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	<title>Manfred Bockenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-66398 am 4. Januar 2026 um 08:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname            = Manfred Bockenfeld&lt;br /&gt;
| bildname            =&lt;br /&gt;
| geburtstag          = [[23. Juli]] [[1960]]&lt;br /&gt;
| geburtsort          = [[Oeding (Südlohn)|Oeding]]&lt;br /&gt;
| geburtsland         = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum         =&lt;br /&gt;
| sterbeort           =&lt;br /&gt;
| sterbeland          =&lt;br /&gt;
| größe               = 187 cm&lt;br /&gt;
| position            = [[Abwehrspieler|Abwehr]], [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|bis 1978|[[FC Oeding]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1978–1981|[[1. FC Bocholt]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1981–1987|[[Fortuna Düsseldorf]]|178 (20)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987–1989|[[SV Waldhof Mannheim]]|64 (12)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1989–1994|[[Werder Bremen]]|94 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1994–1997|1. FC Bocholt|78 (12)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1983–1984|[[Deutsche Fußballolympiamannschaft|Olympia-Auswahlmannschaft]]|11 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1984     |[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|1 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Bockenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juli]] [[1960]] in [[Oeding (Südlohn)|Oeding]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler. Als Spieler des [[SV Werder Bremen]] errang der zumeist als offensiver Außenverteidiger eingesetzte Spieler große Erfolge: Bockenfeld gewann mit Bremen [[DFB-Pokal 1990/91|1991]] und [[DFB-Pokal 1993/94|1994]] zweimal den [[DFB-Pokal]] (beide Male aber kein Finaleinsatz), [[Europapokal der Pokalsieger 1991/92|1992]] den Europapokal der Pokalsieger und [[Fußball-Bundesliga 1992/93|1993]] die deutsche Meisterschaft. Insgesamt werden für ihn in der Bundesliga 336 Ligaspiele mit 34 Toren aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Karn, Reinhard Rehberg: Spielerlexikon 1963 bis 1994. S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge, Start und Etablierung in der Bundesliga, bis 1989 ===&lt;br /&gt;
Geboren und aufgewachsen im [[Westmünsterland]] erlernte Manfred Bockenfeld das Fußballspielen in der Jugend des [[FC Oeding]].&lt;br /&gt;
Er begann seine höherklassige Karriere 1978 in der Oberliga Nordrhein beim [[1. FC Bocholt]], mit dem er [[Fußball-Oberliga Nordrhein 1979/80|1979/80]] in die 2. Bundesliga aufstieg. Nach einer starken [[2. Fußball-Bundesliga 1980/81|Zweitligasaison]], in der er als Abwehrspieler 14 Tore in 41 Einsätzen in der Mannschaft des Aufsteigers erzielte und Bocholt unter Trainer [[Friedel Elting]] und an der Seite von Mitspielern wie Torhüter [[Dieter Ferner]] und Angreifer [[Reinhard Majgl]] den 12. Rang erreichte, wechselte Bockenfeld im Sommer 1981 in die [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] zu [[Fortuna Düsseldorf]]. Im ersten Jahr ohne [[Klaus Allofs]] versuchten die Fortunen mit den Neuzugängen Bockenfeld, [[Ludger Kanders]], [[Oliver Bücher]] und [[Joachim Hutka]] unter dem neuen Trainer [[Jörg Berger]] den Abfall in die hinteren Regionen der Tabelle zu verhindern. Nach dem 7. Spieltag stand Düsseldorf aber mit 3:11 Punkten auf dem 17. Rang und legten personell mit der Nachverpflichtung des Angreifers [[Atli Edvaldsson]] nach. Am Rundenende belegte die Fortuna mit 25:43 Punkten den 15. Rang und hatte damit den Klassenerhalt erreicht. Bockenfeld war in 23 Ligaspielen zum Einsatz gekommen und hatte seine Bundesligatauglichkeit unter Beweis gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fortuna Düsseldorf entwickelte Bockenfeld sich unter den Trainern Berger, [[Willibert Kremer]] und [[Dieter Brei]] zu einem der besten Rechtsverteidiger der Liga. Bundestrainer [[Jupp Derwall]] gab ihm im Februar 1984 in einem DFB-Vorbereitungsspiel zur [[Fußball-Europameisterschaft 1984]] eine Chance im [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalteam]] gegen [[Bulgarische Fußballnationalmannschaft|Bulgarien]], doch bei diesem einzigen Einsatz blieb es in seiner Karriere. Mit der [[Deutsche Fußballolympiamannschaft|Olympiamannschaft]] nahm Bockenfeld Ende Juli/Anfang August 1984 am [[Olympische Sommerspiele 1984/Fußball|Turnier]] in Los Angeles teil und kam in den Spielen unter DFB-Trainer [[Erich Ribbeck]] gegen Marokko (2:0), Brasilien (0:1), Saudi-Arabien (6:0) und