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	<title>Mandoline - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mandoline&amp;diff=64799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: /* Pop- und Rockmusik */ k</title>
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		<updated>2026-04-10T20:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Pop- und Rockmusik: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Musikinstrument Mandoline. Zum Gemüseschneider siehe [[Gemüsehobel]]. Siehe auch: [[Mandolin]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Torella3.jpg|mini|Eine traditionell gefertigte Mandoline (neapolitanisches Modell) mit Fenster-Kopfplatte, flacher Decke und gewölbtem Boden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:3 Mandolinen.jpg|mini|Zwei Sonderformen der portugiesischen Bauweise und eine &amp;#039;&amp;#039;Walddoline&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mandoline&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein seit dem frühen 17. Jahrhundert bekanntes [[Zupfinstrument]] [[Italien|italienischer]] Herkunft aus der Familie der [[Lauteninstrument]]e. Die Stimmung ist in der Regel gg d&amp;#039;d&amp;#039; a&amp;#039;a&amp;#039; e&amp;#039;e&amp;#039;. Von der Mandoline existieren zwei Bauformen, die sich in der Form des [[Resonanzkörper|Korpus]] unterscheiden: die klassische Mandoline mit gewölbtem Boden und die Flachmandoline mit flachem Boden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Walter Wieselberg |url=https://www.mandolinen.at/2016/08/die-geschichte-der-mandoline/ |titel=Die Geschichte der Mandoline – Favoritner Mandolinenorchester |datum=2016-08-26 |sprache=de |abruf=2025-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:4 schöne Rücken.jpg|mini|Rückansicht von vier Mandolinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
=== Klassische Mandoline ===&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;klassische Mandoline&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;neapolitanische Mandoline&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rundmandoline&amp;#039;&amp;#039;, erkennt man an der tropfenförmigen und im Umriss einer [[Mandel]] ähnlichen Korpusform ohne Zarge. Der Instrumentenbauer spricht von der „Muschel“. Diese wird traditionell durch Verleimung von Holzspänen, ähnlich dem Korpus einer [[Laute]], hergestellt und mit der Instrumentendecke verleimt. Die flache, meist an der breitesten Stelle geknickte Decke wird fast ausschließlich aus [[Fichtenholz]] gefertigt. Die [[Mensur (Musik)|Mensur]] beträgt bei der Prim-Mandoline 32–35&amp;amp;nbsp;cm, bei der Sekund-Mandoline mit abweichender [[Stimmung (Musik)|Stimmung]] 36–38,5&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahnel&amp;quot;&amp;gt;Franz Jahnel: &amp;#039;&amp;#039;Die Gitarre und ihr Bau.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Edition Bochinsky PPVMedien, Bergkirchen 2008, ISBN 978-3-923639-09-0, S. 29–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachmandoline ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Levin Mandolin.jpg|mini|hochkant|Eine Flachmandoline des Typs &amp;#039;&amp;#039;A4&amp;#039;&amp;#039; wie im Jahr 1898 von Orville Gibson patentiert]]&lt;br /&gt;
In der [[Folk|folkloristischen Musik]] wird meist ein anders konstruierter Korpus bevorzugt. Er ist ähnlich dem der [[Violine]], mit gewölbter Decke &amp;#039;&amp;#039;([[Archtop]]),&amp;#039;&amp;#039; separat hergestellten Zargen und nur leicht gewölbtem Boden oder flach wie die Gitarre. Damit ist sie eine Kastenhalslaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] wurden seit Anfang des 20. Jahrhunderts verschiedene Varianten der Flachmandoline mit Korpuseinschnitt (englisch &amp;#039;&amp;#039;[[Cutaway (Gitarre)|Cutaway]]&amp;#039;&amp;#039;) und mit [[Schallloch|Schalllöchern]] in ƒ-Form („f-Löcher“) entwickelt. Einer der Pioniere bei der Entwicklung der Flachmandoline war der US-amerikanische Instrumentenbauer [[Orville H. Gibson]]. Gibson erhielt im Jahr 1898 ein US-Patent für die von ihm nach Geigenbauprinzipien entwickelte Bauform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Varianten ===&lt;br /&gt;
* eine frühe Form der Mandoline, oft &amp;#039;&amp;#039;Mailänder Mandoline&amp;#039;&amp;#039; genannt, wird entweder mit den Fingern oder mit einer Feder gespielt. Die gebräuchlichste Stimmung dieses 6-saitigen Instrumentes,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saitenweise.eu/00_modelle.html |titel=Mandolinen-Familie. Kurzbeschreibung der Modelle |werk=saitenweise.eu |zugriff=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das von etwa 1660 bis 1820 gespielt wurde, war g – h – e′ – a′ – d″ – g″&lt;br /&gt;
