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	<title>Maneki-neko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:21:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maneki-neko&amp;diff=328438&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-29T06:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PD-Maneki Neko.JPG|mini|Klassische Maneki-neko-Figur aus [[Porzellan]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maneki-neko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manekineko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{jaS|招き猫}}; wörtlich „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einladende Katze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“, deutsch „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winkende Katze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ oder „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winkekatze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“), ist ein beliebter [[japan]]ischer [[Glücksbringer]] und [[Talisman]] in Gestalt einer aufrecht sitzenden [[Hauskatze|Katze]], die den Betrachter mit ihrer rechten oder linken [[Pfote]] herbeiwinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maneki-nekos sind heute besonders in Japan, [[China]], [[Taiwan (Insel)|Taiwan]] und [[Thailand]] beliebt und werden bevorzugt in Eingängen von [[Laden (Geschäft)|Läden]] in [[Einkaufspassage]]n, [[Restaurant]]s, [[Bordell]]en und [[Lotterie]]n aufgestellt. Dort sollen sie mit ihrem unablässigen Winken Kunden anlocken. Auf [[Marktplatz (Städtebau)|Marktplätzen]] und Ausstellungen sollen sie finanzielles wie geschäftliches Glück bringen. In privaten Häusern werden sie gern aufgestellt, um Wohlstand zu bringen und Unglück fernzuhalten. Ihre heutige Gestalt geht auf die [[Katzenrasse]] [[Japanese Bobtail]] zurück. Der japanischen [[Tradition]] zufolge ist die Maneki-neko die [[Reinkarnation|Wiedergeburt]] der Göttin der Gnade, [[Kannon]] ({{lang|ja-Hani|観音}}). [[Legende]]n und [[Anekdote]]n um Glück bringende Katzen sind in Japan etwa seit Beginn der [[Edo-Zeit]] (1603–1867) überliefert. Historischer Vorläufer der Maneki-neko war eine Katzenfigur mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Marushime-neko]]&amp;#039;&amp;#039;. Heute ist die Maneki-neko so populär, dass ihre Gestalt Eingang in [[Comic]]s, [[Manga]]s und [[Zeichentrick]]serien gefunden hat und als [[Maskottchen]] in [[Marke (Marketing)|Labeln]] und [[Marke (Recht)|Markenzeichen]] von Unternehmen vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Japanese Bobtail looking like Manx.jpg|mini|Das Gestaltungsvorbild der Maneki-neko, eine &amp;#039;&amp;#039;[[Japanese Bobtail]]&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestalt der Maneki-neko ist der &amp;#039;&amp;#039;Japanese Bobtail&amp;#039;&amp;#039; nachempfunden. In Japan heißt diese Rasse &amp;#039;&amp;#039;Kazoku-neko&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|家族猫}} „Familienkatze“), die [[Dreifarbige Katze|dreifarbige]] Zuchtform wird &amp;#039;&amp;#039;Mike-neko&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|三毛猫}}; wörtlich „Drei-Fell-Katze“) genannt. Wie ihr Vorbild ist auch die Maneki-neko [[Brachyurie|stummelschwänzig]].&amp;lt;ref name=JuJo /&amp;gt;&amp;lt;ref name=SaTo /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls typisch für Manekineko-Figuren ist das überwiegend rote Halsband mit goldenem Glöckchen oder verzierter [[Plakette]], auf der [[Gravur|eingraviert]] ist, was angelockt werden soll, zum Beispiel „Glück“, „Kundschaft“ oder „Geld“. Alternativ hält die Maneki-Neko eine große [[Ōban]]-Goldmünze in der nicht winkenden Pfote.