Jugoslawien (2:5) an der Seite von Spielführer [[Dieter Bast]] zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Heimann, Karl-Heinz Jens: Kicker Fußball-Almanach 2000. Copress Verlag. München 1999. ISBN 3-7679-0714-3. S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber der technisch starke Dauerläufer erlebte in seiner Zeit in Düsseldorf nur den nackten Überlebenskampf: Auf dem Rasen ging es immer um den Klassenerhalt, außerhalb um die Abwendung des finanziellen Kollaps. Als vor der Saison 1986/87 auch noch die Verluste von [[Michael Bunte]], [[Hans Holmqvist]] und [[Günter Thiele (Fußballspieler)|Günter Thiele]] zu verzeichnen waren, startete die Mannschaft mit drei klaren Auftaktniederlagen in die Runde. Mit zwei Ausnahmen stand die Fortuna durchgängig auf Platz 17 oder 18 und feierte in der Hinserie lediglich drei Siege. Verschärft wurde die Situation durch die Ausfälle von [[Jörg Schmadtke]], [[Holger Fach]] sowie [[Gerd Zewe]]. Nach der Halbfinalniederlage im DFB-Pokal beim Zweitligisten Stuttgarter Kickers am 1. April 1987 war die Zeit von Trainer Brei abgelaufen. Aber Nachfolger Gert Meyer und der als Berater wirkende [[Dietrich Weise]] konnten die Fortuna auch nicht mehr retten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Bolten, Marco Langer: Alles andere ist nur Fußball. Die Geschichte von Fortuna Düsseldorf. S. 202/203&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Tabellenvorletzter stieg Fortuna Düsseldorf in die 2. Bundesliga ab. Bockenfeld hatte an der Seite von Mitspielern wie [[Michael Blättel]] (28/2), [[Ralf Dusend]] (34/6), [[Sven Demandt]] (31/4), [[Andreas Kaiser (Fußballspieler)|Andreas Kaiser]] (30/3), [[Josef Weikl]] (33/5) und [[Rudolf Wojtowicz]] (27/0) in 29 Ligaeinsätzen drei Tore erzielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Weinrich: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. 35 Jahre Bundesliga, Teil 2: Tore, Krisen &amp;amp; ein Erfolgstrio 1975 – 1987. Agon Sportverlag. Kassel 1999. ISBN 3-89784-133-9. S. 373&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Düsseldorfer Abstieg aus der Bundesliga und nach 178 Bundesligaeinsätzen mit 20 Toren, wechselte Bockenfeld 1987 in die [[Kurpfalz]] zum [[SV Waldhof Mannheim]]. Beim SV Waldhof war die Ära [[Klaus Schlappner]] zu Ende gegangen und mit [[Felix Latzke]] ein neuer Trainer zur Saison 1987/88 angetreten. Aber auch in der Quadratestadt am Rhein und Neckar stand der nervraubende Kampf gegen den Abstieg im Vordergrund. Am Rundenende hatte der Mann aus Düsseldorf zwar in 32 Ligaeinsätzen mit fünf Toren seine Qualitäten unter Beweis gestellt, aber Waldhof belegte mit 28:40 Punkten den 16. Rang und hatte deshalb Anfang Juni 1988 Relegationsspiele gegen den Dritten der 2. Bundesliga, SV Darmstadt 98, auszutragen. Am Böllenfalltor setzte sich Darmstadt mit 3:2 durch, im Rückspiel kassierte die Mannschaft von Bockenfeld in der 88. Minute den Anschlusstreffer zum 2:1 und es ging in die Verlängerung und danach in das Elfmeterschießen. Dort gelang der Klassenerhalt mit 5:4. Im zweiten Waldhof-Jahr ging es aber mit dem negativen Lauf weiter: Nach der Hinrunde 1988/89 zierte Waldhof mit 9:25 Punkten den 18. Rang und hatte die „Rote Laterne“ inne. Mitte November hatte Vereinslegende [[Günter Sebert]] den glücklosen Latzke abgelöst und versuchte in der über zweimonatigen Winterpause – erst am 18. Februar 1989 ging es mit der Rückrunde weiter – die Weichen für eine rettende Rückrunde zu stellen. Tatsächlich glückte die Rettung, mit 31:37 Punkten erreichten die Mannen um Torhüter [[Uwe Zimmermann (Fußballspieler, 1962)|Uwe Zimmermann]] und dem siebenfachen Torschützen Bockenfeld in 32 Ligaspielen und damit zweitbester Waldhof-Schütze, am Rundenende den 12. Rang. Das Angebot von Werder Bremen zur Saison 1989/90 erleichterte Bockenfeld die Zelte in Baden abzubrechen und in den Norden nach Bremen zu wechseln, mit der Hoffnung, endlich in der Bundesliga vom Kampf um den Abstieg entfernt zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werder Bremen, 1989 bis 1994 ===&lt;br /&gt;
