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	<title>Manfred Haimbuchner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08 am 13. Februar 2026 um 19:21 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ManfredHaimbuchner cropped.jpg|mini|Manfred Haimbuchner (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Haimbuchner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1978]] in [[Wels (Stadt)|Wels]]) ist ein [[Rechtsextremismus|rechtsextremer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/politik/ausland/plus251861566/Oesterreich-Wir-wollen-keine-Parallelgesellschaften-wie-an-einigen-Orten-in-Deutschland.html |titel=Österreich: „Wir wollen keine Parallelgesellschaften wie an einigen Orten in Deutschland“ – WELT |sprache=de |abruf=2025-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erich Vogl |url=https://www.krone.at/3455516 |titel=So eng ist die FPÖ-Spitze mit den Rechtsextremen |datum=2024-07-12 |sprache=de |abruf=2025-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ORF at/Agenturen red |url=https://orf.at/stories/3382842/ |titel=Rechtsextremismus: Bericht zeigt Verbindungen zu FPÖ |datum=2025-01-24 |sprache=de |abruf=2025-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[österreich]]ischer [[Politiker]] ([[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]), [[Jurist]] und derzeit Stellvertreter des [[oberösterreich]]ischen [[Landeshauptmann]]s in der [[Landesregierung Stelzer II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Haimbuchner wurde als Sohn des Langzeit-Bürgermeisters von [[Steinhaus (Oberösterreich)|Steinhaus]], [[Lambert Haimbuchner]], in eine [[sudetendeutsche]] Familie geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/archivierte-artikel/wahl2015/Haimbuchner-Ich-bin-kein-Rebell-das-liegt-mir-nicht-so;art174240,1956711 |titel=Haimbuchner: &amp;quot;Ich bin kein Rebell, das liegt mir nicht so&amp;quot; |sprache=de |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/archivierte-artikel/wahl2015/I-hab-eahm-nie-ane-verpassen-muessen;art174240,1963513 |titel=&amp;quot;I hab eahm nie ane verpassen müssen&amp;quot; |sprache=de |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Ettinger und Christine Imlinger |url=https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4830520/Blattschuss-mit-dem-Asylthema-durch-den-blauen-Antirebellen |titel=Blattschuss mit dem Asylthema durch den blauen Antirebellen |hrsg=diepresse.com |datum=2015-09-27 |abruf=2018-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der örtlichen Volksschule besuchte er ab 1989 das Bundesgymnasium in Wels, das er 1997 mit der [[Matura]] abschloss. Haimbuchner leistete von 1997 bis 1998 seinen Präsenzdienst und studierte ab 1998 Rechtswissenschaften an der [[Johannes Kepler Universität Linz]]. 2006 wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. iur.&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Haimbuchner ist [[Philister (Studentenverbindung)|Alter Herr]] des [[Corps Alemannia Wien zu Linz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖÖN&amp;quot; /&amp;gt;, des Corps Vandalia zu Graz&amp;lt;ref&amp;gt;NN: Förderer des Akademikerballs, in: Wiener Akademikerballausschuss (Hrsg.), Broschüre zum Wiener Akademikerball 2023, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der [[Schülerverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-conservative Semestralverbindung Gothia Wels&amp;#039;&amp;#039; im [[Österreichischer Pennäler Ring|ÖPR]].&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Obermayr-Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Tradition in Bewegung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Junges Leben – [[Österreichischer Pennäler Ring|Österreichischer Pennäler-Ring]] (ÖPR). Magazin für Junge und Junggebliebene&amp;#039;&amp;#039;, 1/2023, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er absolvierte zwischen 2003 und 2004 sein Rechtspraktikum am Bezirksgericht und Landesgericht Wels und war von 2004 bis 2009 Rechtsanwaltsanwärter in der Kanzlei Paul Fuchs in [[Thalheim bei Wels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haimbuchner ist seit Mai 2016 mit seiner Frau Annette verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/grieskirchen-eferding/c-politik/manfred-haimbuchner-hat-sich-vor-den-altar-getraut_a1751804 |titel=Manfred Haimbuchner hat sich vor den Altar getraut |datum=2016-05-28 |sprache=de |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Ehe ging ein 2018 geborener Sohn hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/oberoesterreich/c-politik/haimbuchner-wurde-zum-ersten-mal-vater-gratulation-von-hc-strache_a2380681 |titel=Haimbuchner wurde zum ersten Mal Vater – Gratulation von HC. Strache |datum=2018-01-19 |sprache=de |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 wurde eine Tochter geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/oberoesterreich/c-politik/haimbuchner-zum-zweiten-mal-vater-geworden_a5337622 |titel=Mädchen namens Annette: Haimbuchner zum zweiten Mal Vater geworden |datum=2022-05-11 |sprache=de |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Haimbuchner trat im Jahr 2000 der FPÖ-Ortsgruppe in Steinhaus bei. Im Jahr 2003 wurde er zuerst [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/wahl2015/Zweiter-Wahlerfolg-fuer-Manfred-Haimbuchner;art174240,1984552 |titel=Zweiter Wahlerfolg für Manfred Haimbuchner |werk=Oberösterreichische Nachrichten |datum=2015-09-27 |abruf=2017-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; danach Fraktionsobmann in der Gemeinde und schließlich Stellvertreter des Bezirksparteiobmanns der FPÖ [[Bezirk Wels-Land|Wels-Land]]. Seit 2005 ist Haimbuchner Bezirksparteiobmann. Am 30. Oktober 2006 zog er als [[Abgeordneter]] in den [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] ein,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ooev1.orf.at/stories/140735/ |titel=Abschied und Neueinzug im Nationalrat |werk=ORF |datum=2006-10-02 |abruf=2022-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sein Schwerpunkt neben seinen Funktionen als Rechnungshof- und Vertriebenensprecher in der Justiz- und Verfassungspolitik lag. Er war Mitglied im [[Eurofighter-Affäre#Untersuchungsausschüsse|Untersuchungsausschuss]] betreffend die Beschaffung von Kampfflugzeugen, der von November 2006 bis Juli 2007 tagte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.profil.at/home/abfangjaeger-millionen-provisionen-171747 |titel=Abfangjäger: Millionen Provisionen |werk=profil |datum=2007-04-28 |abruf=2017-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Ausscheiden aus dem Nationalrat im Oktober 2009 war Haimbuchner Mitglied in den parlamentarischen Ausschüssen für Justiz, für Angelegenheiten des Rechnungshofes und für Angelegenheiten des Verfassungsgerichtshofs sowie im Bautenausschuss und im Land- und Forstwirtschaftsausschuss. Im Jahr 2009 war Haimbuchner Spitzenkandidat der FPÖ für die [[Landtagswahl in Oberösterreich 2009|Landtagswahl 2009]] in Oberösterreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ooev1.orf.at/stories/382450 |titel=OÖ-Wahl: Erste Zeichen auf Plakatwändenl |werk=ORF |datum=2009-08-13 |abruf=2022-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 23. Oktober 2009 bis 23. Oktober 2015 war Haimbuchner [[Landesregierung (Österreich)|Landesrat]] im Kabinett [[Landesregierung Pühringer IV|Pühringer IV]]. Seine Zuständigkeiten waren Natur- und Landschaftsschutz, Wohnbauförderung und Sparkassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die FPÖ bei der [[Landtagswahl in Oberösterreich 2015|Landtagswahl 2015]] den zweiten Platz errungen hatte, wurde er am 23. Oktober 2015 zum Landeshauptmann-Stellvertreter der [[Landesregierung Pühringer V]] gewählt. In der [[Landesregierung Stelzer I]] war er für Natur- und Landschaftsschutz, Wohnbauförderung, Baurecht, Familien und Sparkassen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haimbuchner ist seit 2011 stellvertretender Bundesparteiobmann der FPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/v2/stories/2064288/2064287/ |titel=„Bodenständigkeit“ und „Heimatliebe“ |werk=ORF |datum=2011-06-18 |abruf=2022-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Als Jugendsprecher der FPÖ forderte Haimbuchner im Jahr 2008, dass neben einer besseren Integration und Ausbildung ein härteres Durchgreifen nötig sei, um Jugendkriminalität besser