&amp;lt;ref name=JuJo /&amp;gt;&amp;lt;ref name=SaTo /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manekineko-Figuren bestanden ursprünglich aus bemalter und glasierter [[Keramik]]. Auch heute werden sie noch aus Keramik hergestellt, inzwischen aber überwiegt die Massenproduktion aus Kunststoff. Maneki-nekos werden stets gleich gestaltet, ihre Farbe kann aber stark variieren. Beliebt sind auch Modelle, die mit [[Blattgold]] überzogen sind.&amp;lt;ref name=JuJo /&amp;gt;&amp;lt;ref name=SCHM /&amp;gt; Dabei spielt die Farbe der Maneki-neko eine große Rolle: Dreifarbige Katzen werden als Glücksbringer angesehen, weshalb eine dreifarbige Maneki-neko besonders viel Glück und Wohlstand verspricht. Eine reinweiße Maneki-neko steht für Reinheit und Unschuld, eine schwarze wehrt vorgeblich Dämonen und [[Stalking|Stalker]] ab und ist bei Frauen sehr beliebt. Eine goldene Maneki-neko soll Reichtum anziehen und eine rote vertreibt Krankheiten. Eine pinkfarbene Maneki-neko schließlich soll Liebhaber anlocken. Auch bei der Größe der Figurinen gibt es kaum Grenzen.&amp;lt;ref name=JuJo /&amp;gt;&amp;lt;ref name=SCHM /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls von Bedeutung ist die Geste des Winkens. Hebt die Maneki-neko die linke Pfote, ruft sie Kundschaft und Besucher herbei, hebt sie die rechte Pfote, verspricht dies Glück und Wohlstand. Je höher sie ihre Pfoten hebt, desto mehr Kundschaft bzw. Glück soll sie damit anlocken. Es gibt auch Darstellungen, bei denen die Katze beide Pfoten hebt, doch sind diese Figuren besonders in Japan verpönt, da diese Geste als übertrieben empfunden wird. Deshalb sind Maneki-neko mit beidseitig erhobenen Pfoten eher selten.&amp;lt;ref name=JuJo&amp;gt;Ju Brown, John Brown: &amp;#039;&amp;#039;China, Japan, Korea. Culture and Customs.&amp;#039;&amp;#039; S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=SCHM&amp;gt;Sandra Choron, Harry Choron, Arden Moore: &amp;#039;&amp;#039;Planet Cat.&amp;#039;&amp;#039; S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus [[Thailand]] stammen vergoldete Maneki-neko-Figuren, die innen hohl und mit einem [[Batterie (Elektrotechnik)|batteriebetriebenen]] [[Mechanik|mechanischen]] Antrieb ausgestattet sind, der den Arm der Katze unablässig auf- und abschwingen lässt. Besonders diese dauerwinkenden Figuren erfreuen sich in der westlichen Welt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Lucky Cat&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Glückskatze“) großer Beliebtheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Cornwel-Smith, John Goss: &amp;#039;&amp;#039;Very Thai. Everyday popular culture.&amp;#039;&amp;#039; S. 165, 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Verbreitung der Maneki-neko-Figur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:今戸焼 丸〆猫 嘉永安政風型.JPG|mini|225px|Originalgetreue Nachbildung einer &amp;#039;&amp;#039;Marushimeneko&amp;#039;&amp;#039;-Figur.]]&lt;br /&gt;
Historischer Vorgänger der Maneki-neko-Figurine war ein &amp;#039;&amp;#039;Marushime-neko&amp;#039;&amp;#039; (丸〆猫; dt. wörtlich „Rundum-glücklich-Katze“) genannter [[Talisman]] aus gebranntem Ton. Es waren bemalte Tonfiguren von stolz aufrecht sitzenden Katzen, die mit ihren rechten, hoch erhobenen Pfoten zu winken oder sich andeutungsweise leicht hinter dem rechten Ohr zu kratzen schienen (eine Verlegenheitsgeste). Meist waren die Katzen weiß mit ein paar schwarzen Flecken, seltener dreifarbig. Sie hatten eine große rote Schleife um den Hals gebunden und manche Modelle trugen eine Art großen, grünen [[Pierrotkragen]]. Auf ihren Hinterteilen prangte ein kreisrundes Glückssiegel. Zu der Zeit waren die Katzenfiguren