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	<title>Manbidsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manbidsch&amp;diff=335014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Tempel und Kult */ fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-11-18T22:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tempel und Kult: &lt;/span&gt; fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 36/32/0/N&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 37/57/0/E&lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = {{arF|منبج&amp;amp;lrm;|DMG=Manbiǧ}}&lt;br /&gt;
|AMT-NAME2     = &lt;br /&gt;
|KARTE         = &lt;br /&gt;
|WAPPEN        = &lt;br /&gt;
|FLAGGE        = &lt;br /&gt;
|VE2-NAME      = &lt;br /&gt;
|VE2-ART       = &lt;br /&gt;
|VE3-NAME      = &lt;br /&gt;
|VE3-ART       = &lt;br /&gt;
|HÖHE          = 460&lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = &lt;br /&gt;
|EINWOHNER     = 74.575&lt;br /&gt;
|STAND         = 2009&lt;br /&gt;
|M-FLÄCHE      = &lt;br /&gt;
|M-EINWOHNER   = &lt;br /&gt;
|M-STAND       = &lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG      = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = SY-HL&lt;br /&gt;
|WWW           = &lt;br /&gt;
|WWW-SPRACHE   = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
|BM-TITEL      = &lt;br /&gt;
|PARTEI        = &lt;br /&gt;
|BILD          = &lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manbidsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|منبج&amp;amp;lrm;|DMG=Manbiǧ}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Manbij&amp;#039;&amp;#039;, [[Kurdische Sprachen|kurdisch]] &amp;#039;&amp;#039;Minbic&amp;#039;&amp;#039;, [[Syrische Sprache|syrisch]] ܡܒܘܓ &amp;#039;&amp;#039;Mabbug&amp;#039;&amp;#039; („Quelle“),&amp;lt;ref&amp;gt;Der aramäische Name erscheint auf Münzen aus achämenidischer Zeit als MNBG, später bei [[Plinius der Ältere|Plinius dem Älteren]], &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 5, 23 (19), §&amp;amp;nbsp;81 in der Form &amp;#039;&amp;#039;Mabog&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Kara-Membidj&amp;#039;&amp;#039;), das antike &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hierapolis Bambyke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein Ort im heutigen [[Syrien]] im [[Gouvernement Aleppo]], südwestlich des Zusammenflusses von [[Sādschūr (Fluss)|Sadschur]] und [[Euphrat]]. [[Seleukos Nikator]] nannte die Stadt wegen ihrer Tempel in Hierapolis oder Hieropolis um. Die Stadt war vor allem als Kultzentrum der &amp;#039;&amp;#039;[[Dea Syria]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Sie war ein wichtiger Rastplatz für die Karawanen nach [[Seleukia-Ktesiphon|Seleukia]] und [[Babylon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der von [[Aleppo]] nach Nordosten führenden Straße 30 Kilometer vor der Brücke über den [[Euphrat]], der hier durch die [[Tabqa-Talsperre]] aufgestaut ist. 2003 betrug die Einwohnerzahl 65.948.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.citypopulation.de/Syria.html &amp;#039;&amp;#039;The governorates of Syria and all cities of more than 35,000 inhabitants.&amp;#039;&amp;#039; citypopulation.de, 20. Juli 2009].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das quadratische Minarett der im Zentrum gelegenen Moschee wird nach einer Inschrift auf das Jahr 1202 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Yasser Tabbaa: &amp;#039;&amp;#039;Constructions of Power and Piety in Medieval Aleppo.&amp;#039;&amp;#039; Pennsylvania State University Press, 1997, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der antiken Stadt ist bis auf den Rest einer Stadtmauer nichts mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:A street view of manbij city - panoramio.jpg|mini|Straßenszene in Manbidsch (2005)]]&lt;br /&gt;
=== Antike und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Die Geschichte ist stark lückenhaft dargestellt, große Teile fehlen völlig}}&lt;br /&gt;
