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	<title>Manfred Deix - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Itti: /* Weblinks */ WP:WEB: max 5 Weblinks und die vom Feinsten. Sammlung entfernt. Wikipedia ist keine Litfassäule</title>
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		<updated>2026-03-18T06:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; WP:WEB: max 5 Weblinks und die vom Feinsten. Sammlung entfernt. Wikipedia ist keine Litfassäule&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Österreichischer Kabarettpreis 2012 30 Manfred Deix.jpg|mini|Manfred Deix (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Deix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1949]] in [[St. Pölten]], [[Niederösterreich]]; † [[25. Juni]] [[2016]] in [[Weidling (Gemeinde Klosterneuburg)|Weidling]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Jorda |url=https://www.noen.at/niederoesterreich/kultur-festivals/karikaturmuseum-krems-saeulenheiliger-schmuddelkind-krems-karikaturmuseum-krems-ausstellung-manfred-deix-134840315 |titel=Säulenheiliger &amp;amp; Schmuddelkind |datum=2019-02-05 |sprache=de |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer [[Karikatur]]ist, [[Grafiker]] und [[Cartoonist]]. Deix betätigte sich auch als [[Musiker]] und [[Krimiautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren als zweites Kind von Johanna (1920–2015) und Franz Deix im niederösterreichischen St. Pölten, wuchs Deix dort und später in [[Böheimkirchen]] auf, wohin seine Eltern übersiedelten, um dort das von ihnen gepachtete [[Gasthaus]] &amp;#039;&amp;#039;Zur blauen Weintraube&amp;#039;&amp;#039; zu betreiben. Nach dem Willen der Eltern sollte er Wirt, Fleischhauer oder Fliesenleger werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/2000039888511/Zeichner-Manfred-Deix-67-jaehrig-gestorben |titel=Karikaturist Manfred Deix gestorben |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1955 besuchte er die Daniel-Gran-[[Volksschule]], danach für ein Jahr die [[Hauptschule]] und dann von 1960 bis 1965 das [[Realgymnasium|Bundesrealgymnasium]] in St. Pölten. 1965 [[Immatrikulation|immatrikulierte]] er sich in [[Wien]] an der [[Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt|Höheren Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt]], die er u.&amp;amp;nbsp;a. gemeinsam mit [[Gottfried Helnwein]], [[Josef Bramer]] und [[Bernhard Paul]] besuchte. Die Ausbildung endete wegen „Schulschwänzen“ (Deix) nach zweieinhalb Jahren vorzeitig durch einen Schulverweis. Daraufhin schrieb er sich 1968 an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der Bildenden Künste]] in Wien ein. Das [[Bildende Kunst|Kunststudium]] brach er 1975 nach 14 Semestern ohne Abschluss ab.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Manfred Deix auf dem Wiener Zentralfriedhof.JPG|mini|Grabstätte von Manfred Deix mit einer Statue seiner Figur &amp;#039;&amp;#039;Katzenkönig&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kunstmeile Krems |url=https://www.kunstmeile.at/de/stories/sieben-fakten-manfred-deix/649 |titel=Sieben Fakten Manfred Deix |sprache=de |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deix’ Vater hatte einen Arm im Zweiten Weltkrieg „in Russland zurückgelassen“. Im Rückblick sagte Deix 2002, dass [[Kriegsversehrte|Kriegsinvaliden]] für ihn etwas „Alltägliches waren“ und er „mit 2,&amp;amp;nbsp;3 Jahren andere Väter mit zwei Armen für missgebildet“ hielt.&amp;lt;!--wohl augenzwinkernd--&amp;gt; „Ich war dann härter im Umgang mit Kriegsveteranen, die von dieser Sache (Anm. dem Krieg) nach wie vor schwärmen … die verspotte ich gnadenlos … die Kameradschaftsbündler, … die ich gesehen hab“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 heiratete Deix seine langjährige Freundin &amp;#039;&amp;#039;Marietta&amp;#039;&amp;#039; in [[Las Vegas]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.karikaturmuseum.at/de/museum/manfred-deix |titel=Manfred Deix |sprache=de |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge dieses USA-Aufenthaltes kam es in [[Los Angeles]] zu einem ersten persönlichen Kontakt mit den von ihm sehr geschätzten [[The Beach Boys|Beach Boys]]. 1995 erschien seine CD &amp;#039;&amp;#039;Musik aus Ameriga&amp;#039;&amp;#039; mit von ihm getexteten und gesungenen Coverversionen der Beach Boys im [[Wienerisch|Wiener Dialekt]] (&amp;#039;&amp;#039;Deix &amp;amp; die Good Vibrations Band&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Lukas Resetarits]] als Gastsänger, zum [[Austropop]] gerechnet).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sra.at/record/3051 |titel=Musik aus Ameriga (Tonträger) {{!}} SR-Archiv |sprache=en |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1985 wurde Deix in der [[Österreichischer Rundfunk|ORF]]-TV-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Ohne Maulkorb]]&amp;#039;&amp;#039; porträtiert.&lt;br /&gt;
