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	<title>Mandach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Arkelin am 22. März 2026 um 20:37 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-22T20:37:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Mandach.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick nach Norden auf Mandach, ganz im Hintergrund ist der Schwarzwald zu sehen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Mandach 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Mandach AG.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Brugg&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Brugg&lt;br /&gt;
| BFS = 4105&lt;br /&gt;
| PLZ = 5318&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.54681&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.18591&lt;br /&gt;
| HÖHE = 489&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.54&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Lukas Erne&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.mandach.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mandach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈmɑndəχ}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=73–74 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Brugg]] und liegt etwa sieben Kilometer nördlich des Bezirkshauptorts [[Brugg]], nahe der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt inmitten des [[Tafeljura]]s zwischen dem [[Aare]]tal und dem [[Rhein]]tal. Es ist auf allen Seiten von Hügeln umgeben und befindet sich am oberen Ende eines Tals, das in Richtung Norden zur Aare hin entwässert wird. Im Westen liegt der 618 Meter hohe [[Wessenberg (Mandach)|Wessenberg]] (mundartlich auch &amp;#039;&amp;#039;Besseberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) mit der [[Burg Wessenberg|gleichnamigen Burgruine]], im Süden der Rotberg ({{Höhe|638|CH}}) und im Osten die Ausläufer des Böttebergs. Dem Rotberg vorgelagert ist der Hirzigen ({{Höhe|538|CH}}). Das Dorf selbst schmiegt sich an einen 561 Meter hohen Hügel, der schlicht «Berg» heisst.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1050 und 1070, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 554 Hektaren, davon sind 149 Hektaren bewaldet und 33 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt ist der Grat des Rotbergs auf 638 Metern, der tiefste liegt auf 430 Metern an der nördlichen Gemeindegrenze. Nachbargemeinden sind [[Leuggern]] im Norden, [[Böttstein]] im Osten, [[Villigen]] im Süden und [[Mettauertal]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Landschaftsschutzgebiet]] «[[Aargauer Tafeljura]]», das im [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]] verzeichnet ist,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.geo.admin.ch/ch.bafu.bundesinventare-bln/objectsheets/2017revision/nr1108.pdf Objektblatt «Aargauer Tafeljura»] im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Gebiet des [[Jurapark Aargau|Juraparks Aargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Untersuchungen um die [[Kirche Mandach|Mandacher Kirche]] lassen darauf schliessen, dass das erste Kirchengebäude auf den Fundamenten eines [[Römisches Reich|römischen]] Gutshofes entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=182 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch die Gegend war bereits um 500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. vom [[Kelten]]stamm der [[Helvetier]] besiedelt worden. 1930 fand man Reste eines römischen Gebäudes, der lange als [[spätantike]]r Wachtturm des [[Donau-Iller-Rhein-Limes]] interpretiert wurde, bei dem es sich aber auch um ein antikes Heiligtum an einem [[Gebirgspass|Passübergang]] handeln könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Valentin Häseli: &amp;#039;&amp;#039;Mauern und Münzen auf der Egg zwischen Mandach und Villigen – eine alte Grabung in neuem Licht.&amp;#039;&amp;#039; In: Ana Z. Maspoli, Sandra Ammann, Hannes Flück, Sven Straumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ianua patet cor magis. Festschrift für Peter-Andrew Schwarz zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Gesellschaft Pro Vindonissa.&amp;#039;&amp;#039; Band 33). Kantonsarchäologie Aargau, Brugg 2025, ISBN 978-3-907662-14-4, S. 361–374 ([https://librum-publishers.com/ianua-patet-cor-magis-gpv-xxxiii/ online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Mandacho&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1218. Der Ortsname stammt vom [[spätlatein]]ischen &amp;#039;&amp;#039;(praedium) Manduccacum&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet dem Manduccus gehörendes Landgut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Mandach-LBS H1-021474.tif|mini|links|Luftansicht (1958)]]&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte der meiste Grundbesitz den [[Wessenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Wessenberg]], deren Burg auf dem gleichnamigen Berg an der Grenze zu [[Hottwil]] lag. Landesherren waren die [[Habsburg]]er, die das Dorf dem Amt [[Waldshut-Tiengen|Waldshut]] zuteilten. 1316 mussten die Habsburger die Dörfer Mandach und Hottwil wegen Geldmangels an die Wessenberger verpfänden. Diese erwarben die [[niedere Gerichtsbarkeit]] und [[Blutgerichtsbarkeit]], wodurch sie ein kleines, fast völlig souveränes Herrschaftsgebiet schufen. 1330 wird in einer Urkunde des [[Verenamünster (Zurzach)|Stifts Zurzach]] ein «Her Hainrich von Mandach» als Zeuge genannt, des Weiteren 1373 ein Edelknecht Rudiger von Mandach.