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	<title>Mandolinen und Mondschein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:19:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mandolinen_und_Mondschein&amp;diff=2432233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Passjosi am 2. November 2024 um 22:08 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-02T22:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Mandolinen und Mondschein Logo 001.svg&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Mandolinen und Mondschein&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Deutschland&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1959&lt;br /&gt;
| Länge            = 98&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
| FSK              = 6&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Hans Deppe]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* [[Maria von der Osten-Sacken]],&lt;br /&gt;
* [[Franz Marischka]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Gero Wecker]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Arca-Filmproduktion]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Eric Hein]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Hans Schneeberger]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Johanna Meisel]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Christine Görner]]: Susanne Peters&lt;br /&gt;
* [[Claus Biederstaedt]]: Robert Küfner&lt;br /&gt;
* [[Johanna König (Schauspielerin)|Johanna König]]: Schwester Gisela&lt;br /&gt;
* [[Kurt Großkurth]]: Direktor Ferdinand Küfner&lt;br /&gt;
* [[Monika Dahlberg]]: Zimmermädchen Trudi&lt;br /&gt;
* [[Walter Gross (Schauspieler)|Walter Gross]]: Max Krank&lt;br /&gt;
* [[Nina van Pallandt]]: Karin Gustafsson&lt;br /&gt;
* [[Nina &amp;amp; Frederick|Frederik van Pallandt]]: Sven&lt;br /&gt;
* [[Harry Friedauer]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Hübner (Schauspieler)|Herbert Hübner]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Engel (Schauspieler)|Alexander Engel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mandolinen und Mondschein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Schlagerfilm]] von [[Hans Deppe]] aus dem Jahr 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Im Flugzeug von [[New York City]] nach [[Venedig]] lernt Hotelerbe Robert Küfner die berühmte Sängerin Susanne Peters kennen, die unter dem Namen Anne Perusa erfolgreich ist. Susanne reagiert auf Roberts Annäherungsversuche zunächst abweisend, doch kann er durch Hartnäckigkeit und Hilfsbereitschaft in der für Susanne fremden Stadt schließlich ihr Herz erobern. Robert ist nach Venedig gekommen, weil sein Vater, Hotelbesitzer Küfner, die [[Managerkrankheit]] hat und daher die Geschäfte nicht wie gewohnt führen kann. Zudem will Küfner seinen Sohn endlich verheiraten – mit Karin, der Tochter des dänischen Hotelkönigs Gustafsson und Sandkastenfreundin Roberts. Vorsichtige Andeutungen Roberts, dass er bereits eine Künstlerin als zukünftige Frau gewählt hat, wiegelt Küfner ab, da Künstler unzuverlässige Menschen sind, und er eine solche Schwiegertochter nie akzeptieren würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne will Küfner von sich überzeugen und fängt unter ihrem Realnamen in Küfners Hotel als [[Zimmermädchen]] zu arbeiten an. Über ihren Manager Max Krank, der sich ein Zimmer im Hotel nimmt, kann sie zudem ihre abendlichen Auftritte in einem Konzerthaus am [[Lido di Venezia|Lido]] wahrnehmen. Susanne reagiert eifersüchtig, als Karin aus Dänemark anreist, da sie in ihr eine Konkurrenz vermutet und glaubt, dass Robert Karin tatsächlich heiraten will. Karin jedoch ist heimlich in den singenden Hotelangestellten Sven verliebt, der die Gäste regelmäßig vom Flugplatz zum Hotel bringt und auch musikalische Stadtrundfahrten anbietet. Vor ihrem Vater hält Karin die Beziehung geheim, weil Sven in dessen Hotel bereits mehrfach entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vater Gustafsson erscheint anlässlich der geplanten öffentlichen Verlobung von Robert und Karin in Venedig. Auf einer Gondelfahrt soll eigentlich Sven die Anwesenden musikalisch unterhalten, doch scheut der das Zusammentreffen mit Gustafsson, sodass Susanne einspringt. Küfner glaubt sofort, eine neue musikalische Entdeckung gemacht zu haben und will Susanne zum Star aufbauen. Sie ist für ihn zudem die Ausnahme von der Regel, dass Künstler unzuverlässige Menschen seien. Küfner und Gustafsson geben anlässlich der öffentlichen Verlobung eine große Feier, doch finden sich nun die richtigen Paare Susanne – die sich als Anne Perusa zu erkennen gibt – und Robert sowie Karin und Sven. Nach dem ersten Schock akzeptieren beide Väter die Entscheidung ihrer Kinder und der Abend endet mit einem großen Feuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mandolinen und Mondschein&amp;#039;&amp;#039; wurde vom 11. Mai bis Juni 1959 in [[Venedig]] und den Arca-Filmstudios Berlin-Pichelsberg gedreht. Für die [[Szenenbild|Filmbauten]] waren [[Ernst H. Albrecht]] und Hans Auffenberg verantwortlich. Die Modellkleider für [[Christine Görner]] schuf [[Heinz Oestergaard]]. [[Filmherstellungsleitung|Herstellungsleiter]] war [[Alfred Bittins]]. Der Film erlebte am 27. August 1959 im [[Stuttgart]]er Universum seine Premiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film sind zahlreiche Schlager zu hören, die unter anderem von [[Nina &amp;amp; Frederick]], im Film das Liebespaar Karin und Sven, interpretiert werden:&lt;br /&gt;
* Nina &amp;amp; Frederick: Mandolinen und Mondschein; Ich träum von einem kleinen Haus am Meer; Mango Vendor&lt;br /&gt;
* Frederick: Bella Venezia&lt;br /&gt;
* Christine Görner: My Happiness; Auch die Liebe will gelernt sein; Barcarole&lt;br /&gt;
* [[Nana Gualdi]]: Junge Leute brauchen Liebe&lt;br /&gt;
* Instrumental: [[Rebel-’Rouser|Rebel Rouser]]; [[La Paloma]]; Manager-Mambo; Sail Along, Silv’ry Moon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039; befand, dass „das Lustspielchen […] völlig dem Anspruch des Titels [gehorcht]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Brüne (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Internationalen Films&amp;#039;&amp;#039;. Band 5. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1990, S. 2427.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Filmblätter]]&amp;#039;&amp;#039; nannten &amp;#039;&amp;#039;Mandolinen und Mondschein&amp;#039;&amp;#039; ein „venezianisches Intermezzo in voller Romantik“.&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach: Manfred Hobsch: &amp;#039;&amp;#039;Liebe, Tanz und 1000 Schlagerfilme&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1998, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Cinema]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb: „Der übliche 50er-Jahre-Kitsch […] Treudoofer Schmalz. Fazit: Da glitschen ja die Gondeln aus…“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|1330580|Abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0053046}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|665312ba936348fbbb3aee4191c1dbdb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Hans Deppe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Passjosi</name></author>
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