Im selben Jahr entstanden persönliche Kontakte zu den [[Titanic (Magazin)|Titanic]]-Zeichnern [[Hans Traxler]], [[Chlodwig Poth]], [[F. K. Waechter]] und [[Robert Gernhardt]]. Das 1987 von [[Peter Hajek (Journalist)|Peter Hajek]] im Auftrag von ORF und [[ZDF]] gedrehte 45-minütige TV-Filmporträt &amp;#039;&amp;#039;Küß die Hand, Österreich – Manfred Deix und seine Bilder&amp;#039;&amp;#039; wurde 1988 bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] vorgestellt und anschließend von vielen europäischen Fernsehanstalten ausgestrahlt. 1988 erlitt Deix – nicht zuletzt aufgrund seines exzessiven Lebenswandels („ich arbeite, zeichne, rauche, saufe“) – einen [[Lungenembolie|Lungeninfarkt]] und übersiedelte nach dem Klinikaufenthalt nach [[Weidling (Gemeinde Klosterneuburg)|Klosterneuburg-Weidling]]. Dort lebte er mit seiner Frau und vielen Katzen (zeitweise waren es etwa 80&amp;amp;nbsp;Tiere). Sieben Jahre später folgte ein weiterer, diesmal alkoholbedingter Zusammenbruch, der den Zeichner veranlasste, eine „brave Phase bis heute …“ einzulegen. [[Billy Wilder]] bekannte sich 1989 als Deix-Fan und schrieb das Vorwort zum fünften Deix-Buch &amp;#039;&amp;#039;Augenschmaus&amp;#039;&amp;#039;. [[Bono]], Frontman von [[U2 (Band)|U2]], verglich 1993 in einem Interview die Texte seiner Band mit den Bildern von Deix. 2001 begegnete Deix in seiner Kremser Dauerausstellung seinem Vorbild [[Robert Crumb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 2009 wurde im [[Karikaturmuseum Krems]] mit einem großen Festakt sein 60.&amp;amp;nbsp;Geburtstag gefeiert. In diesem Rahmen wurde ihm eine Sonderausstellung gewidmet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.karikaturmuseum.at/de/ausstellungen/12/fuer-immer-deix |wayback=20121017105622 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das ist Deix.&amp;#039;&amp;#039;}} Auf: &amp;#039;&amp;#039;karikaturmuseum.at&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Buch &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Deix&amp;#039;&amp;#039; präsentiert.&lt;br /&gt;
Der politisch engagierte Mensch, der sich auch für [[Tierschutz]] und 2009 bis 2010 für die Tierrechtspartei einsetzte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20160701115935/http://www.news.at/a/dem-deix-schweine-herzen-illustre-unterstuetzer-tierschutzinitiative-261178 |titel=- Dem Deix liegen die Schweine am Herzen: Illustre Unterstützer für |datum=2016-07-01 |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erlitt im Herbst 2014 einen weiteren Lungeninfarkt, dem ein mehrmonatiger Krankenhausaufenthalt folgte; als ehemaliger [[Kettenraucher]] stellte er seinen Zigarettenkonsum danach auf [[E-Zigarette]]n um. Nach schwerer Krankheit starb Deix am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=werner.rosenberger |url=https://kurier.at/kultur/manfred-deix-gestorben-der-beach-boy-unter-den-zeichnern/91.532.082 |titel=Manfred Deix gestorben: Der Beach Boy unter den Zeichnern |datum=2016-06-27 |sprache=de |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 8.&amp;amp;nbsp;Juli 2016 in einem [[Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 33G, Nummer 10)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/wien/c-lokales/ehrengrab-fuer-manfred-deix-am-zentralfriedhof_a1786016 |titel=Ehrengrab für Manfred Deix am Zentralfriedhof |datum=2016-06-28 |sprache=de |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/v2/news/stories/2784055/ |titel=Ehrengrab für Manfred Deix |datum=2016-07-05 |sprache=de |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/v2/news/stories/2784400/ |titel=Abschied von Manfred Deix |datum=2016-07-08 |sprache=de |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Deix’ jüngerer Bruder [[Christian Deix]] ist [[Musiker]], [[Komponist]], [[Schauspieler]], [[Autor]], [[Musikproduzent]] und Sprecher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/2000019252416/Christian-Deix-Musiker-und-Schauspieler |titel=Christian Deix, Musiker und Schauspieler |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Bereits als Sechsjähriger erregte Deix durch „erste Verkäufe von Nackertzeichnungen an die aufgeweckteren Mitschüler (Stückpreis 10–15 Groschen)“ Aufsehen, wie er selbst schrieb. Mit neun malte er ein erotisches [[Daumenkino]] aus 