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	<title>Malweiber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Frauen und Kunst</title>
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		<updated>2026-03-11T08:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Frauen_und_Kunst&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Frauen und Kunst (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Frauen und Kunst&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bashkirtseff - In the Studio.jpg|mini|[[Marie Bashkirtseff]], &amp;#039;&amp;#039;Im Studio&amp;#039;&amp;#039;, Darstellung einer Malklasse an der [[Académie Julian]] in Paris, Öl auf Leinwand, 1881, [[Kunstmuseum Dnipro|Kunstmuseum]], [[Dnipro]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Rauth Die Schwabinger Malweiber.JPG|mini|Leo Rauth: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwabinger Malweiber&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Illustrirte Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3581 vom 15. Februar 1912, Verlag J.J. Weber Leipzig, S. 18.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malweiber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden [[Pejorativum|abfällig]] die Frauen genannt, die um das Jahr [[1900]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Vereinzelt wurde der Begriff auch schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verwendet, vgl. {{ANNO|apr|20|06|1877|2|Feuilleton. Eine Spritzfahrt nach Rom|HERVORHEBUNG=Malweiber}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vor der Natur [[Malerei|malten]] und dazu mit [[Staffelei]], Pinsel und [[Farbpalette (Malkunst)|Palette]] ins Freie zogen. Da sie als [[Frauen in der Kunst]] noch nicht zum Studium zugelassen waren, hatten sie ihre Kunst in privatem Unterricht und in [[Malschule]]n gelernt. Diese hatten sich in der Nähe der [[Kunstakademie]]n in [[München]], [[Berlin]], [[Paris]] oder  der Großherzoglichen [[Malerinnenschule Karlsruhe]] angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Handzettel zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Malweiber. Bremer Künstlerinnen am Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Tradition und Moderne&amp;#039;&amp;#039; vom 29. Januar bis 11. März 2012 im Kreismuseum Syke&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Kontext ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Frauen in der Kunst}}&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts waren nur Männer im [[Deutsches Kaiserreich|deutschen Kaiserreich]] zum Studium an den Kunstakademien und [[Kunsthochschule]]n zugelassen; in vielen anderen europäischen Ländern war es ähnlich. Einzelne Ausnahmen gab es, so ließ das [[Städelsches Kunstinstitut|Städelsche Kunstinstitut]] in Frankfurt am Main ab 1913 Frauen in einer sogenannten „Damenabteilung“ studieren. Frauen wurde künstlerische Beschäftigung lediglich für den Hausgebrauch zugestanden, so etwa Kissen sticken oder Blumen zeichnen. Es galt als unschicklich, wenn Frauen zu viele künstlerische Ambitionen entwickelten oder sich gar professionell als Künstlerinnen betätigen wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathrin Umbach,  Helga Gutbrod: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber von Paris. Deutsche Künstlerinnen im Aufbruch.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 2015, S. 11–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1919 wurde in Deutschland Frauen das Studium an den nationalen Kunstakademien erlaubt. Bis dahin suchten viele künstlerisch ambitionierte Frauen nach Alternativen wie etwa Privatlehrer oder private Kunstschulen; später kamen Damenklassen an den Kunstakademien hinzu (etwa in München und Stuttgart oder die [[Académie Julian]] oder [[Académie Colarossi|Colarossi]] in Paris). Der Besuch der Damenklassen in den Kunstakademien und auch die privaten Malschulen waren für die Frauen kostspielig, sodass sich nur Frauen aus wohlhabendem Haus eine künstlerische Ausbildung leisten konnten. Auch war die Behandlung der Kunststudentinnen anders als die der Kunststudenten, so mussten die Frauen häufig deutlich höhere Gebühren zahlen – die Ausbildung von Frauen an Privatschulen war ein lukratives Geschäft für viele Künstler. Die Ausbildung der Kunststudentinnen in den Damenklassen war ferner kürzer und es wurde das schriftliche Einverständnis der Eltern verlangt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;smb&amp;quot;&amp;gt;[https://blog.smb.museum/kein-raum-fuer-mich-allein-kuenstlerinnen-in-der-alten-nationalgalerie/ &amp;#039;&amp;#039;(K)ein Raum für mich allein – Künstlerinnen in der Alten Nationalgalerie&amp;#039;&amp;#039;], Website der Staatlichen Museen zu Berlin, 23. Mai 2017, aufgerufen am 10. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;umbach17&amp;quot;&amp;gt;Kathrin Umbach,  Helga Gutbrod: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber von Paris. Deutsche Künstlerinnen im Aufbruch.