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	<title>Manfred Bierwisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:28:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Bierwisch&amp;diff=1136149&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-11-05T22:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Bierwisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juli]] [[1930]] in [[Halle (Saale)|Halle/Saale]]; † [[31. Juli]] [[2024]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leibniz-zas.de/en/about-us/news/details/news/das-zas-trauert-um-prof-dr-dr-hc-manfred-bierwisch |titel=Das ZAS trauert um Prof. Dr. Dr. hc. Manfred Bierwisch |werk=Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft |datum=2024-08-02 |sprache=de |abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/manfred-bierwisch Traueranzeige in der FAZ vom 24. August 2024], abgerufen am 24. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Allgemeine Linguistik|Linguist]]. [[Datei:Manfred-Bierwisch-20181015-17-49-21.jpg|mini|Manfred Bierwisch bei einem Vortrag an der Humboldt-Universität zu Berlin, 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bierwisch studierte ab Anfang der 1950er Jahre an der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]] [[Germanistik]] bei [[Theodor Frings]], [[Ernst Bloch]] und [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]]. 1952 wurde er wegen des in der DDR unerlaubten Besitzes mehrerer Ausgaben der [[West-Berlin]]er Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Monat]]&amp;#039;&amp;#039; verhaftet und wegen [[Boykotthetze]] zu 18 Monaten Zuchthaus verurteilt, von denen er 10 Monate absaß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tschirner&amp;quot;&amp;gt;Erwin Tschirner: &amp;#039;&amp;#039;Zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Dr. h.&amp;amp;nbsp;c. Manfred Bierwisch&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 2005. Siehe https://www.uni-leipzig.de/~heck/bierwisch/tschirner.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gabriele Goettle]] |Titel=Alle Kröter liegen immer |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2001-02-26 |ISSN=0931-9085 |Seiten=13–14 |Online=https://taz.de/Alle-Kroeter-liegen-immer/!1185756/ |Abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Haft setzte er sein Studium fort. Ab 1956 war er Assistent am Institut für Deutsche Sprache und Literatur an der [[Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]] (DAW). 1961 wurde er in Leipzig mit einer [[Generative Transformationsgrammatik|transformationsgrammatischen]] Arbeit zum Deutschen promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis zu ihrer zwangsweisen Auflösung 1973 war er Mitarbeiter der von [[Wolfgang Steinitz]] geleiteten &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsstelle Strukturelle Grammatik&amp;#039;&amp;#039; an der DAW (ab 1972 [[Akademie der Wissenschaften der DDR]], AdW) in Berlin. Von 1973 bis 1980 war er Mitarbeiter des &amp;#039;&amp;#039;Zentralinstituts für Sprachwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|AdW]], danach von 1981 bis 1991 Leiter der dortigen &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgruppe Kognitive Linguistik&amp;#039;&amp;#039;. 1981 habilitierte er sich, 1985 wurde er zum Professor der Linguistik an der AdW ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] leitete er von 1992 bis 1998 die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgruppe Strukturelle Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (ASG) der [[Max-Planck-Gesellschaft]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. 1993 wurde er zum ordentlichen Professor für Linguistik an der Humboldt-Universität berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte mit seiner Frau, der Übersetzungswissenschaftlerin [[Judith Macheiner|Monika Doherty]], in [[Berlin-Wilmersdorf]]. Manfred Bierwisch starb am 31. Juli 2024.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Markschies |url=https://x.com/markschies/status/1819420886988214543 |titel=Manfred Bierwisch starb am 31. Juli im Alter von 94 Jahren |werk=Twitter |datum=2024-08-02 |sprache=de |abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Bierwisch leistete Beiträge zur [[Phonologie]], [[Morphologie (Sprache)|Morphologie]], [[Syntax]] und [[Semantik]] und gilt als einer der wichtigsten deutschen Sprachwissenschaftler.&amp;lt;ref&amp;gt;„Manfred Bierwisch ist der bedeutendste und einflussreichste deutsche Sprachwissenschaftler der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.“ (Prof. Manfred Krifka, Humboldt-Universität); „Kein anderer Sprachwissenschaftler hat in Deutschland in den letzten 50 Jahren einen vergleichbaren Einfluss gehabt, kein anderer in vergleichbarer Weise das Fach dauerhaft geprägt.