100 Zeichnungen einer Frau, die sich auszieht. „Das Höschen hat sie anbehalten,“ erzählte er später, „weil ich nicht wusste, wie es darunter aussieht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:U3 Neubaugasse Wien 1993.jpg|mini|hochkant|Aschenbecher in einer Wiener U-Bahn-Station mit &amp;#039;&amp;#039;Hudriwudri&amp;#039;&amp;#039;-Figur (1993)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er mit elf an einem Zeichenwettbewerb des ORF teilnahm, wurde er mit der Begründung „Wir wollen Zeichnungen von Kindern, aber nicht von Erwachsenen und Profis“ disqualifiziert. Deix hatte sein Bild zum Thema „Der Rattenfänger von Korneuburg“ eingeschickt. Bemerkenswerterweise war es sein Religionslehrer, der ihm 1960 – trotz der immer anstößiger werdenden Bilder – die Chance gab, erste [[Cartoon]]s in der wöchentlichen &amp;#039;&amp;#039;Niederösterreichischen Kirchenzeitung&amp;#039;&amp;#039; zu veröffentlichen. Für 52 seiner 4-Bilder-Comicstrips in diesem Jahr – über zwei deutsche Pfadfinder, die in [[Afrika]] einen [[Araber]]-Buben befreien, der zuletzt in Europa sagt: „Ich möchte Priester werden“ – erhielt Deix 1000 [[Österreichischer Schilling|Schilling]] Honorar.&amp;lt;!--Quelle: Ö1-Hörbild Chronisten ... 2002, (ab 2:35/4:57) --&amp;gt; Zunächst ließ er seine Blätter von seiner Freundin Marietta auf dem [[Flohmarkt]] verkaufen, ab 1972 veröffentlichte er in den Magazinen [[Profil (Zeitschrift)|Profil]], [[Trend (Zeitschrift)|Trend]] und &amp;#039;&amp;#039;Economy&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1978 folgten auch Titelblätter und Zeichnungen für [[Stern (Zeitschrift)|Stern]], [[Der Spiegel|Spiegel]], [[Pardon (Zeitschrift)|Pardon]], und [[Titanic (Magazin)|Titanic]]. Für die Zigarettenmarke &amp;#039;&amp;#039;Casablanca&amp;#039;&amp;#039; zeichnete er Werbeplakate mit dem [[Maskottchen]] &amp;#039;&amp;#039;Hudriwudri&amp;#039;&amp;#039; als Leitfigur.&amp;lt;ref&amp;gt;  {{Internetquelle |url=https://www.falter.at/zeitung/20100331/vor-20-jahren-im-falter |titel=Vor 20 Jahren im Falter |datum=2010-03-31 |sprache=de-AT |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 gestaltete er ein Bühnenbild für [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Arturo Ui]]&amp;#039;&amp;#039; am Wiener [[Burgtheater]] und die Fassade des „Palastes der Winde“ für [[André Heller]]. Unter der Regie von [[Peter Hajek (Journalist)|Peter Hajek]] entstand 1988 das Fernsehfilmporträt &amp;#039;&amp;#039;Küss die Hand Österreich – Manfred Deix&amp;#039;&amp;#039;, das vom ORF, [[SRG SSR]], ZDF und von [[3sat]] gesendet wurde. 1987 bot die [[Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg|Hamburger Fachhochschule für Gestaltung]] Deix eine [[Professur]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis März 2015 veröffentlichte Deix jede Woche einen Cartoon im Nachrichtenmagazin [[News (Zeitschrift)|News]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/2000012604801/Letzte-Karikatur-von-Manfred-Deix-in-News |titel=Letzte Karikatur von Manfred Deix in &amp;quot;News&amp;quot; |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 stand Deix in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Blutrausch (1997)|Blutrausch]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Thomas Roth (Filmemacher)|Thomas Roth]] vor der Kamera. Beim Wiener [[Donauinselfest]] stand er 1999 mit den Beach Boys live auf der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Animationsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Rotzbub]]&amp;#039;&amp;#039; basierend auf dem Figurenkosmos von Manfred Deix wurde 2021 zum [[Festival d’Animation Annecy]] in den Wettbewerb eingeladen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;film.at401390163&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.film.at/news/rotzbub-deix-animationsfilm-festival/401390163 |titel=&amp;quot;Rotzbub&amp;quot;: Deix-Animationsfilm läuft bei wichtigem Festival |datum=2021-05-22|abruf=2021-05-23|werk=film.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Signatur ==&lt;br /&gt;
In seiner Signatur in Blockschrift trägt das „I“ statt eines i-Punkts eine auf ihren drei Zacken Steine tragende [[Krone]]. In einem Interview 2009 erläuterte Deix dem Magazin Profil, dass seine Bilder früher denen von [[Gerhard Haderer]] ähnelten und auch die Signaturen in Blockschrift und Größe, weshalb er zur Unterscheidung und als Gag auf das Krönchen gekommen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=wolfgang.paterno |url=https://profil.at/gesellschaft/manfred-deix-gestorben-interview-oesterreich-6638817 |titel=Manfred Deix ist tot: „Österreich wird verdeixt“ |datum=2016-06-27 |sprache=de |abruf=2023-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise und Stil ==&lt;br /&gt;
