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	<title>Manfred Beilharz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T09:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freiburg- Kolpinghaus; in Zivil Manfred Beilharz, Intendant der Städtischen Bühnen Freiburg - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 105782a.jpeg|mini|Manfred Beilharz (1976)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Beilharz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1938]] in [[Böblingen]]) ist ein deutscher ehemaliger [[Intendant]], ehemaliger [[Festival|Festival-Leiter]] und [[Regisseur|Theater-Regisseur]]. Verdient gemacht hat sich Beilharz insbesondere um die internationale Theaterarbeit. Er war von 2002 bis 2008 Präsident des [[Internationales Theaterinstitut|Internationalen Theaterinstituts (ITI)]] und leitete von 1999 bis 2014 das deutsche Zentrum des ITI. Manfred Beilharz gründete mehrere Theaterfestivals, deren bedeutendstes die Theaterbiennale [[Neue Stücke aus Europa]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
Beilharz studierte [[Germanistik]], [[Rechtswissenschaft]] und [[Theaterwissenschaft]] an den Universitäten [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und beendete sein Studium 1967 mit dem zweiten [[Juristenausbildung in Deutschland#Referendariat und zweites Staatsexamen|Juristischen Staatsexamen]] und der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] in Theater- und Urheberrecht. Noch während seines Studiums gründete Beilharz zwischen 1964 und 1967 die Studiobühne der Universität München, unter anderem gemeinsam mit [[Peter Stein]] und [[Otto Sander]]. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er 1967 als Regieassistent an den [[Münchner Kammerspiele]]n und verbrachte einige Studienaufenthalte in [[Paris]] und [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intendanzen in Tübingen, Freiburg und Kassel ==&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 1968/69 war Beilharz Oberspielleiter und Chefdramaturg am [[Westfälisches Landestheater|Westfälischen Landestheater (WLT)]] [[Castrop-Rauxel]]. Von 1970 bis 1975 übernahm er die Intendanz des [[Landestheater Tübingen|Landestheaters Tübingen]] und war anschließend in gleicher Position von 1976 bis 1983 an den [[Theater Freiburg|Städtischen Bühnen]] [[Freiburg im Breisgau]]. Dort gründete er 1976 das Theaterfestival Freiburg (heute Zelttheater-Festival). Von 1983 bis 1991 war Beilharz Intendant am [[Staatstheater Kassel]]. Zur [[documenta 8]] (1987) gründete er das Festival &amp;#039;&amp;#039;Spielräume&amp;#039;&amp;#039; und 1990 das Festival &amp;#039;&amp;#039;Theater im Aufbruch – Sowjetisches Theater nach Perestrojka und Glasnost&amp;#039;&amp;#039;. Während der Intendanz von Beilharz inszenierten führende Regisseure des Musiktheaters in Kassel, so [[Herbert Wernicke]] (Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung des Goldenen Zeitalters&amp;#039;&amp;#039;), [[Peter Mussbach]] (Mozart-Zyklus), Siegfried Schoenbohm (Wagners &amp;#039;&amp;#039;Ring des Nibelungen&amp;#039;&amp;#039;) und [[Peter Konwitschny]] (&amp;#039;&amp;#039;Herzog Blaubarts Burg&amp;#039;&amp;#039; von Bartók).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intendanz in Bonn ==&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 1997 war Beilharz als Intendant am [[Schauspiel Bonn]] tätig, wo er zusammen mit [[Tankred Dorst]] und [[Rainer Mennicken]] 1992 die Bonner Biennale, das weltweit größte Theaterfestival für zeitgenössische Dramatik, gründete. Von 1997 bis 2002 war Beilharz als Nachfolger von [[Giancarlo del Monaco]], dem er bereits in [[Kassel]] als Intendant nachgefolgt war, Generalintendant in Bonn. Das Schauspiel, die Oper und das Ballett, bis dahin getrennt, wurden nach dem Willen des Bonner Stadtrates unter seiner Leitung zum heutigen &amp;#039;&amp;#039;Theater der Bundesstadt Bonn&amp;#039;&amp;#039; vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Inszenierungen, die in der Intendanz Beilharz entstanden, wurden zum [[Berliner Theatertreffen]] eingeladen (1993 &amp;#039;&amp;#039;Woyzeck&amp;#039;&amp;#039; in der Regie von [[Valentin Jeker]], 1996 &amp;#039;&amp;#039;Der große Knall&amp;#039;&amp;#039; in der Regie von David Mouchtar-Samorai und 1999 &amp;#039;&amp;#039;Rose Bernd&amp;#039;&amp;#039; in der Regie von Valentin Jeker und mit [[Johanna Wokalek]] in der Titelrolle).