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 2015, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Alternative für angehende Künstlerinnen war, ins Ausland zu gehen. Ein besonderer Anziehungspunkt für deutsche Künstlerinnen war [[Paris]], denn dort hatten Künstlerinnen mehr gesellschaftliche Freiheiten als im [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|wilhelminischen]] Deutschland. Ferner hatten Frauen dort die Möglichkeit, gemeinsam mit Männern in gemischten Klassen zu studieren und auch an [[Anatomie]]klassen teilzunehmen, die sonst nur Männern vorbehalten waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;umbach17&amp;quot;/&amp;gt; Weitere Orte der Inspiration und Zufluchtsstätten für Künstlerinnen der Moderne waren die [[Künstlerkolonie]]n, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Künstlerkolonie Worpswede|Worpswede]], [[Künstlerkolonie Dachau|Dachau]] oder [[Ahrenshoop]], aber auch in den großen Städten wie Berlin, München, Wien oder Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Behling, Anke Manigold: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber. Unerschrockene Künstlerinnen um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Sandmann, München 2009, ISBN 978-3-938045-37-4, S. 15–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Malweiber&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Frauen, die künstlerischen Betätigungen nachgingen, mussten im 19. Jahrhundert und auch noch Anfang des 20. Jahrhunderts nicht nur über finanzielle Ressourcen oder die Unterstützung ihrer Familie verfügen, sondern auch einigen Anfeindungen widerstehen. So wurde den Frauen unterstellt, sie wären von Natur aus nicht zu größeren künstlerischen Leistungen fähig und eigentlich nur auf der Suche nach einem Ehemann. Sollten Frauen versuchen, doch einen Beruf als Künstlerin zu ergreifen, liefe das ihrer weiblichen Natur zuwider und führe zu Krankheit und Unfruchtbarkeit. Auch Ehefrauen von Künstlern wurde geraten, ihren Ehemann zu unterstützen, statt selbst eine künstlerische Karriere anzustreben. Schließlich mussten die Frauen auch die Bedenken ihrer Familien überwinden, so wünschte der Vater der heute bekannten Künstlerin des [[Expressionismus]] [[Paula Modersohn-Becker]] beispielsweise, dass seine Tochter Lehrerin wird und kochen lernt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathrin Umbach,  Helga Gutbrod: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber von Paris. Deutsche Künstlerinnen im Aufbruch.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 2015, S. 13–14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;smb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht, so die Kunsthistorikerinnen Kathrin Umach und Helga Gutbrod, klinge das Wort &amp;#039;&amp;#039;Malweiber&amp;#039;&amp;#039; nach einem „kecken“ Ausdruck für Künstlerin. Tatsächlich handelte es sich bei dem Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Malweiber&amp;#039;&amp;#039; um ein [[Schimpfwort]], das die Einstellung der Zeit um die Wende zum 20. Jahrhundert gegenüber Künstlerinnen widerspiegelte. &amp;#039;&amp;#039;Malweiber&amp;#039;&amp;#039; war der Titel einer [[Karikatur]] von [[Bruno Paul]] in der [[Satire|satirischen]] Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039;: In der so betitelten Karikatur wird ein Maler gezeigt, dem eine Frau beim Malen an einer Staffelei über die Schulter blickt. Der Text unter der Karikatur lautet: „Sehen Sie, Fräulein, es giebt zwei Arten von Malerinnen: die einen möchten heiraten und die anderen haben auch kein Talent.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.simplicissimus.info/uploads/tx_lombkswjournaldb/1/06/06_15_117.jpg &amp;#039;&amp;#039;Malweiber&amp;#039;&amp;#039; (Bildüberschrift)]. In: &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1901, Heft 15, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kathrin Umbach, Helga Gutbrod: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber von Paris. Deutsche Künstlerinnen im Aufbruch.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 2015, S. 14–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 verteidigte die Schriftstellerin [[Maximiliane von Weißenthurn]] die Künstlerinnen, da jeder Unvoreingenommene, der „entweder aus Ueberzeugung oder aus Neid gegen die ‚Malweiber‘ eingenommen ist, anerkennen müss[e], daß deren manche Tüchtiges und Leistungswertes schaffen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|whz|03|00|1912|491|Vereinigung bildender Künstlerinnen Oesterreichs|NAME=Wiener Hausfrauen-Zeitung|AUTOR=[[Maximiliane von Weißenthurn]]|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Journalist [[Fritz von Ostini]] schrieb 1914 in seinem Artikel &amp;#039;&amp;#039;Das Münchner Malweibchen&amp;#039;&amp;#039;, dass alle jungen Frauen so bezeichnet würden, die unter dem Vorwand, künstlerisch tätig zu sein, in München ein Leben abseits vom gutbürgerlichen Ideal führen wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Behling, Anke Manigold: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber. Unerschrockene Künstlerinnen um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Sandmann, München 2009, S. 13–14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im wilhelminischen Deutschland herrschte auch die Meinung vor, dass ein bohèmehaftes Künstlerleben nichts für Frauen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;smb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 2000er Jahren kam der Trend auf, Ausstellungen der Kunst von Künstlerinnen um die Wende zum 20. Jahrhundert mit &amp;#039;&amp;#039;Malweiber&amp;#039;&amp;#039; zu bezeichnen, in Anspielung auf die damals verächtliche Bezeichnung für die Künstlerinnen: So hatte eine Ausstellung der Kunst einiger Jahrhundertwende-Künstlerinnen in [[Neu-Ulm]] und [[Aschaffenburg]] 2016, darunter [[Ida Gerhardi]], [[Käthe Kollwitz]], [[Martha Bernstein]], [[Paula Modersohn-Becker]] und [[Clara Westhoff]], den Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber von Paris: Deutsche Künstlerinnen im Aufbruch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathrin Umbach,  Helga Gutbrod: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber von Paris. Deutsche Künstlerinnen im Aufbruch.