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	<title>Manācha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Man%C4%81cha&amp;diff=2189520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stephan Klage: /* Siehe auch */ Zur besseren Verständlichkeit (Artzusatz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Man%C4%81cha&amp;diff=2189520&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-21T13:32:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; Zur besseren Verständlichkeit (Artzusatz)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 15/4/19/N&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 43/44/27/E&lt;br /&gt;
|MAPTYPE       = &lt;br /&gt;
|NAME          = Manacha&lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = {{ArF|مناخة|d=Manāḫa}}&lt;br /&gt;
|KARTE         = &lt;br /&gt;
|WAPPEN        = &lt;br /&gt;
|FLAGGE        = &lt;br /&gt;
|VE2-NAME      = &lt;br /&gt;
|VE2-ART       = &lt;br /&gt;
|VE3-NAME      = &lt;br /&gt;
|VE3-ART       = &lt;br /&gt;
|HÖHE          = 1500&lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = &lt;br /&gt;
|EINWOHNER     = 7455&lt;br /&gt;
|STAND         = 2012&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bevoelkerungsstatistik.de/wg.php?x=1263247943&amp;amp;men=gpro&amp;amp;lng=de&amp;amp;des=wg&amp;amp;geo=-242&amp;amp;srt=pnan&amp;amp;col=adhoq&amp;amp;msz=1500&amp;amp;pt=c&amp;amp;va=&amp;amp;geo=-288133 |wayback=20151218005216 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jemen: Die wichtigsten Orte mit Statistiken zu ihrer Bevölkerung.&amp;#039;&amp;#039; World Gazetteer |archiv-bot=2022-12-11 05:07:22 InternetArchiveBot }} (Berechnung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG      = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = YE-SN&lt;br /&gt;
|WWW           = &lt;br /&gt;
|WWW-SPRACHE   = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
|PARTEI        = &lt;br /&gt;
|BILD          = Manakha.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = Manacha&lt;br /&gt;
|BILD-BREITE   = 300px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Op Magic Carpet (Yemenites).jpg|mini|Im Verlauf des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Magic Carpet&amp;#039;&amp;#039; (1949–1950) wanderte die gesamte Gemeinde der &amp;#039;&amp;#039;Teimanim-Juden&amp;#039;&amp;#039; aus Jemen nach Israel aus, über 49.000 Personen. Die meisten hatten nie ein Flugzeug gesehen, gleichwohl glaubten sie an die biblische Prophezeiung: Gott versprach den Kindern Israels zurückzukehren, getragen auf &amp;#039;&amp;#039;Adlerflügeln&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Manakha 01.jpg|mini|Manacha. Die Stadt zieht sich über einen exponierten Bergrücken und liegt nördlich des &amp;#039;&amp;#039;Jabal Haraz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manācha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Manacha&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Menacha&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Manakhah&amp;#039;&amp;#039;; {{ArS|مناخة|d=Manāḫa}}) ist eine [[jemen]]itische [[Distrikt]]s-Hauptstadt im [[Gouvernement Sanaa]]. Sie liegt auf einem schmalen Hangrücken zwischen zwei Bergmassiven in etwa 1500&amp;amp;nbsp;m Höhe&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.atg-yemen.com/deu/?Jemen:St%E4dte_%26amp%3B_Insel_Socotra:Manakha_%26amp%3B_Al_Hajjarah &amp;#039;&amp;#039;Manakha mit bebilderten Stadteindrücken&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und an der durchgehend asphaltierten Strecke von [[Sanaa]] nach [[al-Hudaida]]. Sanaa liegt etwa 80&amp;amp;nbsp;km östlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war die Ortschaft Stützpunkt der [[Osmanische Armee|osmanischen Besatzungsarmee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Manācha wurde im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unweit einer kleinen jüdischen Siedlung gegründet. Größere Bedeutung erlangte der Ort erst 1872, als die [[Osmanisches Reich|Osmanen]] über al-Hudaida in Richtung Sanaa vorrückten und Manācha wegen seiner [[Orografie|orografischen]] Gegebenheit für militärische Zwecke strategisch nutzten. Manācha wurde zum Handelskontrollpunkt für den Warenverkehr vom [[Rotes Meer|Roten Meer]]. Während der zweiten osmanischen Besatzungszeit (1872–1918) wurde Manācha [[Garnison]]sstadt und Verwaltungszentrum. Verschiedene Regierungsgebäude, das ehemalige Telegrafenamt, die Zitadelle mit ihrem Getreidespeicher und ein Militärhospital belegen die osmanischen Einflüsse in der Stadt. Aufgrund seiner exponierten Lage kam die Stadt ohne Stadtmauer aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.nl/books?id=I6Th20zlgToC&amp;amp;pg=PA32&amp;amp;dq=jemenitische+themen&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=E80wTaPJNobOswa7lKSKCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ved=0CEYQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Max Kasparek, &amp;#039;&amp;#039;Jemen: das Harazgebirge&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt weist etwa zehn Moscheen auf. In Ansehung der Einwohnerzahl ist das eine hohe Quote. Die meisten sind klein und unauffällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis kurz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lebte in Manācha durchgehend eine jüdische Minderheit, bis sie im Rahmen der [[Operation Magic Carpet (Jemen)|Operation Magic Carpet]] in den neu gegründeten Staat Israel zogen. Mit deren Weggang wurden wichtige handwerkliche Berufe, insbesondere die Silberschmiedekunst, Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren erschwerten mehrere Dürrejahre das Leben in Manācha. In der Folge sank die Einwohnerzahl auf 7400 Einwohner. Die gesamte Verwaltungseinheit Manacha hat rund 89.400 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bevoelkerungsstatistik.de/wg.php?x=&amp;amp;men=gpro&amp;amp;lng=de&amp;amp;des=wg&amp;amp;srt=pnan&amp;amp;col=adhoq&amp;amp;msz=1500&amp;amp;geo=-7126%7D%7D |wayback=20111229104939 |text= World Gezatteer Bevölkerungsdaten 2012 |archiv-bot=2019-09-20 22:58:57 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte des Judentums im Jemen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Manācha ist ein wichtiger Marktflecken im &amp;#039;&amp;#039;Harāzgebirge&amp;#039;&amp;#039;. Ein stationärer Markt wird täglich abgehalten. Sonntags ist Wochenmarkt. Der Markt Manāchas genießt durch Stammesabsprachen besonderen Schutz, der gemeinsam garantiert wird. Nach der [[Scharia]] übt der Marktleiter die [[Harām]]-Rechte aus, nach denen es untersagt ist, dass sich die Marktteilnehmer in Streitigkeiten verwickeln und den Marktfrieden zu sichern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.nl/books?id=xB0PX5iYprAC&amp;amp;pg=PA8&amp;amp;dq=haram-regel&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=MVh5TOWMNMrd4AbyrNXTBg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CC0Q6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Haram und Halal&amp;#039;&amp;#039; in Kapitalmarktprodukte nach islamischem Recht Von Bachelor of Arts Ibrahim Cihan]&amp;lt;/ref&amp;gt; Verstöße gegen den Marktfrieden können Güterverlust, in letzter Konsequenz den Tod nach sich ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Manācha liegt im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Westlichen Gebirgshang&amp;#039;&amp;#039;. Die Region gilt als landschaftlich spektakulär. Die Täler sind tief eingeschnitten und vermitteln das Bild extremer Vertikalen. Die Bergwelt ist sehr schwer zugänglich, Wege fehlen weitgehend. Das westliche Bergland gebot damit Schutz gegen eindringende Feinde. Diesen Umständen ist zu verdanken, dass sich die Stammesgesellschaft im Hochland über Jahrhunderte hinweg autochthon entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den raren fruchtbaren Böden landwirtschaftliche Erzeugnisse abgewinnen zu können, ist die Bevölkerung seit je her auf den Terrassenfeldbau angewiesen. Dazu wurden seit der Antike artenreiche [[Trockenwald|Trockenwälder]] gerodet. Natürliche Vegetation zeigt sich in [[sukkulente]]n [[Wolfsmilch|Euphorbien]], so beispielsweise die [[Euphorbia ammak]]. Dort, wo die Täler sich aufspreizen, ist Kaffeeanbau möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Kopp]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Länderkunde Jemen&amp;#039;&amp;#039;, Dr. Ludwig Reichert Verlag Wiesbaden, 2005, ISBN 3-89500-500-2, S. 36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte im Jemen]]&lt;br /&gt;
* [[Jemendrossel]] &amp;#039;&amp;#039;(Turdus menachensis)&amp;#039;&amp;#039; – Artzusatz bezieht sich auf Manācha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Edmund Jacoby: &amp;#039;&amp;#039;Die visuelle Weltgeschichte des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Gerstenberg, 2005 - 361 Seiten, ISBN 978-3-8067-4594-8.&lt;br /&gt;
* [[Horst Kopp]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Länderkunde Jemen&amp;#039;&amp;#039;, Dr. Ludwig Reichert Verlag Wiesbaden, 2005, ISBN 3-89500-500-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Vogel, Bodenerosion im Terrassenfeldbau: Kulturlandzerstörung durch Landnutzungswandel im Haraz-Gebirge/Nordjemen, Reichert, 1988 – 156 Seiten, ISBN 978-3-88226-427-2.&lt;br /&gt;
* Ladj, Georg: Agrarstruktureller Wandel im Haraz-Gebirge (Arabische Republik Jemen). – Jemen-Studien Band 11, 384 pp., 1992 [Umfassende Studie über das Harazgebirge], L. Reichert.&lt;br /&gt;
* Helfritz, Hans: Entdeckungsreisen in Süd-Arabien. Auf unbekannten Wegen durch Hadramaut und Jemen (1933 und 1935). – DuMont Reiseberichte und Dokumente. DuMont Buchverlag, Köln 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Manakhah|Manācha}}&lt;br /&gt;
* [http://www.yemen-trekking.de/032d8c993c1412c2a/index.html &amp;#039;&amp;#039;Manakha&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Jemen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement Sanaa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stephan Klage</name></author>
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