noch deutlich schlanker, ihre Gestaltung setzte noch auf Eleganz. Marushime-nekos wurden bereits im späten [[16. Jahrhundert]] von Mönchen des [[Sensō-ji]]-Tempels in [[Asakusa]] (heute Stadtteil im [[Stadtbezirke Tokios|Tokioter Stadtbezirk]] [[Taitō]]) feilgeboten. Eine erste Erwähnung der Namen „Marushime-neko“ und „Maneki-neko“ findet sich in einer damals populären Handelszeitschrift mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Takee nenpyō&amp;#039;&amp;#039; (武江年表; „Takee-Chronik“) aus dem Jahr 1852. Darin wird nicht nur für die Figurinen geworben, der Bericht erwähnt auch die Legende um eine verarmte Katzenliebhaberin, die Nachbildungen ihrer Lieblinge angefertigt haben soll. Von dem berühmten [[Ukiyo-e]]-Künstler [[Utagawa Hiroshige]] stammt das [[Triptychon]] &amp;#039;&amp;#039;Jôruri-machi hanka no zu&amp;#039;&amp;#039; (浄るり町繁栄の図; dt. „Florierender Markt in der Jôruri-Straße“) aus dem Jahr 1852. Darauf ist unter anderem der Verkaufsstand eines Mönches mit Marushime-neko-Figuren zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jackie Buckle: &amp;#039;&amp;#039;Monumental Tales: The Fascinating Stories Behind the World&amp;#039;s Pet Statues and Memorials&amp;#039;&amp;#039;. Lutterworth Press, Cambridge 2019, ISBN 978-0-7188-4794-4, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KKH&amp;quot;&amp;gt;Kinoshita Kameki: 日本の郷土玩具; Hoiku-sha, Tokyo 1986, ISBN 978-4-586-50010-9, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung des Manekineko-[[Kult]]es ging mit der Einführung der Katzenrasse &amp;#039;&amp;#039;Japanese Bobtail&amp;#039;&amp;#039; einher, die ursprünglich um 1600 am japanischen Kaiserhof gezüchtet worden war. Katzen mit [[kupieren|kupierten]] Schwänzen waren schon früher als Geschenke des chinesischen Kaisers nach Japan gelangt, woraufhin am japanischen Hof gezielt die Zucht einer eigenständigen, stummelschwänzigen Katzenrasse begann. Lange Zeit war die &amp;#039;&amp;#039;Japanese Bobtail&amp;#039;&amp;#039; dem kaiserlichen Hof vorbehalten gewesen, ab etwa 1800 blühte der damit verbundene Kult um die Maneki-neko in den Vierteln der einfacheren Leute auf. Zunächst waren Bilder und Figurinen der Maneki-neko eher selten, erst mit dem Beginn der Meiji-Epoche nahmen die Abbildungen und Geschichten zu, als die Figur der Marushime-neko mehr und mehr aus der Mode kam. Zu dieser Zeit tauchten die Keramikfiguren der Winkekatze in immer größerer Zahl in Vergnügungs- und Geschäftsvierteln auf. Von dort verbreitete sich das Bild der moderneren Maneki-neko schließlich über ganz Japan.&amp;lt;ref name=SCHM /&amp;gt;&amp;lt;ref name=ToHo /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jill C. Wheeler: &amp;#039;&amp;#039;Japanese Bobtail Cats.&amp;#039;&amp;#039; S. 6–8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Trend um die Maneki-neko war vermutlich auch auf das Nachlassen der Popularität bestimmter Kunststile zurückzuführen, die Öffentlichkeit verlangte nach mehr künstlerischer Unbefangenheit und Verspieltheit. Die betonte Niedlichkeit der Manekineko-Figurinen und ihr offenherzig wirkendes Erscheinungsbild – ihre gesamte Pose und ihr [[Porträt]] wenden sich nun dem Betrachter zu – entsprach ganz dem neuen Geschmack der Käufer. Auch die zunehmenden Anekdoten um treue und glückbringende Katzen dürften ihren Teil zur Beliebtheit beigetragen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio Moscatello: &amp;#039;&amp;#039;101 cose da fare a Tokyo e in Giappone almeno una volta nella vita&amp;#039;&amp;#039;. Newton Compton Editori, Rom 2020, ISBN 978-88-227-5105-8, S. 78ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungen und Legenden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Characters from Plays as Merchants and Customers, from the series Flourishing Business in Balladtown 02.jpg|mini|225px|Ausschnitt aus dem Triptychon &amp;#039;&amp;#039;Jôruri-machi hanka no zu&amp;#039;&amp;#039; von Utagawa Hiroshige (1852): Ein Mönch verkauft eine Marushime-neko.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gotokuji Temple (25064419631).jpg|mini|225px|&amp;#039;&amp;#039;Tama&amp;#039;&amp;#039;-Schrein im Gōtoku-Tempel zu Setō mit Manekineko-Figurinen.]]&lt;br /&gt;
