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	<title>Mama und Papa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:20:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mama_und_Papa&amp;diff=664931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: lf</title>
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		<updated>2026-02-03T08:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;Mama&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Papa&amp;#039;&amp;#039;|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Mama (Begriffsklärung)]] und [[Papa (Begriffsklärung)]].|mehrzahl=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mama&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Papa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind im Deutschen die gebräuchlichsten [[Kosename|Kosewörter]] für [[Mutter]] und [[Vater]] und im Allgemeinen die beiden ersten [[Wort|Wörter]], die ein Kleinkind erlernt bzw. spricht. Anschauliche Beobachtungen zum Erwerb dieser beiden Wörter geben die Entwicklungspsychologen [[Clara Stern|Clara]] und [[William Stern]] wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Clara und William Stern: &amp;#039;&amp;#039;Die Kindersprache. Eine psychologische und sprachtheoretische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Unveränderter Nachdruck der vierten, neubearbeiteten Auflage 1928. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1975, ISBN 3-534-07203-0. S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lautlich sehr ähnliche [[Lallwort|Lallwörter]] in gleicher Bedeutung finden sich in zahllosen Sprachen weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
=== Lallwörter als Universalie des Spracherwerbs ===&lt;br /&gt;
Die Wörter &amp;#039;&amp;#039;Mama&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Papa&amp;#039;&amp;#039; bzw. lautlich sehr ähnliche Lallwörter wie &amp;#039;&amp;#039;Baba&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dada&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tata&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;theatlantic.com&amp;quot;&amp;gt;[https://www.theatlantic.com/international/archive/2015/10/words-mom-dad-similar-languages/409810/ theatlantic.com].&amp;lt;/ref&amp;gt; als Bezeichnung für die Eltern kommen in zahlreichen Sprachen weltweit vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;theatlantic.com&amp;quot; /&amp;gt; Der Linguist [[Roman Jakobson]] führte 1959 in einem heute klassischen Aufsatz (&amp;#039;&amp;#039;Why &amp;#039;Mama&amp;#039; and &amp;#039;Papa&amp;#039;?&amp;#039;&amp;#039;) aus, dass diese Ähnlichkeit kein Beweis für die [[Kognat|genetische Verwandtschaft]] dieser Sprachen und auch keine [[Lautmalerei]] ist, sondern sich durch physiologische Faktoren erklärt, die den [[Spracherwerb]] aller Kleinkinder bedingen, also unabhängig von der Muttersprache, quasi als [[Sprachuniversalien|Universalie]]. Phonetisch ist der [[Ungerundeter offener Zentralvokal|ungerundete offene Zentralvokal]] [&amp;#039;&amp;#039;[[Liste der IPA-Zeichen#a|a]]&amp;#039;&amp;#039;] der erste [[Vokal]], den ein Kind artikulieren kann. Der [[Stimmhafter bilabialer Nasal|stimmhafte bilabiale Nasal]] {{IPA-Phon|m}} ist der erste Konsonant, der durch das Verschließen der Lippen entsteht, und die [[bilabial]]en [[Plosiv]]e {{IPA-Phon|p}} und {{IPA-Phon|b}} sowie deren [[alveolar]]e Gegenstücke {{IPA-Phon|t}} und {{IPA-Phon|d}} kommen zustande, nachdem das Kind gelernt hat, den Verschluss der Lippen wieder zu öffnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;theatlantic.com&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Reduplikation (Sprache)|Verdoppelung]] der Silben &amp;#039;&amp;#039;ma&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;pa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ta&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;mama&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;papa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;tata&amp;#039;&amp;#039; wird psycholinguistisch als [[Affektgemination]] bezeichnet. Diese ersten Lautfolgen eines Kindes [[Signifikant|bezeichnen]] noch nichts, ihre Zuordnung zu einer Person ist kulturell bedingt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Dieter E. Zimmer &amp;#039;&amp;#039;So kommt der Mensch zur Sprache.