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.berlinerfestspiele.de/chronicle/?finder%5B_req%5D=1&amp;amp;finder%5Bfulltext%5D=&amp;amp;finder%5Btitle%5D=&amp;amp;finder%5Btheater%5D=Theater+Bonn&amp;amp;finder%5Byear%5D=1999&amp;amp;search=Suche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 war Beilharz Künstlerischer Direktor des ITI-Festivals [[Theater der Welt]], das in den Theatern Bonn, Düsseldorf, Duisburg und Köln stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 inszenierte er an der Comédie de Saint-Etienne in [[Frankreich]] die französische Erstaufführung von [[Frank Wedekind]]s &amp;#039;&amp;#039;Frühlings Erwachen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intendanz in Wiesbaden ==&lt;br /&gt;
Von 2002 bis Juli 2014 war Beilharz Intendant des [[Hessisches Staatstheater Wiesbaden|Hessischen Staatstheaters Wiesbaden]] sowie künstlerischer Leiter der [[Internationale Maifestspiele|Internationalen Maifestspiele]]. Auch die Biennale &amp;#039;&amp;#039;Neue Stücke aus Europa&amp;#039;&amp;#039; fand in Wiesbaden ihre Fortsetzung und erlebte dort im Juni 2014 ihre 12. Ausgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://newplays.de/index.php?page=festival&amp;amp;content=festival |wayback=20140322015756 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-29 08:50:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine grundsätzliche künstlerische Neuorientierung erfuhr die Sparte Ballett in der Intendanz von Manfred Beilharz durch das Engagement des Choreografen [[Stephan Thoss]]. Zahlreiche Gastspiele von Inszenierungen des Wiesbadener Staatstheaters, darunter Opern- und Schauspiel-Inszenierungen von Beilharz, führten das Ensemble u.&amp;amp;nbsp;a. nach China, Frankreich, Zypern, in den Kosovo, nach Italien, Polen, Spanien, Slowenien und Luxemburg sowie in die Türkei.&amp;lt;ref&amp;gt;Chancen der Internationalität. Zur Theaterarbeit von Manfred Beilharz. Hrsg. von Irma Dohn und Harald Müller. Berlin 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden arbeiteten in den Jahren der Intendanz von Manfred Beilharz die Regisseure [[Dietrich Hilsdorf]], David Mouchtar-Samorai, Cesare Lievi, [[Konstanze Lauterbach]], [[Rebecca Horn]], [[Herbert Fritsch]], [[Hermann Schmidt-Rahmer]], [[Immo Karaman]], [[Ricarda Beilharz]], Carlos Wagner, [[Michiel Dijkema]], [[Alexander Lang]], [[Tilman Gersch]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intendanz von Manfred Beilharz endete im August 2014. Zu seinem Nachfolger wurde der Regisseur, Schauspieler und ehemalige Kölner Opernintendant [[Uwe Eric Laufenberg]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kultur/lokale-kultur/dank--hin-und-zurueck_14325826.htm |wayback=20140819073853 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-29 08:50:51 InternetArchiveBot }}{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.hessen.de/irj/hessen_Internet?rid=HStK_15%2Fhessen_Internet%2Fnav%2Fdea%2Fdea5072f-a961-6401-e76c-d1505eb31b65%2C60c30ff8-e687-fa31-f012-f312b417c0cf%2C%2C%2C11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral%3D60c30ff8-e687-fa31-f012-f312b417c0cf%26overview%3Dtrue.htm&amp;amp;uid=dea5072f-a961-6401-e76c-d1505eb31b65 |text=Landesportal Hessen – Pressemitteilung vom 13. November 2012 |archivebot=2019-04-29 08:50:51 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 13. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Beilharz ist Ehrenmitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kultur/lokale-kultur/dank--hin-und-zurueck_14325826.htm |wayback=20140819073853 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-29 08:50:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regiearbeiten Oper (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Maurice Ravel]] &amp;#039;&amp;#039;[[L’enfant et les sortilèges]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Theater Freiburg]] 1978&lt;br /&gt;