Als Grafiker arbeitete Deix vorzugsweise in [[Aquarell]]. Die Wahl feiner gestalterischer Mittel wurde dabei kontrastiert durch Bildinhalte, die in Themenwahl und Deutlichkeit oft [[Tabu]]grenzen überschritten. Dabei waren die Werke allerdings stets getragen von einem hohen moralischen Impetus, da Ironie und Sarkasmus stets im Dienste der [[Gesellschaftskritik]] oder der Aufdeckung institutionellen oder persönlichen Fehlverhaltens standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielscheibe des teilweise ätzenden Spottes waren zum einen österreichische, aber auch internationale Politiker sowie zum anderen das gemeine Volk, „ein grelles Gesamtfritzeltum, ausgeliefert einem unstillbaren Verlangen nach ‚Göd‘ (Geld) und ‚Schnackseln‘“.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf Manfred Deix, in: Der Spiegel, 2. Juli 2016, S.&amp;amp;nbsp;133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders hart attackierte er den österreichischen Rechtspopulisten [[Jörg Haider]]. Darstellungen Haiders u.&amp;amp;nbsp;a. als [[Kampfhund]], [[Hannibal Lecter]] oder Tiger (siehe &amp;#039;&amp;#039;Der Dicke Deix&amp;#039;&amp;#039;, Seiten&amp;amp;nbsp;112, 212, 249) führten zu diversen Klagen Haiders. Ebenfalls augenfällig sind Deix’ Volks-Darstellungen: Zechgelage, (Kinder-)Pornokonsumenten oder sich sexuell betätigende [[Klerus|Kleriker]] wurden zum Thema seiner Satire. Gleichzeitig praktizierte Deix große Volksnähe, die ihm erlaubte, den von ihm reklamierten „liebevollen Blick auf die Österreicher“ aus einer Haltung der Empathie heraus zu entwickeln und sich selbst als Gegenstand der Ironisierung nicht auszusparen. Selbstporträtierungen und Autobiografisches waren daher nicht weniger ironisch-sarkastisch als andere Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Karikaturen Deix’ sind mit von ihm selbst verfassten Texten versehen, welche häufig die Form durchaus eigenständiger Gedichte haben. Analog zur Kontrastierung zwischen feinen Gestaltungsmitteln und explizit Dargestelltem im Grafischen verwendete er im Text einen witzigen, mitunter fast kindlichen Ton, dem in der Wortwahl die explizite Benennung von Sexualpraktiken, Fäkalien und Vulgärausdrücken entgegengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seines provozierenden Stils und der – oft auch kirchenkritischen – Inhalte sind die Arbeiten Deix’ durchaus umstritten, werden aber auch gerade wegen dieser Eigenschaften hoch geschätzt. Seitens der Kunstkritik war Deix zum Zeitpunkt seines Todes anerkannt; viele seiner Karikaturen sind Klassiker und gelten als stilprägend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deixfigur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Manfred Deix, Wandgestaltung, Bleiburg, Kärnten.jpg|mini|Selbstporträt von Deix als typische Deixfigur]]&lt;br /&gt;
Die Art und Weise, in der Deix die Österreicher darstellte, hat den stehenden Namen „Deixfigur“ (oder „Deix-Figur“) erhalten. Das Wort wurde auch in den [[Duden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Deixfigur |titel=Duden {{!}} Deixfigur {{!}} Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft |sprache=de |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als „karikierende, ins Lächerliche verzerrte Darstellung eines Menschen“ und ins [[Österreichisches Wörterbuch|Österreichische Wörterbuch]]&amp;lt;ref&amp;gt;ÖWB, 40. Auflage.&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die typische Deixfigur wird als „adipös, unattraktiv, notgeil und bösartig“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buehne-magazin.com/news/kultur-in-zahlen-manfred-deix |titel=Kultur in Zahlen: Manfred Deix - Bühne |sprache=de |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieben, „Doppelkinn und Wampe müssen sein, schiefe Zähne und schiefes G&amp;#039;schau“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/2000097516451/70-jahre-deix-katzenkoenig-und-zumpferlkaiser |titel=derStandard.at |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Reale Menschen, denen diese Eigenschaften zugeschrieben werden, werden daher auch spöttisch als „lebende Deixfigur“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden&amp;quot; /&amp;gt; Weil Deix laut [[Die Tageszeitung|taz]] „sich selbst nicht ausnahm – übergewichtig und mit ungepflegten Haaren war Deix selbst eine Deixfigur –, blieb er glaubwürdig.