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Huber: Die Urkunden des Stifts Zurzach, S. 292 und S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Waldshuterkrieg]] von 1468 besetzte [[Stadt und Republik Bern|Bern]] die Herrschaft Wessenberg und fügte sie ihren Untertanengebieten im [[Berner Aargau]] an. Mandach war nun Teil des Gerichtsbezirks Wessenberg im [[Amt Schenkenberg|Amt Schneckenberg]]. Die Berner liessen die Burg verfallen, 1528 führten sie die [[Reformation]] ein. Im Jahr 1518 zerstörte ein Grossbrand das Dorf, 1593 und 1668 gab es [[Pest]]epidemien. Das [[Schloss Mandach]] stand einst am Ufer des [[Hochrhein]]s bei Zurzach, im [[Südschwarzwald]] besteht noch die Ruine der [[Burg Mandach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 traten die Obrigkeiten der eidgenössischen Orte zurück, und am 12. April 1798 setzte die Versammlung der Deputierten aus den Kantonen in [[Aarau]] die [[Helvetische Republik]] ein, die bis 1803 Bestand hatte. Die Gemeinde Mandach gehört seither zum damals gegründeten Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist Mandach aufgrund der peripheren Lage ein von der [[Landwirtschaft]] und vom [[Weinbau]] geprägtes Dorf geblieben. Zwischen 1900 und 1970 sank die Einwohnerzahl um über 30 Prozent, da viele Dorfbewohner gezwungen waren, anderswo nach Arbeit zu suchen. Seither ist die Bevölkerungszahl jedoch wieder leicht ansteigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mandach ref Kirche 138.jpg|mini|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mandach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1207 liessen die Herren von Wessenberg auf dem gleichnamigen Hügel ihren Stammsitz errichten. Die [[Burg Wessenberg]] war etwa 9 Meter breit und 40 Meter lang und verfiel nach der Eroberung durch die Berner im Jahr 1468 zu einer Ruine. Die reformierte [[Kirche Mandach]] stammt ursprünglich aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. In ihr finden sich Fresken aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die erst 1962 bei Renovationsarbeiten wiederentdeckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mandach stammt der älteste erhaltene [[Gemeindesarg]] mit dem Dendrodatum 1548; er befindet sich heute im [[Museum Aargau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;Der sogenannte Pestsarg von Mandach – ein aufschlussreiches Zeugnis frühneuzeitlicher Sepulkralkultur.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Argovia (Buchreihe)|Argovia]] 125 (2013), S. 124–133&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mandach-Wappen ZW.png|mini|hochkant=0.67|Wappen derer von Mandach, [[Zürcher Wappenrolle]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «Geteilt von Weiss mit aus der Teilung wachsendem schwarzem Mohr mit roten Lippen und weissem Halsschmuck und von Rot.» Das Gemeindewappen entspricht dem Wappen des Ministerialengeschlechts der Edlen von Mandach und erschien erstmals um 1340 auf der [[Zürcher Wappenrolle]]. Der [[Mohr (Heraldik)|Mohr]] stellt angeblich den Heiligen [[Mauritius (Heiliger)|Mauritius]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=208 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 504 || 361 || 300 || 292 || 294 || 251 || 275 || 303 || 313 || 303 || 325&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4105}} Menschen in Mandach, davon {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4105}} }} % Ausländer. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 62,8 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 18,0 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 19,2 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-08 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-10 19:30:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 98,4 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Brugg zuständig. Mandach gehört zum Friedensrichterkreis VIII (Brugg).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Mandach gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 80 Arbeitsplätze, davon 55 % in der Landwirtschaft, 7 % in der Industrie und 38 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-08 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-22 12:13:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in der Region [[Brugg]] oder in den grösseren Gemeinden der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Südhängen von Besseberg, Berg und Hirzigen erstrecken sich [[Weinberg|Rebberge]] mit einer Anbaufläche von rund 1,5 Hektaren. Angebaut werden vor allem die Sorten [[Müller-Thurgau|Riesling × Sylvaner]] und [[Pinot noir|Blauburgunder]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf |titel=Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau |hrsg=Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg |datum=2019 |abruf=2019-06-18 |format=PDF, 2,4 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen, die Hauptzufahrt erfolgt von [[Leuggern]] her über die [[Liste der Kantonsstrassen im Kanton Aargau|Kantonsstrasse]] 445. Weitere Nebenstrassen führen nach [[Hottwil]] und über den Rotberg nach [[Villigen]]. Mandach ist durch eine [[Postauto]]linie mit Leuggern und dem Bahnhof [[Döttingen]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Mandach verfügt über ein Schulhaus mit [[Kindergarten]] und [[Primarschule]]. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in [[Böttstein|Kleindöttingen]] oder [[Leibstadt]] besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Leuggern]]. Die Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Mandach war 2009 Schauplatz der Dreharbeiten zum Kinofilm [[Der böse Onkel]] von [[Urs Odermatt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carolin Frei |url=https://www.aargauerzeitung.ch/kultur/buch-buehne-kunst/der-boese-onkel-spielt-in-baden-und-umgebung-1413685 |titel=«Der böse Onkel» spielt in Baden und Umgebung |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2009-05-06 |abruf=2019-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1697|Autor=Christoph Herzig}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmaeler des Kantons Aargau | Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg und Brugg |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mandach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Mandach]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0179|Mandach|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Brugg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1192794931|VIAF=246361661}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1218]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname lateinischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arkelin</name></author>
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