=== Ursprung des Glaubens an Glückskatzen ===&lt;br /&gt;
Der Glaube an Katzen, die das [[Schicksal]] und Wohlergehen der Menschen beeinflussen können, hat seinen Ursprung sowohl in der chinesischen als auch in der japanischen [[Folklore]]. In China wurden Katzen seit ihrer [[Domestizierung]] um 1400 v.&amp;amp;nbsp;Chr. überwiegend positiv wahrgenommen, waren sie doch nicht nur eifrige [[Ratten]]fänger, sondern verteidigten auch die kostbaren [[Seidenspinner]]raupen- und Teeplantagen gegen [[Hausmaus|Mäuse]] und Vögel. Katzendämonen wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Mao-Guishen&amp;#039;&amp;#039; hielten erst relativ spät Einzug in den Volksglauben.&amp;lt;ref&amp;gt;Haiyan Lee, Wilt L. Idema: &amp;#039;&amp;#039;Mouse Vs. Cat in Chinese Literature – Tales and Commentary&amp;#039;&amp;#039;. University of Washington Press, Seattle 2019, ISBN 978-0-295-74484-1, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Japan wurden Katzen seit ihrer Domestizierung im [[4. Jahrhundert]] n.&amp;amp;nbsp;Chr. von jeher zwiespältig betrachtet: Auf der einen Seite galten sie als fleißige [[Ungeziefer]]fänger und als wachsame und treue Haustiere, daher brachten sie ihren Besitzern Glück. Andererseits wurde ihnen ebenso nachgesagt, dass sie sich in [[Dämon]]en (zum Beispiel in [[Bakeneko]]s und [[Nekomata]]s) verwandeln könnten, weshalb viele Leute Furcht vor Katzen empfanden.&amp;lt;ref name=SaTo&amp;gt;Peter Warner: &amp;#039;&amp;#039;Perfect Cats.&amp;#039;&amp;#039; S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der chinesischen Überlieferung stammt der [[Aberglaube]], dass es zu regnen anfange, wenn eine Katze sich das Gesicht wäscht. Weil die Putzbewegungen mit den Pfoten teilweise wie Winken aussehen, glaubte man auch, die Katze rufe die Leute und auch Kundschaft ins Haus.&amp;lt;ref name=JuJo /&amp;gt; In Japan hingegen wurde das Winken zuweilen als eine wohlmeinende Warnung vor einem nahenden Unglück gedeutet, weswegen Katzen auch als Wiedergeburt der Gnadengöttin &amp;#039;&amp;#039;Kannon&amp;#039;&amp;#039; verehrt wurden und werden. Das vermeintliche Winken wurde außerdem als Zeichen der Gastfreundschaft gedeutet.&amp;lt;ref name=HaMa /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legenden ===&lt;br /&gt;
Aus der Edo- (1603–1867) und frühen [[Meiji-Zeit]] (1868–1912) Japans treten mehrere Legenden hervor, die möglicherweise den Maneki-neko-Kult gefördert haben.&amp;lt;ref name=SCHM /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rm-kurier.de/panorama/maneki-neko-alles-rund-um-die-japanische-glueckskatze/ |titel=Maneki-neko: Alles rund um die japanische Glückskatze {{!