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Oesterreichischer-Karikaturist-gestorben/!5313511/ |titel=Ein Himmel voller Deix-Figuren |autor=Ralf Leonhard |hrsg=[[Die Tageszeitung|taz]] |datum=2016-06-26 |abruf=2025-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* Das 2001 von [[Gustav Peichl]] erbaute [[Karikaturmuseum Krems]] zeigt eine Dauerausstellung mit etwa 250 Exponaten aus Deix’ Werk (aktueller Titel seit Neueröffnung 2006: &amp;#039;&amp;#039;Deix in the city&amp;#039;&amp;#039;, davor von 2001 bis 2005 &amp;#039;&amp;#039;Die Welt des Manfred Deix&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die FURCHE |url=https://www.furche.at/feuilleton/deix-figuren-1296746 |titel=Deix-Figuren |sprache=de-AT |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DEIX -Zum 70. Geburtstag des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; [[Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst|Wilhelm Busch Museum]] in Hannover (23. November 2019 bis 13. April 2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.karikatur-museum.de/programm/ausstellungen/manfred-deix/ |titel=DEIX · Museum Wilhelm Busch |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Der Katzenkönig&amp;#039;&amp;#039;. [[Schloss Tabor]]. (16. September 2023 bis 22. Februar 2024)&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;I Love Deix: 75 Jahre Manfred Deix&amp;#039;&amp;#039;. Karikaturmuseum Krems (17. Februar 2024 bis 2. Februar 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Österreichischer Kabarettpreis 2012 49 Manfred Deix.jpg|mini|hochkant=0.80|Deix mit dem Österreichischen Kabarettpreis 2012]]&lt;br /&gt;
* 1988: Verleihung des [[Nestroy-Ring]]es der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1997: Goldener Pressepreis in der Schweiz für die Kampagne »Mezzo-Mix«&lt;br /&gt;
* 2000: Kulturpreis der Stadt Klosterneuburg&lt;br /&gt;
* 2005: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Buchpreis der Wiener Wirtschaft]] (Dotierung 8000 Euro)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Berufstitel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Professor]] (Prof.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Liste der Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Österreichischer Kabarettpreis]] (Sonderpreis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke/Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Klappe, Mr. President&amp;#039;&amp;#039;, &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot;, Wien. Ein Comic in 15 Tableaus/5 Fortsetzungen, nach einem Roman von [[Wolfgang Kudrnofsky]].&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Cartoons, ausgewählte Arbeiten von 1976–1980&amp;#039;&amp;#039;, [[trend (Zeitschrift)|Wirtschafts-Trend-Zeitschriftenverlagsgesellschaft]], Wien, {{DNB|997238062}}.&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Cartoons de Luxe&amp;#039;&amp;#039;. Orac, Wien, ISBN 3-85368-946-9.&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Satiren aus Wien&amp;#039;&amp;#039;. Zweitausendeins, Frankfurt am Main, ISBN 3-85368-946-9.&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Mein böser Blick&amp;#039;&amp;#039;. Orac, Wien.&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Mein Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;, Jugend &amp;amp; Volk-Verlag&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Augenschmaus&amp;#039;&amp;#039;. Diogenes, Zürich&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Der Männer-Report&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Thomas Gottschalk]], Diogenes, Zürich&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Küss&amp;#039; die Hand&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Geisterfahrer&amp;#039;&amp;#039;. Diogenes-Verlag&lt;br /&gt;
* 1993: Musikvideo mit Manfred Deix und der Popgruppe »Espresso«&lt;br /&gt;
* 1994: Musik-CD »Manfred Deix Best of Vol.1«&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Deix am Sonntag&amp;#039;&amp;#039;. Diogenes-Verlag&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Musik aus Ameriga&amp;#039;&amp;#039; – Deix &amp;amp; The Good Vibrations Band (Beach Boys Coverversionen, AT: {{Schallplatte|G}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausz.&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ifpi.at/auszeichnungen/?fwp_interpret=deix |titel=Auszeichnungen Archiv |sprache=de-DE |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Deixbuch&amp;#039;&amp;#039;. Libro, Wien&lt;br /&gt;
* 1999: Gestaltung von 14 Bildern auf 1600 m² Fassadenfläche des Grazer Rathauses&lt;br /&gt;
