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	<title>Mama, ich lebe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:44:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mama,_ich_lebe&amp;diff=1745087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Fuchs: Bot: IB akt – Produzent nur für Personen</title>
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		<updated>2024-03-25T14:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: IB akt – Produzent nur für Personen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Mama, ich lebe&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Russische Sprache|Russisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1976&lt;br /&gt;
| Länge            = 98&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Konrad Wolf]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* Konrad Wolf,&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kohlhaase]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[DEFA]], KAG „Babelsberg“&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Rainer Böhm (Komponist)|Rainer Böhm]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Werner Bergmann (Kameramann)|Werner Bergmann]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Evelyn Carow]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Peter Prager]]: Becker&lt;br /&gt;
* [[Uwe Zerbe]]: Pankonin&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Kirchberg]]: Koralewski&lt;br /&gt;
* [[Detlef Gieß]]: Kuschke&lt;br /&gt;
* [[Donatas Banionis]]: Mauris&lt;br /&gt;
* [[Margarita Borissowna Terechowa|Margarita Terechowa]]: Swetlana&lt;br /&gt;
* [[Jewgeni Arsenjewitsch Kindinow|Jewgeni Kindinow]]: Glunski&lt;br /&gt;
* [[Michail Jurjewitsch Waskow|Michail Waskow]]: Kolja&lt;br /&gt;
* [[Iwan Gerassimowitsch Lapikow|Iwan Lapikow]]: General&lt;br /&gt;
* [[Eugen Albert (Schauspieler)|Eugen Albert]]: Torfstecher&lt;br /&gt;
* [[Bolot Beischenalijew]]: Kirgisischer Oberst&lt;br /&gt;
* [[Gerd Blahuschek]]: Linge&lt;br /&gt;
* [[Norbert Christian]]: Schober&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Graf (Schauspieler)|Jürgen Graf]]: Rattmann&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Hentsch]]: Panzeroffizier&lt;br /&gt;
* [[Anatoli Dmitrijewitsch Papanow|Anatoli Papanow]]: Lopatkin&lt;br /&gt;
* [[Martin Trettau]]: Kosel&lt;br /&gt;
* [[Klaus Piontek]]: Sprecher&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mama, ich lebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der letzten Filme des [[Regisseur]]s [[Konrad Wolf]]. Dem Stoff hatte Drehbuch-Autor [[Wolfgang Kohlhaase]] bereits 1969 in dem Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Fragen an ein Foto&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;unter der Regie von [[Helmut Hellstorff]] mit [[Kurt Böwe]], [[Günter Naumann]], [[Dieter Mann]], [[Gert Andreae]] u.&amp;amp;nbsp;a., Abdruck in: [[Neue Deutsche Literatur]], 1970, Nr. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gestaltung verliehen. Der Film wurde im Jahr 1976 unter anderem in der [[Sowjetunion]] gedreht; die Premiere fand am 24. Februar 1977 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
In einem sowjetischen Kriegsgefangenenlager haben sich die deutschen Soldaten Becker, Pankonin, Koralewski und Kuschke dafür entschieden, mit der [[Rote Armee|Roten Armee]] gegen die deutschen Truppen zusammenzuarbeiten. Der baltisch-sowjetische Major Mauris begleitet die nunmehr sowjetische Uniformen tragenden neuen Genossen an die Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer langen Fahrt im für Kriegsverhältnisse sehr komfortablen Zug lernen die vier die Menschen und Lebensumstände des von ihnen einst bekämpften Landes kennen und denken über ihre Lage nach. Der Zuschauer erfährt nach und nach die Geschichte jedes Einzelnen von ihnen und kann ihre innere Entwicklung nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Front angekommen, entscheiden sich nur drei von ihnen für den bewaffneten Kampf gegen ihre Landsleute. Im entscheidenden Moment jedoch zögern sie, auf diese zu schießen, wodurch ihr sowjetischer Kamerad und Freund Kolja getötet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hat der vierte von ihnen, Pankonin, die Aufgabe übernommen, zusammen mit der Rotarmistin Swetlana deutsche Funksprüche abzuhören. Swetlana und er verlieben sich ineinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich werden drei von ihnen, durch das Los bestimmt, für eine Kommandoaktion in deutschen Uniformen hinter den feindlichen Linien abgesetzt und kommen beim Versuch, zurück auf die sowjetische Seite zu gelangen, ums Leben. Unter den Toten ist auch Swetlanas Geliebter Pankonin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlebt hat nur Becker, der im Gefangenenlager von einem deutschen Mitgefangenen einen Zettel erhalten hatte, auf dem dessen Adresse steht und der Satz „Mama, ich lebe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1977|Berlinale 1977]]: Interfilm-Preis „besondere Erwähnung“&lt;br /&gt;
* 1977: [[Kunstpreis des FDGB]] an Regisseur [[Konrad Wolf]]&lt;br /&gt;
* 1977: Internationales Filmfestival des neorealistischen Films [[Avellino]]: Silbermedaille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3896023497|Seiten=344–345}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg: DEFA-Spielfilme 1946–1992&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Filmmuseum Potsdam; Redaktion: Ralf Schenk; Henschel Verlag, Berlin 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0074848}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|1542530bab564c0aaf29183c814be0ba}}&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/mama-ich-lebe/ &amp;#039;&amp;#039;Mama, ich lebe&amp;#039;&amp;#039;] bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=wdY5MxWyGrU&amp;amp;list=PLsybc-PP1zNF813GKqlU6btsk_9SSt692&amp;amp;index=4 &amp;#039;&amp;#039;Mama, ich lebe&amp;#039;&amp;#039; (DEFA-Trailer)] auf der Seite der [[DEFA-Stiftung]] auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4655665-5|VIAF=215957711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mama ich lebe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Fuchs</name></author>
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