zu bekämpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/archiv/79767_Schlagen-Kinder-oefter-zu.html |titel=Schlagen Kinder öfter zu? |werk=[[Wiener Zeitung]] |datum=2008-07-11 |abruf=2017-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stellvertretende Chefredakteur der [[Oberösterreichische Nachrichten|Oberösterreichischen Nachrichten]], Wolfgang Braun, schrieb 2014, dass sich Haimbuchner bemühe, das Image der FPÖ als „rechte Protestpartei“ zu korrigieren. Haimbuchner versuche sich als wirtschaftsliberal zu positionieren. Mit einem eigens gegründeten „Liberalen Klub“ sollten Verbindungen zu Unternehmen aufgebaut werden, was teilweise gelungen sei. Haimbuchner bezeichnete den ehemaligen deutschen [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Chef [[Erich Mende]] als politisches Vorbild. Laut Wolfgang Braun habe Haimbuchner eine national-liberale Einstellung. Er habe Probleme mit Mitgliedern der FPÖ, die sich rechtsaußen positionierten. Haimbuchner sei laut Braun in dieser Richtung „nie auffällig“ geworden, obwohl es ihm noch nicht gelungen sei, alle Zweifel zu zerstreuen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖÖN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Liberal-National-Rechts-Wofuer-steht-Haimbuchner;art383,1375639 |titel=Liberal? National? Rechts? Wofür steht Haimbuchner? |werk=[[Oberösterreichische Nachrichten]] |datum=2014-05-03 |abruf=2015-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der Homepage des Oberösterreichischen Landtags gibt Haimbuchner als seinen Lieblingsautor den Schriftsteller und [[Freikorps#Nach dem Ersten Weltkrieg (1918–1923)|Freikorpsangehörigen]] [[Ernst von Salomon]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Mayer |url=https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4857253/Schweinsbraten-Oberoesterreich-und-Ernst-von-Salomon |titel=Schweinsbraten, Oberösterreich und Ernst von Salomon |werk=Die Presse |datum=2015-11-02 |abruf=2018-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Ruttner: „Die Wiederholung des fast Immergleichen. Zur Genealogie der ‚Identitären‘.“ In: Judith Goetz, Joseph Maria Sedlacek, Alexander Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Untergangster des Abendlandes. Ideologie und Rezeption der rechtsextremen ‚Identitären‘.&amp;#039;&amp;#039; Marta Press, Hamburg 2017, S. 194 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Kosten im sozialen Wohnbau zu senken, stellte Haimbuchner 2014 in seiner Funktion als Wohnbaulandesrat einen „Standardausstattungskatalog“ vor, der mit 1. Jänner 2015 in Oberösterreich in Kraft trat. Seitdem wird bei Materialien wie Edelstahl gespart, Aufzüge erst ab drei Geschoßen und neun Wohnungen errichtet oder einfache Plastikfenster statt wärmedämmenden Fenstern verbaut. Während Wohnbaugenossenschaftsvorstand Roland Hattinger den Katalog als „wichtiges Instrument für den leistbaren Wohnraum“ erachtete&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franziska Zoidl |url=https://derstandard.at/2000046431362/Gruene-Mitte-in-Linz-Stadtverdichtung-fuer-gruene-Daumen |titel=Grüne Mitte in Linz: Stadtverdichtung für grüne Daumen |werk=[[derstandard.at]] |datum=2016-11-27 |abruf=2017-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, kritisierten ihn mehrere Organisationen der Plattform „Nachhaltig leistbarer sozialer Wohnbau in Oberösterreich“ als Rückschritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Architekten-kritisieren-neue-Vorgaben-fuer-sozialen-Wohnbau;art4,1373186 |titel=Architekten kritisieren neue Vorgaben für sozialen Wohnbau |sprache=de |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/anzeigen/immobilien/art147,1411857 |titel=Haimbuchners Wohnbau-Vorschriften lösen Sturm der Entrüstung aus |sprache=de |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haimbuchner fungiert als stellvertretender Obmann des [[O.Ö. Energiesparverband|Energiesparverbands Oberösterreich]], der den effizienten und umweltschonenden Energieeinsatz fördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.energiesparverband.at/info-service/wir-ueber-uns/impressum.html |text=Energiesparverband |wayback=20170903064442 |archiv-bot=2022-03-22 13:36:49 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 28. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Funktion als Wohnbaulandesrat zeichnete Haimbuchner mehrfach für Kürzungen bzw. Beschneidungen der Wohnbeihilfe verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war stellvertretender Obmann des österreichischen Landesverbandes des [[Völkischer Nationalismus|völkischen]] [[Witikobund]]s, eines [[sudetendeutsche]]n [[Vertriebenenverband]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Witikobund-Gruene-Anfrage-an-Ministerium;art383,562893 |titel=Witikobund: Grüne Anfrage an Ministerium |werk=Oberösterreichische Nachrichten |datum=2011-02-26 |abruf=2017-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/1297216173513/Witikobund-Mitgliedschaft-FPOe-OOe-Chef-Haimbuchner-unter-Kritik |titel=derstandard.at |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 wurde der [[Wirtschaftsliberalismus|wirtschaftsliberale]] [[Atterseekreis]], ein von Liberalen innerhalb der Freiheitlichen Partei Österreichs gegründeter Gesprächskreis, auf Initiative von Haimbuchner in Nußdorf am Attersee wiederbelebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Oberoesterreichs-FPOE-will-liberalen-Attersee-Kreis-wiederbeleben;art383,991672 |titel=Oberösterreichs FPÖ will liberalen „Attersee-Kreis“ wiederbeleben |werk=Oberösterreichische Nachrichten |datum=2012-10-20 |abruf=2017-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 2019 erhielt Haimbuchner den &amp;#039;&amp;#039;Coronati-Preis&amp;#039;&amp;#039;, die „große Fairness-Auszeichnung“ des österreichischen Baugewerbes, für sein Engagement im Wohnbau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/oberoesterreich/c-politik/haimbuchner-erhaelt-coronati-preis_a3448884 |titel=Für Engagement im Baugewerbe: Haimbuchner erhält Coronati-Preis |werk=[[Oberösterreichische Rundschau|BezirksRundschau]] (meinbezirk.at) |datum=2019-06-11 |sprache=de |abruf=2019-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Ehrung wurde ihm am 22. Oktober durch den österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen-Revisionsverband zuteil. An diesem Tag wurde ihm das große Ehrenzeichen in Gold verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/ALZ/ALZ_23-2019_191104_redaktion_screen.pdf |text=Archivierte Kopie |wayback=20191111113412 |archiv-bot=2022-03-22 13:36:49 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Standpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima- und Naturschutz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klimaschutz]] bedeute, so Haimbuchner, nicht automatisch [[Naturschutz]], sondern könne auch das Gegenteil bedeuten, z.&amp;amp;nbsp;B. im Falle von [[Windkraftanlage|Windrädern]], die dem [[Artenschutz]] Probleme bereiten würden. Manche Klimaschützer seien Feinde des Naturschutzes. Die „[[Klimahysterie]]“ könne er nicht nachvollziehen, es habe immer [[Klimawandel|Klimaveränderung]] gegeben und werde es immer geben. Der menschliche Anteil daran sei zu hinterfragen. Es gehe ihm nicht darum, den Klimaschutz zu bekämpfen, dieser könne aber massive Verteuerungen im Wohnbau zur Folge haben, ein Nutzen sei nicht erkennbar. Als Beispiel nennt er den Einbau von [[Wärmedämmung|Fassadendämmungen]]. Er sei für die Reduktion des Energieverbrauchs in Häusern durch gute [[Versorgungstechnik|Haustechnik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/1350261175743/manfred-haimbuchner-der-wohnbau-ist-der-klimaschutz-mistkuebel |titel=„Der Wohnbau ist der Klimaschutz-Mistkübel“ |werk=DerStandard.at |datum=2012-11-14 |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Haimbuchner äußerte sich kritisch gegenüber Klimaschutzvorgaben, diese führten zur „Entindustrialisierung“ Oberösterreichs und der ganzen Welt. Durch den [[Übereinkommen von Paris|Pariser Weltklimavertrag]] werde sich der Wohnbau weiter verteuern, die Bauauflagen seien schon jetzt „ein Wahnsinn“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/nachrichten/ticker/Haimbuchner-Klimaschutz-gefaehrdet-Wirtschaftsstandort;art449,2411140 |titel=Haimbuchner: Klimaschutz gefährdet Wirtschaftsstandort |werk=nachrichten.at |datum=2016-11-23 |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Verordnung