“ (Prof. Gisbert Fanselow, Universität Potsdam), beide zitiert nach Tschirner 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Manfred-Bierwisch-20110111-19-08-53.jpg|mini|Manfred Bierwisch und [[John Robert Ross|Haj Ross]], 2011]] In seinem 1963 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Grammatik des deutschen Verbs&amp;#039;&amp;#039;, das seine Dissertation fortführte, griff er Ideen aus [[Noam Chomsky]]s erstem Buch auf und war damit der erste Deutsche, der im Rahmen der [[Generative Transformationsgrammatik|Transformationsgrammatik]] arbeitete, und somit den Entwicklungen in der [[Sprachwissenschaft]] in der Bundesrepublik weit voraus. Bierwisch schlug in diesem Buch eine Analyse der deutschen Satzstruktur vor, die der Idee der heute etablierten Analysen weitestgehend entspricht: Als zugrundeliegend wird die so genannte SOV-Stellung angenommen, d.&amp;amp;nbsp;h. das finite Verb befindet sich am Ende des Satzes. Durch Transformationen werden andere Stellungen abgeleitet, so dass das finite Verb in Hauptsätzen an der zweiten Stelle steht und eine beliebige Wortgruppe aus dem gesamten Satz vor dem finiten Verb. Die Analyse erfasst wesentliche Eigenschaften des Deutschen, das als V2-Sprache und als [[SOV-Sprache]] gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brigitta Haftka |Titel=Deutsch ist eine V/2-Sprache mit Verbendstellung und freier Wortfolge |Hrsg=Ewald Lang, Gisela Zifonun |Sammelwerk=Deutsch – typologisch |Verlag=Walter De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=1996 |DOI=10.1515/9783110622522-007 |Seiten=121–141}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Analyse hat sich auch in anderen, nicht-transformationellen Grammatiktheorien wie der [[Lexikalisch-funktionale Grammatik|lexikalisch-funktionalen Grammatik]] und der [[Head-driven Phrase Structure Grammar|kopfgesteuerten Phrasenstrukturgrammatik]] durchgesetzt. Im Jahr 1967 veröffentlichte er eine bedeutende Analyse deutscher Adjektive. So erklärte er etwa den Unterschied zwischen [[Markiertheit|markierten]] und unmarkierten Adjektiven.&amp;lt;ref&amp;gt;[[George A. Miller]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörter. Streifzüge durch die Psycholinguistik.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und aus dem Amerikanischen übersetzt von [[Joachim Grabowski]] und [[Christiane Fellbaum]]. Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg 1993; Lizenzausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1995; 2. Auflage ebenda 1996, ISBN 3-86150-115-5, S. 236 und 304.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beriet den [[Kinderbuchverlag Berlin|Kinderbuchverlag]] Berlin bei der Herausgabe des Buches [[Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel]]. Die Kulturwissenschaftlerin [[Claudia Schmölders]] nannte ihn 2003 den „Meister der deutschen Linguistik seit rund 35 Jahren“.&amp;lt;ref&amp;gt;in &amp;#039;&amp;#039;Gibt es eine Sprache hinter dem Sprechen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Merkur.&amp;#039;&amp;#039; Band 651, 2003, S. 619–624, hier: S. 619.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Uwe Johnson]] verfasste er eine Neuübertragung des &amp;#039;&amp;#039;[[Nibelungenlied]]es&amp;#039;&amp;#039;. Johnson ehrte ihn in dem Porträt &amp;#039;&amp;#039;Fünfundzwanzig Jahre mit Jake, auch Bierwisch genannt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Bierwisch war ab 1979 Ehrenmitglied der [[Linguistic Society of America]]. 1985 wurde er zum „Auswärtigen Wissenschaftlichen Mitglied“ der Max-Planck-Gesellschaft am [[Max-Planck-Institut für Psycholinguistik]] ernannt. 1990 erhielt er die Ehrendoktorwürde der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]]. Im akademischen Jahr 1991/1992 war er [[Fellow]] am [[Wissenschaftskolleg zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wiko-berlin.de/fellows/akademisches-jahr/1991/bierwisch-manfred |titel=Wissenschaftskolleg zu Berlin |sprache=de-DE |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 wurde er zum Mitglied der [[Academia Europaea]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ae-info.org/ae/Member/Bierwisch_Manfred |titel=Mitgliederverzeichnis: Manfred Bierwisch |hrsg=Academia Europaea |zugriff=2017-06-17| sprache=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 war er Gründungsmitglied der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]] (BBAW), deren Vizepräsident er von 1993 bis 1998 war. Ab 1993 gehörte er dem Präsidium des [[Goethe-Institut]]s an. 1998 wurde er zum Ehrenmitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]] (SAW) ernannt. Am 26. Oktober 2005 ernannte ihn die Philologische Fakultät der Universität Leipzig zum [[Ehrendoktor]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dokumentation des Workshops „Grenzen der Linguistik überschreiten. Manfred Bierwischs Werk im Spiegel der Leipziger Linguistik“. Siehe https://www.uni-leipzig.de/~heck/bierwisch.