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	<title>Manfred Eigen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Yen Zotto: HC: Ergänze Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Physiker_(20._Jahrhundert)&quot; title=&quot;Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)&quot;&gt;Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Görlitz Manfred Eigen Mike Krüger 060926 1.jpg|mini|hochkant|Manfred Eigen in Görlitz (2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Eigen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Mai]] [[1927]] in [[Bochum]]; † [[6. Februar]] [[2019]] in [[Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mpibpc.mpg.de/15874795/Manfred-Eigen |titel=Göttinger Nobelpreisträger Manfred Eigen verstorben |werk=mpibpc.mpg.de |hrsg=Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie |datum=2019-02-07 |abruf=1970-01-01 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190208022326/https://www.mpibpc.mpg.de/15874795/Manfred-Eigen |archiv-datum=2019-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Biophysik|Bio-]] und [[Physikalische Chemie|Physikochemiker]] sowie Direktor am [[Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie]] in Göttingen. Eigen wurde 1967 in Anerkennung seiner Arbeiten zur Geschwindigkeitsmessung von schnellen chemischen Reaktionen der [[Nobelpreis für Chemie]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Manfred Eigen.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Manfred Eigen auf dem [[Stadtfriedhof Göttingen]]]]&lt;br /&gt;
Eigen stammte aus einer Musikerfamilie. Er besuchte das humanistische Gymnasium in Bochum (bis 2010 [[Gymnasium am Ostring]]) und studierte ab 1945 [[Physik]] und [[Chemie]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Eigen – vielseitiger Forscher und visionärer Denker&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mpinat.mpg.de/605820/portrait |titel=Manfred Eigen – vielseitiger Forscher und visionärer Denker |werk=mpibpc.mpg.de |abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er 1951 bei [[Arnold Eucken]] auch [[Promotion (Doktor)|promovierte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OplM&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Academictree |chemistry |24906 |Name=Manfred Eigen |Datum=31. Januar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 holte ihn [[Karl Friedrich Bonhoeffer]] an das [[Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie|Max-Planck-Institut für physikalische Chemie]] in Göttingen, wo er 1958 wissenschaftliches Mitglied, 1962 Leiter der Abteilung für [[Kinetik (Chemie)|chemische Kinetik]] und 1964 Direktor des Instituts wurde, das 1971 von ihm erheblich erweitert werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OplM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1965 war er Honorarprofessor an der [[Technische Universität Braunschweig|TU Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Eigen war in zweiter Ehe mit der Biochemikerin [[Ruthild Winkler]] verheiratet, mit der er auch gemeinsam veröffentlichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Georgina Ferry: Manfred Eigen (1927–2019). Observer of fast reactions in the laboratory and in life. In: Nature.com  (Nature 567, 32, 2019) [https://www.nature.com/articles/d41586-019-00731-8 X]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Eigen starb im Februar 2019 im Alter von 91 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Manfred Eigen entwickelte kinetische Methoden zur Untersuchung extrem schneller Reaktionen. Mittels der [[Relaxationsmethode]] konnte er die Kinetik von schnellen [[Biochemie|biochemischen]] Reaktionen untersuchen. Eigens Name ist mit der Theorie des [[Hyperzyklus]] verknüpft, der zyklischen Verknüpfung von Reaktionszyklen als Erklärung für die [[Selbstorganisation]] von [[Chemische Evolution|präbiotischen Systemen]], die er zusammen mit [[Peter Schuster (Chemiker)|Peter Schuster]] im Jahre 1979 beschrieb. Der [[Eigen-Wilkins-Mechanismus]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Erforschung von Enzymreaktionen wandte er sich später der Erforschung der [[Evolution]] zu. Eigen studierte das Verhalten von [[Nukleinsäure]]n, die durch [[Polymerase]] vervielfältigt und durch [[Nukleasen]] abgebaut wurden. Durch die Wiederholung der Abbau- und Aufbauzyklen kam es zum Aufbau von Nukleinsäuren, die durch [[Mutation]] gegen den Abbau durch die Nukleasen resistent waren. Die Experimente dauerten dabei oft nur wenige Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Versuche führten zur Entwicklung sogenannter &amp;#039;&amp;#039;[[Evolutionsmaschine]]n.