über die Wiederherstellung der Natur|Renaturierungsverordnung]] wird von Haimbuchner abgelehnt, da diese einen Eingriff in Eigentums- und Freiheitsrechte darstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ooe.orf.at/stories/3261454/ |titel=Renaturierungsgesetz: Kein Koalitionsende |werk=ORF.at |datum=2024-06-17 |abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obergrenzen bei der Widmung von Bauland werden von Haimbuchner als „kommunistische Ideen“ abgelehnt, Statistiken über Bodenversiegelung und Verbauung seien falsch. Man führe in diesem Bereich eine „Moraldiktatur-Diskussion“. Man müsse stattdessen „darüber reden, vernünftig mit Ressourcen umzugehen, vernünftig zu bauen und zu sanieren.“ Eine Steuer auf leerstehende Wohnungen wird von Haimbuchner als „inadäquates, kommunistisches, ideologisches Instrument“, das „außer Bürokratie, Unsinn und Belastung nichts“ bewirke, abgelehnt. Es handle sich um „ideologische Projekte, von Linken oder Linksextremisten, von eigentumsfeindlichen Politikern, die selbst eh noch nichts geschaffen haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/oberoesterreich/c-politik/aus-gazprom-vertrag-aussteigen-nein_a6829113 |titel=FPÖ-Chef Haimbuchner im Interview: Aus Gazprom-Vertrag aussteigen? &amp;quot;Nein!&amp;quot; |datum=2024-08-07 |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Haimbuchner spricht sich für die Abschaffung des [[CO2-Preis mit Klimaprämie|Klimabonus]], dieser sei Geldverschwendung, und der [[CO2-Steuer]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/wirtschaft/fpoe-haimbuchner-es-ist-mehr-kapitalismus-notwendig;art15,4003548 |titel=FPÖ-Haimbuchner: &amp;quot;Es ist mehr Kapitalismus notwendig&amp;quot; |datum=2024-11-26 |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitik ===&lt;br /&gt;
Haimbuchner sprach sich im August 2024 gegen weitere Sanktionen gegen [[Russland]] aus, diese hätten nichts bewirkt. Zudem lehnte er einen Ausstieg der [[OMV]] aus Gaslieferverträgen mit der [[Gazprom]] ab. Er wolle keinen Ausstieg aus dem Vertrag, nur „weil es ein paar grüne Studienabbrecher vielleicht gerade wollen.“ Ohne Gas sei es „aus mit unserem Wirtschaftsstandort, aus mit dem Wohlstand, aus mit der Versorgung der Krankenhäuser.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/oberoesterreich/c-politik/aus-gazprom-vertrag-aussteigen-nein_a6829113 |titel=FPÖ-Chef Haimbuchner im Interview: Aus Gazprom-Vertrag aussteigen? &amp;quot;Nein!&amp;quot; |datum=2024-08-07 |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steuer- und Wirtschaftssystem ===&lt;br /&gt;
In Bezug auf das Thema Arbeitszeit bezeichnet Haimbuchner Österreich als „Teilzeit-Republik“ und fordert höhere Lohnsteuer für Teilzeitbeschäftigte. Die Staatsausgabenquote in Österreich sei zu hoch, man sei dem Sozialismus näher als dem Kapitalismus. Es sei „aber mehr Marktwirtschaft und Kapitalismus notwendig“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/wirtschaft/fpoe-haimbuchner-es-ist-mehr-kapitalismus-notwendig;art15,4003548 |titel=FPÖ-Haimbuchner: &amp;quot;Es ist mehr Kapitalismus notwendig&amp;quot; |datum=2024-11-26 |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Homosexualität/Transgender ===&lt;br /&gt;
Mehrfach äußerte sich Haimbuchner in der Öffentlichkeit mit [[queer]]- bzw. [[Transphobie|transfeindlichen]] Begriffen. So bezeichnete er die [[Bundesregierung Stocker|Koalitionsregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS]] im Jahr 2025 als „[[LGBT|LGBTQ]]-Truppe“. 2021 hatte er sich gegen die [[gleichgeschlechtliche Ehe]] ausgesprochen. Er lehne es ab, „dass der Franz den Lois heiratet, damit sie den Sepp adoptieren können“. 