}} Rhein-Main Kurier |datum=2026-03-18 |sprache=de-DE |abruf=2026-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blog.uni-koeln.de/japanologie/2026/03/16/die-maneki-neko-招き猫-und-dankesschuldgeschichten/ |titel=Die maneki neko 招き猫 und Dankesschuldgeschichten |datum=2026-03-16 |abruf=2026-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste [[Sage]] berichtet vom Oberhaupt der &amp;#039;&amp;#039;Ii&amp;#039;&amp;#039;-Familie, das in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts den [[Buddhistischer Tempel|Tempel]] von [[Gōtoku-ji]] ({{lang|ja|豪徳寺}}) nahe [[Edo]] (heute [[Setagaya]]) aufsuchte. [[Ii Naotaka]] ({{lang|ja|井伊直孝}}) war der Erzählung zufolge auf dem Heimweg von der [[Tennō|kaiserlichen]] [[Falknerei]], als er in einen Platzregen geriet. Er stellte sich unter einen großen alten Baum und bemerkte plötzlich ganz in der Nähe einen alten, ärmlichen Tempel. Direkt vor dem Eingangstor saß eine Katze namens Tama und schien ihm aufgeregt zuzuwinken. Als er auf sie zueilte, fuhr geradewegs hinter ihm ein Blitz in den Baum und verfehlte ihn knapp. Aus Dankbarkeit spendete Ii Naotaka dem ärmlichen Tempel viel Geld und rettete ihn so vor der drohenden Schließung.&amp;lt;ref name=HaMa /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;keizu_index&amp;quot;&amp;gt;Legenden über den Tempel Gōtoku-ji auf {{Webarchiv | url=http://homepage1.nifty.com/manekinekoclub/kenkyu/keizu/keizu_index.html | wayback=20120419042853 | text=Nifty.com}} (japanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Geschichte erzählt von einer gutmütigen, [[Alter|greisen]] Katzenliebhaberin und -sammlerin, die in Geldnot geriet und der angeraten wurde, doch ihre Katzen zu verkaufen. Das brachte die alte Frau jedoch nicht über sich, und so [[Töpferei|töpferte]] sie naturgetreue Nachbildungen ihrer Lieblinge. Die Tonfiguren fanden bei den Käufern so großen Anklang, dass sie sofort zum [[Trend (Soziologie)|Trend]] unter den Wohlhabenden wurden und die alte Katzenoma all ihre Schulden begleichen konnte.&amp;lt;ref name=PCL /&amp;gt; Diese Anekdote wird bereits in einem Handelsblatt aus dem Jahr 1852 erwähnt und schien schon länger im Umlauf zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KKH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.japandigest.de/kulturerbe/religion/maneki-neko/ |titel=Maneki Neko: Warum eine winkende Katze Glück bringt |sprache=de |abruf=2026-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Legende aus der Mitte des 19. Jahrhunderts erzählt von einer wunderschönen und wohlhabenden [[Geisha]], die eines Tages die Toilette aufsuchte und überraschend von ihrer geliebten Katze angefallen wurde. Das Tier kratzte und schrie so fürchterlich, dass man Angst bekam, es sei [[Tollwut|tollwütig]] geworden, und der zu Hilfe eilende Hausbesitzer schlug ihm mit seinem Schwert den Kopf ab. Doch noch während der Kopf in hohem Bogen in die Toilette flog, biss er einer dort lauernden Giftschlange in den Kopf und rettete so die Geisha. Diese war über den unnötigen Verlust ihres geliebten Haustieres sehr betrübt, und so schenkte ihr der Hausbesitzer zum Trost eine Keramikfigur in Gestalt der verstorbenen Katze.&amp;lt;ref name=HaMa&amp;gt;Haru Matsukata Reischauer: &amp;#039;&amp;#039;Samurai and Silk.&amp;#039;&amp;#039; S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=PCL&amp;gt;P. C. Cast, Leah Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Nyx in the House of Night.&amp;#039;&amp;#039; S. 62–63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere beliebte Anekdote aus dem späten 19. Jahrhundert erzählt von einer [[Kavallerie|Reitergruppe]] schwer bewaffneter [[Samurai]], die den Tempel von Gōtoku-ji ebenfalls aufsuchten und dort am Eingang eine kleine Katze sitzen sahen. Die Katze wusch sich gerade das Gesicht, und als sie mit ihren Pfötchen über ihre Ohren fuhr, sah es so aus, als winke sie den Samurai zu. Daraufhin betraten die Krieger den Tempel friedlich und ließen die Bewohner in Frieden.