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	<title>Manfred Faber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;08Linus: BKL ersetzt mit bkl-replace</title>
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		<updated>2025-11-23T00:42:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Faber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1879]] in [[Karlsruhe]]; † [[16. Mai]] [[1944]] im [[KZ Auschwitz]]) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Manfred Faber stammte aus einer Karlsruher Kaufmannsfamilie, er hatte drei Schwestern und zwei Brüder. Er studierte an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] zunächst [[Elektrotechnik]] und dann [[Architektur]]. 1903 zog er zuerst nach Düsseldorf, wo eine seiner Schwestern lebte, und 1914 nach Köln. Dort übernahm er nach dem Tod des Architekten [[Hermann Eberhard Pflaume]] 1921 dessen „Atelier für Baukunst und Kunstgewerbe“. Seine frühen Werke waren noch traditionell, während er in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre zu den Vertretern des &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Bauen|Neuen Bauens]]&amp;#039;&amp;#039; zählte. Er wurde einer der wichtigsten Architekten der städtischen Wohnungsbaugesellschaft [[GAG Immobilien AG|GAG]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sgk&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sgk.de/ARCHIV/GB-ARCHIV/2006/Dezember2006-Januar2007/s_26.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Gemeindeblatt der Synagogen-Gemeinde Köln&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2006 bis Januar 2007, S. 26 |wayback=20151225220323}} (PDF-Datei; 516&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Faber war eng befreundet mit dem Ehepaar Hanstein, Inhaber des Kölner Kunstauktionshauses [[Lempertz]], für die er 1933/34 deren Unternehmensgebäude am [[Neumarkt (Köln)|Neumarkt]] in Köln umbaute und erweiterte. Zuvor hatte er für Lempertz schon Aufträge über Ausstellungs- und Innengestaltung ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Hanstein wurde 1942 wegen &amp;#039;&amp;#039;„allzu großer Judenfreundlichkeit“&amp;#039;&amp;#039; von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] längere Zeit im Keller des [[EL-DE-Haus]]es inhaftiert, kam aber durch Kontakte zu einflussreichen Persönlichkeiten wieder frei.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1941 lebte Faber, der unverheiratet war, in seinem eigenen Haus in [[Ehrenfeld (Köln)|Köln-Ehrenfeld]], Terrassenweg 24.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Greven&amp;#039;s Adreßbuch der Hansestadt Köln&amp;#039;&amp;#039; 82.1 (1941), S. 261 ([https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/862076331_1941_1/330/ Digitalisat bei &amp;#039;&amp;#039;CompGen&amp;#039;&amp;#039;]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 wurde er wegen seiner jüdischen Herkunft in das „Ghettohaus“ an der Cäcilienstraße zwangseingewiesen und später in das [[Messelager Köln]] überstellt. Von dort aus wurde er im Juli 1942 zunächst nach [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]] und am 15. Mai 1944 nach Auschwitz [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]], wo er am Folgetag bei Ankunft ermordet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sgk&amp;quot; /&amp;gt; Zwei seiner Schwestern wurden ebenfalls deportiert und gelten als verschollen. Die dritte Schwester emigrierte nach Argentinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Architekt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln Märchenstr. 31.jpg|miniatur|Haus in der Kölner Märchensiedlung (Foto 2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Koeln Riehl Naumannsiedlung 8655.JPG|mini|links|Naumannsiedlung in Köln-Riehl (Foto 2014)]]&lt;br /&gt;
Als umfangreichste Arbeit Fabers gilt der Bau von Fabrikanlagen und einer Wohnsiedlung der &amp;#039;&amp;#039;Erftwerk AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Grevenbroich]] 1916/1917. Von 1922 bis 1929 entstand im Zuge der rechtsrheinischen Stadterweiterung südlich der Bergisch-Gladbacher Straße in den Kölner Stadtteilen [[Köln-Holweide#Märchensiedlung|Holweide]] und [[Köln-Dellbrück#Märchensiedlung|Dellbrück]] die [[Märchensiedlung]], geplant von Faber und [[Wilhelm Riphahn]]. In neuerer Zeit wurden Dokumente veröffentlicht, die Faber als den wichtigsten Ideengeber und Architekt beim Bau der Märchensiedlung ausweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anwohnerinitiative |url=https://www.maerchensiedlung-koeln.de/ |titel=Manfred Manuel Faber: Architekt der Märchensiedlung in Köln-Holweide und -Dellbrück |hrsg=maerchensiedlung-koeln.de |datum=2021-11-24 |abruf=2021-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Siedlung besteht aus 181 Einfamilienhäusern. Der Name soll die wohnreformerische Idee vom „Wohnen wie im Märchen“ ausdrücken, mit märchenhaften Straßennamen und kleinen Gassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bilderbuch-koeln.de/Themen/M%C3%A4rchensiedlung |wayback=20160118001648 |text=bilderbuch-koeln.