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. März 2012 verlieh ihm die [[Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft|Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS)]] den ersten &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Humboldt-Preis&amp;#039;&amp;#039; für sein Lebenswerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hupresse |url=https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/archiv/nr1203/pm_120305_00 |titel=Erster Wilhelm-von-Humboldt-Preis für das Lebenswerk an Humboldtianer |sprache=de |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Nibelungenlied.&amp;#039;&amp;#039; In Prosa übertragen von Manfred Bierwisch und Uwe Johnson. Reclam, Leipzig 1961 (erst seit der 8. Auflage 1983 durften die beiden Autoren genannt werden)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Morphologie des deutschen Verbalsystems.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Universität Leipzig 1961.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe https://leibnizzas-my.sharepoint.com/:b:/g/personal/krifka_leibniz-zas_de/EXMwq4kxgEBInVCp-ShpwJUBUFUD6eNF4tJXOszD8m7ryg&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strukturalismus. Ergebnisse, Methoden, Probleme.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;[[Kursbuch (Zeitschrift)|Kursbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5, 1966 (hrsg. von [[Hans Magnus Enzensberger]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grammatik des deutschen Verbs.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1963; 8. Auflage ebenda 1973 (= &amp;#039;&amp;#039;studia grammatica.&amp;#039;&amp;#039; Band 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Some semantic universals of German adjectives.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Foundations of Language.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1967, S. 1–36.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modern linguistics: its development, methods and problems.&amp;#039;&amp;#039; Mouton, Den Haag 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Aspekte der Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Zentralinstitut für Sprachwissenschaft, Berlin 1975.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Effekte sprachlicher Strukturkomponenten.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Integration autonomer Systeme. Überlegungen zur kognitiven Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Wissenschaften der DDR, Berlin 1981 (Habilitationsschrift).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essays in the psychology of language.&amp;#039;&amp;#039; Zentralinstitut für Sprachwissenschaft, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Ewald Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Grammatische und konzeptuelle Aspekte von Dimensionsadjektiven.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1987 (= &amp;#039;&amp;#039;studia grammatica.&amp;#039;&amp;#039; Band 26/27), ISBN 3-05-000161-5.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit Wolfgang Motsch und Ilse Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Syntax, Semantik und Lexikon. Rudolf Růžička zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1988 (= &amp;#039;&amp;#039;studia grammatica.&amp;#039;&amp;#039; Band 29).&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit Ewald Lang: &amp;#039;&amp;#039;Dimensional adjectives: grammatical structure and conceptual interpretation.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin und andere, 1989, ISBN 3-540-50633-0.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Arbeit in verschiedenen Epochen und Kulturen.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-05-003473-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Sprachfähigkeit: Struktur, Biologie, Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003 (2009), ISBN 3-518-29151-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=manfred-bierwisch|lemma=Bierwisch, Manfred|autor=Andreas Kölling, Dieter Hoffmann|band=1|idNum=288}}&lt;br /&gt;
* {{WH-BAW-1992|name=Bierwisch, Manfred|id=222|seite=30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122575776}}&lt;br /&gt;
* Strukturelle Grammatik, semantische Universalien &amp;amp; Arbitrarität – Ein Gespräch mit Manfred Bierwisch, mit Annette Leßmöllmann und Carla Umbach&amp;lt;ref&amp;gt; Siehe https://www.youtube.com/watch?v=0-720jombB0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122575776|LCCN=n79143066|VIAF=266949631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bierwisch, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linguist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morphologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syntaktiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Semantiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bierwisch, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Linguist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juli 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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