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	<title>Manfred Görtemaker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T05:23:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_G%C3%B6rtemaker&amp;diff=1157603&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pallaskatz1: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-04-13T10:30:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prof. Dr. Manfred Görtemaker.jpg|mini|Manfred Görtemaker (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Hinrich Görtemaker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. April]] [[1951]] in [[Großoldendorf|Großoldendorf/Ostfriesland]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]]. Er ist [[Emeritierung|emeritierter]] Professor für Geschichte des 19./20. Jahrhunderts der [[Universität Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am Gymnasium [[Westerstede]] studierte Görtemaker von 1969 bis 1975 [[Geschichte]], [[Politikwissenschaft]] und [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] und an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität (FU) Berlin]], wo ihn insbesondere [[Richard Löwenthal]] als akademischer Lehrer prägte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael C. Bienert]], [[Stefan Creuzberger]], Kristina Hübener, [[Matthias Oppermann (Historiker)|Matthias Oppermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Manfred Görtemaker als Historiker. Ein Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der Westen. Gedanken zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; be.bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2016, S. 7–13, hier S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel dazu absolvierte er ein journalistisches Volontariat bei der [[Siegener Zeitung]]. Er war von 1975 bis 1980 wissenschaftlicher Assistent von [[Arnulf Baring]], zunächst am [[Otto-Suhr-Institut]] für Politikwissenschaft und nach Barings Wechsel 1976 auf den Lehrstuhl für Zeitgeschichte und Internationale Beziehungen am geschichtswissenschaftlichen [[Friedrich-Meinecke-Institut]] der FU.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael C. Bienert, Stefan Creuzberger, Kristina Hübener, Matthias Oppermann: &amp;#039;&amp;#039;Manfred Görtemaker als Historiker. Ein Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der Westen. Gedanken zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; be.bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2016, S. 7–13, hier S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Görtemaker wurde 1977 bei [[Ulrich Albrecht]] mit einer politikwissenschaftlichen Arbeit zur &amp;#039;&amp;#039;Entspannungspolitik und europäischen Sicherheit&amp;#039;&amp;#039; im Ost-West-Verhältnis [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1980/81 arbeitete er als &amp;#039;&amp;#039;John F. Kennedy Memorial Fellow&amp;#039;&amp;#039; an der [[Harvard University]] und anschließend 1982/83 als Visiting Assistant Professor of Overseas Studies an der [[Stanford University]]. Von 1983 bis 1989 kehrte er als Hochschulassistent an die Freie Universität zurück, wo er 1990 mit einer Schrift über die Deutschland- und Europapolitik des US-Außenministers [[John Foster Dulles]] in den 1950er-Jahren [[Habilitation|habilitiert]] wurde. 1989/90 war er &amp;#039;&amp;#039;Krupp Foundation Senior Associate&amp;#039;&amp;#039; am Institute for East-West Security Studies in New York.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael C. Bienert, Stefan Creuzberger, Kristina Hübener, Matthias Oppermann: &amp;#039;&amp;#039;Manfred Görtemaker als Historiker. Ein Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der Westen. Gedanken zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; be.bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2016, S. 7–13, hier S. 9–10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 war Görtemaker [[Lehrstuhl|ordentlicher Professor]] für Neuere Geschichte mit dem Schwerpunkt 19./20. Jahrhundert an der [[Universität Potsdam]]. Dort fungierte er 1994/95 auch als Prorektor für Lehre und Studium sowie von 2001 bis 2004 als Vorsitzender des Senats. Seit 2014 war er erneut Mitglied des Senats. Zu seinen Schülern gehören [[Jürgen Angelow]], [[Stefan Creuzberger]], [[Helmut R. Hammerich]], [[Clemens Heitmann (Historiker)|Clemens Heitmann]], [[Dierk Hoffmann]], [[Matthias Oppermann (Historiker)|Matthias Oppermann]], [[Ernst Piper]] und [[Katarzyna Stokłosa]]. Im Herbst 2018 wurde Görtemaker emeritiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.pnn.de/wissenschaft/universitaet-potsdam-historiker-goertemaker-in-den-ruhestand-verabschiedet/23221788.html Historiker Görtemaker in den Ruhestand verabschiedet.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 24. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastprofessuren führten ihn 1995 an die [[Duke University]] in Durham (North Carolina, USA) und 1999 an das [[Dartmouth College]] in Hanover (New Hampshire, USA). 2002/03 war er Visiting Fellow am St.