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	<title>Malvasier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:27:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malvasier&amp;diff=196657&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: 1 Famile!?</title>
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		<updated>2025-12-25T14:47:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Famile!?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Malvasia grapes.JPG|mini|Fast lesereife Malvasier-Trauben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Malvasia Delle Lipari Bottle.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Malvasia delle Lipari&amp;#039;&amp;#039; von der Insel [[Salina (Insel)|Salina]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Malvazija.jpg|mini|Malvasia-Flaschen aus [[Istrien]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malvasier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malvasia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malvoisie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind in südlichen Ländern sehr verbreitete [[Rebsorte]]nfamilien verschiedener Weiß- und [[Rebsorte|Rotweinsorte]]n, vor allem aus Griechenland, [[Italien]], [[Spanien]], [[Portugal]] sowie [[Kroatien]] und [[Slowenien]]. Viele dieser Sorten sind antiken griechischen Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Malvasia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Malvasier&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen teilweise dieselben, teilweise völlig verschiedene Rebsorten.&lt;br /&gt;
* In [[Spanien]] gibt es die Rebsorten Malvasia, [[Malvasía Rosada]] und [[Malvasía de Sitges]].&lt;br /&gt;
* In [[Frankreich]] gibt es die Sorte Malvoisie.&lt;br /&gt;
* In [[Kroatien]] und [[Slowenien]] gibt es die Rebsorte [[Malvasia Istriana|Malvazija]], ein berühmter Weißwein.&lt;br /&gt;
* In [[Portugal]] gibt es die Rebsorten [[Malvasia Preta]] (rote Rebsorte) sowie [[Malvasia Fina]] und [[Malvasia Rei]] (beide weiß), die jedoch keine Malvasier sind, sondern eigenständige Sorten darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malvoisie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Name für verschiedene rote und weiße [[Rebsorte]]n, der vor allem in Frankreich in der Region der [[Loire (Weinbaugebiet)|Loire]] und [[Savoyen]] verwendet wird. Malvoisie ist unter anderem ein Synonym für [[Bourboulenc]], [[Clairette Blanche]], [[Macabeo]], [[Pinot gris|Pinot Gris]] und [[Torbato]]. In manchen Gegenden [[Weinbau auf Korsika|Korsikas]] wird der [[Vermentino|Vermentinu]] als &amp;#039;&amp;#039;Malvoisie de Corse&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im [[Kanton Wallis|Wallis]] (Schweiz) steht Malvoisie für [[Pinot gris|Pinot Gris]] und ist ein [[Kanton Wallis|Walliser]] [[Appellation d’Origine Contrôlée|AOC]]-zertifizierter Weißwein. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Malvoisie&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;AOC Wallis&amp;#039;&amp;#039; gilt&lt;br /&gt;
als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malvoisie du Valais&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel 52 der [https://www.lexfind.ch/fe/de/tol/19214/de (PDF) &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über den Rebbau und den Wein&amp;#039;&amp;#039; (VRW, 916.142)], Sitten 17. März 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland und Österreich wird der Malvasier als Synonym für die Weißweinsorte [[Frühroter Veltliner]] verwendet. Es gibt aber keine verwandtschaftliche Beziehung zu der Sortengruppe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Bauer (Weinbau)|Karl Bauer]], [[Ferdinand Regner]], Barbara Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Weinbau&amp;#039;&amp;#039;, avBuch im Cadmos Verlag, Wien, 9. Auflage 2013, ISBN 978-3-7040-2284-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name der Sortengruppe leitet sich vom Namen der griechischen Stadt [[Monemvasia]] auf der Halbinsel [[Peloponnes]] ab, die im Mittelalter ein bedeutender Handelsplatz und eine Festung des [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reiches]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich kommt der Malvasia-Wein (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;vinum malvaticum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 159 (&amp;#039;&amp;#039;Vinum malvaticum:&amp;#039;&amp;#039; Malvasier).