&amp;#039;&amp;#039; Dabei handelt es sich um [[Bioreaktor]]en, in denen sich zum Beispiel Viruskulturen züchten und deren Evolution unter Laborbedingungen beobachten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Variation der Reaktorparameter lassen sich die Häufigkeit der Mutationen und die Geschwindigkeit der Evolution beeinflussen. Das Verfahren wird heute in technischem Maßstab genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutsches-museum.de/bonn/sammlungen/tradition-vision/01/02/evolutions-maschine |titel=Evolutions-Maschine |werk=Deutsches-Museum.de |abruf=2019-02-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191031034147/http://www.deutsches-museum.de/bonn/sammlungen/tradition-vision/01/02/evolutions-maschine/ |archiv-datum=2019-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigen gründete zwei [[Biotechnologie]]firmen, &amp;#039;&amp;#039;[[Evotec]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Direvo,&amp;#039;&amp;#039; die auf den Gebieten des [[Hochdurchsatz-Screening]]s und der [[Gerichtete Evolution|gerichteten Evolution]] &amp;#039;&amp;#039;(directed evolution)&amp;#039;&amp;#039; tätig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1983 bis 1993 war Eigen als Präsident der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] tätig. In dieser Funktion forderte er die Bildung einer [[Elite#Leistungselite|Leistungselite]], was ihm von zahlreichen Seiten Kritik eintrug. Er war Schirmherr des alljährlichen [[XLAB]]-Science-Festivals in Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 2015 existiert die &amp;#039;&amp;#039;Manfred Eigen-Förderstiftung,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- sic --&amp;gt; die eine „unselbstständige Stiftung innerhalb des privaten Vermögens der Max-Planck-Gesellschaft“ ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mpibpc.mpg.de/stiftung |titel=Manfred Eigen-Förderstiftung |werk=mpibpc.mpg.de |hrsg=[[Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie]] |abruf=2019-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie fördert wissenschaftliche Projekte am [[Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mpinat.mpg.de/606312/Satzung.pdf |titel=Satzung der Manfred-Eigen-Förderstiftung |werk=mpibpc.mpg.de |hrsg=Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie |datum=2015-04 |format=PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koninginnen, onderscheidingen, Beatrix (koningin Nederland), Bestanddeelnr 932-6825.jpg|mini|Manfred Eigen (2.v.r.) gemeinsam mit den Nobelpreisträgern [[Paul Berg]], [[Christian de Duve]], [[Steven Weinberg]] und [[Nicolaas Bloembergen]] (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.) 1983 bei einem Empfang der niederländischen Königin [[Beatrix (Niederlande)|Beatrix]]]]&lt;br /&gt;
1962 wurde Eigen mit dem [[Otto-Hahn-Preis für Chemie und Physik]] ausgezeichnet. 1964 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] und zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|11|IDName=manfred-eigen|Kommentar=mit Bild und CV|Datum=5. Juli 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1966 in die [[National Academy of Sciences]] und 1968 in die [[American Philosophical Society]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Manfred+Eigen&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced |titel=Member History: Manfred Eigen |werk=search.amphilsoc.org |hrsg=American Philosophical Society |abruf=2018-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nobelpreis für Chemie]] wurde 1967 auf zwei Forscherteams aufgeteilt. Der 40-jährige Eigen, der mit dem belgischen Chemiker [[Leo De Maeyer]] zusammenarbeitete, wurde gemeinsam mit [[Ronald George Wreyford Norrish]] und [[George Porter, Baron Porter of Luddenham|George Porter]] für seine Studien über die [[Kinetik (Chemie)|Kinetik]] extrem schnell ablaufender [[Chemische Reaktion|chemischer Reaktionen]] mit [[Relaxationsmethode]]n ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.niedersachsen.de/master/C20319470_N15725492_L20_D0_I198 |titel=Manfred Eigen. Biophysiker |titelerg=Kurzbiographie von Manfred Eigen |werk=Niedersachsen.de |abruf=2019-02-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190210152731/https://niedersachsen.de/land_leute/menschen/sehr_geehrte_niedersachsen/19802.html |archiv-datum=2019-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;The Nobel Prize in Chemistry 1967 – Nobelprize.org&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nobelprize.org/nobel_prizes/chemistry/laureates/1967/ |titel=The Nobel Prize in Chemistry 1967 |werk=Nobelprize.org |abruf=2013-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1965 war Manfred Eigen ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/manfred-eigen/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Manfred Eigen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160312181250}}. Website der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1971 Ehrenmitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] und ab 1972 korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]], 1973 wurde er in den Orden [[Pour le Mérite]] aufgenommen&amp;lt;ref name=&amp;quot;OplM&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Eigen&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Orden pour le Mérite für Wissenschaften und Künste, 1842-2002.