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	<title>Manfred Lüder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_L%C3%BCder&amp;diff=2189303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blueosly: Todesdatum steht ja bereits oben</title>
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		<updated>2025-08-12T18:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Todesdatum steht ja bereits oben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Lüder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1930]] in [[Berlin]]; † [[13. Januar]] [[2023]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.berlinerverlag.com/traueranzeige/manfred-lueder |titel=Traueranzeige |werk=trauer.berlinerverlag.com |datum=2023-01-21 |abruf=2023-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Anästhesiologie|Anästhesiologe]]. Er fungierte ab 1972 als Chefarzt der Abteilung für experimentelle und klinische Anästhesiologie am [[Zentralinstitut für Krebsforschung (Akademieinstitut)|Zentralinstitut für Krebsforschung]] der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] sowie von Januar 1990 bis Oktober 1991 als amtierender Direktor des Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Manfred Lüder wurde 1930 in [[Berlin]] geboren und absolvierte an der dortigen [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] ab 1951 ein Studium der [[Medizin]], das er 1956 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] abschloss. Anschließend war er von 1957 bis 1959 im Rahmen seiner Pflichtassistenz und des allgemeinpraktischen Jahres am Kreiskrankenhaus in [[Beeskow]] tätig. Er wechselte dann 1959 an das Institut für Krebsforschung der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, aus dem 1972 das [[Zentralinstitut für Krebsforschung (Akademieinstitut)|Zentralinstitut für Krebsforschung]] (ZIK) der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] (AdW) entstand. Nach seiner Anerkennung als [[Facharzt]] für Anästhesiologie im Jahr 1963 und der [[Habilitation]] sechs Jahre später an der [[Universität Leipzig]] wurde er 1972 [[Chefarzt]] der Abteilung für experimentelle und klinische Anästhesiologie am ZIK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AdW ernannte ihn darüber hinaus 1979 zum Professor für Anästhesiologie. In der Zeit der [[Wende (DDR)|politischen Wende]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] übernahm er im Januar 1990 nach der Beurlaubung des Institutsdirektors [[Stephan Tanneberger]] kommissarisch die Leitung des ZIK sowie die Funktion des ärztlichen Direktors. Er amtierte bis Ende Oktober 1991, als sein Nachfolger fungierte [[Dieter Bierwolf]] bis zur Auflösung des Instituts Ende Dezember 1991 und der Neugründung des [[Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin|Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin]] als Nachfolgeeinrichtung mit Beginn des Jahres 1992. Von 1984 bis 1992 leitete Manfred Lüder außerdem das Komitee für Sicherheit in der Anästhesie der Weltdachverbandes der anästhesiologischen Fachgesellschaften &amp;#039;&amp;#039;(World Federation of Societies of Anaesthesiologists)&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1995 ging er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis zu seinem Tod war er mit der Schauspielerin [[Margitta Lüder-Preil]] verheiratet. Das Ehepaar lebte ab 1997 in [[Berlin-Neukölln]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Diebstahl, Schlägerei, Drogen und Randale : Wie lebt es sich in einer der härtesten Siedlungen Berlins? |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/zwischen-armut-und-stolz-wer-lebt-in-der-neukollner-high-deck-siedlung-404218.html |Abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Manfred Lüder erhielt 1987 die Ehrenplakette der [[Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin der DDR]], als deren Präsident er von 1979 bis 1981 gewirkt hatte. Die Rumänische Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin ernannte ihn 1981 zum Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. med. habil. Manfred Lüder&amp;#039;&amp;#039;. Biographische Angaben in: Jürgen Schüttler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin und Heidelberg 2003, ISBN 3-540-00057-7, S.&amp;amp;nbsp;124&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungen 1990–1991.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Bielka]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der medizinisch-biologischen Institute Berlin-Buch.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Auflage. Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg 2002, ISBN 978-3-540-42842-8, S.&amp;amp;nbsp;120–128 (insbesondere S.&amp;amp;nbsp;121)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1278888209|VIAF=42279491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luder, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anästhesist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lüder, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Anästhesiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blueosly</name></author>
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