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Siedlung wurden Ideale der aus Großbritannien kommenden [[Gartenstadtbewegung]] umgesetzt, deren Ziel es war, für Arbeiterfamilien ausreichenden Wohnraum zu schaffen mit einem Garten, in dem die Familien Gemüse anbauen und Kleintiere halten konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.holweide-bv.de/154.html |text=holweide-bv.de |wayback=20110930043529}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1928 war Faber bei der Planung der [[Naumannsiedlung]], benannt nach dem Begründer der modernen Vogelkunde [[Johann Friedrich Naumann]], in [[Köln-Riehl]] der hauptverantwortliche Architekt, weitere Architekten dieser Siedlung waren [[Otto Scheib]], [[Fritz Fuß]] und [[Hans Heinz Lüttgen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Denkmalschutz fortgeschrieben |Hrsg=GAG Immobilien AG |Sammelwerk=Geschäftsbericht 2008 |Seiten=8 |Online=https://www.gag-koeln.de/wp-content/uploads/2013/04/20090525120004_Geschaeftsbericht2008_72dpi.pdf |Abruf=2022-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem plante er Mehrfamilienhäuser entlang des Höninger Wegs in [[Köln-Zollstock]] (1927/1928), Häuser in der sogenannten „Professoren-Siedlung“ in [[Köln-Marienburg]] (1921/1922) und zahlreiche weitere Wohn- und Bürogebäude, insbesondere in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sgk.de/ARCHIV/GB-ARCHIV/2006/Dezember2006-Januar2007/s_27.pdf |text=Gemeindeblatt der Synagogen-Gemeinde Köln, Dezember 2006 |wayback=20160305014947}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 legte er einen Wettbewerbsentwurf für die [[Mülheimer Brücke]] vor, der aber nicht prämiert (und nicht ausgeführt) wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faber war ab 1918 Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Architekten- und Ingenieur-Vereins Köln&amp;#039;&amp;#039;, 1936 wurde er aus rassenpolitischen Gründen ausgeschlossen. Zudem war er vor deren Auflösung 1933/1934 Mitglied im [[Bund Deutscher Architekten]] (BDA) und im [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]] (DWB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Manfred Faber-3926.jpg|mini|Gedenktafel für Manfred Faber in der Naumannsiedlung, Köln-Riehl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wartende Säule - Denkmal für Manfred Faber 04.jpg|mini|Die „Wartende Säule“ auf dem Naumannplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstele Grevenbroich.jpg|mini|Gedenkstele für Manfred Faber in der Grevenbroicher Südstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Stolpersteine|Stolperstein]]-Verlegung durch [[Gunter Demnig]] vor dem Haus Aachener Straße 1 in Köln am 18. Oktober 2023, auf Anregung durch den Runden Tisch Riehl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Donya Steinfels |url=https://www.rundschau-online.de/koeln/koeln-innenstadt/koeln-stolperstein-gedenkt-einem-bedeutenden-koelner-architekten-667143 |titel=Gedenken an einen bedeutenden Kölner Architekten |werk=rundschau-online.de |datum=2023-10-19 |abruf=2023-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die GAG ehrte 2021 Manfred Faber in der [[Naumannsiedlung]] mit einer Plakette (an seinem 142. Geburtstag und 77 Jahre nach seiner Ermordung).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GAG2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gag-koeln.de/2021/10/gedenken-an-manfred-faber/ |titel=Gedenken an Manfred Faber |hrsg=[[GAG Immobilien|GAG]] |datum=2021-10-26 |abruf=2021-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KStA20211027&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clemens Schminke |Titel=Erinnerung an den Architekten der Naumannsiedlung |Sammelwerk=Kölner Stadt-Anzeiger |Datum=2021-10-27 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf deren zentralem Platz wurde am 25. August 2023 das von David Semper geschaffene Kunstwerk „Wartende Säule“ enthüllt, das an Manfred Faber als den maßgeblichen Architekten dieser Siedlung erinnert und einen Abschnitt aus seiner Flugschrift zitiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/default.aspx?s=3577 |titel=NS-Dokumentationszentrum Köln - Kunstwerk in Erinnerung an Manfred Faber |abruf=2023-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Rahmen der Ausstellung „Köln und seine jüdischen Architekten“ 2010 im [[NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln]] wurde Faber als einer von rund 50 jüdischen Kölner Architekten gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ira Scheibe |url=https://www.koelnarchitektur.de/pages/de/home/news_archiv/2462.htm |titel=„Köln und seine jüdischen Architekten“ |werk=koelnarchitektur.de |datum=2010-06-10 |sprache=de-DE |abruf=2022-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Kölner Stadtteil [[Köln-Elsdorf|Porz-Elsdorf]] ist seit 2006 eine Straße nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sgk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Grevenbroicher Südstadt befindet sich vor dem von Faber entworfenen Haus Wöhlerstraße 2–4 eine Gedenkstele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Iserlohn-Villa1-Bubo.JPG|miniatur|Villa Klute in Iserlohn (Foto: 2010)]]&lt;br /&gt;