&amp;lt;/ref&amp;gt;) wohl aus Kleinasien&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 420 (zu &amp;#039;&amp;#039;malmasir&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;malmasia&amp;#039;&amp;#039;; Malvasier, einer der im mittelalterlichen Deutschland beliebtesten Weine, stammt aus Griechenland und wuchs „ursprünglich nur in der Gegend von Malvasia auf Morea“, laut Matthias Lexer Wein von Napoli di Malvasia).&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde in der Antike von der Insel Kreta aus in die Welt gebracht, wo auch der weiße Malvasia di Candia heute noch süß ausgebaut wird. Auch trocken wird er vor allem vom Weingut Douloufakis ausgebaut. Die Insel Kreta und andere Teile Griechenlands stellen somit die ursprünglichsten und ältesten Sorten ([[Malagousia|siehe Malagousia]]). Griechenland ist weitestgehend als Ursprungsland einiger Malvasia-Sorten anerkannt.&lt;br /&gt;
Schon die Römer bauten diese Sorte an und süßten den daraus gekelterten Wein mit [[Honig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf [[Mallorca]] hat die rote Sorte Malvasia eine besondere Bedeutung. In der Zeit der [[Mauren]] bis in das 19. Jahrhundert vorwiegend in [[Banyalbufar]] angebaut, lieferte diese Traube einen süßen, aromatischen Dessertwein, der sich reger Nachfrage auch von europäischen Königshöfen erfreute und so den Beinamen „Wein der Könige“ erhielt. [[George Plantagenet, 1. Duke of Clarence|George Plantagenet]], 1. Duke of Clarence wurde des [[Hochverrat]]s angeklagt, 1478 [[Todesstrafe|zum Tod verurteilt]] und im Tower – angeblich auf eigenen Wunsch – in einem Fass mit diesem Wein [[Ertränken|ertränkt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Royle, Trevor |Titel=The Wars of the Roses; England´s first civil war. |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Abacus |Ort=London |Datum=2009 |ISBN=978-0-349-11790-4 |Seiten=374}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[William Shakespeare|Shakespeares]] [[Falstaff]] würdigte diesen Wein. Erzherzog [[Ludwig Salvator von Österreich-Toskana|Ludwig Salvator]] (auf Mallorca &amp;#039;&amp;#039; S’Arxiduc&amp;#039;&amp;#039; genannt) lobte den Wein wegen seines Wohlgeschmacks und seiner gesundheitsfördernden Wirkung. Der Frührote Malvasier war in Deutschland besonders während der [[Reformationszeit]] ein beliebtes und zugleich teures Luxusgut.  Die Sortenbezeichnung ist bereits im Jahr 1480 als „Malmasier“ im [[Tirol]]er&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hannes Obermair]] |Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500 |Band=Band 2 |Verlag=Stadtgemeinde Bozen |Ort=Bozen |Jahr=2008 |ISBN=978-88-901870-1-8 |Seiten=175, Nr. 1192}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und früher als „Malmasir“ im süddeutschen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 420, zu &amp;#039;&amp;#039;malmasir&amp;#039;&amp;#039;: „Malvasier, einer der im (spät)mittelalterlichen Deutschland beliebtesten Weine, stammt aus Griechenland und wuch ursprünglich nur in der Gegend von Malvasia auf Morea“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Raum bezeugt. Martin Luther bezog sich bei Vergleichen in seinen Schriften immer wieder auf den Malvasier. Er fand Malvasierweine ansprechend. In den folgenden Jahrhunderten geriet die Rebsorte zunehmend in Vergessenheit. Zum 500. Jahrestag der [[Reformation]] im Jahr 2017 führten in [[Rheinhessen]] mehrere Winzer den Malvasier wieder in ihrem Sortiment, wobei oft auf Luthers besonderes Verhältnis zu ihm verwiesen wurde. Dass die Traube auch weiterhin im deutschsprachigen Raum verbreitet war, zeigt das Studentenlied „Das war der Zwerg [[Perkeo]]“ (Worte: [[Joseph Victor von Scheffel]] 1851, Melodie: [[Stefan Gruwe]], 1862):&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Perkeo stieg zum Keller; er kam nicht mehr herfür und sog bei fünfzehn Jahre am rhein’schen Malvasier.“&amp;#039;&amp;#039; [[Thomas Mann]] lässt in den &amp;#039;&amp;#039;[[Buddenbrooks]]&amp;#039;&amp;#039; drei „Bouteillen“ Malvasier aus dem Keller holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Malvasier findet sich in einigen bekannten Weinen dieser Welt wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf  der Kanareninsel [[Lanzarote]] werden Malvasia-Trauben in einer besonderen Anbauform kultiviert: Hier werden in etwa 2 m tiefe Trichter (ca. 5 m Durchmesser) in Ablagerungen vulkanischer [[Lapilli]] ausgehoben und jeweils mit nur einer Rebe besetzt. Durch die starke Sonneneinstrahlung entstehen Trauben mit extrem hohem Zuckeranteil. Der entstehende Wein