* 2000: Ausstellung »Good Vibrations«, Kunsthaus Wien&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Zweitausendeins, Frankfurt am Main ISBN 3-86150-456-1.&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt des Manfred Deix&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-902407-01-8.&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Der dicke Deix&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien, ISBN 3-8000-7059-6.&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Deix in the City&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-902407-03-4.&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Deix in the City&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM, interactive:visit / a:xperience ISBN 3-902491-10-8.&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter Deix – Gedichte, Bilder und Privates&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien, ISBN 3-8000-7283-1.&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Schwarzenegger. Die nackte Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien, ISBN 978-3-8000-7060-2.&lt;br /&gt;
* 2007: Manfred Deix zu Gast bei &amp;#039;&amp;#039;[[Das Blaue Sofa]]&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der [[Frankfurter Buchmesse]].&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Deix: Arbeiten von 2000 bis 2008&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien, ISBN 978-3-8000-7411-2.&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Das ist Deix&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3-902407-05-4, Kultur Niederösterreich, [[Karikaturmuseum Krems]].&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Für immer Deix&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien, ISBN 978-3-8000-7561-4.&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Deix&amp;#039;&amp;#039;. Ecowin, Salzburg ISBN 978-3-7110-0043-9.&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien, ISBN 978-3-8000-7604-8.&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Tierwelt. Katzen &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien, ISBN 978-3-8000-7637-6.&lt;br /&gt;
* (posthume Veröffentlichung) 2018: &amp;#039;&amp;#039;Forever Deix – Der Jubelband&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Marietta Deix, Ueberreuter, Wien, ISBN 978-3-8000-7717-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1977 veröffentlichte Deix außerdem Zeichnungen (auch Titelblätter) und andere Werke in den Magazinen &amp;#039;&amp;#039;Titanic, Stern, Spiegel, profil, news&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Extrablatt (Magazin)|Extrablatt]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Severin Heinisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Welt des Manfred Deix.&amp;#039;&amp;#039; [Katalog zur Dauerausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Welt des Manfred Deix&amp;#039;&amp;#039; im Karikaturmuseum Krems], Kunstmeile Krems Betriebsgesellschaft, Krems-Stein 2003, ISBN 3-902407-01-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Hajek (Journalist)|Peter Hajek]]: &amp;#039;&amp;#039;Küß die Hand, Österreich – Manfred Deix und seine Bilder.&amp;#039;&amp;#039; 45-minütiges TV-Filmporträt für ORF und ZDF (1987).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ist Deix. Der „Zerr“bild-Zeichner.&amp;#039;&amp;#039; Künstlerporträt, Österreich, 2009, 43:50 Min., Buch und Regie: Günther Löffelmann, Produktion: [[ORF]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rotzbub]]&amp;#039;&amp;#039;, österreichisch-deutscher Animationsfilm von [[Marcus H. Rosenmüller]] und Santiago López Jover (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119073153}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1340402}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Deix,_Manfred}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119073153|LCCN=n/84/126376|VIAF=77117780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Deix, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karikaturist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann-Nestroy-Ringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Titanic-Magazin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pardon, Zeitschrift)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Deix, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Karikaturist, Graphiker und Cartoonist sowie Musiker und Krimi-Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Pölten]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Pölten]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itti</name></author>
	</entry>
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