&amp;#039;&amp;#039; München 2008, ISBN 978-3-453-60065-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einigen Sprachen kann &amp;#039;&amp;#039;Mama&amp;#039;&amp;#039; deshalb auch den [[Mann|männlichen]] Elternteil bezeichnen (so etwa im [[Georgische Sprache|Georgischen]]) und &amp;#039;&amp;#039;Papa&amp;#039;&amp;#039; den [[Frau|weiblichen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gartenlaube|Papa und Mama|Autor=[[Adolf von Kröner]] |Jahr=1889 |Heft=13 |Seite=220}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hingegen sind die deutschen Wörter &amp;#039;&amp;#039;Mutter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vater&amp;#039;&amp;#039; [[lautgesetz]]lich aus dem [[Indogermanische Ursprache|Indogermanischen]] [[Liste indogermanischer Wortgleichungen|ableitbar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersuchungen von [[Virginia Volterra]] im Jahre 1979 ergaben, dass der Begriff „Mama“ eher für einen Aufruf oder eine Bitte als für die Mutter steht. Der Ausruf „Papa“ kam dagegen in Situationen vor, die direkt oder indirekt mit dem Vater zu tun hatten, so beispielsweise wenn das Kind auf den Arm genommen werden wollte, was meist der Vater zuvor tat. Auch hier stand das Wort „Papa“ nicht für den Vater. Volterra bestimmte eine zweite Phase, wonach der Begriff „Papa“ nun auch für Vermutungen und Wünsche, die mit dem Vater zu tun haben, verwendet wird, bspw. wenn das Kind denkt, dass der Vater gleich ins Zimmer kommt. In der nächsten Phase wird der Begriff auf den Vater bzw. auf Situationen, die direkt mit ihm in Zusammenhang stehen, konkretisiert. In der letzten Phase verallgemeinert das Kind den Begriff „Papa“, indem es alle erwachsenen Männer so benennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachgebrauch im Deutschen, Französischen, Englischen und Italienischen ===&lt;br /&gt;
Die deutsche Schriftsprache [[Lehnwort|entlehnte]] die Ausdrücke &amp;#039;&amp;#039;Mama&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Papa&amp;#039;&amp;#039; indes erst im 17. Jahrhundert aus dem [[Französische Sprache|Französischen]], zusammen mit einigen weiteren Verwandtschaftsbezeichnungen (&amp;#039;&amp;#039;[[Onkel]], [[Tante]],&amp;#039;&amp;#039; [[Großeltern|&amp;#039;&amp;#039;Großvater&amp;#039;&amp;#039; und -&amp;#039;&amp;#039;mutter&amp;#039;&amp;#039;]], [[Verwandtschaftsbeziehung#Cousin und Cousine|&amp;#039;&amp;#039;Cousin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cousine&amp;#039;&amp;#039;]]), die seither die älteren germanischstämmigen Entsprechungen (&amp;#039;&amp;#039;Oheim, Muhme, Vetter, Base&amp;#039;&amp;#039;) zusehends verdrängt haben und heute im deutschen Wortschatz so weit integriert sind, dass sie kaum mehr als Fremd- oder Lehnwörter wahrgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache |Stichwort=Mama}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache |Stichwort=Papa}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl Aussprache als auch Orthographie wurden dabei etwas [[Eindeutschung|eingedeutscht]]: An die Stelle der dem Deutschen fremden [[Nasalvokal]]e der frz. &amp;#039;&amp;#039;maman&amp;#039;&amp;#039; trat jeweils ein offenes {{IPA-Phon|a}}, in der Rechtschreibung wurde folgerichtig das finale n gestrichen (das im Frz. nicht als distinkter Konsonant artikuliert wird, sondern die Nasalisierung des vorangehenden Vokals anzeigt), und sowohl bei der &amp;#039;&amp;#039;Mama&amp;#039;&amp;#039; als auch beim &amp;#039;&amp;#039;Papa&amp;#039;&amp;#039; wanderte der [[Wortakzent]] im Laufe der Zeit von der zweiten auf die erste Silbe oder wurde gänzlich eingeebnet (die Vielfalt der Abstufungen veranschaulicht exemplarisch [[Heintje]]s Darbietung von &amp;#039;&amp;#039;[[Mamma (Lied)|Mama]]&amp;#039;&amp;#039; 1967). Zumindest [[Bildungssprache|bildungssprachlich]] war die Betonung im Auslaut zwar die längste Zeit durchaus üblich, wirkt heute aber eher antiquiert, geziert oder bemüht französisierend. Stets endbetont, aber nur mehr in ironischer Rede gebräuchlich sind die [[Kollokation|Fügungen]] „Frau Mama“ und „Herr Papa“, die im 18.