&amp;amp;nbsp;Antony’s College der [[University of Oxford]]. Von 2005 bis 2017 war er Gastprofessor am Dipartimento di Politica, Istituzioni, Storia der [[Università di Bologna]] und am Dipartimento di Scienze Politiche e Sociali der Università di Bologna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1994 gehörte Görtemaker dem Wissenschaftlichen Beirat zur Neugestaltung der Historischen Stätte im [[Schloss Cecilienhof]] an. Von 1996 bis 2004 war er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam und von 2005 bis 2011 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des &amp;#039;&amp;#039;Menschenrechtszentrums&amp;#039;&amp;#039; der Universität Potsdam sowie von 2009 bis 2015 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der [[Point Alpha#Point-Alpha-Stiftung|Point-Alpha-Stiftung]]. Von 2006 bis 2010 wirkte er als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats &amp;#039;&amp;#039;Memorium Nürnberger Prozesse&amp;#039;&amp;#039; an der Einrichtung eines Museums im [[Justizpalast (Nürnberg)|Justizpalast in Nürnberg]] mit, das an die [[Nürnberger Prozesse]] von 1945 bis 1949 erinnert und zugleich die Geschichte der Völkerstrafrechtspolitik von den Haager Konferenzen bis zum 2002 eingerichteten [[Internationaler Strafgerichtshof|Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (IStGH)]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 ist Görtemaker Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des [[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr|Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]] (ZMSBw) und des Beirates für Museumsfragen der Bundeswehr. Er ist Mitglied des Kuratoriums der [[Stiftung Ernst-Reuter-Archiv]] im [[Landesarchiv Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde er zusammen mit dem [[Professor]] für [[Strafrecht]] [[Christoph Safferling]] von dem Bundesjustizministerium mit der Untersuchung der „Kontinuität des nationalsozialistischen Deutschlands in das Regierungshandeln des Bundesministeriums der Justiz in der Nachkriegszeit der 1950er und 1960er Jahre“ beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Müller: [https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/justizministerium-und-die-ns-zeit-die-kalte-verjaehrung-11600448.html#Drucken &amp;#039;&amp;#039;Die kalte Verjährung&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039;, 10. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Abschlussbericht wurde 2016 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Görtemaker, Christoph Safferling: &amp;#039;&amp;#039;Die Akte Rosenburg. Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 erhielt Görtemaker das [[Ehrenkreuz der Bundeswehr]] in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist mit der Historikerin [[Heike B. Görtemaker]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Wichard Woyke]] und Klaus Nieder: &amp;#039;&amp;#039;Sicherheit für Europa? Die Konferenz von Helsinki und Genf.&amp;#039;&amp;#039; Leske und Budrich, Opladen 1974, ISBN 3-7850-0251-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entspannungspolitik und europäische Sicherheit. Konflikt und Kooperation im Ost-West-Verhältnis 1962–1977&amp;#039;&amp;#039; [Berlin 1979], {{DNB|790961520}} (Dissertation FU Berlin, Fachbereich 15 – Politische Wissenschaften, 1977).&lt;br /&gt;
* mit [[Arnulf Baring]], Masamori Sase und Ulrich Lins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwei zaghafte Riesen? Deutschland und Japan seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; Belser Verlag, Stuttgart und Zürich 1977, ISBN 3-7630-1181-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unheilige Allianz. Die Geschichte der Entspannungspolitik 1943–1979.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck Verlag, München 1979, ISBN 3-406-04454-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gebändigte Kontinent. Verteidigung und Entspannung in Europa. Analyse und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Osang Verlag, Bonn 1979, ISBN 3-7894-0064-5.&lt;br /&gt;
* mit Arnulf Baring: &amp;#039;&amp;#039;Machtwechsel. Die Ära Brandt-Scheel.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1982, ISBN 3-421-06095-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Gerhard Wettig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;USA-UdSSR. Dokumente zur Sicherheitspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Leske und Budrich, Opladen 1987, ISBN 3-8100-0615-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internationale Beziehungen I: Der Ost-West-Konflikt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Informationen zur politischen Bildung&amp;#039;&amp;#039;, H. 245). Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1994, ISSN 0046-9408.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland im 19. Jahrhundert. Entwicklungslinien.&amp;#039;&amp;#039; 4., durchges. Auflage. Verlag Leske und Budrich, Opladen 1994, ISBN 3-8100-1336-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unifying Germany, 1989–1990.&amp;#039;&amp;#039; St. Martin’s Press, New York 1994, ISBN 0-333-61969-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Einheit. Deutschland seit den achtziger Jahren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Informationen zur politischen Bildung&amp;#039;&amp;#039;, H. 250). Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1996. Überarb. Neuaufl. 2015, ISSN 0046-9408.&lt;br /&gt;