ist ein Likörwein, der trotz vollen Durchgärens (~ 16 % Alkohol) noch immer eine starke Restsüße hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den [[Liparische Inseln|Liparischen Inseln]] (vor [[Sizilien]]) wird aus der Rebsorte Malvasia di Lipari der gleichnamige [[Likörwein]] [[Malvasia delle Lipari]] produziert, der mild-lieblich und höherprozentig ist und eine goldgelbe Farbe hat. Auch eine Sorte des berühmten gespriteten Likörweines [[Madeira (Wein)|Madeira]] von der gleichnamigen Insel wird aus einer Malvasia-Rebsorte hergestellt, wo sie &amp;#039;&amp;#039;Malmsey&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit der Rebsorte [[Trebbiano]] wird die Malvasia-Rebe in der [[Toskana]], neben zwei Rotweintrauben, im [[Chianti (Wein)|Chianti]] eingesetzt. Die Winzer haben schon seit mehreren Jahren auf den Zusatz von Weißweinreben im Chianti verzichtet, seit 2006 ist die Verwendung gänzlich untersagt. Um für den Überschuss an Malvasia- und Trebbiano-Reben Verwendung zu finden, wurde ein neuer Wein erfunden&amp;amp;nbsp;– der [[Indicazione Geografica Tipica|IGT]]-Weißwein [[Galestro]]. Aus getrockneten Trauben der Sorten [[Negroamaro]] und Malvasia nera ([[Malvasia Nera di Basilicata]], [[Malvasia Nera di Brindisi]] und [[Malvasia Nera di Lecce]]) wird außerdem eine sirupähnliche Würzspezialität &amp;#039;&amp;#039;[[Vincotto]]&amp;#039;&amp;#039; gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Malvasia Vine on Terra Rossa soil.JPG|mini|links|Malvasierriede auf [[Terra rossa]], südliches [[Istrien]]]]&lt;br /&gt;
Sowohl die Griechen als auch die Römer schätzten den süßen und schweren Geschmack des Malvasia-Weines sehr. Auch seine Wertschätzung bis in das frühe 20. Jahrhundert beruhte genau auf diesem Charakter. Da diese Geschmacksrichtung aber heute aus der Mode ist und der Wein außerdem zur Oxidation neigt, ist er auf breiter Front von niedrigem Niveau aus auf dem Rückzug. Er verliert zunehmend sein letztes Starkgebiet Italien (50.000 ha), weil er aufgrund seines nicht zeitgemäßen Charakters selbst als Bestandteil von Mischweinen (z.&amp;amp;nbsp;B. Frascati) verdrängt wird. Ersetzt wird er meist durch den [[Trebbiano]]. Eine ähnliche Entwicklung spielt sich in Spanien ab, wo er die traditionelle Rebsorte für den langsam im Holzfass reifenden [[Rioja (Wein)|Rioja]] war. Dort wird er durch den frischer schmeckenden [[Viura]] verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein letztes stabiles Rückzugsgebiet ist der [[Vin Santo|Vino Santo]], wo der schwere süße Charakter prägend ist. Aber auch auf [[La Palma]], z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Fuencaliente]] und [[Villa de Mazo]], wird Malvasia angebaut. Eingeführt um 1500, wurde er seit Mitte des 16. Jahrhunderts von hier nach England und an viele europäische Fürstenhöfe exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien gibt es eine Fülle von Rebsorten, die der Familie der Malvasia zugeordnet sind: wichtige Vertreter sind die Sorten [[Malvasia Bianca Lunga]], [[Malvasia Bianca di Basilicata]], [[Malvasia Bianca di Candia]], [[Malvasia Istriana]], [[Malvasia del Lazio]], [[Malvasia di Candia Aromatica]], [[Malvasia di Lipari]] und [[Malvasia di Sardegna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varianten von Malvasia und Synonyme sind: Malvasier, [[Malvoisie]], [[Malvazija]], Malvaziya beziehungsweise [[Malagousia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* [[Hans Ambrosi]], Bernd H. E. Hill, Erika Maul, Erst H. Rühl, Joachim Schmid, Fritz Schuhmann: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Rebsorten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8001-5957-4.&lt;br /&gt;
* [[Michael Matheus]]: &amp;#039;&amp;#039;Malvasia. Transfer e percezioni. Il “Commonwealth” veneziano come snodo fondamentale nel commercio europeo dei vini&amp;#039;&amp;#039;, in: Bruno Crevato-Selvaggi (Hrsg.), Alimentazione, cibo e gastronomia nello Stato da mar e altri contributi (Atti dell’VIII convegno internazionale Venezia e il suo Stato da mar / Venice and its Stato da Mar Venezia / Venice, 13-15 febbraio / February 2020) (Stato da mar. Collana della Società Dalmata di Storia Patria 4), Rom 2022, S. 321–345. ([https://www.academia.edu/79098645/MALVASIA_TRANSFER_E_PERCEZIONI_IL_COMMONWEALTH_VENEZIANO_COME_SNODO_FONDAMENTALE_NEL_COMMERCIO_EUROPEO_DEI_VINI PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Malvasia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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