2024 äußerte Haimbuchner, dass LGBTQ-Personen nichts leisten würden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000260609/abnormal-und-links-degeneriert-wie-die-fpoe-gegen-lgbtiq-wettert |titel=&amp;quot;Abnormal&amp;quot; und &amp;quot;links degeneriert&amp;quot;: Wie die FPÖ gegen LGBTIQ wettert |datum=2025-03-11 |abruf=2025-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der LGBTQ-Bewegung handle es sich, so Haimbuchner 2025 in einem Interview, um eine „Sektiererei“, durch die „das traditionelle Familienbild an den Rand gestellt“ werde. Das Einwerfen der Darstellung einer Regenbogenflagge in einen Mülleimer durch den oberösterreichischen FPÖ-Landesparteisekretär [[Michael Gruber (Politiker, 1976)|Michael Gruber]] sei keine Äußerung zur gleichgeschlechtlichen Ehe, sondern zum „Trend“ der LGBTQ-Bewegung gewesen: „Es sprechen mich auch homosexuelle Paare an, die von dieser Bewegung nicht vereinnahmt werden möchten. Sie leiden darunter, da sie für ihre Rechte gekämpft haben und jetzt in einen Topf geworfen [werden] mit Menschen, die glauben, sie können jeden Tag ihr Geschlecht wechseln. Man gibt einer Gruppe Ideologen Raum in den Medien, das bedeutet eine Verunsicherung für Familien und Kinder.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oberösterreichische Rundschau|Bezirksrundschau (Meinbezirk.at)]], Ausgabe 36, 4./5. September 2025, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen ==&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 rief Haimbuchner im Zuge des österreichischen Bundespräsidentschaftswahlkampfs jene, denen die christliche Kultur so wichtig sei wie ihm, dazu auf, die FPÖ zu wählen, denn die [[ÖVP]] und die [[Amtskirche]] „haben euch schon lange verraten“. Für diese Aussage wurde Haimbuchner von der [[Katholische Aktion|Katholischen Aktion]] Oberösterreich kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anneliese Edlinger |url=https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/Einer-der-auszog-um-schwarze-und-rote-Waehler-in-den-blauen-Schoss-zu-holen;art385,2221051 |titel=Einer, der auszog, um schwarze und rote Wähler in den blauen Schoß zu holen |werk=nachrichten.at |datum=2016-05-01 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.furche.at/system/showthread.php?t=72265 |text=Archivierte Kopie |wayback=20180704214234 |archiv-bot=2022-03-22 13:36:49 InternetArchiveBot}}, Die Furche, abgerufen am 4. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://religion.orf.at/v3/stories/2777766/ ORF online, 1. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2016 hielt Haimbuchner anlässlich einer Jubiläumsfeier der FPÖ [[Mettmach]], bei der auch des aus Mettmach stammenden ersten FPÖ-Bundesparteiobmanns und ehemaligen [[Nationalsozialismus|NS]]-Politikers [[Anton Reinthaller]] gedacht wurde, eine Rede. Reinthaller, der nach 1945 wegen [[Hochverrat]]s drei Jahre in Haft war, sei laut Haimbuchner einen „politischen Irrweg“ gegangen „wie Millionen andere auch“. Er habe sich nach dem Krieg wieder an Demokratie beteiligen und die Vergangenheit hinter sich lassen wollen. Haimbuchner wurde für seine Teilnahme an der Feier von den Grünen und der SPÖ Oberösterreich kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Ertl |url=https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/muessen-auf-distanz-zu-afd-und-le-pen-gehen/236.436.212 |titel=FPÖ: Haimbuchner fordert Distanz zu AfD und Le Pen |werk=kurier.at |datum=2016-12-18 |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Colette M. Schmidt | url=https://www.derstandard.at/story/2000073405460/vorwuerfe-gegen-fpoe-tote-bundesbrueder-und-rauchmelderwerbung | titel=Vorwürfe gegen FPÖ: Tote Bundesbrüder und Rauchmelderwerbung | werk=[[Der Standard|derstandard.at]] | datum=2018-02-01 | abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Mettmach-Aufregung-um-Ehrung-fuer-SS-Brigadefuehrer;art70,2411009 |titel=Mettmach: Aufregung um Ehrung für SS-Brigadeführer |werk=nachrichten.at |datum=2016-11-23 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 erhielt Haimbuchner den &amp;#039;&amp;#039;Black Globe Award&amp;#039;&amp;#039; von [[Global 2000]], [[Greenpeace]], [[Klimabündnis]] und dem [[WWF]], der „die prominentesten Klimawandelleugner und Klimaschutzbremser in Österreich“ auszeichnet. Er quittierte die Verleihung mit den Worten, dies sei eine „Anerkennung für Politik mit Hausverstand“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5117771/Black-Globe-Award-fuer-Oberoesterreichs-FPOeChef-Haimbuchner |titel=Black Globe Award für Oberösterreichs FPÖ-Chef Haimbuchner |werk=[[diePresse.com]] |datum=2016-11-14 |abruf=2018-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem von FPÖ-Funktionären initiierten