Unter [[Antiochos IV.]] wurden hier Münzen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert war die Stadt in der Nachfolge von [[Samosata]] Hauptstadt der Provinz [[Euphratensis]] ([[Kommagene]]) und eine der größten in Syrien. Kaiser [[Julian (Kaiser)|Julian]] machte auf seinem Feldzug gegen [[Schapur II.]] hier Station. [[Justinian I.]] ließ neue Befestigungen errichten. In den 1060er Jahren nahmen die [[Seldschuken]] unter [[Alp Arslan]] die Stadt ein. 1068 eroberte [[Romanos IV.]] die Stadt zurück, danach lag sie im Herrschaftsbereich des [[Philaretos Brachamios]], bis sie an die Seldschuken unter [[Malik Schah I.]] fiel. Die Bevölkerung hing dem [[Monophysitismus]] an. Der Ort wurde mehrfach zerstört, zuletzt durch [[Hülegü]] Mitte des 13. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das spätantike Bistum von Hierapolis Bambyke gehen drei [[Titularbistum|Titularbistümer]]  zurück: das [[Titularbistum Hierapolis in Syria dei Siri]], das [[Titularerzbistum Hierapolis in Syria Graecorum Melkitarum]] und das [[Titularerzbistum Hierapolis in Syria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tempel und Kult ===&lt;br /&gt;
Nach [[Lukian von Samosata|Lukian]] wurde der Tempel der [[Atargatis (Gottheit)|Atargatis]] zweimal im Jahr von Pilgern besucht, um Wasser in einen Schlund zu gießen&amp;lt;ref&amp;gt;Lukian, &amp;#039;&amp;#039;De Dea Syriaca&amp;#039;&amp;#039; 13. Deutsche Übersetzung Lukian,  &amp;#039;&amp;#039;De Dea Syriaca.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch von [[Christoph Martin Wieland]], Aufbau Verlag, Berlin 1974 ([[s:Von der syrischen Göttin|Text auf Wikisource]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Schlund ist laut Lukian ein Überrest der [[Deukalionische Flut|Großen Flut]], und der erste Tempel hier wurde von [[Deukalion]] errichtet. Knaben opferten in dem Tempel ihren ersten Bartwuchs, Mädchen ihre Locken. Gelegentlich fanden auch Kinderopfer statt, wobei die Eltern vorgaben, es handele sich um eine Kuh. Der reiche Tempel wurde von [[Marcus Licinius Crassus]] im Feldzug gegen die [[Parther]] 53 v. Chr. geplündert. Unweit des Tempels befand sich ein Teich mit heiligen Fischen, die herbeischwammen, wenn sie gerufen wurden. Lukian konnte einen Fisch beobachten, der golden war und ein Juwel auf seiner Flosse trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der christliche Autor (Pseudo-)[[Melito von Sardes]]&amp;lt;ref&amp;gt;Melito, &amp;#039;&amp;#039;Spicilegium Syriacum&amp;#039;&amp;#039; 44. Siehe [http://www.tertullian.org/fathers/spicilegium_5_melito.htm tertullian.org] Melito von Sardes, Spicilegium Syriacum, englische Übersetzung; http://www.earlychristianwritings.com/melito.html&amp;lt;/ref&amp;gt; beschreibt, wie die Göttin Simi, Tochter des höchsten Gottes [[Adad]], einen Dämonen besiegte, indem sie die Grube, in der er lebte, mit Seewasser füllte. Simi wird von [[Archibald Henry Sayce]] mit [[Semiramis]] gleichgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Archibald Henry Sayce: &amp;#039;&amp;#039;The Legend of Semiramis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The English Historical Review&amp;#039;&amp;#039; 3/9, 1888, S. 104–113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ambrosius Theodosius Macrobius|Macrobius]]&amp;lt;ref&amp;gt;Macrobius, &amp;#039;&amp;#039;Saturnalia&amp;#039;&amp;#039; I. xvii. §§&amp;amp;nbsp;66, 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt die Verehrung einer spitzbärtigen [[Apollon|Apollo]]-Statue in Hierapolis. Der Gott trägt einen Brustpanzer und hält einen Speer in der Hand, sein Mantel ist mit Schlangen verziert. Nach Makrobios hält er in der anderen Hand etwas, das wie eine Blume aussieht, vermutlich handelt es sich aber um den Blitz des [[Hadad (Gott)|Hadad]]. Der Gott ist von Adlern, zwei Frauen und einem Drachen begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moderne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Manbij offensive (2016).png|mini|Kampagne der SDF gegen den IS, 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BatailledeManbij2.jpg|mini|Kämpfer der Demokratischen Kräfte Syriens in Manbidsch im August 2016]]&lt;br /&gt;