* portugiesische Halbrundmandoline&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gibson Guitar Corporation|Gibson]] A-4&amp;#039;&amp;#039; – tropfenförmige Flachmandoline mit rundem oder elliptisch geformtem Schallloch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gibson F-5&amp;#039;&amp;#039; – Flachmandoline, etwa ab 1919 von [[Lloyd Loar]] für Gibson entwickelt, mit f-Löchern, &amp;#039;&amp;#039;Cutaway&amp;#039;&amp;#039; und mit charakteristischer Schnecke an Korpus und [[Kopfplatte]], heute wertvolle Sammlerstücke&lt;br /&gt;
* E-Mandoline mit [[Tonabnehmer#Elektromagnetische Tonabnehmer|elektromagnetischem Tonabnehmer]], meist in einspuliger Bauweise &amp;#039;&amp;#039;([[Single Coil]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandte Instrumente ===&lt;br /&gt;
Zu den der klassischen Mandoline nahe verwandten Zupfinstrumenten zählen die (eine Oktave tiefer klingende) [[Mandola]], die [[Bouzouki]], die [[Cister]], das [[Mandolinenbanjo]] und die [[Mandriola]], das [[Mandoloncello]], außerdem die [[Tamburica]] und die [[Saz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
=== Barock, Klassik, Romantik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plüschow, Wilhelm von (1852-1930) - n. ... - Ragazzo con mandolino.jpg|mini|hochkant|Junge mit Mandoline, etwa im Jahr 1907 (Foto: [[Wilhelm Plüschow]])]]&lt;br /&gt;
Die ersten Lauten tauchten in Europa im 10. Jahrhundert auf und wurden im 15. Jahrhundert als Ensemble- und Begleitinstrument populär. Gleichzeitig entstanden die [[Cister]] (welche bereits Ähnlichkeiten zur späteren Mandoline aufwies) und die [[Wölbgitarre]], aus welchen dann in [[Italien]] die [[Mandola]] hervorging. Aus jener entstand dann die etwas kleinere Mandoline.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Quellen, in denen die Mandoline erwähnt wird, stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die frühsten erhaltenen [[Tabulatur]]en stammen von [[Filippe Sauli]] (Daten unbekannt) und [[Francesco Bartolomeo Conti]] (1682–1732). Um 1700 erschien bei den [[Conti (Adelsgeschlecht)|Conti]] die wahrscheinlich erste Mandolinenschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zur Zeit des [[Barock]]s haben Komponisten wie [[Antonio Vivaldi]], [[Carlo Arrigoni]], [[Domenico Scarlatti]] und [[Johann Adolf Hasse]] für dieses Instrument komponiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammte die Mandoline ursprünglich aus Italien, wurde um 1750 Paris zu einem ihrer Zentren. Weitere bedeutende Komponisten, die sich der Mandoline widmeten, sind [[Georg Friedrich Händel]] (in der Arie „Hark! he strikes the golden lyre“ im Oratorium &amp;#039;&amp;#039;[[Alexander Balus]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Giovanni Battista Pergolesi]] (zum Beispiel im Konzert B-dur, das auch in einer Fassung für [[Violine]] vorliegt), [[Wolfgang Amadeus Mozart]] (zum Beispiel in der Arie „Deh vieni alla finestra“ im &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Ludwig van Beethoven]] (Sonatinen für Mandoline und Cembalo), [[Giovanni Hoffmann]], [[Johann Nepomuk Hummel]] und [[Niccolò Paganini]]. Um 1800 findet man die Mandoline vor allem in [[Wiener Klassik|Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts war die Mandoline in Deutschland in der [[Wandervogel]]bewegung beliebt. Das lag vermutlich unter anderem an ihrer handlichen Bauform. Im Laufe des 20. Jahrhunderts gewann sie in der zeitgenössischen Musik an Popularität. Ein wichtiger deutscher Komponist für Mandoline und Zupforchester des 20. Jahrhunderts war [[Konrad Wölki]]; ihm ist vor allem die musikwissenschaftliche Anerkennung der Mandoline und des Zupforchesters zu verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GlennF5top.jpg|mini|hochkant|Eine Bluegrassmandoline des Typs &amp;#039;&amp;#039;F5&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Cutaway,&amp;#039;&amp;#039; Schnecke und f-Schalllöchern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
Die Mandoline wird mit einem [[Plektrum]] aus Kunststoff oder aus [[Hornsubstanz|Horn]] (im 19. Jahrhundert aus [[Schildpatt]]) gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heute so bekannte [[Tremolo]], eine wichtige Spieltechnik der Mandoline, ist bereits im 18. Jahrhundert belegt, zum Beispiel in der Mandolinenschule von Michel Corrette 1772, Kap. 10: {{lang|fr|«Il est a remarquer que sur la Mandoline on ne peut pas enfler les sons […] on fait un Trill qui est une repetition du même son sur une note»}}. In der Literatur wird das Tremolo aber ab etwa 1840 verlangt. Der wichtigste Komponist der Romantik war [[Raffaele Calace]] (1863–1934), der mit Hilfe seines Bruders, des Instrumentenbauers [[Nicola Calace]] (1859–1923), das Instrument weiter entwickelte. Zu dieser Zeit gründeten sich die ersten [[Zupforchester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksmusik und Bluegrass ===&lt;br /&gt;