Abbruch eines Vortrags zum Thema Extremismus an einer Linzer Schule ließ Haimbuchner im Frühjahr 2017 eine Online-Meldeplattform einrichten, bei der „Verstöße von Lehrern gegen die Objektivität“ gemeldet werden konnten. Es könne, so Haimbuchner, nicht sein, dass „Kinder von FPÖ-Funktionären mit Tränen in den Augen von der Schule heimkommen, weil ein Agitieren gegen die FPÖ“ auf der Tagesordnung stehe. Die Plattform wurde von der Gewerkschaft der Lehrer als Aufruf zur &amp;#039;&amp;#039;Vernaderung&amp;#039;&amp;#039; abgelehnt und von der oberösterreichischen [[SPÖ]] sowie den [[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Grünen]] kritisiert. Im Mai 2017 ging die Plattform [[offline]], im Herbst 2018 wurde sie endgültig entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/2000055071440/FPOe-Oberoesterreich-Meldestelle-fuer-Parteipolitik-in-Schulen-eingerichtet |titel=Oberösterreich: FPÖ präsentiert Meldestelle für Parteipolitik in Schulen |werk=[[DerStandard.at]] |datum=2017-03-29 |abruf=2018-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/998422_Was-wurde-aus-dem-Lehrer-Pranger.html?em_cnt_page=2 |titel=Was wurde aus dem Lehrer-Pranger? |werk=[[Wiener Zeitung]] |datum=2018-10-27 |abruf=2018-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Mauthausen Komitee Österreich]] im August 2017 eine Broschüre veröffentlicht hatte, in der Dutzende [[Rechtsextremismus|rechtsextreme]] Aktivitäten von FPÖ-Politikern aufgezählt werden – auch das Gedenken Haimbuchners für Reinthaller findet darin Erwähnung –, reagierte Haimbuchner mit der Äußerung, er halte vom Mauthausen-Komitee nichts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.nachrichten.at/politik/landespolitik/Luegen-Vorwurf-Mauthausen-Komitee-klagte-FP-Politiker;art383,2699475 |titel=Lügen-Vorwurf: Mauthausen Komitee klagte FP-Politiker |werk=nachrichten.at |datum=2017-10-06 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Christian Bartlau | url=https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-02/freiheitliche-partei-oesterreichs-regierung-opposition-identitaet | titel=Freiheitliche Partei Österreichs: Wie hätt&amp;amp;#39; ma&amp;amp;#39;s denn gern? | werk=[[zeit.de]] | datum=2018-02-02 |abruf=2024-01-27}}, Die Zeit online, 2. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Markus Sulzbacher | url=https://www.derstandard.at/story/2000072988066/die-nazis-in-der-spoe-sind-nicht-ihr-problem-herr | titel=Die Nazis in der SPÖ sind nicht Ihr Problem, Herr Landbauer | werk=[[Der Standard|derstandard.at]] | datum=2018-01-25 | abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konflikt der FPÖ und Haimbuchners mit dem MKÖ fand 2018 eine Fortsetzung, als ein Beschluss, FPÖ-Politiker nicht zur unter anderem vom MKÖ organisierten alljährlichen Gedenkfeier in der [[KZ-Gedenkstätte Mauthausen]] einzuladen, bekräftigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reuters |url=https://diepresse.com/home/innenpolitik/5418372/MauthausenGedenken_Ueberlebende-bekraeftigten-FPOeAusschluss |titel=Mauthausen-Gedenken: Überlebende bekräftigten FPÖ-Ausschluss |werk=diepresse.com |datum=2018-05-06 |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://www.derstandard.at/story/2000078885015/kein-gedenken-in-mauthausen-mit-den-freiheitlichen | titel=Kein Gedenken in Mauthausen mit den Freiheitlichen | werk=[[Der Standard|derstandard.at]] | datum=2018-04-29 | abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/fpoe-von-mauthausen-gedenkfeier-ausgeschlossen.265.de.html?drn:news_id=877771 | datum=2024-02-17 | bot=2024-02-17 16:12:46 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte März 2021 erkrankte Haimbuchner schwer an [[COVID-19]]. Zwei Tage vor seinem positiven Testergebnis hatte er noch eine [[Störche#Störche und Menschen|„Storchenfeier“]] in seiner Heimatgemeinde besucht. Laut eigener Aussage befand er sich lediglich 20 Minuten auf der im Freien stattfindenden Party. Einer eventuellen Einführung einer Maskenpflicht im Freien steht Haimbuchner skeptisch gegenüber, weil dort seiner Ansicht nach ohnehin keine Covid-19-Ansteckungen stattfinden würden. Haimbuchner wurde ins [[Kepler Universitätsklinikum|Linzer