* mit [[Kristina Hübener]], [[Klaus Neitmann]] und Kärstin Weirauch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Königtum und Volkssouveränität. Die Revolution 1848/49 in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-631-34452-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von der Gründung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck Verlag, München 1999, ISBN 3-406-44554-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Potsdam. Geschichte-Bauten-Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Verlag Arno Spitz, Berlin 2001, ISBN 3-8305-0230-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Europas 1850–1918.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-17-014446-4.&lt;br /&gt;
* mit [[Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weimar in Berlin. Porträt einer Epoche.&amp;#039;&amp;#039; be.bra Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-89809-034-5.&lt;br /&gt;
* mit [[Stefan Creuzberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gleichschaltung unter Stalin? Die Entwicklung der Parteien im östlichen Europa 1944–1949.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 3-506-76164-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck Verlag, München 2002, ISBN 3-406-49538-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orte der Demokratie. Ein historisch-politischer Wegweiser durch Berlin.&amp;#039;&amp;#039; be.bra Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-89809-062-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck und Moltke. Der preußische Generalstab und die deutsche Einigung.&amp;#039;&amp;#039; Otto-von-Bismarck-Stiftung, Friedrichsruh 2004, ISBN 3-933418-20-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann und die Politik.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-10-028710-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Britain and Germany in the Twentieth Century.&amp;#039;&amp;#039; Berg Publishers, Oxford und London 2006, ISBN 1-85973-842-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Republik. Wiedervereinigung und Neuorientierung.&amp;#039;&amp;#039; be.bra Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-89809-416-0.&lt;br /&gt;
* mit [[Christoph Safferling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rosenburg. Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Vergangenheit – eine Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2013, ISBN 978-3-525-30046-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Braun. Ein preußischer Demokrat.&amp;#039;&amp;#039; be.bra verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-89809-116-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Universität Potsdam. Rückblicke und Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; be.bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-95410-071-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und der Westen. Gedanken zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; be.bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-95410-078-1.&lt;br /&gt;
* mit Christoph Safferling: &amp;#039;&amp;#039;Die Akte Rosenburg. Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck Verlag, München 2016, ISBN 978-3-406-69768-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hess. Der Stellvertreter.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck Verlag, München 2023, ISBN 978-3-406-65291-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120939673}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm5793007}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-potsdam.de/de/hi-neuere-geschichte/manfred-goertemaker Profil auf der Website der Universität Potsdam]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|11228}}&lt;br /&gt;
* Manfred Görtemaker: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/IzPB_352_Der-Weg-zur-Einheit_barrierefrei_1_.pdf Der Weg zur Einheit]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/d3f843c2-6254-4bd9-a108-0dbdca5061f2/ Bestand Bundesarchiv N 1869]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120939673|LCCN=n82094818|NDL=001105791|VIAF=241931592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gortemaker, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Neuere und Neueste Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Brandenburgischen Historischen Kommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prorektor einer Universität in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Görtemaker, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Görtemaker, Manfred Hinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Großoldendorf]], [[Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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