Die Neugründung von Manbidsch im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] erfolgte 1879 durch [[Tscherkessen|tscherkessische]] Flüchtlinge aus [[Widin]], die nach dem [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Russisch-Osmanischen Krieg]] hier angesiedelt wurden, um ein regierungstreues Gegengewicht gegen aufständische [[Beduinen]] zu bilden. Die Tscherkessen waren wenige Jahre zuvor, bis 1864 [[Kaukasuskrieg (1817–1864)#Deportationen|aus dem Kaukasus ins Osmanische Reich deportiert]] worden. Sie mussten erneut emigrieren, nachdem Widin dem Osmanischen Reich an das neu gegründete [[Fürstentum Bulgarien]] verloren ging. Weitere tscherkessische Familien erreichten Manbidsch 1905. Sie erhielten von der osmanischen Verwaltung neben Land auch landwirtschaftliche Geräte, Rinder und Geld. Nachdem es zu anfänglichen Spannungen mit dem lokalen Beduinenstamm der Bani Sa&amp;#039;id gekommen war, entwickelte sich der Ort wirtschaftlich erfolgreich. Es entstand ein lokales Markt- und Verwaltungszentrum mit einer kleinen Garnison. Die Bevölkerung wurde 1932 auf 2000 geschätzt, davon waren 800 Tscherkessen und etwa 100 [[Armenier]].&amp;lt;ref&amp;gt;Norman N. Lewis: &amp;#039;&amp;#039;Nomads and settlers in Syria and Jordan, 1800–1980.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1987, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 hatte die Stadt etwa 16.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bürgerkrieg in Syrien]] zogen sich am 19. Juli 2012 syrische Streitkräfte aus der Stadt zurück, wodurch Manbidsch zu einer der ersten Großstädte Syriens wurde, in denen Rebellen bzw. örtliche Räte die Verwaltung übernahmen. Die syrischen Luftstreitkräfte bombardierten die Stadt seit Mitte August 2012 täglich (bis mindestens Anfang Oktober 2012), wobei vor allem die Infrastruktur getroffen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Christoph Reuter (Journalist)|Christoph Reuter]] und Abd al-Kadher Adhun |url=http://www.spiegel.de/international/world/rebels-make-a-go-of-governing-in-liberated-city-in-syria-a-859007.html |titel=The Manbij Experiment: Rebels Make a Go of Governing in Liberated City |hrsg=Spiegel Online |datum=2012-10-02 |abruf=2013-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2013 kam es in der Stadt zu mehreren Protesten gegen den [[Islamischer Staat im Irak und der Levante|Islamischen Staat im Irak und der Levante]] (IS).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Loveday Morris |url=http://articles.washingtonpost.com/2013-07-13/world/40551122_1_syrian-rebels-homs-islamic-state |titel=Syrian rebels fear ‘side war’ as infighting spirals |hrsg=Washington Post |datum=2013-07-13 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131015124543/http://articles.washingtonpost.com/2013-07-13/world/40551122_1_syrian-rebels-homs-islamic-state |archiv-datum=2013-10-15 |abruf=2013-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Serene Assir/AFP |url=http://www.foxnews.com/world/2013/07/11/syria-jihadists-lose-support-as-abuses-mount/ |titel=Syria jihadists lose support as abuses mount |hrsg=Fox News |datum=2013-07-11 |abruf=2013-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2014 wurde die Stadt vom Islamischen Staat im Irak und der Levante eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2016 nahmen die [[Demokratische Kräfte Syriens|Demokratischen Kräfte Syriens]] (SDF) die südöstlich der Stadt gelegene [[Tischrin-Talsperre]] ein und überschritten den Euphrat. Anfang Juni 2016 rückten die SDF, unterstützt durch die [[Combined Joint Task Force – Operation Inherent Resolve]] (CJTF-OIR), weiter auf die Stadt vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/politik/manbij-truppen-ruecken-auf-is-hochburg-in-nordsyrien-vor-14273019.html &amp;#039;&amp;#039;Manbij: Truppen rücken auf IS-Hochburg in Nordsyrien vor&amp;#039;&amp;#039;]. FAZ, 6. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 10. Juni wurde die Stadt durch die SDF komplett belagert und bis zum 13. August 2016 [[Manbidschoffensive|vollständig vom IS befreit]].