* [[Rainer Kunad]] &amp;#039;&amp;#039;Amphitryon&amp;#039;&amp;#039;, Staatstheater Kassel 1985, BRD-Erstaufführung&lt;br /&gt;
* [[Hans Werner Henze]] &amp;#039;&amp;#039;Der heiße Ofen&amp;#039;&amp;#039;, Staatstheater Kassel 1989, [[Uraufführung]]&lt;br /&gt;
* [[Alban Berg]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wozzeck (Berg)|Wozzeck]]&amp;#039;&amp;#039;. Musikalische Leitung: [[Toshiyuki Kamioka]]. Premiere: 27. April 2003, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* Alban Berg &amp;#039;&amp;#039;Wozzeck&amp;#039;&amp;#039;. Musikalische Leitung: Asher Fish. Israelische Erstaufführung: 16. Februar 2005, Oper Tel Aviv&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitsch]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lady Macbeth von Mzensk]]&amp;#039;&amp;#039;. Musikalische Leitung: Fabrizio Ventura. Premiere: 29. April 2005, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* [[Eugen d’Albert]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tiefland (Oper)|Tiefland]]&amp;#039;&amp;#039;. Musikalische Leitung: Fabrizio Ventura. Premiere: 28. April 2007, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* [[Richard Strauss]] &amp;#039;&amp;#039;[[Salome (Oper)|Salome]]&amp;#039;&amp;#039;. Musikalische Leitung: [[Marc Piollet]]. Premiere: 27. April 2008, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* [[Kurt Weill]] / [[Bertolt Brecht]] &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny]]&amp;#039;&amp;#039;. Musikalische Leitung: Zsolt Hamar. Premiere: 27. April 2013, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regiearbeiten Schauspiel (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Weiss]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade]]&amp;#039;&amp;#039; (Marat/Sade) und [[Bertolt Brecht]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mutter (Brecht)|Die Mutter]]&amp;#039;&amp;#039;, Landestheater Tübingen 1972&lt;br /&gt;
* [[Botho Strauß]] &amp;#039;&amp;#039;Der Park&amp;#039;&amp;#039;, Staatstheater Kassel 1987&lt;br /&gt;
* [[Hans Magnus Enzensberger]] &amp;#039;&amp;#039;Eine romantische Frau&amp;#039;&amp;#039;, Staatstheater Kassel 1990, Uraufführung&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Kleist]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der zerbrochne Krug]]&amp;#039;&amp;#039;. Premiere: 3. Oktober 2002, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* [[William Shakespeare]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039;. Premiere: 11. Oktober 2003, Neuinszenierung 20. September 2013, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* Heinrich von Kleist &amp;#039;&amp;#039;[[Das Käthchen von Heilbronn]]&amp;#039;&amp;#039;. Premiere: 23. September 2005, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* [[Georg Büchner]] &amp;#039;&amp;#039;[[Woyzeck]]&amp;#039;&amp;#039;. Premiere: 23. November 2006, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* Bertolt Brecht &amp;#039;&amp;#039;[[Herr Puntila und sein Knecht Matti]]&amp;#039;&amp;#039;. Premiere: 29. November 2008, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* [[Ödön von Horváth]] &amp;#039;&amp;#039;[[Glaube Liebe Hoffnung]]&amp;#039;&amp;#039;. Premiere: 25. September 2009, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* Ödön von Horváth &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten aus dem Wiener Wald]]&amp;#039;&amp;#039;. Premiere: 29. Januar 2010, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* William Shakespeare &amp;#039;&amp;#039;[[Othello]]&amp;#039;&amp;#039;. Premiere: 17. September 2011, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* [[Henrik Ibsen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wildente]]&amp;#039;&amp;#039;. Premiere: 2. Februar 2013, Hessisches Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeit ==&lt;br /&gt;
* Lehrauftrag für Regie am [[Institut für Angewandte Theaterwissenschaft]] Gießen (1986 bis 1987)&lt;br /&gt;
