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	<title>Manfred Losch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:30:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ bereits in Unterkategorie „Hammerwerfer (DDR)“ enthalten</title>
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		<updated>2023-03-25T21:04:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; bereits in Unterkategorie „Hammerwerfer (DDR)“ enthalten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Bundesarchiv Bild 183-C0712-0007-001, Manfred Losch.jpg|mini|Mit 64,36&amp;amp;nbsp;m wird Manfred Losch 1964 DDR-Meister im Hammerwurf.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Losch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Dezember]] [[1938]] in [[Angermünde]]; † [[1. November]] [[2009]] in [[Schkeuditz]]) war ein deutscher [[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Olympiateilnehmer, der für die [[Deutsche Demokratische Republik]] startete. 1966 wurde er bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1966|Europameisterschaften]] Vierter im [[Hammerwurf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Losch erreichte bei den DDR-Meisterschaften 1959 den dritten Platz und im Jahr darauf den vierten Platz. Bei der Qualifikation für die [[Gesamtdeutsche Mannschaft|gesamtdeutsche Olympiamannschaft]] konnte er sich zusammen mit dem DDR-Meister Klaus Peter und dem [[Bundesrepublik Deutschland|BRD]]-Meister [[Siegfried Lorenz (Leichtathlet)|Siegfried Lorenz]] durchsetzen. Alle drei deutschen Werfer schieden bei den [[Olympische Sommerspiele 1960/Leichtathletik|Olympischen Spielen 1960]] in Rom bereits in der Qualifikation aus. 1962 belegte Manfred Losch bei den DDR-Meisterschaften den zweiten Platz hinter [[Martin Lotz]]. Bei der Ausscheidung für die [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1962|Europameisterschaften]] in Belgrad setzten sich Lotz und Losch aus der DDR und [[Hans Fahsl]] aus der BRD durch. Alle drei Werfer qualifizierten sich für das Finale und belegten dann die Plätze neun (Fahsl), zehn (Losch) und zwölf (Lotz). 1963 siegte Lotz bei den DDR-Meisterschaften erneut vor Losch, 1964 gewann Losch seinen ersten DDR-Meistertitel, konnte sich aber nicht für die [[Olympische Sommerspiele 1964/Leichtathletik|Olympischen Spiele in Tokio]] qualifizieren. Nach der Vizemeisterschaft 1965 hinter Martin Lotz gewann Losch 1966 seinen zweiten Meistertitel. Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1966|Europameisterschaften 1966]] in Budapest warf Losch den Hammer auf 65,84&amp;amp;nbsp;m und belegte Rang vier, er lag rund anderthalb Meter hinter dem drittplatzierten [[Uwe Beyer]] aus der BRD. 1967 gewann Losch seinen dritten DDR-Meistertitel, 1968 wurde er Zweiter hinter [[Reinhard Theimer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Losch stellte 1962 mit 64,44&amp;amp;nbsp;m im Mai und mit 65,26&amp;amp;nbsp;m im Juli zwei DDR-Rekorde auf, die beide auch gesamtdeutsche Rekorde waren. Seine persönliche Bestweite warf er 1968 mit 69,10&amp;amp;nbsp;m. Manfred Losch startete für den [[SC DHfK Leipzig]], nach seiner sportlichen Karriere war er Hochschulsportlehrer und Oberlehrer an der DHfK in Leipzig, wo er zum Dr. paed. promovierte. Bei einer Körpergröße von 1,98&amp;amp;nbsp;m betrug Loschs Wettkampfgewicht 123&amp;amp;nbsp;kg. Sein fast fünf Jahre jüngerer Bruder [[Hartmut Losch]] wurde 1969 Europameister im Diskuswurf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik. 1898–2005.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Lehnertz – Zylka.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, 12.–21. Hundert. Deutsche Leichtathletik-Promotion-und-Projektgesellschaft, Darmstadt 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|69834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1145716652|VIAF=3006151247987344270000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Losch, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerwerfer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerwerfer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Losch, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Angermünde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schkeuditz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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