&amp;lt;ref name=SCHM /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine modernere Sage schließlich handelt von einem bescheidenen Fischhändler, der schwer erkrankte, eine Zeit lang nicht arbeiten konnte und dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geriet. Eines Tages wurde er von einer herrenlosen Katze überrascht, die von ihm hin und wieder Essensreste erhalten hatte. Die Katze trug eine kostbare [[Gold]]münze im Maul, die dem Fischhändler viel Geld einbrachte, sodass er durch das dankbare Tier seinen Laden retten konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;James M. Vardaman, Michiko S. Vardaman: &amp;#039;&amp;#039;Japan from A–Z.&amp;#039;&amp;#039; S. 24, 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Traditionen ===&lt;br /&gt;
Bis heute ist es Tradition, dass Katzenbesitzer die Asche ihrer verstorbenen Lieblinge nahe dem Tempel von Gōtoku-ji begraben lassen, weshalb dieser Ort auch als &amp;#039;&amp;#039;Manekineko no miya&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|招き猫の宮}} „Tempel der winkenden Katzen“) bekannt ist.&amp;lt;ref name=HaMa /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;keizu_index&amp;quot; /&amp;gt; Katzenbesitzer suchen den Schrein auch dann auf, wenn einer ihrer Lieblinge verloren gegangen oder schwer erkrankt ist. Sie hinterlassen am Schrein Spruchbändchen mit Gebeten und Abbildungen der Maneki-neko darauf.&amp;lt;ref&amp;gt;Kristen Hampshire, Iris Bass, Lori Paximadis: &amp;#039;&amp;#039;Cat Lover’s Daily Companion.&amp;#039;&amp;#039; S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maneki-nekos in der modernen Subkultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maneki Neko Double Movement.ogv|mini|Solarbetriebene, dauer-winkende Maneki-Neko.]]&lt;br /&gt;
In [[Seto (Aichi)|Seto-shi]] in der [[Präfektur Aichi]] nahe [[Nagoya]] befindet sich ein [[Keramik]]museum, das eine der größten Ausstellungen von Maneki-neko-Figuren in Japan besitzt. Dort werden über tausend [[Exponat]]e aus allen Epochen und Ländern gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hintergrundinfos zur &amp;#039;&amp;#039;Maneki-neko&amp;#039;&amp;#039; auf der {{Webarchiv |url=http://www.luckycat.ne.jp/english/ |text=englischen |wayback=20121128134049}} und [https://www.luckycat.ne.jp/ japanischen] Website des Manekineko-Museums von Seto-City.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der ausgehenden Meiji-Epoche fanden sich die Glücksbringer noch gehäuft an den Eingängen zu Bordellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SCHM&amp;quot; /&amp;gt; Wie bereits erwähnt, stammen Maneki-neko-Figuren heute überwiegend aus der [[industrie]]llen [[Massenproduktion]] und werden weltweit vermarktet, meist als &amp;#039;&amp;#039;Lucky Cat&amp;#039;&amp;#039; („Glückskatze“). Im modernen Japan, China und Thailand werden sie massenhaft in Restaurants – speziell [[Fast Food|Fast-Food]]-Restaurants – und Lotterien aufgestellt. In westlichen Ländern wie [[Nordamerika]] und [[Europa]] nimmt die Beliebtheit von Maneki-neko-Figuren derzeit zu, hier hat sich mittlerweile die goldlackierte, dauerwinkende Version durchgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ToHo&amp;quot;&amp;gt;Tom Howard: &amp;#039;&amp;#039;The cat chronicles.&amp;#039;&amp;#039; S. 65, 72–74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beliebtheit der Maneki-neko schlägt sich auch in einem ausgeprägten, weltweiten [[Merchandising]] nieder. Eine [[Trickfilm]]-Version der Maneki-neko stellt die Figur &amp;#039;&amp;#039;[[Hello Kitty]]&amp;#039;&amp;#039; dar, ihr Name (wörtlich übersetzt „Hallo-Kätzchen“) ist ebenfalls eine Anspielung auf den Glücksbringer. Ebenso wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[Pokémon]]&amp;#039;&amp;#039;-Figur &amp;#039;&amp;#039;[[Mauzi]]&amp;#039;&amp;#039; durch die Maneki-neko inspiriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JuJo&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sam Stall: &amp;#039;&amp;#039;100 Cats Who Changed Civilization.