&amp;#039;&amp;#039; Bleicher Verlag, Gerlingen 2002, ISBN 3-88350-175-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1976 war er Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Sowjetischen (heute: Russischen) Akademie der Wissenschaften]]. Die Republik Österreich ehrte ihn 1976 mit dem [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichischen Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]. Die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] nahm ihn 1977 als assoziiertes Mitglied auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/manfred-eigen/| titel=Académicien décédé: Manfred Eigen| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-09-12| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 erhielt er den [[Niedersächsischer Staatspreis|Niedersachsenpreis]] der Kategorie Wissenschaft. 1989 wurde er ordentliches Mitglied der [[Academia Europaea]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ae-info.org/ae/Member/Eigen_Manfred Eintrag] auf der Internetseite der Academia Europaea&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 wurde ihm der [[Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis]] zuerkannt. 1994 verlieh ihm die [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] die [[Helmholtz-Medaille]]. Im selben Jahr erhielt er gemeinsam mit [[Rudolf Rigler]] vom [[Karolinska-Institut]] den [[Max-Planck-Forschungspreis]]. Ab 2001 war Manfred Eigen Ehrenbürger der [[Ruhr-Universität Bochum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubens/rubens66/15.htm |titel=Ehrenbürger der RUB. Nobelpreisträger Eigen |titelerg=Artikel – Rubens 66 |werk=ruhr-uni-bochum.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190209180029/http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubens/rubens66/15.htm |archiv-datum=2019-02-09 |abruf=2019-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002 wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Göttingen ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtarchiv.goettingen.de/texte/ehrenbuerger.htm |titel=Ehrenbürger/innen der Stadt Göttingen |werk=Stadtarchiv.Goettingen.de |abruf=2019-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat mehrere Ehrendoktorwürden empfangen, etwa die der [[Harvard University]]. 2005 erhielt er den Lifetime Achievement Award des Institute of Human Virology in Baltimore. 2007 wurde Eigen mit der [[Goldene Goethe-Medaille|Goldenen Goethe-Medaille]] und 2011 mit der [[Wilhelm-Exner-Medaille]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Molekulare [[Selbstorganisation]] und [[Evolution]] (Self organization of matter and the evolution of biological macro molecules).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Naturwissenschaften]].&amp;#039;&amp;#039; Band 58 (10), S. 465–523, Springer, Berlin/Heidelberg 1971, {{ISSN|0028-1042}}.&lt;br /&gt;
* Mit [[Ruthild Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel. Naturgesetze steuern den Zufall.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München/Zürich 1975, ISBN 3-492-02151-4 (14 Auflagen); Neuauflage: Rieck, Eschborn 2010–2016 (6. Auflage), ISBN 978-3-924043-95-7 (das Buch wurde in 6 Sprachen übersetzt).&lt;br /&gt;
* Mit [[Peter Schuster (Chemiker)|Peter Schuster]]: &amp;#039;&amp;#039;The Hypercycle – A Principle of Natural Self-Organization.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stufen zum Leben.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München/Zürich 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perspektiven der Wissenschaft – Jenseits von Ideologien und Wunschdenken.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1988, ISBN 3-421-02752-8.&lt;br /&gt;
* Peter Frieß, Andreas Fickers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfgang Frühwald]] und Manfred Eigen sprechen über die Neugier als Antrieb wissenschaftlichen Arbeitens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;TechnikDialog&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1). [[Deutsches Museum (Bonn)|Deutsches Museum]], Bonn 1993, {{OCLC|312759487}} (die {{falsche ISBN|3-924183-90-2}} wurde zweimal vergeben).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;From Strange Simplicity to Complex Familiarity. A Treatise on Matter, Information, Life and Thought.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2013, ISBN 978-0-19-857021-9 ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Quasispezies]]&lt;br /&gt;
* [[Chemische Evolution]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Eigen zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Sonderteil in &amp;#039;&amp;#039;MPIbpc News.&amp;#039;&amp;#039; [Hauszeitung des MPI für biophysikalische Chemie], Heft Mai 2007.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Jovin, Israel Pecht&lt;br /&gt;