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog des Edwin-Scharff-Museums, Neu-Ulm, Gebr. Mann Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-7861-2749-9, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Publikationen zu Künstlerinnen der Moderne firmieren unter dem Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Malweiber&amp;#039;&amp;#039;, beispielsweise das Buch von Angela Rapp &amp;#039;&amp;#039;Der Hiddensoer Künstlerinnenbund – Malweiber sind wir nicht&amp;#039;&amp;#039; zum [[Hiddensoer Künstlerinnenbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Rapp: &amp;#039;&amp;#039;Der Hiddensoer Künstlerinnenbund – Malweiber sind wir nicht.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2012, ISBN 978-3-00-038345-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber: Unerschrockene Künstlerinnen um 1900&amp;#039;&amp;#039; von 2009, das durch mehrere Auflagen ging.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Behling, Anke Manigold: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber. Unerschrockene Künstlerinnen um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Sandmann, München 2009, ISBN 978-3-938045-37-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Zeitungsartikel griffen den Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Malweiber&amp;#039;&amp;#039; auf, so etwa der Zeitungsartikel &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber - Dachaus Gemäldegalerie stellt Künstlerinnen aus, die um 1900 am Ort aktiv waren&amp;#039;&amp;#039; auf merkur.de zur Ausstellung der Gemäldegalerie in [[Dachau]] mit Künstlerinnen um 1900.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/kultur/malweiber-dachaus-gemaeldegalerie-stellt-kuenstlerinnen-aus-1900-aktiv-waren-85404.html &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber - Dachaus Gemäldegalerie stellt Künstlerinnen aus, die um 1900 am Ort aktiv waren.&amp;#039;&amp;#039;], merkur-online.de vom 17. Juli 2008, aufgerufen am 10. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marion Magas: &amp;#039;&amp;#039;Wie sich die Malweiber die Ostseeküste eroberten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, ISBN 978-3-00-023779-9.&lt;br /&gt;
* Katja Behling, Anke Manigold: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber. Unerschrockene Künstlerinnen um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Sandmann, München 2009, ISBN 978-3-938045-37-4.&lt;br /&gt;
* Angela Rapp: &amp;#039;&amp;#039;Der Hiddensoer Künstlerinnenbund – Malweiber sind wir nicht.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2012, ISBN 978-3-00-038345-8.&lt;br /&gt;
* Kathrin Umbach,  Helga Gutbrod: &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber von Paris. Deutsche Künstlerinnen im Aufbruch.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog des Edwin-Scharff-Museums, Neu-Ulm, Gebr. Mann Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-7861-2749-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.merkur.de/kultur/malweiber-dachaus-gemaeldegalerie-stellt-kuenstlerinnen-aus-1900-aktiv-waren-85404.html &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber - Dachaus Gemäldegalerie stellt Künstlerinnen aus, die um 1900 am Ort aktiv waren.&amp;#039;&amp;#039;], merkur-online.de vom 17. Juli 2008&lt;br /&gt;
* [http://www.hiddensee-kultur.de/malweiber.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber von Hiddensee&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 169&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.mein-letztes-wort.de/0-MW-Startseite.html &amp;#039;&amp;#039;Dachauer Malweiber&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstverein-bremerhaven.de/fileadmin/media/pdfs/Skript_Eroeffnungsrede_Frauen_Sparkasse.pdf &amp;#039;&amp;#039;Von Malweibern zu Nationalpreisträgerinnen – Der Kunstverein und die Künstlerinnen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 132&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Angelika Behnk: [http://www.bremen.de/ein-malweib-wird-vermarktet-3903757 &amp;#039;&amp;#039;Ginge es auch anders? Ein „Malweib“ wird vermarktet. Von Dresden nach Bremen nach Worpswede nach Paris zurück nach Worpswede und dann in die weite Welt.&amp;#039;&amp;#039;], auf bremen.de.&lt;br /&gt;
* Katja Engler: [http://www.abendblatt.de/kultur-live/article118363070/Die-Malweiber-von-Worpswede.html &amp;#039;&amp;#039;Die Malweiber von Worpswede&amp;#039;&amp;#039;], Bericht des [[Hamburger Abendblatt]]s zu vier Ausstellungen in Worpswede, 25. Juli 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauengeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimpfwort (Frau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malerei (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen und Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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