&amp;#039;&amp;#039; S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Handtaschen und [[Rucksack|Rucksäcken]] wird die Winkekatze gern als Motiv aufgenäht,&amp;lt;ref&amp;gt;Aurélie Le Marec: &amp;#039;&amp;#039;Furoshiki. Ein Tuch – 43 Taschen und Verpackungen: Handtaschen, Rucksäcke, Stofftaschen und Geschenkverpackungen aus großen Tüchern knoten. Einfach, nachhaltig, plastikfrei&amp;#039;&amp;#039;. Bassermann Verlag, München 2020, ISBN 978-3-641-26639-4, S. 69 &amp;amp; 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch Kleidungsstücke wie zum Beispiel Socken und Handtücher werden mit Manekineko-Motiven verziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Margot Wallace: &amp;#039;&amp;#039;Museum Branding: How to Create and Maintain Image, Loyalty, and Support&amp;#039;&amp;#039;. Rowman &amp;amp; Littlefield Publishers, Lanham 2016, ISBN 978-1-4422-6346-8, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner gibt es [[Ausmalbuch|Ausmalbücher]] mit Manekineko-Motiven.&amp;lt;ref&amp;gt;Arkady Roytman: &amp;#039;&amp;#039;Maneki Neko Lucky Cat Coloring Book&amp;#039;&amp;#039;. Dover Publications, New York City 2015, ISBN 978-0-486-79930-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren existiert seit geraumer Zeit eine [[Kryptowährung]] namens &amp;#039;&amp;#039;Kittehcoin&amp;#039;&amp;#039;, die die Maneki-neko als [[Konterfei]] benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://coinmarketcap.com/de/currencies/kittehcoin/ Kryptowährung &amp;#039;&amp;#039;Kittehcoin&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;coinmarket.com&amp;#039;&amp;#039;] (deutsch/englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im&lt;br /&gt;
Jahr 1998 veröffentlichte der US-amerikanische [[Science-Fiction]]-Autor [[Bruce Sterling]] seinen Kurzroman &amp;#039;&amp;#039;Maneki Neko&amp;#039;&amp;#039;, für den er einen [[Locus Award]] gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;Don D’Ammassa: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Science Fiction&amp;#039;&amp;#039;. Facts On File, New York 2005, ISBN 0-8160-5924-1, S. 361 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Japan geht der Kult um die Winkekatze sogar so weit, dass sich manche Menschen [[Tätowierung|Tattoos]] mit Maneki-nekos als Motiv zulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Terisa Green: &amp;#039;&amp;#039;The Tattoo Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; Simon &amp;amp; Schuster UK, London 2012, ISBN 978-1-4711-0861-7, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Neben der Maneki-neko existieren im [[Shintoismus|Shintō-Glauben]] und im [[Buddhismus]] weitere, mit der Maneki-neko verwandte und teilweise bösartige Katzendämonen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bakeneko]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ein [[Metamorphose (Mythologie)|Gestaltwandler]] und [[Totenbeschwörung|Totenbeschwörer]], der im Gegensatz zum Nekomata nur einen Schwanz besitzt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kasha (Mythologie)|Kasha]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ein [[Jenseits]]dämon, der [[Leichnam]]e stiehlt und in einer brennenden [[Kutsche]] umherreist.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nekomata]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ein [[magie]]begabter Katzendämon mit zwei oder mehr Schwänzen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Nekogami]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Gottheit|Katzengottheiten]], denen besondere [[Schrein]]e gewidmet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Chihiro Arakawa, Kanji Bando: {{lang|ja|招き猫博覧会}}. Shiraishi, Tokio 2001, ISBN 4-7866-3023-3.&lt;br /&gt;