* 1916/1917: Fabrikanlagen der &amp;#039;&amp;#039;Erftwerk AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Grevenbroich]]&lt;br /&gt;
* 1919–1921: „[[Südstadt (Grevenbroich)|Wohnsiedlung Erftwerk]]“ der &amp;#039;&amp;#039;Erftwerk AG&amp;#039;&amp;#039; in Grevenbroich (nur in Teilen realisiert)&lt;br /&gt;
* 1921–1922: Einfamilienhäuser in Köln-Marienburg&lt;br /&gt;
* 1922–1929: [[Märchensiedlung]] in [[Köln-Dellbrück]] und [[Köln-Holweide]] (gemeinsam mit Wilhelm Riphahn)&lt;br /&gt;
* 1927–1928: Mehrfamilienhäuser in [[Köln-Zollstock]]&lt;br /&gt;
* 1928–1930: Mehrfamilienhäuser in der [[Naumannsiedlung]] der GAG in [[Köln-Riehl]], Boltensternstraße 111–131 / Stammheimer Straße 171–175 (mit Hans Heinz Lüttgen)&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;[[Villa Klute (Iserlohn)|Villa Klute]]&amp;#039;&amp;#039; für den Fabrikanten &amp;#039;&amp;#039;Karl Klute&amp;#039;&amp;#039; in [[Iserlohn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Klute schloss sich 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] an. Vgl.: Volker Jakob (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kolonnen und Kulissen. Der Nationalsozialismus im Film. Iserlohn 1933–1939.&amp;#039;&amp;#039; (Begleitheft zum Film) Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster 2009, ISBN 978-3-939974-08-6, S. 12. [https://www.lwl.org/lmz-download/medienproduktion/begleitmaterialien/booklet_iserlohn_internet.pdf (online als PDF-Dokument mit ca. 1,09 MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jost Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Neues Bauen in Westfalen. Wohnhäuser des modern movement in der Provinz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Westfalen-Lippe&amp;#039;&amp;#039; ({{ISSN|0947-8299}}), 16. Jahrgang 2010, Heft 2 [https://lwl.org/wafd-download/PDF/DWL10_2c.pdf (online als PDF-Dokument mit ca. 5,54 MB)], S. 48f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Billige Kleinwohnungen. Ein Vorschlag.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1918. ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1225138000#page/1/mode/1up Digitalisat] bei der Deutschen Nationalbibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingrid Blom-Böer: &amp;#039;&amp;#039;Manfred Faber. Architekt – Spuren eines Menschen 1879-1944&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2023.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Hagspiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Köln und seine jüdischen Architekten.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem, Köln 2010, ISBN 978-3-7616-2294-0, S. 57–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Märchensiedlung|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.architekt-faber.eu/ &amp;#039;&amp;#039;Architekt Manfred Faber 1879–1944&amp;#039;&amp;#039;], 2023 eingerichtete, private Internetseite einer Arbeitsgruppe aus der &amp;#039;&amp;#039;Initiative Runder Tisch Riehl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.hagalil.com/2023/08/faber-3/ Roland Kaufhold: &amp;#039;&amp;#039;Bescheidene Häuschen für Kriegsheimkehrer und ihre Familien&amp;#039;&amp;#039;] auf hagalil.com&lt;br /&gt;
* [https://www.hagalil.com/2022/05/manfred-faber-2/ Roland Kaufhold, Rob Herff, Brigitte Seifer-Rüttgen: &amp;#039;&amp;#039;„Jedes Haus soll durch Anpflanzungen ein freundliches Aussehen erhalten“. In Köln wird das Wirken des jüdischen Architekten Manfred Faber wiederentdeckt&amp;#039;&amp;#039;], auf hagalil.com&lt;br /&gt;
* [https://www.hagalil.com/2021/10/manfred-faber/ Gesicht zurück geben. Herbst des Gedenkens an den jüdischen Architekten Manfred (Manuel) Faber in der Naumannsiedlung in Köln-Riehl], auf hagalil.com&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://naumann-nachbarn-riehl.de/spurensuche-manfred-faber/ Spurensuche Manfred Faber]&amp;#039;&amp;#039;, auf naumann-nachbarn-riehl.de&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.maerchensiedlung-koeln.de/ Manfred Manuel Faber. Architekt der Märchensiedlung in Köln-Holweide und -Dellbrück]&amp;#039;&amp;#039;, auf  maerchensiedlung-koeln.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1224708407|VIAF=29161030911823920007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Faber, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Faber, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Faber, Manfred Manuel (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher jüdischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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