* Lehrauftrag für Regie an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main]] (2003 bis 2005)&lt;br /&gt;
* Lehrauftrag am Institut für Theaterwissenschaft der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Manfred Beilharz wurde von 2002 bis 2008 drei Mal hintereinander zum Präsidenten des weltweiten ITI ([[Internationales Theaterinstitut]]) gewählt. Von 1999 bis 2014 war er Präsident des deutschen Zentrums des ITI (Sitz: Berlin), dessen Ehrenmitglied er ist. Beilharz war bis 2007 Vorsitzender der [[Dramaturgische Gesellschaft|Dramaturgischen Gesellschaft]], deren Ehrenmitglied er heute ist. Seit 2004 ist er Jury-Mitglied des europäischen Theaterpreises Premio Europa. Er ist (Gründungs-)Mitglied der Europäischen Theaterkonvention [[Brüssel]] und Paris. Manfred Beilharz ist Mitglied der [[Deutsche Akademie der Darstellenden Künste|Deutschen Akademie der Darstellenden Künste]] (Sitz: Bensheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2007 wurde Beilharz für seine internationale Theaterarbeit mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 erhielt er den [[Stanisław Ignacy Witkiewicz|Stanisław-Ignacy-Witkiewicz]]-Preis in Warschau für seine Verdienste um die Verbreitung der polnischen Theaterkultur im Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 erhielt Beilharz die Ehrenplakette der Stadt Wiesbaden und den Hessischen Verdienstorden für die Beförderung der Theaterkultur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kultur/theater/staatstheater-wiesbaden-abschied-von-intendant-manfred-beilharz-mit-auffuehrungen-auf-allen-buehnen-und-grosser-show_14324686.htm| wayback=20140823182948| text=Staatstheater Wiesbaden: Abschied von Intendant Manfred Beilharz mit Aufführungen auf allen Bühnen und großer Show}}, In: [[Wiesbadener Kurier]]. 13. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde Beilharz gemeinsam mit [[Tankred Dorst]] für die Konzeption der Biennale Neue Stücke aus Europa mit dem [[Brücke Berlin Literatur- und Übersetzerpreis|Brücke Berlin Initiativpreis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=9792&amp;amp;catid=126&amp;amp;Itemid=100089&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2014 erhielt er die [[Goethe-Plakette (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst)|Goethe-Plakette]] des Landes Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bühnenvertriebsvertrag als Beispiel eines urheberrechtlichen Wahrnehmungsvertrages&amp;#039;&amp;#039;. [[C.H. Beck]], München 1970, ISBN 3-406-00319-2. ([[Dissertation]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chancen der Internationalität. Zur Theaterarbeit von Manfred Beilharz&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Irma Dohn und Harald Müller. Verlag [[Theater der Zeit]] Berlin 2014. ISBN 978-3-943881-92-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date= 2020-06-20 |url=http://www.iti-germany.de/de/iti_vorstand_bio_beilharz.htm |text=Biographie bei ITI-Germany}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=5980&amp;amp;key=standard_document_29908436 Informationen beim Hessischen Rundfunk zum Bundesverdienstkreuz am Bande]&lt;br /&gt;
* [http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=5980&amp;amp;key=standard_document_34690078 Informationen beim Hessischen Rundfunk zum 70. Geburtstag]&lt;br /&gt;
* [https://www.hr2.de/programm/doppelkopf/doppelkopf-mit-manfred-beilharz-brueckenbauer,epg-doppelkopf-1882.html Podcast: „Doppelkopf“, Wiederholung eines Gesprächs von 2018]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=18945136X|VIAF=171375299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beilharz, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hessischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Böblingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beilharz, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher [[Regisseur]], [[Dramaturg]] und [[Intendant]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Böblingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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