* Ju Brown, John Brown: &amp;#039;&amp;#039;China, Japan, Korea. Culture and Customs.&amp;#039;&amp;#039; BookSurge, North Charleston SC 2006, ISBN 1-4196-4893-4.&lt;br /&gt;
* P. C. Cast, Leah Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Nyx in the House of Night. Mythology, Folklore, and Religion in the P.C. and Kristin Cast Vampyre Series.&amp;#039;&amp;#039; Smart Pop, Dallas TX 2011, ISBN 978-1-935618-55-3.&lt;br /&gt;
* Sandra Choron, Harry Choron, Arden Moore: &amp;#039;&amp;#039;Planet Cat. A Cat-Alog.&amp;#039;&amp;#039; Houghton Mifflin Company, Boston MA 2007, ISBN 978-0-618-81259-2.&lt;br /&gt;
* Bruce Fogle: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the Cat: The Definitive Visual Guide.&amp;#039;&amp;#039; Dorling Kindersley, London 2008 (Neuauflage), ISBN 1-4053-2149-0.&lt;br /&gt;
* Tom Howard: &amp;#039;&amp;#039;The cat chronicles. One cat … nine adventurous lives … each lived in a different time and place.&amp;#039;&amp;#039; Running Press, Philadelphia PA 1993, ISBN 1-56138-291-4.&lt;br /&gt;
* Makoto Kikuchi: {{lang|ja|招き猫の文化誌}}. Bensai, Tokio 2001, ISBN 4-585-09073-8.&lt;br /&gt;
* Makoto Kikuchi, Chihiro Arakawa: {{lang|ja|招き猫の宮}}. Ebisu kōshōshuppan, Tokio 2004, ISBN 4-900901-37-7.&lt;br /&gt;
* Alan Scott Pate: &amp;#039;&amp;#039;Maneki neko, Japan’s beckoning cats. From talisman to pop icon. Mingei International Museum’s Billie Moffitt Collection.&amp;#039;&amp;#039; Mingei International Museum, San Diego CA 2011, ISBN 978-0-914155-25-6.&lt;br /&gt;
* Haru Matsukata Reischauer: &amp;#039;&amp;#039;Samurai and Silk. A Japanese and American Heritage.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, Cambridge MA u.&amp;amp;nbsp;a. 1986, ISBN 0-674-78800-1.&lt;br /&gt;
* Sam Stall: &amp;#039;&amp;#039;100 Cats Who Changed Civilization. History’s Most Influential Felines.&amp;#039;&amp;#039; Quirk Books, San Francisco 2007, ISBN 1-59474-163-8.&lt;br /&gt;
* James M. Vardaman, Michiko S. Vardaman: &amp;#039;&amp;#039;Japan from A–Z. Mysteries of Everyday Life Explained.&amp;#039;&amp;#039; Tuttle Publishing, 1995, ISBN 4-900737-41-0.&lt;br /&gt;
* [[Peter Warner]]: &amp;#039;&amp;#039;Perfect Cats.&amp;#039;&amp;#039; Sidgwick &amp;amp; Jackson, London 1991, ISBN 1-55521-946-2.&lt;br /&gt;
* Jill C. Wheeler: &amp;#039;&amp;#039;Japanese Bobtail Cats.&amp;#039;&amp;#039; ABDO, Minneapolis MN 2012, ISBN 978-1-61478-497-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maneki neko}}&lt;br /&gt;
* Hintergrundinfos zur &amp;#039;&amp;#039;Maneki-neko&amp;#039;&amp;#039; auf der [https://www.luckycat.ne.jp/eng/index.html englischen] und [https://www.luckycat.ne.jp/ japanischen] Website des Manekineko-Museums von Seto City.&lt;br /&gt;
* Hintergrundinfos zum Ursprung der &amp;#039;&amp;#039;Maneki-neko&amp;#039;&amp;#039; auf [https://www.manekinekoclub.org/ manekinekoclub.org]. (japanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fiktive Figur (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologische Katze oder Werkatze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Talisman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tier (Bildende Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Japan)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|8. August 2022| 224728367}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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