&amp;lt;ref&amp;gt;spiegel.de: [http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-menschen-in-manbidsch-feiern-befreiung-vom-is-a-1107519.html Syrer in Manbidsch feiern Befreiung vom IS]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-kurden-traeumen-nach-eroberung-von-manbidsch-von-eigenem-staat-rojava-a-1107785.html spiegel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem wird die Stadt vom Manbidsch-Militärrat (Manbij Military Council) kontrolliert. Am 28. Dezember 2018 baten die kurdische Miliz [[Volksverteidigungseinheiten|YPG]] um Beistand von der Regierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Welle (www.dw.com) |url=https://www.dw.com/de/syrische-armee-marschiert-in-kurdenmetropole-manbidsch-ein/a-46884813 |titel=Syrische Armee marschiert in Kurdenmetropole Manbidsch ein {{!}} DW {{!}} 28. Dezember 2018 |sprache=de-DE |abruf=2018-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Türkische Militäroffensive in Nordsyrien 2019|Türkischen Militäroffensive in Nordsyrien]] im Oktober 2019 setzten sich die als Puffer zu den Türken abgestellten US-Streitkräfte befehlsgemäß ab und syrische Truppen und ihre russischen Verbündeten erklärten am 15. Oktober die Übernahme der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nytimes.com/2019/10/15/world/middleeast/kurds-syria-turkey.html Carlotta Gall und Patrick Kingsley: „Russia Says Its Troops Are Patrolling Between Turkish and Syrian Forces“] New York Times vom 15. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2024, zwei Tage nach dem [[Bürgerkrieg in Syrien seit 2011|Zusammenbruch des Assad-Regimes]], eroberte die von der Türkei unterstützte [[Syrische Nationale Armee]] (SNA) nach schweren Gefechten mit der kurdisch-dominierten [[Demokratische Kräfte Syriens|SDF]] Manbidsch, das nach Anschauung der SDF bzw. [[Syrische Kurden|syrischer Kurden]] zu [[Westkurdistan]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Ebert, zzt in Kamischli |url=https://www.tagesschau.de/ausland/asien/syrien-kurden-tuerkei-kaempfe-100.html |titel=Syriens Nordosten: Chaos, Angst und etwas Hoffnung |werk=tagesschau.de |datum=2024-12-10 |sprache=de |abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-syrien-100.html |titel=Liveblog zu Syrien: ++ Von der Leyen plant Syrien-Gespräche in der Türkei ++ |hrsg=Tagesschau |datum=2024-12-10 |abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Bürger ==&lt;br /&gt;
* [[Bardesanes]] (154–222), syrisch-aramäischer Philosoph und Gnostiker&lt;br /&gt;
* die Hl. Golinduch († 13. Juli 591), eine Perserin, die unter [[Hormizd IV.]] wegen ihrer Religion gefoltert worden war&lt;br /&gt;
; Moderne&lt;br /&gt;
* [[Omar Abu Rischa]] (1908–1990), Diplomat und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Mohamad Al Hasan]] (* 1988), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bischöfe ==&lt;br /&gt;
* Alexander, ein [[Nestorianismus|Nestorianer]], nach Ägypten verbannt&lt;br /&gt;
* [[Philoxenos von Mabbug]], auch Xenajas von Mabbug († 523)&lt;br /&gt;
* Stefanos II. (Ende 6. Jahrhundert), der Autor einer Vita von St. [[Golinduch]]&lt;br /&gt;
* Anastasius im 6. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Thomas von Harqel]], vor 602 vertrieben und nach Ägypten emigriert&lt;br /&gt;
* [[Agapios von Hierapolis]], im 10. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* der lateinische Bischof Franko 1136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Antike&lt;br /&gt;
* {{RE|II,2|2843|2844|Bambyke|[[Immanuel Benzinger]]|RE:Bambyke}}&lt;br /&gt;
* Godefroy Goossens: &amp;#039;&amp;#039;Hiérapolis de Syrie. Essai de monographie historique.&amp;#039;&amp;#039; Louvain 1943.&lt;br /&gt;
* {{DNP|2|429|430|Bambyke|Thomas Leisten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Manbij|Manbidsch|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.newadvent.org/cathen/07322a.htm Hierapolis] In: &amp;#039;&amp;#039;Catholic Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4805958-4|VIAF=234356347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike syrische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Syrien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manbidsch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Syrien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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