[Arminia Bielefeld]] – mit Spielern wie [[Uli Stein (Fußballspieler)|Uli Stein]], [[Roland Peitsch]], [[Norbert Eilenfeldt]], [[Ewald Lienen]], [[Hans-Werner Moors]] – und sieben Punkten vor dem Drittplatzierten Wuppertaler SV – mit Spielern wie [[Günter Pröpper]], [[Reinhold Fanz]], [[Bernhard Hermes]], [[Rainer Budde (Fußballspieler)|Rainer Budde]]. Mannebach hatte durch seine laufintensive Defensivleistung im Mittelfeld einen wesentlichen Beitrag an den 16 Remisspielen des Bundesligaaufsteigers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als St. Pauli am 6. August 1977 die Bundesligasaison 1977/78 mit einem 3:1-Heimerfolg gegen Werder Bremen erfolgreich eröffnete, stand der Mann aus der Eifel im Team der Millerntor-Elf. Nach dem zweiten Spieltag, den 13. August, bei der 2:4-Auswärtsniederlage beim FC Bayern München, setzten ihn aber erstmals Adduktorenprobleme außer Gefecht. Sein dritter und letzter Bundesligaeinsatz fand am 3. September 1977 beim 2:0-Erfolg gegen den Hamburger SV mit deren Stars [[Manfred Kaltz]], [[Peter Nogly]], [[Ivan Buljan]], [[Kevin Keegan]], [[Felix Magath]], [[Arno Steffenhagen]] und [[Georg Volkert]] statt. Nach dem Abstieg folgte Mannebach seinem Trainer Ferner und wechselte zu [[Rot-Weiss Essen]] in die 2. Bundesliga. In zwei Runden als Stammspieler kam er an der Hafenstraße auf 74 Zweitligaeinsätze und erzielte dabei zwölf Tore. In der Saison 1979/80 gewann RWE unter dem neuen Trainer [[Rolf Schafstall]] die Vizemeisterschaft. In den zwei Relegationsspielen gegen den Südvize [[Karlsruher SC]] setzte sich aber das Team aus Baden durch und stieg in die Bundesliga auf. Mannebach hatte in beiden Spielen – in Karlsruhe vor 43.000 Zuschauern im [[Wildparkstadion]] gab es eine 1:5-Niederlage – an der Seite von [[Frank Mill]] und [[Willi Lippens]] mitgewirkt. Es folgte 1980/81 ein Jahr beim Ligarivalen [[Rot-Weiß Oberhausen]]. Auch bei der Elf vom [[Stadion Niederrhein|Niederrheinstadion]] gehörte der Mittelfeldarbeiter mit 39 Einsätzen mit neun Toren zur Stammformation der Elf von Trainer [[Manfred Rummel]]. Sein letztes Spiel in der 2. Bundesliga absolvierte Mannebach am 30. Mai 1981 beim Nachholspiel gegen Göttingen 05.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berufs- und privatbedingt kehrte er 1981 nach Hamburg zurück. Er ging zum [[SV Lurup]] (ab Dezember 1981 spielberechtigt),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1981/pdf/19811211.pdf/ASV_HAB_19811211_HA_010.pdf |titel=Warten auf ein Auswärtstor |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1981-12-21 |abruf=2021-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem er 1984 an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1984/pdf/19840523.pdf/ASV_HAB_19840523_HA_010.pdf |titel=Ich habe extra den Fuß zurückgezogen |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1984-05-23 |abruf=2021-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1984 schloss er sich dem Oberliga-Neuling [[Hummelsbütteler SV]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1984/pdf/19840702.pdf/ASV_HAB_19840702_HA_015.pdf |titel=Was sich bei den Hamburger Oberliga-Vereinen geändert hat |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1984-07-02 |format=PDF |abruf=2021-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem HuSV unter Trainer [[Eugen Igel]] gelang ebenfalls der Sprung in die Zweitliga-Aufstiegsrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1985/pdf/19850513.pdf/ASV_HAB_19850513_HA_019.pdf |titel=„Eugen, das ist der größte Tag…“ |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1985-05-13 |abruf=2021-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1986 spielte Mannebach für den [[TuS Hoisdorf]], bei dem er in der Saison [[Fußball-Oberliga Nord 1988/89|1988/89]] als Spielertrainer tätig war&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sport Bild]] 49/1988, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; und Ende September 1988 im [[DFB-Pokal]] gegen den [[FC Bayern München]] (0:4) antrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1988/pdf/19880926.pdf/ASV_HAB_19880926_HA_016.pdf |titel=Das Volksfest |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1988-09-26 |abruf=2020-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1989 trennten sich Mannebach und der TuS Hoisdorf, nachdem es zuvor seit längerer Zeit zu Meinungsverschiedenheit mit Abteilungsleiter und Mäzen Günther Bruss gekommen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1989/pdf/19891212.pdf/ASV_HAB_19891212_HA_015.pdf |titel=Trainersturz in Hoisdorf |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1989-12-12 |abruf=2022-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mannebach wechselte zum Oberligisten [[SC Concordia Hamburg]], für den er ab Mitte Februar 1989 spielberechtigt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1989/pdf/19891227.pdf/ASV_HAB_19891227_HA_033.pdf |titel=In letzter Minute |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1989-12-27 |abruf=2022-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ende Juli 1990 wurde er bei Concordia Spielertrainer, um Trainer Bernd Haury zu ersetzen, der einen Herzinfarkt erlitten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1990/pdf/19900731.pdf/ASV_HAB_19900731_HA_009.pdf |titel=Mannebach Trainer |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1990-07-31 |abruf=2022-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang November 1990 übernahm Haury wieder das Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1990/pdf/19901102.pdf/ASV_HAB_19901102_HA_012.pdf |titel=Haury ist wieder da |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1990-11-02 |abruf=2022-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mannebach wurde Haurys Nachfolger im Traineramt, als dieser Anfang Februar 1991 zurücktrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1991/pdf/19910206.pdf/ASV_HAB_19910206_HA_014.pdf |titel=Haury zurückgetreten |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1991-02-06 |abruf=2022-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später war er Spieler beim [[FC Teutonia 05 Ottensen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Röhrs |Titel=Kommt Mannebach zum TuS?!? |Sammelwerk=Sport Mikrofon |Band=07/97 |Verlag=Heros Sportverlag |Datum=1997-02-10 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mannebach wurde vom &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039; als „ein Besessener, ein Fußball-Verrückter, der alle antrieb und jeden mitriß“ beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Trainerstationen hatte er beim [[Meiendorfer SV]] (Spielertrainer)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; und [[SC Vorwärts-Wacker 04]], wo er am 2. März 1999 bei einem abendlichen Trainingsspiel den Sekunden-Herztod starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Spielerlexikon 1963–1994. Bundesliga, Regionalliga, 2. Liga.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-214-4.&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von grauen Mäusen und großen Meistern. Das Buch zur Bundesliga.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 1999, ISBN 3-89784-114-2, S. 191–198.&lt;br /&gt;
* Ronny Galczynski, Bernd Carstensen: FC St. Pauli. Vereinsenzyklopädie. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2009. ISBN 978-3-89533-613-3. S. 189&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|ID=mannebachmanfred}}&lt;br /&gt;
* {{Kicker|11911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mannebach, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (TuS Mayen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC St. Pauli)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Rot-Weiss Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Rot-Weiß Oberhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Lurup)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hummelsbütteler SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (TuS Hoisdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Concordia Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mannebach, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Langenfeld (Eifel)|Langenfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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