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	<title>Manfred Jonischkies - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: zuletzt ist falsch</title>
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		<updated>2025-11-26T05:13:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zuletzt ist falsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Jonischkies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1942]] in [[Stettin]]) ist ein ehemaliger [[Generalmajor]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Abitur trat Manfred Jonischkies am 30. September 1961 als Freiwilligenbewerber in die NVA ein. Dort war er zunächst von 1961 bis 1965 [[Offiziersschüler]] an der Infanterieschule II, später an der [[Offiziershochschule der Landstreitkräfte „Ernst Thälmann“]]. 1964 trat er der [[SED]] bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Abschluss der Offiziersschule und der Ernennung zum Offizier der NVA folgte von 1965 bis 1970 seine ersten Truppenverwendungen als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] und später [[Kompaniechef]] des &amp;#039;&amp;#039;motorisierten Schützen-Regiments 28&amp;#039;&amp;#039;. 1970 folgte ein Aufenthalt an einer [[Militärakademien der Sowjetunion|Militärakademie]] in der [[Sowjetunion]]. Nach seiner Rückkehr 1973 war er bis 1976 &amp;#039;&amp;#039;Stellvertreter des  Kommandeurs für Ausbildung&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;motorisierten Schützen-Regiment 27&amp;#039;&amp;#039; und anschließend bis 1978 [[Regimentskommandeur]]. Von 1978 bis 1980 war Jonischkies &amp;#039;&amp;#039;Stellvertreter des Kommandeurs&amp;#039;&amp;#039; für Ausbildung der [[1. motorisierte Schützendivision|1. motorisierten Schützendivision]]. Von 1980 bis 1982 besuchte er die [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte|Generalstabsakademie in der Sowjetunion]], wurde anschließend &amp;#039;&amp;#039;Stellvertreter des Kommandeurs und Stabschef&amp;#039;&amp;#039; der [[8. motorisierte Schützendivision|8. motorisierten Schützendivision]] und von 1986 bis zum August 1990 ihr Kommandeur. Vom 15.&amp;amp;nbsp;September bis zu seiner Entlassung am 2. Oktober 1990 war er Chef des [[Militärbezirk V|Militärbezirks V]]. Am 7. Oktober 1988 war er zum [[Generalmajor]] ernannt worden. Jonischkies ist Träger des [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“|Kampfordens „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Bronze sowie diverser anderer [[Orden und Ehrenzeichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 arbeitete er bis zur Rente in einem großen Versicherungsunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.isor-sozialverein.de/aktuell/ia_2008/ia_0408_s.4-6.pdf |wayback=20141210141427 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-29 09:11:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Christoph-Links Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3, S. 118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==   &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jonischkies, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Landstreitkräfte der NVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jonischkies, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor der NVA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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