<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mandschir_Chiid</id>
	<title>Mandschir Chiid - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mandschir_Chiid"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mandschir_Chiid&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-23T08:44:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mandschir_Chiid&amp;diff=2407317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chongkian am 2. August 2025 um 03:35 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mandschir_Chiid&amp;diff=2407317&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-02T03:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Manzushir Monastery.jpg|miniatur|Hauptgebäude des Klosters]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruin of Togchin Temple.jpg|miniatur|Ruine des Togchin Tempels]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ZuunmodRelief.jpg|miniatur|Buddhist. Relief (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mandschir Chiid1.JPG|miniatur|Menschlicher [[Hirschsteine|Hirschstein]] auf dem Klostergelände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mandschir Chiid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{MnS|Манзуширын Хийд}}) ist ein buddhistisches Kloster in der Stadt [[Dsuunmod]], dem Hauptort des [[Töw-Aimag|Zentralaimags]] der [[Mongolei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kloster Mandschir Chiid befindet sich 6 km nordöstlich der Stadt Dsuunmod, die 1529 m.&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;M. und 43 km südlich der Hauptstadt [[Ulaanbaatar]] liegt. Es wurde auf einem ansteigenden Gelände angelegt, das zur Südseite des bis zu 2256 m hohen Gebirges [[Bogd Khan Uul]]  gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster Mandschir Chiid wurde 1733 gegründet. Seit 1750 war es dem [[Bogd Gegen]] persönlich unterstellt. Bis zu seiner Zerstörung war es eines der größten Klöster der gesamten Mongolei – an den religiösen Zeremonien nahmen nicht selten über 1000 Mönche teil&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Elstner: &amp;#039;&amp;#039;Mongolei.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1993, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde die Anlage während des [[Mongolische Volksrepublik#Konsolidierung|stalinistischen Terrors in der Mongolei]] zerstört; nur Reste der aus Lehm errichteten Grundmauern sowie die heute noch sichtbaren steinernen Sockel der Gebäude blieben erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 begann der Wiederaufbau einzelner Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage und Gebäude ==&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde das Hauptgebäude wieder errichtet und dient heute als Museum. Daneben erhebt sich der auch als Ruine eindrucksvolle 1749 erbaute Togchin Tempel, dessen Baustil an die Tempel [[Tibet]]s erinnert. In dem ausgedehnten Klosterareal sind die Ruinen von insgesamt 17 Gebäuden auszumachen, die über ein ansteigendes Gelände verteilt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Felswand oberhalb der Klosteranlage sind mehrere buddhistische Felsmalereien und [[Relief]]s aus dem 18. Jahrhundert sehenswert, die 1937 von der Zerstörung verschont blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Kohn: &amp;#039;&amp;#039;Mongolia.&amp;#039;&amp;#039; London 2008, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; An einigen Felsen befinden sich erhaltene buddhistische Inschriften in [[Tibetische Sprache|tibetischer]] Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Eingang des Klosterareals ist ein kleines Museum eingerichtet, in dem u.&amp;amp;nbsp;a. ein Gemälde zu sehen ist, das die Klosteranlage vor der Zerstörung von 1937 darstellt. Unweit des Museums ist ein großer, 2 Tonnen schwerer Bronzekessel aus dem Jahre 1726 mit einer tibetischen Inschrift beachtenswert, in dem zur Verpflegung von Pilgern gleichzeitig 10 Schafe oder 2 Rinder zubereitet werden konnten. Ebenfalls in Nähe des Museums befinden sich [[Hirschsteine]] mit menschlichen Gesichtern auf dem Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zuunmod ist etwas außerhalb des Stadtzentrums auch das kleine Kloster [[Daschtschoinchorlon Chiid]] mit seinem Tempel, in dem regelmäßig buddhistische Zeremonien und Andachten stattfinden, sehenswert&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Kohn: &amp;#039;&amp;#039;Mongolia.&amp;#039;&amp;#039; London 2008, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buddhismus in der Mongolei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Manzushir Monastery}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.76457|EW=106.992685|type=building|region=MN-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in der Mongolei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhistisches Kloster in der Mongolei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in der Mongolei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töw-Aimag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1733]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in der Mongolei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chongkian</name></author>
	</entry>
</feed>