Seine erfolgreichste Zeit aber begann, als [[Otto Rehhagel]] ihn 1989 zu [[Werder Bremen]] holte. Mit [[Bremen]] gewann er [[Europapokal der Pokalsieger 1991/92|1992]] im Finale gegen den [[AS Monaco]] den Europapokal der Pokalsieger und [[Fußball-Bundesliga 1992/93|1993]] die deutsche Meisterschaft. Bockenfeld kam 1989 zusammen mit [[Wynton Rufer]] zu Werder und [[Marco Bode]] wurde von den Amateuren übernommen. In der Bundesliga landeten die Grün-Weißen auf dem 7. Rang und Bockenfeld hatte in 30 Ligaspielen mitgewirkt und zwei Tore erzielt. Die Spiele im [[UEFA-Pokal 1989/90|UEFA-Cup]] wurden aber zum Höhepunkt der Saison. In den ersten zwei Runden wurden Lillestrøm SK und Austria Wien ausgeschaltet, dann bekam es die Mannschaft von Trainer Rehhagel mit Titelverteidiger SSC Neapel und dessen Superstar [[Diego Maradona]] zu tun. Werder gewann die Spiele in Neapel mit 3:2 und in Bremen mit 5:1. In beiden Spielen war Werder in der Defensive mit Torhüter [[Oliver Reck]], Libero [[Rune Bratseth]] und den Verteidigern Bockenfeld, [[Ulrich Borowka]] und [[Jonny Otten]] angetreten. Die beiden Erfolge gegen Neapel erhalten auch durch die weiteren bekannten Könner bei der Maradona-Elf wie [[Alemão (Fußballspieler, 1961)|Alemão]], [[Careca]], [[Andrea Carnevale]] und [[Gianfranco Zola]] an Bedeutung. Im Viertelfinale setzte sich Werder gegen den FC Lüttich im März 1990 durch und scheiterte dann im Halbfinale nach zwei Unentschieden (1:1/0:0) am AC Florenz mit deren Stars [[Roberto Baggio]] und [[Carlos Dunga]]. Der Wechsel von Bockenfeld zu Werder Bremen hatte sich aber als richtig erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International ragt der Erfolg 1991/92 im Wettbewerb der Pokalsieger heraus. Mit Erfolgen gegen FC Bacau, Ferencvaros Budapest, Galatasaray Istanbul und im Halbfinale gegen die Belgier vom FC Brügge (0:1/2:0) zogen die Mannen um Bockenfeld in das Finale am 6. Mai 1992 in Lissabon gegen das von [[Arsène Wenger]] trainierte AS Monaco ein. [[Jürgen Rollmann]] vertrat im Tor den verletzten Oliver Reck, Bratseth dirigierte wie gewohnt als Libero die Abwehr und in der Verteidigung setzte Rehhagel auf [[Thomas Wolter]], Borowka und Bockenfeld. Der kommende Superstar [[George Weah]] konnte sich nicht durchsetzen und Werder gewann das Finale mit 2:0. Als in der folgenden Runde 1992/93 der Gewinn der deutschen Meisterschaft gelang, gehörte Bockenfeld mit 17 Einsätzen zwar noch zur Meistermannschaft, aber zum engsten Kreis der Defensiv-Leistungsträger gehörten jetzt neben Bratseth Akteure wie [[Dietmar Beiersdorfer]], Borowka, Wolter, [[Dieter Eilts]] und [[Miroslav Votava]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Verletzungen fand der 33-jährige Bockenfeld keinen Anschluss mehr an die Stammformation und wechselte 1994 in die Regionalliga West zurück zum 1. FC Bocholt, wo er 1997 seine Laufbahn beendete. Manfred Bockenfeld brachte es insgesamt auf 336 Bundesliga-Einsätze und erzielte dabei 34 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute arbeitet er als Versicherungsvermittler in seinem Heimatort [[Südlohn-Oeding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Fußballmeisterschaft: [[Fußball-Bundesliga 1992/93|1993]]&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal]]: [[DFB-Pokal 1990/91|1991]] und [[DFB-Pokal 1993/94|1994]] (ohne Einsatz)&lt;br /&gt;
* [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]]: [[Europapokal der Pokalsieger 1991/92|1992]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: Spielerlexikon 1963 bis 1994. Agon Sportverlag. Kassel 2012. ISBN 978-3-89784-214-4. S. 60.&lt;br /&gt;
* Arnd Zeigler: Das W auf dem Trikot ... 40 Jahre Werder Bremen in der Bundesliga. Edition Temmen. Bremen 2003. ISBN 3-86108-695-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|manfred-bockenfeld}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|bockenfeldmanfred}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|13764}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.waldhof-mannheim-07.de/archiv/spieler/bockenfeldmanfred.php Profil im Waldhof Archiv], offline seit 2015 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11 Freunde Interview: [http://www.11freunde.de/interview/manfred-bockenfeld-ueber-werder-wunder &amp;#039;&amp;#039;Manni Bockenfeld und das Werder-Wunder&amp;#039;&amp;#039;] (offline) &amp;lt;!-- offline, 27.9.2025 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135430778X|VIAF=4416173911325920200003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bockenfeld, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sieger des Fußball-Europapokals der Pokalsieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Fortuna Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Waldhof Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Werder Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Bocholt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Südlohn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bockenfeld, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oeding (Südlohn)|Oeding]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-66398</name></author>
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