   |Titel=Manfred Eigen (1927–2019)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Science&lt;br /&gt;
   |Band=364&lt;br /&gt;
   |Nummer=6435&lt;br /&gt;
   |Datum=2019-04-05&lt;br /&gt;
   |ISSN=0036-8075&lt;br /&gt;
   |Seiten=33–33&lt;br /&gt;
   |Online=[http://science.sciencemag.org/content/364/6435/33 Online]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2019-04-05&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1126/science.aax2485}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11852948X}}&lt;br /&gt;
* {{TIBAV-Suche |suche=&amp;quot;Manfred Eigen&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-ch|1967|Manfred Eigen}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Volker Lange&lt;br /&gt;
   |url=http://members.aon.at/wernerworldwatch/evolutioneigen.htm&lt;br /&gt;
   |titel=„Man kann sich gar nicht genug wundern…“&lt;br /&gt;
   |werk=MorgenWelt.de (Nach„druck“)&lt;br /&gt;
   |datum=1999&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-02-07&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=Interview&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161217095041/http://members.aon.at/wernerworldwatch/evolutioneigen.htm&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2016-12-17}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/1967/eigen/facts/&lt;br /&gt;
   |titel=The Nobel Prize in Chemistry 1967. Manfred Eigen&lt;br /&gt;
   |werk=NobelPrize.org&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-02-07&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Manfred Eigen&lt;br /&gt;
   |url=https://www.nobelprize.org/uploads/2018/06/eigen-lecture.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=Immeasurably fast reactions. Nobel Lecture&lt;br /&gt;
   |werk=NobelPrize.org&lt;br /&gt;
   |datum=1967-12-11&lt;br /&gt;
   |format=PDF; 697&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-02-07&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=zsR7dCO2UsU Vortrag &amp;quot;Zeit und biologische Evolution&amp;quot;], gehalten am 25. Juni 1981 in der [[Carl Friedrich von Siemens Stiftung]], Audioaufnahme auf [[YouTube]], 80 Minuten&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=H. P. Bustami&lt;br /&gt;
   |url=http://www.forschungsnachrichten.de/biologie/biologie-artikel/falls-ein-gott-die-naturgesetze-erschuf%2c-so-erschuf-er-auch-das-leben-durch-evolution.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Manfred Eigen im Gespräch. Falls ein Gott die Naturgesetze erschuf, so erschuf er auch das Leben durch Evolution&lt;br /&gt;
   |werk=forschungsnachrichten.de&lt;br /&gt;
   |datum=2005-10&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060219234108/http://www.forschungsnachrichten.de/biologie/biologie-artikel/falls-ein-gott-die-naturgesetze-erschuf%2c-so-erschuf-er-auch-das-leben-durch-evolution.htm&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2006-02-19&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-02-07&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=[[Gert Scobel]]&lt;br /&gt;
   |url=https://archive.org/details/Manfred-Eigen_Evolution-u-Selbstorganisation_Interview-mit-Nobelpreistraeger_Scobel&lt;br /&gt;
   |titel=Im Gespräch. Manfred Eigen&lt;br /&gt;
   |werk=3sat-Sendung „[[Scobel (Fernsehsendung)|scobel extra]]“&lt;br /&gt;
   |datum=2014-12-11&lt;br /&gt;
   |format=mp4-Video; 24,6&amp;amp;nbsp;MB, 26:08 Minuten&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-02-07&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Werner Maihofer]]|NACHFOLGER=[[Helmut Altner (Biologe)|Helmut Altner]]|AMT=[[Studienstiftung des deutschen Volkes|SddV]]-Präsident|ZEIT=1983–1993}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Chemie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11852948X|LCCN=n79018769|NDL=00438722|VIAF=234231434}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eigen, Manfred}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biophysiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theoretischer Biologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hall of Fame der deutschen Forschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Bunsen-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Niedersächsischen Landesmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max-Planck-Forschungspreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Ruhr-Universität Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Bielefeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eigen, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Biophysiker, Nobelpreisträger für Chemie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yen Zotto</name></author>
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