&amp;amp;nbsp;und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in vornehmen Haushalten als Anrede in Mode waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wie heute das „[[Hamburger Sie]]“ vereinen diese Kollokationen in auffälliger Weise zwei inkongruente [[Sprachregister]], die sonst der privaten resp. gesellschaftlichen Sphäre vorbehalten sind, und signalisieren daher widersprüchliche Aussagen zur emotionalen oder [[Soziale Distanz|sozialen Distanz]] zwischen Sprecher und Adressat.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls um 1700 gelangte der &amp;#039;&amp;#039;papa&amp;#039;&amp;#039; aus dem Französischen auch ins [[Englische Sprache|Englische]] sowie ins [[Italienische Sprache|Italienische]] (hier &amp;#039;&amp;#039;papà&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, da wie im Frz. auslautbetont, und nicht mit dem &amp;#039;&amp;#039;papa&amp;#039;&amp;#039; zu verwechseln, also dem [[Papst]]). In Italien ist das Wort heute in allen Schichten und Mundarten allgemein gebräuchlich;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.treccani.it/vocabolario/papa/ &amp;#039;&amp;#039;papá.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Vocabolorio Online&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;[[Enciclopedia Italiana di scienze, lettere ed arti|Treccani.it – L’enciclopedia italiana]]&amp;#039;&amp;#039;, gesehen am 6. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; allein in der [[Toskana]] konnte sich dagegen mit &amp;#039;&amp;#039;babbo&amp;#039;&amp;#039; ein einheimisches Lallwort behaupten,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.treccani.it/vocabolario/babbo/ &amp;#039;&amp;#039;babbo.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Vocabolorio Online&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Treccani.it – L’enciclopedia italiana&amp;#039;&amp;#039;, gesehen am 6. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Norma Alessandri: &amp;#039;&amp;#039;Festa del papà, la Crusca risponde: ecco perché in Toscana si dice babbo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;La Nazione&amp;#039;&amp;#039; vom 17. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; das schon Dante in &amp;#039;&amp;#039;[[De vulgari eloquentia]]&amp;#039;&amp;#039; (um 1305, dt. &amp;#039;&amp;#039;Über die Redegewandtheit in der Volkssprache&amp;#039;&amp;#039;) als typisches Beispiel für Kindersprache nennt, darum aber auch den Wörtern zurechnet, die sich in der ernsten Literatur nicht geziemen; im 33. Canto des &amp;#039;&amp;#039;Inferno&amp;#039;&amp;#039; setzt er es zwar selbst ein, hier aber gleichsam als Sinnbild für die Schwierigkeit, sich in der oft unzulänglich scheinenden Volkssprache würdig auszudrücken (&amp;#039;&amp;#039;If&amp;#039;&amp;#039; 33, 7-9: &amp;#039;&amp;#039;‚ché non è impresa da pigliare a gabbo&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;discriver fondo a tutto l’universo&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;né da lingua che chiami mamma o babbo‘&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Lorenzo Tomasin: &amp;#039;&amp;#039;Lifespan and Linguistic Awareness: The Case of 18th-century Italian Autobiographers&amp;#039;&amp;#039;. In: Annette Gerstenberg und Anja Voeste (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Language development. The Lifespan Perspective.