Kepler-Universitätsklinikum]] eingeliefert und dort auf die Intensivstation verlegt, wo er künstlich beatmet werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;https://ooe.orf.at/stories/3095510/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/chronik/oesterreich/haimbuchner-auf-intensivstation/401223255 |titel=Haimbuchner wird auf Intensivstation künstlich beatmet |datum=2021-03-19 |sprache=de |abruf=2021-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 14 Tagen wurde er aus dem Krankenhaus entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/politik/5961058/ |titel=Covid: Manfred Haimbuchner nach schwerer Corona-Erkrankung wieder zu Hause |werk=Kleine Zeitung |datum=2021-04-03 |sprache=de |abruf=2021-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen Verstoßes gegen Coronavirus-Schutzmaßnahmen bei der „Storchenfeier“ musste Haimbuchner eine Geldstrafe bezahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ooe.orf.at/stories/3100020/ |titel=Haimbuchner zahlte Strafe für Teilnahme an Storchenfeier |datum=2021-04-19 |sprache=de |abruf=2021-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit 2019 bestand eine Kooperation der FPÖ Oberösterreich unter Manfred Haimbuchner mit einer Werbefirma des rechtsextremen Publizisten [[AUF1|Stefan Magnet]]. Magnet betreute Facebook-Seiten von FPÖ-Landesräten und stellte Wahlkampfvideos her. 2017 wurde in der Landeszeitung „Unser Oberösterreich“ ein Foto Haimbuchners gemeinsam mit Magnet zum Thema „Kindergeld-Konto“ abgedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.krone.at/2557614 |titel=Warum ein rechtsextremer Verschwörungssender ins Parlament einziehen darf |werk=Krone.at |datum=2021-11-18 |sprache=de-AT |abruf=2025-01-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2015 bis 2022 erhielt Magnet von der FPÖ Oberösterreich Aufträge mit einer Summe von rund 140.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.profil.at/oesterreich/land-oberoesterreich-stoppte-auftraege-fuer-rechtsextremen-magnet/402810274 |titel=Land Oberösterreich stoppte Aufträge für Rechtsextremen Magnet |datum=2024-03-07 |sprache=de |abruf=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Büro Haimbuchners stellte dazu fest, man arbeite „natürlich mit externen Agenturen zusammen“ und suche „die Selbigen nach Fähigkeiten und Preis-Leistungs-Verhältnis aus, aber sicher nicht danach, ob sie politischen Mitbewerbern zu Gesicht stehen oder nicht.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/oberoesterreich/c-politik/fpoe-zahlte-gut-140000-euro-an-corona-leugner-magnet_a5234179 |titel=FPÖ zahlte gut 140.000 Euro an „Corona-Leugner“ Magnet |datum=2022-03-24 |sprache=de |abruf=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Netzzugang im österreichischen Elektrizitätsrecht&amp;#039;&amp;#039;. Linz 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Netzzugang leitungsgebundener Energieträger.&amp;#039;&amp;#039; VDM Verlag Dr. Müller, Linz 2005, ISBN 978-3-8364-8909-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-BECF07FA-4E054983/ooe/hs.xsl/90296_DEU_HTML.htm Manfred Haimbuchner] auf der Website des Landes Oberösterreich&lt;br /&gt;
* {{land-ooe|b|5749}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|35503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mitglieder der Landesregierung Oberösterreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1199466514|LCCN=nb2014019839|VIAF=310621070}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haimbuchner, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann-Stellvertreter (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrat (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Steinhaus, Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Schülerverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witikobund-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haimbuchner, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Rechtsanwaltsanwärter und Politiker (FPÖ)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1978&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wels (Stadt)|Wels]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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