Das Instrument fand im &amp;#039;&amp;#039;Folk-Revival&amp;#039;&amp;#039; der 1970er-Jahre bei jungem Publikum besondere Beachtung. Der Mandolinenspieler [[Erich Schmeckenbecher]] prägte mit dem Instrument den Klang des Duos [[Zupfgeigenhansel]]. Im [[Rheinland|rheinischen]] Karneval wurde die von [[Hans Süper junior|Hans Süper]] im [[Colonia Duett]] gespielte Mandoline als „Flitsch“ zum Markenzeichen des Komödianten. In der amerikanischen [[Bluegrass]]musik ist es [[Bill Monroe]]s Verdienst, dass die Mandoline nicht nur rhythmisches Begleitinstrument, sondern auch ein gleichberechtigtes Soloinstrument wurde. Als besonders einflussreiche Virtuosen gelten [[David Grisman]] und [[Sam Bush]]. [[Chris Thile]] ist der einflussreichste Virtuose, der sich inzwischen auch im Bereich der klassischen Musik (mit einer Aufnahme der Bach-Violinsolostücke in Bearbeitung für Mandoline) hervorgetan hat. Vom brasilianischen [[Choro]] herkommend popularisierte [[Hamilton de Holanda]] die Mandoline im zeitgenössischen Jazz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pop- und Rockmusik ===&lt;br /&gt;
[[Mike Oldfield]] spielt sie auf seinem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Tubular Bells]]&amp;#039;&amp;#039;. Markante Beispiele für den Einsatz von Mandolinen in der [[Populärmusik]] sind das Musikstück &amp;#039;&amp;#039;[[Losing My Religion]]&amp;#039;&amp;#039; der Band [[R.E.M.]], sowie das Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Boat on the River]]&amp;#039;&amp;#039; der amerikanischen Rockband [[Styx (Band)|Styx]]. Punkbands wie [[Flogging Molly]] und [[Dropkick Murphys]] setzten die Mandoline in elektrisch verstärkter Form ein. Die amerikanische Folkrockband [[The Hooters]] setzt regelmäßig sowohl akustische als auch elektrische Mandolinen ein, ebenso [[Rebecca Lovell]] bei [[Larkin Poe]] und [[Elvis Costello]]. Der Rockgeiger Warren Ellis spielt bei [[Nick Cave]]s Bands [[Nick Cave and the Bad Seeds|The Bad Seeds]] und [[Grinderman]] ebenfalls eine elektrische Mandoline, die bei starker Verzerrung allerdings kaum Ähnlichkeiten mit dem Klang einer klassischen Mandoline hat. Der Sänger [[Christian Glanzmann]] der Metal-Band [[Eluveitie]] verwendet eine akustische Mandoline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart findet man die Mandoline im Orchester, in den verschiedensten [[Kammermusik]]ensembles und als solistisches Instrument. Durch die zunehmende Anzahl an professionellen Mandolinenspielern wächst auch die Zahl der Komponisten, die für die Mandoline schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den europaweit einzigen Lehrstuhl für Mandoline bekleidet Caterina Lichtenberg in der Nachfolge von [[Marga Wilden-Hüsgen]] an der [[Hochschule für Musik und Tanz Köln]], Standort [[Wuppertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mandolinist [[Avi Avital]] verbindet klassische Mandolinenmusik mit moderner [[Weltmusik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Mandolinisten]]&lt;br /&gt;
* [[Mandolinenkonzert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|A2250132|Paul Ruppa|Mandolin}} (Mandoline in den Vereinigten Staaten)&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|46239|James Tyler, Paul Sparks|Mandolin}}&lt;br /&gt;
* James Tyler, Paul Sparks: &amp;#039;&amp;#039;The Early Mandolin.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1989, ISBN 0-19-318516-4.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Kurt Reinhard, SL|Lemma=Lauten: Mandola und Mandoline|Band=S5|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg15621}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mandolins|Mandolinen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Mandoline}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4232939-5|TEXT=Literatur zum Thema}}&lt;br /&gt;
* [http://4stringchords.com/ Akkordfinder für Mandolinen] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.mandoisland.de/ MandoIsland] (Portal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Instrument des Jahres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4232939-5|LCCN=sh85080452|NDL=00575863}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lauteninstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zupfinstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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