&amp;#039;&amp;#039; John Benjamins, Amsterdam 2015, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Englischen konnte sich der &amp;#039;&amp;#039;papa&amp;#039;&amp;#039; hingegen nicht gegen die althergebrachten Kosenamen &amp;#039;&amp;#039;dad&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;daddy&amp;#039;&amp;#039; durchsetzen. Besonders im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erfreute er sich zwar einer gewissen Mode, wird aber damals wie heute oftmals als [[Affektiertheit|affektierter]] [[Manierismus]] sich besser wähnender Kreise belächelt. So wurde in jüngster Zeit in verschiedenen Medien naserümpfend über einen dahingehenden Trend unter amerikanischen „[[Hipster (21. Jahrhundert)|Hipstern]]“ berichtet; in Kindertagesstätten von Hipsterhochburgen wie [[Williamsburg (Brooklyn)|Williamsburg]] soll bereits gut die Hälfte der Kinder ihre Väter als &amp;#039;&amp;#039;papa&amp;#039;&amp;#039; titulieren (Stand: 2016).&amp;lt;ref&amp;gt;Lizzie Crocker: [https://www.thedailybeast.com/articles/2016/11/30/hipster-dads-want-to-be-called-papa.html &amp;#039;&amp;#039;Hipster Dads Now Want to Be Called ‘Papa’.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Daily Beast]].&amp;#039;&amp;#039; 11. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/lifeandstyle/shortcuts/2016/dec/04/daddy-not-cool-why-hipster-dads-want-their-kids-to-call-them-papa &amp;#039;&amp;#039;‘Daddy’ not cool: why hipster dads want their kids to call them ‘Papa’.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Guardian.&amp;#039;&amp;#039; (Onlineausgabe), 4. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unabhängig vom Oberschicht-Gebrauch als (französisch ausgesprochenes) Lehnwort wird &amp;#039;&amp;#039;papa&amp;#039;&amp;#039; gerade in den Vereinigten Staaten auch insbesondere in Familien oder Kommunen von mittel- und südeuropäischen Einwanderern verwendet. Stärkeren Zuspruch erfährt die Bezeichnung heute auch bei Familien mit zwei Vätern, bei denen neben &amp;#039;&amp;#039;dad&amp;#039;&amp;#039; nach einem zweiten, klar unterscheidbaren Kosenamen gesucht wird. In Schottland (und von schottischen Emigrantenfamilien) wird &amp;#039;&amp;#039;papa&amp;#039;&amp;#039; dagegen mitunter als Kosename des [[Großeltern|Großvaters]] verwendet, während für den Vater wie im übrigen englischen Sprachraum &amp;#039;&amp;#039;dad&amp;#039;&amp;#039; vorbehalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube|Papa und Mama|Autor=[[Adolf von Kröner]] |Jahr=1889 |Heft=13 |Seite=219–220}}&lt;br /&gt;
* [[Roman Jakobson]]: &amp;#039;&amp;#039;Why &amp;#039;Mama&amp;#039; and &amp;#039;Papa&amp;#039;?&amp;#039;&amp;#039; In: Bernard Kaplan und Seymour Wapner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Perspectives in Psychological Theory: Essays in Honor of Heinz Werner.&amp;#039;&amp;#039; International Universities Press, New York 1960, S. 124–134. (Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Warum »Mama« und »Papa«?&amp;#039;&amp;#039; In: Roman Jakobson: &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze zur Linguistik und Poetik&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und eingeleitet von Wolfgang Raible. Nymphenburger Verlagshandlung, München 1974, ISBN 3-485-03071-6, S. 107–116.)&lt;br /&gt;
* John McWhorter: [https://www.theatlantic.com/international/archive/2015/10/words-mom-dad-similar-languages/409810/ &amp;#039;&amp;#039;Why ‘Mom’ and ‘Dad’ Sound So Similar in So Many Languages.&amp;#039;&amp;#039;] Populärwissenschaftlich aufbereiteter Artikel in &amp;#039;&amp;#039;[[The Atlantic]].&amp;#039;&amp;#039; (Onlineausgabe), 12. Oktober 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Mama}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Papa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwandtschaftsbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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